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medizin-forum.de • Thema anzeigen - bin ich magersüchtig ?
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 Betreff des Beitrags: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 24.11.18, 21:41 
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Beiträge: 143
Hallo,
ich habe mich schon lange nicht mehr hier gemeldet und habe nun doch ein thema mit dem ich nicht so wirklich zurecht komme.
Magersucht ist doch jemand der Ißt um es dann wieder in der Toilette oder anderswo zu entsorgen,sehe ich doch richtig oder ?
Ich esse den ganzen Tag um mich herum. mal bewußt gesund mal ungesund. Vor allem abends wenn ich im Bett liege sind so an die 2-8 Wassereis die Regel. Ich bin schon regelrecht süchtig danach. Würde es gern abstellen, schaffe ich aber nicht. Das eis ersetzt bei mir das trinken weil ich nicht soviel schaffe wie ich gern möchte und mein magen nach richtigen Getränken ziemlich schnell voll ist. Vom eis habe ich länger etwas davon. Viele Nahrungsmittel vertrage ich nicht mehr und muß immer zusehen was ich essen kann. (Magenbypass 2015) Ich nehme weiterhin ab sehr wenig aber es geht langsam nach unten. Bei 164cm wiege ich derzeit 51,5 und wenn ich nach meinem idealgewicht gehe kann ich noch 2 kg abnehmen. Meine Ärztin bezeichnete mich schon als magersüchtig als ich noch etwas mehr wog. Mein Psychiater auch. Beide wissen nicht das ich die 48kg die ich früher mal gewogen habe, insgeheim anstrebe. Aber ich tue nichts extra dafür. Nur vom kopf her....jetzt die Frage würden Sie mich auch als magersüchtig bezeichnen ?
Vielen dank schon mal im vorraus für die Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 25.11.18, 14:10 
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Wohnort: NRW
Hallo,

nach dem, was Du beschreibst, kann man nicht genau beurteilen, ob Du magersüchtig bist. Die Diagnose kann nur von einem Psychotherapeuten oder Psychiater gestellt werden.

stellamausi hat geschrieben:
Magersucht ist doch jemand der Ißt um es dann wieder in der Toilette oder anderswo zu entsorgen,sehe ich doch richtig oder ?


Das, was Du beschreibst, ist eher eine Bulimie. Bei einer Magersucht (Anorexie) versuchen die Betroffenen fast ausschließlich durch Diät und Sport abzunehmen. Wobei es auch Mischformen gibt. Weitere Hinweise für eine Anorexie sind sehr niedriges Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße, also ein Körpergewicht von min. 15% unterhalb des Normal- bzw. des in der Wachstumsphase zu erwartenden Gewichts, ständige gedankliche Beschäftigung mit Nahrungsmitteln, Körpergewicht, Kalorien etc, sehr starke Angst vor einer Gewichtszunahme, eine Verzerrung des Körperschemas, also dass sie sich als dick betrachten, obwohl sie vielleicht sogar schon untergewichtig sind und häufig weisen die Betroffenen stark zwanghafte oder perfektionistische Persönlichkeitszüge auf.

Die Folgeschäden von Essstörungen können je nach Ausprägung sehr gravierend sein, es kommt durchaus vor, dass sich Patienten tatsächlich zu Tode hungern oder durch ihr Untergewicht ihre Organe und ihr Nervensystem so stark schädigen, dass sie an den Folgen versterben. Das schreib ich nicht, um Dir Angst zu machen, sondern weil Du Dir auf jeden Fall professionelle Hilfe suchen solltest, wenn Du denkst, das könnte auf Dich zutreffen.

stellamausi hat geschrieben:
Bei 164cm wiege ich derzeit 51,5 und wenn ich nach meinem idealgewicht gehe kann ich noch 2 kg abnehmen. Meine Ärztin bezeichnete mich schon als magersüchtig als ich noch etwas mehr wog. Mein Psychiater auch. Beide wissen nicht das ich die 48kg die ich früher mal gewogen habe, insgeheim anstrebe.

Ich brauch Dir wahrscheinlich nicht zu sagen, dass Dein Wunschgewicht deutliches Untergewicht ist (BMI 17,8)? Warum möchtest Du denn so wenig wiegen? Findest Du Dich zu dick? Es ist auf jeden Fall super, dass Du nichts tust, um weiterhin Gewicht zu verlieren, dennoch würde ich mich fragen, weshalb Du zu leicht sein möchtest.

Liebe Grüße
Chandra

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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 25.11.18, 14:50 
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Registriert: 09.02.11, 19:11
Beiträge: 143
Hallo,
erst einmal recht vielen Dank für die Antwort.
Die verschiedenen krankheitsbilder sind mir bestens bekannt. Warum? Weil ich 1, selbst aus der Pflege komme 2. ich mich viele jahre lang um genau zu sein 30 jahre mit Psychologie, Psychotherapie und u.a. mit diesen Krankheitsbildern beschäftigt habe-
Sicher sprechen einige kriterien für sich. Wie eingangs beschrieben habe ich einen Magenbypass. Als Bypässler MUß man sich den ganzen Tag mit nahrungsmitteln beschäftigen bzw. zu den mahlzeiten. natürlich hat man angst wieder dick zu werden und die sollten wir operierte ja auch haben , weil es eben auch passieren kann. Der bypass ist ja keine lebenslange Garantie. Ich bin allerdings nicht so wie manch andere operierte das ich die kalorien zähle. ich denke ich nehme viel zuiviel Kalorien zu mir und würde die hände über den Kopf zusammenschlagen wenn ich dann vergleichen würde wieviel ich eigtl. nur dürfte..Laut meiner Liste bin ich mit 49 kg bei meinem Idealgewicht lt. AZ und nicht im untergewicht. Die 48 kg ist nur so eine magische Zahl im kopf :-D Sicherlich strebe ich diese nicht absichtlich an, wäre aber auch nicht abgeneigt. Wenn ja dann ja wenn nicht dann ist das auch ok. Nehme ich aber zu ,muß das sofort wieder runter. Weil ich möchte auch nicht vorrausgesagten 10% meines ehem.übergewichts wieder zunehmen.
Ich habe viele Jahre deshalb gelitten und bin auch u.a. dadurch zum eu-Rentner geworden.

Ich kann nur nicht damit umgehen das man mich als magersüpchtig bezeichnet nur weil ich darauf achte nicht wieder zuviel zu wiegen.
Viele grüße Stellamausi


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 25.11.18, 15:52 
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Beiträge: 529
Wohnort: NRW
Einen schönen Sonntag,

stellamausi hat geschrieben:
Die verschiedenen krankheitsbilder sind mir bestens bekannt. Warum? Weil ich 1, selbst aus der Pflege komme 2. ich mich viele jahre lang um genau zu sein 30 jahre mit Psychologie, Psychotherapie und u.a. mit diesen Krankheitsbildern beschäftigt habe-


Na warum denn dann die Frage? :)

stellamausi hat geschrieben:
Wie eingangs beschrieben habe ich einen Magenbypass. Als Bypässler MUß man sich den ganzen Tag mit nahrungsmitteln beschäftigen bzw. zu den mahlzeiten.

Ja klar. Aber die Art der Beschäftigung mit Nahrung ist ein bisschen eine andere, denke ich zumindest. Ich hab selbst eine Stoffwechselstörung - ich beschäftige mich auch viel mit Ernährung und bin eher kachektischer Natur, trotzdem würde ich mich nie als anorektisch bezeichnen. Bzw. andere auch nicht. :wink:

stellamausi hat geschrieben:
natürlich hat man angst wieder dick zu werden und die sollten wir operierte ja auch haben , weil es eben auch passieren kann. Der bypass ist ja keine lebenslange Garantie.

Das glaub ich Dir auch sofort. Die Frage ist, wie stark ist diese Angst und was würdest Du tun, um weiter abzunehmen (denn es geht bei Essstörungen ja nicht "nur" darum, nicht wieder zuzunehmen). Und wie realistisch kannst Du selbst Dein Gewicht und Deinen Ernährungszustand einschätzen?

Wie Du sicherlich ja auch weißt, sind diese Diagnosekriterien auch nicht so streng zu sehen, dass alle erfüllt sein müssen, sondern es muss eben das Gesamtbild stimmen. Das kann am besten ein Arzt/ Psychologe beurteilen, der Dich auch persönlich kennt. Wenn ich mir das so durchlese, wunder ich mich lediglich über die angestrebten 48kg, die ganz objektiv betrachtet viel zu niedrig sind. Auch, wenn Du nichts aktiv dafür tust. Hast Du die Ärzte denn mal gefragt, wie sie bei Dir auf Magersucht kommen? Denn zumindest der Psychiater sollte sich ja eigentlich schon damit auskennen und sowas nicht leichtfertig behaupten.

LG Chandra

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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 25.11.18, 16:21 
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vielen Dank für antwort und die aufgewendete zeit zum Sonntag dafür.
Finde ich nicht selbstverständlich. herzlichen dank.
Tja watrum die Frage, weil ich mich nicht wohl mit dieser Behauprung meiner Ärztin fühle. nein ich habe nicht gefragt. Bin gar nicht dazu gekommen. denn als ich dem Widersprach fragte sie mich ob ich nicht denke das ich magersüchtig bin. Ich sagte nein natürlich nicht. Daraufhin nickte sie mit dem kopf so nach dem motto "doch doch das sind sie" ich sagte dann, sicherlich im schnippischem ton :-D ....., nö bin ich nicht. dann war das thema beendet.
Und es kann ja mgl. sein das ein Kriterium reicht zu behaupten das ich es bin. Deshalb die Frage.
Also ich sehe Magersucht anders als ich es bin und ja ich habe mit meinen 51 kg eine super Figur und muß nicht weiter abnehmen auch wenn die magische "Jugendaltergewichtszahl" :-D 48 im Kopf schwebt. Ich war damals 25j. mit diesem Gewicht.
ebenfalls einen schönen restlichen Sonntag
Gruß Stellamausi


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 26.11.18, 22:40 
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Magersucht ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Betroffenen permament auf die Waage stellen, viel Sport betreiben und ihre Ernährung strengstens kontrollieren (Kalorienzählen). Und: Sie empfinden sich vor dem Spiegel trotz klarem Untergewicht immer noch zu dick.

Zitat:
Weitere Hinweise für eine Anorexie sind sehr niedriges Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße


Das ist wohl richtig, aber auch nur ein Hinweis. Ich z.B. nehme krankheitsbedingt ab. Ich hasse es, mich morgens auf die Waage zu stellen (soll lt. ärztlicher Empfehlung aber), zähle keine Kalorien, esse möglichst deftig und treibe auch keinen Sport, weil ich mich viel zu schwach dafür fühle. Nichtsdestotrotz sehe ich mit meinen 41 kg (165 cm groß) natürlich aus, als wäre ich magersüchtig. So klingt auch das Getuschel in meiner Umgebung, weshalb ich mich zur Zeit nicht mehr in der Öffentlichkeit zeige. Vor 2 Jahren wog ich noch 10 kg mehr, womit ich total zufrieden war.

M.E. leidet die TE vor allem unter Bulimie. Ist aber auch nicht viel besser als die Magersucht, zumal man sich durch das häufige Erbrechen die Speiseröhre kaputt macht. Die Folgen sind auf die Dauer nicht witzig.


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 26.11.18, 23:31 
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Monsti55 hat geschrieben:
Das ist wohl richtig, aber auch nur ein Hinweis. Ich z.B. nehme krankheitsbedingt ab.


Und das habe auch exakt auch so beschrieben, als einen von vielen Hinweisen, der alleine noch gar nichts bedeutet, sondern immer im Gesamtkontext zu beurteilen ist. Wie gesagt, ich bin selbst zu leicht und ich habe sicher auch keine Essstörung!

Monsti55 hat geschrieben:
M.E. leidet die TE vor allem unter Bulimie. Ist aber auch nicht viel besser als die Magersucht, zumal man sich durch das häufige Erbrechen die Speiseröhre kaputt macht. Die Folgen sind auf die Dauer nicht witzig.


Nichts für Ungut, aber das sehe ich überhaupt nicht. Sie hat doch deutlich beschrieben, dass sie sich lediglich die 48kg mental vorstellt (zugegeben seltsam), aber eben nichts aktiv dafür tut, um sie zu erreichen. Und schon gar nicht artifiziell erbricht oder übermäßig Abführmittel konsumiert. Zumindest wäre eine Bulimie aus dem, was hier beschrieben wurde, nicht herauszulesen. Eine wirkliche Diagnose kann ohnehin wie gesagt nur ein Psychotherapeut/ Psychiater stellen, der die Patientin untersucht hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 27.11.18, 10:53 
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Registriert: 10.01.07, 17:48
Beiträge: 4294
Hallo
Ich bin durch Depression magersüchtig geworden. Manchmal esse ich 3 Tage nichts, wiege mich jeden Tag, sehe mich selbst nicht als dünn.
Da ist eine gewisse Zerstörungswünsch dahinter.

Du bist Meilenweit davon entfernt.
Gruss
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 28.11.18, 14:48 
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Registriert: 09.02.11, 19:11
Beiträge: 143
Hallo,
komme leider erst jetzt dazu zu antworten.
ganz genau Bulimie ganz sicher nicht :-) ich erbreche ja nicht und ich tue auch nichts für eine weitere Gewichtsabnahme.
Muß ich noch einmal darauf hinweisen, magenbypass operierte müßen/sollten Sport treiben, Kalorien zählen und stellen sich von selbst natürlich auf die wage :-)
Wir müssen nun mal unser Gewicht kontrollieren und gleich gegenhalten können fall es wieder zu einer gewichtszuname kommt aber deshalb sind wir doch nicht magersuchtig oder bulimisch :-)
uns wurde vor der OP ja mitgeteilt das viele Menschen mit der Gewichtsabname nicht klar kommen aber das auch Ärzte darunter sein werden nicht. ich habe gleich 2 davon und meine damalige Psychologin kommt noch hinzu, denn diese brach sogar die Therapie ab. :evil: und meinte ich sollte wieder kommen wenn ich wieder zugenommen habe. Da wog ich sogar noch 20kg mehr. ja und wozu habe ich mich operieren lassen???? also manchmal muß man doch wirklich auch an Ärzte und Psychologen zweifeln...Sorry sind halt so meine Erfahrungen. ich bekomme wirklich Hörner wenn mir jemand sagt ich wäre magersüchtig wenn ich es gar nicht bin und ich weiß nicht wie ich meine Ärzte davon überzeugen soll. Die meinen nämlich das es schon reicht wenn man sein Gewicht ständig kontrolliert. dabei bin ich noch harmlos und steige nur alle 14 tage auf die Wage und nicht so wie andere alle 2-3Tage. Dann wären ja alle magenoperierten magersüchtig.
viele grüße Stella


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich magersüchtig ?
BeitragVerfasst: 07.12.18, 00:30 
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Registriert: 20.11.18, 21:29
Beiträge: 8
Wohnort: Tirol/Bezirk Kitzbühel
Hallo Stella,

ich kenne genau eine Person mit einem Magen-Bypass. Die noch sehr junge Frau wurde mit ca. 120 kg bei 163 cm Körpergröße operiert und lag zusammen mit mir im Krankenhaus. Das war im Sommer 2017. Wir haben bis heute Kontakt, und sie schickt mir auch öfters Fotos von sich. Mittlerweile wiegt sie noch 56 kg und ist sehr zufrieden mit diesem Gewicht. Weiter abnehmen will sie auf keinen Fall. Zwischenzeitlich war sie bei 55 kg und fand das nicht mehr okay. Über ihre Ernährung macht sie sich meist keine Gedanken, sie ist lediglich viel früher satt als früher, als sie nie ein richtiges Sättigungsgefühl hatte. Das sieht sie als einzige Veränderung. Auf die Waage stellt sie sich ca. einmal monatlich, aber auch nur deshalb, weil ihr eine regelmäßige Gewichtskontrolle empfohlen wurde.

Das ist für mich ein gesundes Empfinden. Die Fotos, die sie mir regelmäßig schickt, zeigen eine hübsche junge Frau mit einer klasse Figur.

Du bist 164 groß und hast mit rd. 50-52 kg Idealgewicht bzw. befindest Dich im unteren Bereich des Normalgewichts. 48 kg empfinde ich bei Deiner Größe schon als etwas zu wenig. Warum willst Du das erreichen? Nur diesen Gedanken halte ich für fragwürdig.

LG Monsti


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