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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Diabetes mellitus möglicher Zusammenhang Bauchfett?
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BeitragVerfasst: 29.06.18, 09:42 
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Registriert: 18.04.18, 21:25
Beiträge: 4
Hallo,

ich bin M25 und wiege bei 193cm inetwa 90kg, jedoch mit starker Tendenz zu Bauchfett (von meinem bauch abgesehen bin ich am restlichem körper normalgewichtig). Nun habe ich die letzen 10 Wochen versucht meine Ernärhung zu radikalisieren (penibles kalorien zählen, möglichst viel Eiweiße, etwas gesunde fette, wenig kohlenhydrate und viel gemüse & nichts süßes) außerdem mache ich seitdem 3 mal die Woche Krafttraining und gehe 2 mal die Woche aufs Laufband.(anzumerken wäre jedoch hier, dass meine Ernährung auch schon zuvor sehr gut war)
Da meine Mutter(und deren Mutter) Diabetes haben und derzeit eine Interigo habe (was bei diabetikern scheinbar gehäuft auftritt) habe ich letzens meinen Blutzuckspiegel messen lassen, welcher sehr normal war.

Ich bin mir jetzt jedoch unsicher wie das zu interpretieren ist, heißt das, dass meine starke tendenz zu Bauchfett nicht von einem möglich vererbten Diabetes kommt sondern wohl eher andere Hormone verrückt spielen? (testo, östrogen etc?) Oder wie äußert sich diabetes wenn er (ggf)vererbt wurde jedoch noch nicht ausgebrochen?

Danke


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BeitragVerfasst: 05.07.18, 11:40 
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Beiträge: 969
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo Komparativ,

Gratulation zur offensichtlich einer dem Diabetes mellitus gerechten Ernährung und ausreichenden körperlichen Aktivitäten. Die Ursachen für einen Typ2-Diabetes sind allerdings multifaktoriell. Die genetische Veranlagung ist dabei wohl ein wichtiger Faktor.

In der Tat tritt übermäßiges Bauchfett bei Diabetikern und Prädiabetikern gehäuft auf. Das sogenannte viszerale Bauchfett spielt offenbar in vielerlei Hinsicht beim Stoffwechsel eine wesentliche Rolle. Was zuerst da ist ähnelt womöglich der Frage: Henne oder Ei?

Typ2-Diabetes entwickelt sich in der Regel langsam und bricht nicht plötzlich aus, sondern manifestiert sich mit einer medizinisch festgelegten Höhe der Blutglukose. Eine erfolgreiche Behandlung erfolgt oft mit einer Änderung der Lebensweise und der Verabreichung von diversen Antidiabetika.

Diabetologen und Endokrinologen sind sicherlich die richtigen Ansprechpartner zur eventuellen Abklärung der Zusammenhänge.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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