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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schilddrüse wird kleiner aber kein Hashimoto?
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BeitragVerfasst: 20.06.18, 06:26 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich habe nochmal eine Frage bezüglich meines Herzrasens. Jeden Morgen bevor ich aufstehe ist noch alles okay mit dem Puls. Sobald ich dann aufstehe, merke ich schon die Unruhe und Fahrigkeit. Die vergangenen drei Tage habe ich dann mal den Puls gemessen. Vorgestern und gestern war er bei 97 und 117, heute bei 98 und das im Sitzen. Das geht ein paar Minuten und dann ist es vorbei.
Hinzukommt, dass ich schlafen kann so lange ich will, ich bin jeden Tag wie gerädert, am Nachmittag wird es erst leicht besser.

Kann das vegetativ bedingt sein, aber warum? Kann das auch was mit dem fatique zu tun haben?

Vielen Dank.


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BeitragVerfasst: 20.06.18, 07:59 
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DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 16:01
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Guten Morgen,
"Kann das vegetativ bedingt sein, aber warum? Kann das auch was mit dem fatique zu tun haben? "- leider habe ich diesbezüglich keine Ahnung, bei Fatigue besteht aber normalerweise kein erhöhter Herzschlag in Ruhe.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 23.06.18, 07:14 
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DMF-Mitglied

Registriert: 18.06.18, 17:49
Beiträge: 21
Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute ging es schon wieder los....im Bett liegend hatte ich noch einen Blutdruck von 111/82 und puls 60. 20 min. nachdem ich aufgestanden bin, hatte ich im sitzen am frühstückstisch einen puls von 115. Der Blutdruck war dann 127/96. Das Spiel ging dann da. 15 bis 20 min. und dann war es vorbei.

Das geht jetzt jeden Morgen so. Kann es vielleicht noch an der hormonelle Umstellung zwecks Pille absetzen kommen (abgesetzt am 08. Februar 2018)? Oder gibt es so was nicht.

Falls nicht, kann es was anderes hormonelles sein, was vielleicht mit cortisol ö.ä. zu tun hat? Vielleicht doch von der inhomogenen SD? Vielleicht ein posturales tachykardiesyndrom, eisenmangel?

Vielen Dank.


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BeitragVerfasst: 23.06.18, 08:13 
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DMF-Moderator

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Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Morgen,
da bin ich leider überfragt. Sicherlich kommt es jedenfalls nicht vom Absetzen der Pille. Eine hormonelle Ursache -auch bzgl. Cortisol- dürfte kaum in Betracht kommen, da mir dieses Ereignis viel zu kurz ist. Wenn man aus völliger Ruhe ( hier Bettruhe) eine körperliche Leistung vollbringt- dazu reicht schon das Aufstehen- reagieren manche Menschen mit starkem Puldanstieg, bis sich der Kreislauf an die neuen Umstände gewöhnt hat- mal vereinfacht ausgedrückt.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 27.06.18, 17:07 
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DMF-Mitglied

Registriert: 18.06.18, 17:49
Beiträge: 21
Sehr geehrter Dr. Fischer,

nun habe ich das herzrasen immer noch und habe festgestellt, dass es immer während und nach dem Essen losgeht.mein Puls ist dann 115 im sitzen,dazu schweißausbrüche und Schwindel.esse ich nicht mehr dann geht es.

Hat das was mit dem insulinspiegel zu tun? Oder kann das ein magen/darmproblem sein oder eine unverträglichkeit? Aber es war nun schon bei jedem essen so.

Und noch eine Frage:Wie ist das eigentlich, wenn man von einer zahnbrücke diesen draht/Klammer verschluckt, kann man da was im magen/Darmtrakt verletzen? Oder wird die einfach auf natürlichem Weg nach draußen befördert ohne Problem?

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.


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BeitragVerfasst: 27.06.18, 18:34 
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DMF-Moderator

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Guten Tag,
es kann gut möglich sein, dass ein Zusammenhang mit dem Insulinspeigel besteht.
Kleine Metallstücke werden vom Körper " per vias naturales" wieder ausgeschieden.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 04.07.18, 06:06 
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Beiträge: 21
Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich habe mal eine Frage bezüglich folgender Vorgehensweisen:

1. darf eine krankenschwester/arzthelferin die Auswertung von befunden anstelle des Arztes übernehmen? (Krankenhaus-und laborbefunde z.b.)

2. dürfen im schwesternzimmer gleichzeitig zwei wildfremde Personen von der Schwester behandelt werden,obwohl dort Krankheiten, Blutwerte etc. vor der anderen fremden Person mitgeteilt werden - das hat doch nichts mit Datenschutz zu tun, ausserdem war ein Patient männlich, der andere weiblich

3. Darf ein Krankenhaus, wo man stationär war und infolge der Untersuchungen eine op in nächster Zeit stattfinden muss, den Patienten und seinen dazugehörigen Hausarzt verbal angehen, wenn man sich dafür entscheidet, die op in einem anderen Krankenhaus machen zu lassen? Denke man hat freie arztwahl, oder man kann sich eine zweitmeinung einholen?

Was halten Sie von den 3 Situationen, so ist dass doch nicht in Ordnung oder?


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BeitragVerfasst: 04.07.18, 13:34 
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Hallo,
die Auswertung ist zwingend Sache und Aufgabe des behandelnden Arztes. Sie darf lediglich einen nicht auffälligen Befund telef. mitteilen. Dies ist aber nach meiner Meinung ein Unding, da doch auf diese Weise durchaus eine falsche Übermittlung erfolgen kann und letztlich ja auch quasi eine Art Interpretation der Befunde darstellt. Es gehört sich m.E., dass ein Arzt Befunde übermittelt.
Verbindliches kann die Bezirksärztekammer Ihnen sagen.
Zu Frage zwei: das geht natürlich überhaupt nicht und widerspricht absolut der ärztlichen Schweigepflicht. Ich weiß aber, dass derartiges Vorgehen absolut üblich ist und sich organisatorisch z.B. bei der Visite fast nicht vermeiden lässt. Man kann ja einen z.B. Bettlägerigen nicht hinausschieben, um seinem Zimmergenossen Werte u.a. zu übermitteln.
Frage 3: ein KK hat natürlich Interesse ( finanziell auch), den Pat. selbst zu operieren, den sie zuvor ambulant oder stationär zur Untersuchung hatten. Andererseits kann der Patient und sein Hausarzt durchaus ein anderes KH favorisieren, dazu gibt es ja viele Gründe. Es ist also eine einfache Sache, der HA muß lediglich seinen Pat. in einem anderen KH zur OP anmelden.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 10.07.18, 05:17 
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Guten Tag Herr Dr. Fischer,

nur kurz eine Anmerkung: der Lungenembolie-Patient und auch ich sind auch in dieser Praxis. Der Lungenembolie-Patient hatte im Arm 2 harte Knubbel. Er wurde von der Arzthelferin abgewiesen. Es kommen nur Notfälle dran. Sie fertigte ihn ab mit den Worten: "Das sind doch nur Mückenstiche". Er meinte, dann Mückenstiche jucken aber und es kratzt aber nicht am Arm. Dann kam die dumme Ausrede: "Meine Mückenstiche kratzen auch nicht." Das war übrigens schon das zweite Mal in 2 Wochen, an denen er zurückgewiesen wurde. Er hatte es dann satt und ließ sich als Vertretung woanders behandeln. Es waren dann Lipome und keine Mückenstiche! Die sind zwar auch nicht schlimm, aber bei der Vorgeschichte (Lungenembolie) hätte man wengistens mal drauf schauen können! Und zwar vom Arzt und nicht, dass die Arzthelferin die Behandlung übernimmt.

Meine Schwester wird erst gar nicht mehr beim Arzt behandelt. Sie wird aufgerufen und sie muss der Schwester sagen, was sie hat. Die stellte ihr dann einen Überweisungsschein für die Physiotherapie aus. Oder leitet per "stille Post" die Aussagen an die Ärztin weiter. Das halte ich für skandallös. Sie ist mittlerweile so schlecht zu Fuß, dass sie zur Sicherheit einen Rollator im Auto hat. Nun liegt sie wieder in der Uniklinik. Dort kam sie aber nur hin, weil sie einen ambulanten Termin hatte und die Ärztin dort sagte, es müssen da noch weitere Untersuchungen erfolgen.

Jetzt meine eigentliche Frage: Welches Sartan kommt Valsartan gleich? Ich nehme Valsartan 80 mg. Es gibt jetzt Rückrüfe wegen Verunreinigungen, die wohl krebserregend sind. Ich hatte dazu bei meiner Apotheke gefragt. Meine Herstellerfirma ist auch betroffen. Ich soll mir ein neues Rezept ausstellen lassen. Es sind aber wohl nur 2 oder 3 Firmen übrig, die wohl nicht betroffen sind. Und wie lange die liefern können, wenn alle Patienten dann auf diese zurückgreifen, ist ja dann fraglich. Welches Sartan können Sie da noch empfehlen? Mit meinem Hausarzt werde ich das mal wieder nicht besprechen können. Die Arzthelferin sagte mir gestern, ich soll heute wieder anrufen. Sie will sich erkundigen.


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BeitragVerfasst: 10.07.18, 08:18 
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Guten Tag,
1. Die Rückrufaktionen sind mir bekannt, andererseits wird vor zu schnellen Umstellungen gewarnt und nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.
2. Daher kann es keine Aufgabe der Helferin sein-auch wenn sie es gut meint- ein adäquates Sartan zu suchen.
Unter Berücksichtigung der Halbwertszeit und der tgl. Einmalgabe käme Candesartan in Betracht.
Wird zwar erst als Prodrug im Darm abgespalten, spielt aber keine Rolle.
Bitte besprechen Sie die Angelegenheit mit Ihrem Arzt, auch wenn dort merkwürdige Verhaltensweisen vorzuliegen scheinen.
Ich verweise zudem auf den Beitrag von Dr. Jaeckel im Forum Pharmakologie.

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BeitragVerfasst: 11.07.18, 09:29 
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Guten Tag Herr Dr. Fischer,

ich habe nun ein Rezept für Valsartan bekommen. Mit meinem Hausarzt habe ich nicht sprechen können. Es lief alles über meine Apotheke, weil auch hier die Arzthelferin versuchte, mich abzuwimmeln (als ob alles zu viel ist, was ich möchte). Dort sagte man mir, dass ich einfach ganz normal ein Rezept ausstellen lassen soll (so wie ich es immer hatte). Und in der Apotheke schauen wir gemeinsam, welches Valsartan möglich ist. Das hat geklappt - aber nur mithilfe des Apothekers.

Nun habe ich eigentlich eine weitere Frage zum Impfen. Wieder wurde ich abgewimmelt. Ich war gestern Nachmittag in der Praxis, um das Rezept zu holen. Es hieß, dass das Impfen die Arzthelferin macht. Das war mir ja klar. Aber ich weiß nicht, ob ich geimpft werden darf. Dann hieß es, Nachmittag wäre alles voll in der Sprechstunde und ich kann deshalb nicht dran kommen. Ich soll mich nächste Woche melden. Aber ich weiß jetzt schon, dass es da nicht anders sein wird. Es ging mir Ende letzten Jahres so, dass ich 5 geschlagene Wochen gebraucht habe, damit man mich mal dran nimmt (in der Sprechstunde). Hätte ich für die Schilddrüse und den Bluthochdruck keinen Facharzt, wäre ich vermutlich so gut wie unbehandelt. Oder eben nur durch Arzthelferinnen. Zum Arzt selbst wird man ja nicht vorgelassen.

Nun meine Frage: Ich habe schon seit mehreren Wochen jeden Nacht eine verstopfte Nase. Ich bekomme nachts dann nur ganz wenig Luft durch die Nase oder atme komplett durch den Mund. Morgens schnaube ich ein paar Mal. Dann kann ich durch die Nase atmen. Allerdings ist dann in Höhe der Nebenhöhlen immer noch das Gefühl als steckte dort noch was fest.
Ein laufende Nase habe ich aber tagsüber nicht. Ein Allergietest wurde schon beim Hautarzt gemacht. Negativ.
Nun habe ich - weil ich ja beim Hausarzt nicht dran komme - meinen Arzt f. Bluthochdruck angesprochen auf das Problem. Er sagte mir, ich soll zum HNO-Arzt. Da habe ich allerdings erst am 01.08.2018 einen Termin.
Darf ich trotzdem geimpft werden? Oder muss ich abwarten, was der HNO sagt?

Das Problem ist einfach, dass ich eigentlich Ende Juli geimpft werden wollte. Es ist die Tetanus-Impfung, die fällig ist. Und da bekomme ich Probleme .... ich werde meinen Arm nicht bewegen können und er wird dick, evtl. kommt noch Fieber hinzu - so jedenfalls die Reaktion auf vorhergehende Impfungen (und besonders Tetanus). Im August habe ich Urlaub, den ich mir dann nicht verderben will (weil ich jemanden brauche, der mir beim Anziehen hilft: Jacke usw.). Die letzte Impfung war: 30.06.2008


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BeitragVerfasst: 11.07.18, 09:35 
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Hallo,
da keine für mich erkennbare Infektion vorliegt, kann man bedenkenlos eine Tetanusauffrischimpfung durchführen.

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BeitragVerfasst: 11.07.18, 20:32 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute hin ich, (die Schwester mit der glomerulonephritis) aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Als Diagnose besteht der Verdacht auf metabolische myopathie sowie differentialdiagnostisch immunmyopathie. Die muskelmessungen und eeg waren aber unauffällig.

Diese Werte waren ausserhalb der Norm:

Myoglobin erniedrigt

GGPT erhöht

Albumìn erniedrigt

Protein im Urin ++

Können sie mir vielleicht erklären,was das mit dem myoglobin bedeutet und was GGPT ist?

Was bedeutet immunmyopathie und metabolische myopathie?

Im Langzeit ekg steht noch,dass bei meinem Herz der Tag-Nachtrhythmus gestört ist? Was heisst das jetzt und woher kommt so Was?

Tut mir leid dass ich Frage, aber komme beim Hausarzt nicht dran. Die Schwester hat gesagt, dass ich doch gerade im kh war und da müsste ich mit dem entlassungsbericht nicht zur Ärztin rein.


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BeitragVerfasst: 12.07.18, 08:48 
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Hallo,
es ist wirklich Aufgabe des Arztes, Sie über die Informationen, die der Entlassbericht enthält, zu informieren bzw. Punkt für Punkt zu besprechen. Schließlich können sich ja daraus auch eventuell mögliche therapeutische Konsequenzen ergeben.
GGPT ist die y. GT, ein sehr empfindlicher Leberwert, dessen Erhöhung unzählige Ursachen haben kann, selbst zahlreiche Medikamente erhöhen diesen Wert.
Mir sind nur Ursachen für eine Erhöhung des Myoglobins ( Muskelprotein) bekannt. Eine Erniedrigung kenne ich überhaupt nicht.
Daher werde ich diesmal keinen weiteren Kommentar abgeben.

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BeitragVerfasst: 17.07.18, 06:13 
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Sehr geehrter Dr. FISCHER,

Sie haben Recht,dass man mit dem Krankenhausbefund eigentlich die Beratung des hausarztes bedarf und nicht,dass man gar nicht erst zu ihm/ihr gelassen wird.deshalb habe ich jetzt die Konsequenz gezogen und habe mich bei einer neuen Ärztin angemeldet. Denn was bringt mir der beste Arzt etwas,wenn ich gar nicht mehr dran komme.

Nun habe ich aber trotzdem noch eine Frage.und zwar geht es um meine für nächste Woche geplante koloskopie. Und zwar: wenn ich Protein ++ im Urin habe (Kreatinin und gfr normal) kann da noch irgendwas schief gehen mit dem abführmittel zwecks elektrolytverschiebungen Und Niere?

Ich hatte jetzt immer morgens nach dem Aufstehen herzrasen und habe jetzt metoprolol bekommen, nun geht der Puls nicht mehr über 100.im Langzeit ekg kam eine eingeschränkte herzfrequenzvariabilität raus. Was bedeutet das und kann das zu Problemen führen zwecks kurznarkose mit propofol oder durch das abführmittel?

Generell habe ich diesmal Angst vor dem Procedere, da ich so schlapp und schwach bin durch diese fatigue Symptome.

Was meinen Sie?


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