Vaginalpolyp OP

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Firefly
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Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Hallo,

ich habe schon länger einen Knubbel in der Scheide (Herbst 2018) mittlerweile ist dort immer mal wieder ein ziehender Schmerz, der jetzt immer häufiger vorkommt, bei den Tagen tut er besonders weh oder vermehrt auch wenn die Blase oder der Darm voll ist.
Meine Gyn vermutet einen Vaginalpolypen oder Differenzialdiagnose Endometriose, obwohl das an der Stelle sehr selten wäre.
Ich soll jetzt in die Frauenklinik um ihn entfernen zu lassen. Der Termin ist erst im April (zum Gespräch und eine Woche später OP) und ich wollte mal fragen ob mir jemand sagen könnte, was da bei der OP gemacht werden würde. Ich denke dann wäre ich bis zur OP einfach ruhiger und es würden sich nicht unzählige Horrorszenarien in meinem Hirn abspielen. Ich frage mich auch wie dann die Nachsorge aussehen würde. Bekommt man dann auch sowas wie eine Tamponage oder blutet man danach stark.
Ich weiß es wird wahrscheinlich dann auch nicht 100% so sein, aber so hätte ich dann mindestens schonmal einen Anhaltspunkt.

Viele Grüße Firefly

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
um Ihre Frage korrekt zu beantworten, müßte man wissen, wo der Polyp bzw. eine eventuelle Endometriose sitzt. Vaginalpolypen gibt es nicht. Es gibt Polypen am Gebärmutterhals ( = Zervixpolyp)m und in der Gebärmutter ( = Korpuspolyp). Endometriose wiederum kann überall sitzen, sogar in Lunge, Rückenmark, Ovar usw. Eine Endometriose wäre denkbar und kommt in der Scheide in der Tat selten vor.
Es gibt allerdings sogenannte Vaginalzysten, die meist an der seitlichen Scheidenwand sitzen, evtl. handelt es sich darum. Da Sie das Gebilde selbst tasten können, ist ein Korpuspolyp auf jeden Fall ausgeschlossen. Das nämlich hätte eine Ausschabung als Konsequenz gehabt.
Was also bzgl. einer Operation auf Sie zukommt, kann man somit nicht beantworten.
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.

Firefly
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Danke.

Das mit dem Vaginalpolyp ist das was auf der Überweißung steht.
Ja ich kann ihn selbst tasten und er ist auch außerhalb der Gebärmutter.
Wenn ich es beschreiben muss, ist es ca. ein dreiviertel Finger weit drin, an der linken Oberseite.
Was ich noch dazu sagen kann, das man es als Knuppel deutlich fühlt, man (also die Gyn) es aber nicht sieht.

Wenn man es nicht sagen kann was auf mich zukommt, dann ist es zwar blöd, aber mehr wie abwarten hilft dann wohl nicht.
Würde das dann auch heißen sie könnten erst unter der OP Entscheidungen treffen wie genau, weil wohl gerade keiner so genau weiß was es überhaupt ist?

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
mal eine vorsichtige und unverbindliche Antwort: man wird evtl. einen kleinen Schnitt über dem " Gebilde" machen und es dann -wenn möglich- wie eine Orange ausschälen. Dann wird die Wunde mit einigen Nähten vernäht, kleine Scheidentamponade, die man am nächsten Tag entfernen kann. Das POräparat kommt dann zum Pathologen und nach einigen Tagen hat man das feingewebliche Ergebnis. So könnte es ablaufen.
Grüße Dr. Fischer
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Firefly
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Ist das den generell eine Stelle die recht schmerzhaft ist? Ich nehme mal an in dem Bereich werden wenn Fäden eher selbstauflösende verwendet, oder?
Würde man sowas eher ambulant oder stationär machen ? Da ich als Kind se*** missbraucht wurde, soll es in Narkose gemacht werden.
Gehen die den generell bei Ops da unten mit den Händen rein oder nur mit "Werkzeugen"?

Wie bzw was genau muss ich mir eigtl (unter)eine(r) Tamponade vorstellen und merkt man die sehr? Ist das nicht extrem unangenehm wenn die wieder entfernt wird? Dafür gibt es wahrscheinlich keine Alternative die ich ansprechen könnte? Aus welchem Material ist die eigtl. Ich muss dazu sagen ich vertrage einige Dinge nicht da unten rum und es endet dann immer in Juckreiz und brennen. Zb sind das Weichspüler,aber auch viele handelsübliche binden und tampons und so wie es aussieht auch ein Gel das meine Gyn bei der Untersuchung benutzt.
Vll eine etwas merkwürdige Frage, warum wird überhaupt eine Tamponade verwendet,den wenn man ganz normal seine Tage hat, fließt das Blut ja auch so raus, würde das dann nach einer OP nicht passieren?

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
man verwendet selbstauflösende Fäden. Scheidenoperationen kann man ambulant durchführen, derartige OP. habe ich zahlreich durchgeführt ambulant. Vor der OP muß man natürlich den Bezirk abtasten, da der Operateur einen Eindruck über die Größe haben muß, das kann man aber in Narkose machen. Besser ist es aber, wenn Sie wach sind, da Sie bei der manuellen Untersuchung ihm auch exakt beschreiben können, wo die Stelle ist. Eine Tamponade ist ein dünner Mullstreifen, man kann es mit einem Maxitampon vergleichen, drückt nur etwas und eigentlich nicht schmerzhaft. Entfernung ist absolut harmlos und schmerzt nicht. Statt einer Tamponade etwas anderes-nein, das gibt es nicht. Tamponade deshalb, damit kleine Sickerblutungen abgedrückt werden. Wenn aber nach der OP völlige BLutstille besteht, könnte man evtl. darauf verzichten. Aber erst nach Ende der kleinen OP kann man so etwas sagen. Mit der Menstruation kann man das nicht vergleichen, das ist ja vom eigenen Körper abgestossene Gebärmutterschleimhaut, also im strengen Sinn keine künstlich zugefügte Verletzung, wie es ja eine OP ist.
Grüße Dr. Fischer
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Firefly
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Danke für die Antwort!

Da es noch sieben Wochen bis dahin sind. Gibt es den was was ich die sieben Wochen nehmen kann gegen den Schmerz der der Knubbel macht, (was auch freiverkäuflich ist). Ich darf keine Blutverdünnenden Schmerzmedis nehmen. Paracetamol und Naproxen helfen nicht so gut. Vor allem auch was das ich dann am Ende nicht ein anderes körperliches Problem habe. Und gibt es vll auch was was ich zur Beruhigung nehmen kann, dass ich vor allem abends schlafen kann, weil ich gerne in der Zeit weiter Arbeitsfähig bleiben will.

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
Schmerzmittel gibt es natürlich viele, sehr gut ist Novamin, fragen Sie Ihren Hausarzt. Zum Schlafen wirkt gut und ohne Nebenwirkungen Melatonin 5 mg, ist frei verkäuflich als Tablette und preiswert. Das nehme ich auch seit 10 Jahren, in Deutschland ist offiziell nur die 1 mg Tbl. auf Rezept möglich, im Internet finden Sie 3 und 5 mg Tbl. Melatonin ist aber kein Beruhigungsmittel im eigentlich Sinn, es ist lediglich als Einschlafhilfe gedacht. Als Beruhigungsmittel gibt es z.B. Neure.....( man darf keine Handelsnamen nennen.)
Grüße Dr. Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Hallo,

mein OP Termin wurde jetzt wegen der aktuellen Corona Situation abgesagt. Gibt's den noch andere Möglichkeiten? Den jetzt weiterhin nochmal, am Ende Monate, Schmerzmittel nehmen kann doch iwie auch nicht die Lösung sein?

Liebe Grüße

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
die OP ist ja nicht dringlich, der " Knubbel" besteht ja jetzt schon seit 1 1/2 Jahren. Natürlich ist es nicht gut, bis zur OP-wer weiß, wann diese stattfindet momentan- Schmerzmittel zu nehmen. Aber Sie schrieben, dass diese Schmerzen vor allem während der Menstruation auftreten und da würde dann auch ein Schmerzmittel für einige Tage genügen.
Grüße Dr. Fischer
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Firefly
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Mittlerweile ist es nur nicht mehr so, sondern er tut täglich zum Teil heftig weh. Ich habe den Schmerz jetzt auch lange nur ausgehalten, weil ich ja wusste das der Termin "bald ist"

Schmerzlindernde Alternativen gibt es wahrscheinlich auch nicht? Könnte ja sein das es iwelche Wickel, Sitzbäder, Salben oder sonstige Medikamente oder Dinge gibt.

Warum werden eigtl jetzt geplante OP abgesagt? (wenn man dazu überhaupt was sagen darf)
Wäre es zb wegen der Beatmungsgeräte, dann könnte man vll doch die OP auch ohne so eine feste Narkose machen oder vll würde mittlerweile auch ich sagen, vll bekomme ich es auch ohne hin( sie hatten was geschrieben, dass es ja bei sowas nicht wirklich erforderlich sei).

Ich möchte es gerne verstehen, warum das jetzt so ist, gerade wenn die OP auch nicht wirklich lange dauern würde.

Viele Grüße

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
Alternativen gibt es nicht.
Die Kliniken sind angehalten, nur wirklich dringende Operationen und stationäre Aufnahmen zu ermöglichen. Es dreht sich hierbei ja nicht nur um die Beatmungsgeräte, es geht um die gesamte Bettenkapazität. Ich kenne den genauen Befund nicht und daher kann ich natürlich nicht sagen, ob eine kurze Narkose, evtl. sogar nur eine örtliche Betäubung reicht. Medizinisches Personal muß für echte akute Fälle freigehalten werden. Es ist nicht vorhersehbar, welche Welle an Coronaerkrankten Personen noch auf die Ärzte/Kliniken zukommt, ich befürchte, da droht uns noch einiges, was wir uns gar nicht vorstellen wollen. So gut aufgestellt wie es in den Medien immer wieder zu lesen und zu hören ist, sind wir nicht. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Es gibt ja auch ambulante Operateure, wie ich es viele Jahre war. Fragen Sie Ihren Frauenarzt, ob so etwas möglich wäre. Aber es besteht immerhin für den Arzt/ Patient ein gewisses Restrisiko bzgl. einer Infektion. Und mal einfach so auf die Schnelle einen Test machen und wenn er negativ ist, dann zur OP gehen, ist nicht möglich.
Grüße Dr. Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Mittlerweile stellt sich das doch alles etwas anders raus. Der Verdacht liegt jetzt auf einem Neurinom in der Scheide. Bei einem ersten ambulanten OP Versuch, hat man es nicht rausbekommen, weil es wohl nach Einstellungen zur OP auch nicht mehr tatsbar war.
Der ambulante Operateur meinte, dass man sich generell überlegen sollte ob man es rausholt, nicht das man noch mehr Schaden anrichtet. Allerdings würde das ja auch bedeuten, dass ich mein Leben lang diese Schmerzen hätte. Es geht ja jetzt nicht mehr weg.
Ein Arzt im Kranknehaus, wo die OP zum zweiten Versuch in drei Wochen wäre, meinte das es keine Folgen haben würde, das zu entfernen und auch wenn man einen Nerv durchtrennen würde, da er eher von einem kleinen Hautnerv ausgeht, wo es dran sitzt.
Gibt es da den überhaupt eine Möglichkeit wenn es nach Einstellung zur Op noch nicht mal mehr tastbar ist, dass man es dann findet? Nochmal aufwachen und das Ding ist immer noch da wäre echt doof.
Meine Frage wäre ob sie was sagen können zu Neurinomen in der Scheide? Wo genau liegen den Nerven in der Scheide und für was sind die so? (Also das Ding liegt recht weit oben links auf ca 2 Uhr noch vor dem Muttermund)

Sonst hat man noch eine diagnostische Bauchspiegelung gemacht und da Verwachsungen gefunden. Am Anfang hieß es das die Schmerzen vll auch besser werden könnten dadurch das man die Verwachsungen gelöst hat( die waren im linken kleinen Becken) und der "Knubbel" sitzt auch links. Könnte es da den einen Zusammenhang geben?

Können Verwachsungen im linken kleinen Becken, den von einer Gallenblasen OP (Laproskopisch) von vor zwei Jahren kommen? Oder kann man da auch Entzündungen gehabt haben, die jetzt Verwachsungen zur Folge haben? Die Verwachsungen waren zum einen an den Eierstöcken-und Leitern und zum anderen im linken kleinen Becken wohl mit dem Bauchfell verwachsen.

Schwimmt das gelöste Gewebe dann jetzt im Bauch rum oder wie muss ich mir das jetzt vorstellen?

Liebe Grüße

Dr.med.Holger Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Dr.med.Holger Fischer »

Hallo,
man hätte es operieren sollen, wenn es tastbar ist, ansonsten stochert man quasi im Dunklen. Erfahrungen mit Neurinomen habe ich nicht und mir erscheint es eher als eine Verlegenheitsdiagnose, es scheint ja auch nur seitens der Ärzte eine Vermutungsdiagnose zu handeln. Die Scheide wird von enorm vielen Nerven versorgt. Hauptnerv ist der nervus pudendus, der sich dann weiter in den nervus perinealis aufspaltet, dieser verästelt sich dann um die Scheide herum. Sie sind für das Gefühl vorhanden, daher kommen Scheidenschmerzen vor, bei der Untersuchung usw. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen dem Knubbel und den Verwachsungen, das liegt anatomisch weit auseinander. Ursache können tatsächlich in der Gallenblasenoperation liegen und kommen bei Bauchoperationen immer wieder vor und so etwas ist nicht so ungewöhnlich. Das Gewebe wird ja lediglich mit einer kleinen Schere durchtrennt und die Enden bleiben freiliegend im Bauchraum, das ist kein Problem.
Grüße Dr. Fischer
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Re: Vaginalpolyp OP

Beitrag von Firefly »

Hallo,
das Dinge bzw. waren es dann mehrere due man derart gefunden hat sind draußen. Der Arzt konnte nicht sagen was es ist und meinte auch sowas hat er noch nie gesehen obwohl er um die 60 war.
Jedenfalls liegen die Dinger jetzt schon seit 5 Wochen in der Pathologie und man konnte sie noch nicht untersuchen und es kann auch noch Monate dauern,weil sie wohl viel Kalk enthalten der sich nicht wirklich löst. Kennen sie sowas bzw. können dazu was sagen das sowas echt so lange dauern kann oder auch was da vll genau gemacht wird? Ich frage mich auch ob dann nach so langer Liegezeit überhaupt noch was feststellbar ist was es ist oder am Anfang mal war?
Könnte man den nicht alleine schon eine Aussage treffen(was es ist),weil es so verkalkt ist?
Im Internet liest man das es sich bei Kalk im Gewebe auch um eine Grunderkrankung handeln kann. Wäre es nicht wichtig sowas früh zu wissen? Die Sache zieht sich ja schon ein halbes Jahr und generell hab ich die Dinger schon seit 2018. Kann auch gerne wo anderst hinverschoben werden wenn es hier nicht passt.

Viele Grüße

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