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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Wann wieder normal mobil nach Fuß-OP?
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BeitragVerfasst: 30.11.14, 19:35 
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Registriert: 01.12.04, 19:58
Beiträge: 133
Wohnort: Geesthacht
Okay....scheint ein seltenes Phänomen zu sein...so ein Ermüdunsbruch...

Denn es gibt scheinbar niemand mit Erfahrungen dazu, mit Heilungsverlauf usw.

Schade...

Dann bleibt mir nur eines....abwarten, alles auf mich zukommen lassen und keinerlei Planbarkeit in Sachen Zukunft, Urlaub etc....

VG tweety007


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BeitragVerfasst: 07.12.14, 12:51 
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Interessierter

Registriert: 10.02.14, 13:07
Beiträge: 19
Hallo,

ich hatte einen Ermüdungsbruch im Wadenbein (Höhe Außenknöchen) und musste mittels vacoped und Krücken 6 Wochen komplett entlasten, da man eine durchgehend Bruchlinie erkennen konnte. Nach 6 Wochen der Entlastung waren die Schmerzen beim normalen gehen weg. Nach ca. 2 Wochen habe ich dann ohne Probleme wieder mit dem Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio) beginnen können.

Ich hatte auch schon mal einen Ermüdungsbruch im Schienbein, der nicht durchgängig war. Hierbei hat eine reine Sportkarenz von 6-8 Wochen geholfen. Schmerzen waren beim normalen gehen binnen 2 Wochen verschwunden. Deshalb auch keinerlei Entlastung des betroffenen Beins.

LG Exma


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BeitragVerfasst: 17.12.16, 12:13 
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Registriert: 17.12.16, 12:07
Beiträge: 2
Hört sich alles nicht so schön an bei dir :/

Ich höre seit einiger Zeit einen englischen Podcast,
der sich mit Gesundheit und den Vorgängen im Körper beschäftigt.

Und was mir jetzt anhand meines Wissens noch dazu einfällt, ist das du noch versuchen kannst deine Ernährung Link wegen unzulässiger Werbung entfernt ( Dr. Fischer)) zu optimieren
und ausreichend qualitativen Schlaf zu bekommen, um die natürliche Regeneration zu stärken.

Außerdem kannst du, insofern es dir möglich, deinen Körper da stimulieren wo es geht -
sprich Oberkörper trainieren, das wird dann auch einen Einfluss auf die anderen Körperbereiche geben.

Das ist Ihr erster Beitrag im Forum-bitte die Mediquette zukünftig beachten.


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BeitragVerfasst: 16.01.18, 22:46 
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Registriert: 16.01.18, 10:14
Beiträge: 1
tweety007 hat geschrieben:
Moin an alle,

ich habe seit letztem November Probleme mit dem rechten Fuss. Die Schmerzen sind oben auf dem Spann, Ursache unbekannt. War dann beim Chirurgen, ob vielleicht ein Ermüdungsbruch vorliegt oder ähnliches. Röntgentechnisch konnte man nichts sehen, ich wurde zum Ultraschall geschickt. Dort wurde eine Ansammlung von evtl. Flüssigkeit im Knochen festgestellt, das drückt auf das Areal am Spann und verursacht die Schmerzen....
Nach dem MRT kam aber raus, dass diese "Ansammlung" ein Knochenmarködem sei und ich an den Mittelfußgelenken starke Arthrose habe.
Es hat sich dann ein Knubbel gebildet, welcher immer größer und größer wird.

Ich bin beim Fußspezialisten in Behandlung und am 18.11. ist die OP geplant. Versteifung des Mittelfussgelenkes mit Spongiosaeinsatz...

Nun meine Fragen: Ist dieser wachsende Knubbel wirklich ein Knochenödem oder kann es auch was anderes sein?
Wird während der OP von dem Knubbel eine Biopsie genommen?
Nach der OP werde ich erstmal 0 Belastung haben und dann später Teilbelastung. Wie hoch wird die Wahrscheinlichkeit (wenn keine Komplikationen vorliegen), dass ich im Juli/August endlich mal wieder walken kann? (Das könnte wieder zu mehr Lebensqualität beitragen :))
Ach ja, ich bin weibl., und 43.

Ich bedanke mich schon mal....

LG tweety007



Für alle die so etwas oder ähnliches haben sollten kann ich nur den Tipp geben, erstmal bevor es zu einer Operation kommt, einen bzw. den Chiropraktiker hinzu zu ziehen. Freunden und auch mir blieb dadurch einiges erspart nämlich die Operation. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, bin mehr als glücklich darüber und weiß das es denjenigen Freunden auch sehr gut damit geht!!!

Alles Gute


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BeitragVerfasst: 02.12.18, 19:56 
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Registriert: 02.12.18, 19:44
Beiträge: 1
Ich wünsche Ihnen viel Glück und eine schnelle Genesung, Doktor ist nicht für Pe''s!


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