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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Orhoptischer Status (kann mir das jemand übersetzen?)
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BeitragVerfasst: 28.08.15, 09:20 
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:liegestuhl: Hallo und guten Morgen,

vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Die gestrige Aufklärung war leider nicht sehr umfangreich.

So, nun zum Hauptthema. Knapp 8 Jahre alter Junge war gestern in der Sehschule. Folgender Befund kam raus:

Prismen Cover Test:
Ferne: sc latentes Aussenschielen DR:F: X-7 Grad

Nähe: sc idem Ferne

Maddox Wing Test: Exophorie -5 Grad

Prismenfusion Nähe bis 10 Grad.

Diagnose: Ausschluss Fehlsichtigkeit, Störung des beidäugigen Sehens, Exophorie.

Kind gab auf Rückfrage auch an, dass er ab und an Doppelbilder sieht (hat er nur mir leider noch nie erzählt).

Soviel zu den Daten. Lt. Orthoptistin kann lediglich operativ behandelt werden, wenn er denn Probleme in der Schule (beim Lesen etc.) hätte. Wir sollen es erstmal beobachten.

Nachdem ich das ganze dann erstmal habe sacken lassen, frage ich mich, ob durch das Schielen denn auch Kopfschmerzattacken ausgelöst werden können. Seit er klein ist, hat er häufig (mindestens einmal im Monat) Kopfschmerzen, dann liegt er regelrecht flach, erbricht sich teilweise. Nach dem Erbrechen sind die Kopfschmerzen dann weg. Allerdings hätte das Schielen doch dann bereits früher auffallen müssen, oder? Wir gehen regelmässig zur Kontrolle zum Augenarzt. Bislang war immer alles in Ordnung.

Jetzt kann ich ja leider mit den Werten nicht allzuviel anfangen. Ist hier schon eine starke Beeinträchtigung für meinen Sohn? Ich überlege aufgrund der doch recht dürftigen Erklärungen mir von einem anderen Augenarzt eine zweite Meinung einzuholen. Gerade was die Werte und vor allem eine mögliche Behandlung betrifft. Gibt es wirklich keine andere Behandlung als eine OP? Und sollte man denn wenn es nur diese Möglichkeit gibt, wirklich warten? Unser Sohn ist erst in der zweiten Klasse. Noch sind die Anforderungen gering. Später wird es schwerer und mir widerstrebt das Warten eigentlich, da ich nur ungern erst handeln möchte, wenn es schulisch Probleme gibt.

Ich wäre echt dankbar, wenn ich hierzu eine Erklärung oder Meinung bekommen könnte..
Vielen Dank schonmal.

Lieben Gruss

Silke


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BeitragVerfasst: 28.08.15, 16:00 
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Beiträge: 928
Hallo Silke,
ob es außer der OP noch eine Option gibt, wage ich als Augenoptikermeister nicht aus der Ferne zu beurteilen.
Aber wenn, wie diagnostiziert, das "beidäugige Sehen gestört" ist (damit auch das räumliche, das 3D-Sehen), dann ist effektive und sofortige Behandlung nötig.

Latentes (=verstecktes) Schielen kann sehr wohl massive Kopfschmerzen auslösen, denn die Ruhestellung der Augen bei einem Auswärtsschieler (=Exophorie) ist eine, bei der das rechte Augen nach rechts schaut und das linke nach links. Die Augen müssen also mit Muskelkraft in eine Stellung gebracht werden, in der BEIDE nach vorne blicken können und einen Gegenstand nicht doppelt sehen. Das ist eine permanente Anstrengung und Qual.
Wird das nicht sofort mit Prismen oder einer OP behandelt, wird der Patient bzw. sein Gehirn vermutlich immer mehr 1 Auge präferieren und gutes Sehen mit beiden Augen verlieren.

Feuerblick oder Humungus können Dir da noch detailliertere Auskünfte geben. Aber ich würde sofort handeln, wenn es mein Kind wäre.


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BeitragVerfasst: 28.08.15, 19:37 
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Beiträge: 2
Hallo Silke,

Zu der Augen-Sache kann ich nichts sagen weil ich ganz andere Baustellen habe.

Aber, schwere Kopfschmerzen, die sich nach Erbrechen bessern bei einem Kind, klingt sehr nach Migräne. Hat sonst jemand in der Familie Migräne? Natürlich kann Migräne durch Sehprobleme schlimmer werden oder überhaupt erst ausgelöst werden, daher ist sicher wichtig sich auch diesbezüglich um die Augen zu kümmern. Trotzdem solltest du das falls noch nicht geschehen mal beim Kinderarzt ansprechen, oder eventuell sogar überlegen einen Kinder-Neurologen zu konsultieren falls es in der Nähe einen gibt. Es ist wirklich eine Qual für die Kleinen, ich spreche da aus eigener Erfahrung.


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BeitragVerfasst: 28.08.15, 21:52 
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DMF-Moderator

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Wohnort: Friesland
Liebe no-such-nickname,

wir bitten Sie generell, Medizin nicht mit einer Quiz-Show zu verwechseln. Ferndiagnostik und Fernbehandlung im öffentlichen Internet ist aus verschiedenen Gründen nicht nur für Ärzte sondern für alle immer und in jedem Fall unseriös! Auch ist der Datenschutz im öffentlichen Internet nicht gewährleistet. Oft wird dann die Frage gestellt: Was darf man dann aus Gründen der Seriosität überhaupt? Die Frage ist berechtigt, kann und soll aber beantwortet werden:

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Bitte beachten Sie dies bei jedem weiteren Posting. Wir danken für Ihre Mitfhilfe.

Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam

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And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


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BeitragVerfasst: 29.08.15, 00:04 
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Beiträge: 2323
So, dann widme ich mich mal der Sache selbst:

"Prismen Cover Test:
Ferne: sc latentes Aussenschielen DR:F: X-7 Grad
Nähe: sc idem Ferne
Maddox Wing Test: Exophorie -5 Grad
Prismenfusion Nähe bis 10 Grad.
Diagnose: Ausschluss Fehlsichtigkeit, Störung des beidäugigen Sehens, Exophorie."

Der junge Mann hat, wie viele Menschen übrigens, ein kleines verstecktes Außenschielen (auf schlau "Exophorie") beim Blick in die Ferne und in die Nähe. Die Gradzahl sagt aus, wie weit das Auge abweicht, wenn man es zum Schielen bringt. 5-7 Grad sind eher als gering anzusehen und können in aller Regel gut kompensiert werden. Allerdings kann es bei Müdigkeit, Krankheit oder wenn die Orthoptistin mit der Coverscheibe ein Auge zudeckt, dazu kommen, dass ein Auge in die Schielstellung abweicht. Normalerweise wird das Schielen durch das normale 3-D-Sehen unterdrückt. Rutscht das Auge weg, sieht man eben doppelt. Ich gehe mal davon aus, dass Ihr Sohn das deshalb nie erzählt hat, weil es nur kurz auftritt, dann sofort kompensiert wird und es ihn daher auch nicht stört. Dieses "Wegrutschen" scheint auch eher selten zu passieren, sonst wäre Ihnen da bereits vorher etwas aufgefallen.
Kurzum: Eigentlich kein besorgniserregender Befund und etwas, was die allermeisten Menschen in unterschiedlichster Ausprägung zeigen, wenn man genau hinschaut. Operieren würde man wirklich nur, wenn es Probleme macht, d.h. täglich im Tagesverlauf Kopfschmerzen, häufig Doppelbilder, ständiges Abweichen eines Auges nach außen. Ansonsten tut man gar nichts. DENN entgegen Barnies Annahme ist das Kompensieren von maximal 7 Grad Schielwinkel in aller Regel überhaupt keine "Qual" sondern im Gegenteil gar kein Problem - es sei denn, es kommt zu regelmäßigen Kopfschmerzen oder häufigen Doppelbildern. Sie verpassen überhaupt nichts, wenn Sie den Rat der Orthoptistin befolgen und die Sache einfach beobachten. Erklären Sie Ihrem Sohn, dass er sich melden soll, falls er Kopfschmerzen hat. Und schauen Sie, wie oft das tatsächlich vorkommt. Denn sollte es irgendwann tatsächlich zu Problemen kommen, dann kann man immer noch operieren.
Und tun Sie bitte eines auf keinen Fall: Gehen Sie NICHT zu einem Optiker und lassen Sie Ihrem Sohn bitte KEINE Prismenbrille verpassen! Denn dann werden Sie unweigerlich in ein paar Jahren um eine OP nicht herumkommen.
NOCHMAL: Solange er keine Probleme mit diesem geringen Schielen hat, sollte man einfach die Finger davon lassen! Wilder Aktionismus wegen eines Befundes, den man auf der Straße vermutlich bei jedem dritten Menschen erheben könnte, ist ganz und gar verkehrt.

Was die Kopfschmerzen angeht, so hatte ich auch "Migräne" als ersten Gedanken. Fragen Sie Ihren Sohn doch mal, ob vor den Kopfschmerzen irgendetwas passiert, ob er komisch sieht oder etwas in der Art. Gibt noch andere Kopfschmerzarten, die auch sehr heftig sein können. Ich würde, da ich nicht glaube, dass das mit dem geringen versteckten Schielen zusammenhängt, zwei Dinge raten:
1. Kopfschmerztagebuch führen. Wann kommen die Kopfschmerzen, was war vorher, was passiert genau, was hat er vorher getan, gegessen, gehört, gesehen usw.
2. Kinderärztlich abklären lassen. Nicht, weil ich glaube, dass etwas Schlimmeres dahintersteckt sondern weil solche Attacken unangenehm sind und eventuell die Möglichkeit besteht, dass man ihm die Sache z.B. durch Medikamente erleichtert.
NOCHMAL: Ihrer Beschreibung nach haben die Kopfschmerzen eher nichts mit dem versteckten Schielen zu tun. Bitte deshalb kinderärztlich abklären lassen!


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BeitragVerfasst: 29.08.15, 10:45 
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Beiträge: 928
1.) Silke hat nach Alternativen zu einer OP gefragt. Ich habe die einzige Alternative genannt
2.) Kein Optikerkollege würde bei einem nicht mal 8-jährigen Jungen auch nur eine Refraktion, geschweige denn einen Schieltest durchführen. Insofern können Sie sich Ihre Warnung getrost sparen.
3.) Sie geben allen Ernstes den Tipp, von einem kleinen Jungen zu erfragen, ob vor den Kopfschmerzen irgendwas "komisch" war? Selbst Erwachsene verwechseln hier Ursache und Wirkung!
4.) Silke wurde offensichtlich von der Orthoptistin verunsichert. Dafür (und für den Sehschulenbesuch überhaupt) wird es einen Grund geben. Selbstverständlich wird man die Sache jetzt erst einmal noch beobachten müssen, aber ich interpretiere den festgestellten Status dahingehend, dass dem Jungen trotz der geringen Winkelabweichung eine Parallelstellung der Augen auf Dauer schwerfällt. Sowas soll es auch im Kinderalter geben, oder nicht?

Übrigens beherrschen auch Optikermeister ihr Handwerk! Ich bedauere, feststellen zu müssen, dass es anscheinend nicht möglich ist, sich zu ergänzen, ohne den anderen zu diskreditieren. Ich habe in meinem Beitrag auf Ihre und Humungus´ fachliche Meinung hingewiesen und es wäre nett gewesen, auch mich nicht in dieser Form herabzuwürdigen.


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BeitragVerfasst: 29.08.15, 15:12 
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Ähm... Das mag bei Ihnen in der Umgebung vielleicht so sein, dass sich kein Optiker an Kindern "vergreift". Ich habe allerdings schon mehrfach etwas anderes erlebt. Da wird Kindern im VORSCHULALTER eine Prismenbrille auf die Nase gesetzt. Und dem Grundschulkind, das sich mit Lesen und Schreiben schwertut auch. OHNE vorherige orthoptische Abklärung. Und wenn dann nichts mehr geht, dürfens Orthoptistinnen und Ärzte wieder richten Daher ist die Warnung sehr wohl angebracht. Und nein, auch die Zusatzbezeichnung "Optometrist" ist keine Rechtfertigung für so etwas!

Zum zweiten: Ja, es gibt natürlich asthenopische Beschwerden im Kindesalter. Auch Fusionsstörungen oder häufige Dekompensation bei größeren Schielwinkeln, die dann Beschwerden macht. Aber die beschriebenen Kopfschmerzen, die selten auftreten und nach Erbrechen weg sind, sind KEINE asthenopischen Beschwerden. Und zeitweilige Doppelbilder sind bei einer Phorie völlig normal. Jeder, der eine solche hat, kennt das. Das ist aber noch lange kein Grund irgendetwas zu unternehmen. Erst bei täglich mehrfachem Auftreten, fehlender Kompensation oder tatsächlichen asthenopischen Beschwerden sollte man über eine Behandlung nachdenken. Nicht vorher!

Zum dritten: Ja, ich gebe allen Ernstes den Tipp, mit Kindern zu reden. Unfassbar! Man kann sogar noch kleinere Kinder sinnvoll befragen. Und ein Flimmerskotom als Migräneaura oder ähnliches beschreiben die einem ohne Probleme. Kinder haben eine perfekte Beobachtungsgabe und es lohnt sich durchaus, sie ernst zu nehmen! Und Kinder verwechseln viel seltener Ursache und Wirkung als Erwachsene. Das ist eine Erfahrung, die man in vielen Jahren Kindersprechstunde machen darf.

Was das Diskreditieren angeht: Ist überhaupt nicht meine Intention. Im Gegenteil, ich arbeite gerne und gut mit Optikern zusammen und kenne einige, die derart großartige Arbeit leisten, dass ich meinen Hut ziehe. Im übrigen bin ich, man glaubt es kaum, von einer Optikerin ausgebildet worden. Insofern diskreditiere ich niemanden.
Ihre Aussage war einfach fachlich nicht richtig, weil viel zu pauschal gehalten! Auch das Wort "Qual" suggeriert, dass es sich um ein unheimlich schlimmes, kaum auszuhaltendes Beschwerdebild handelt - was nicht der Fall ist! Das verunsichert besorgte Eltern nur noch mehr! Es wäre schön, dass Sie das anerkennen würden. Dass Sie Ihr Handwerk als Optiker beherrschen, habe ich nie angezweifelt. Ich hätte übrigens auch bei einem augenärztlichen Kollegen, der so etwas schreibt, genauso dazwischengegrätscht!


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BeitragVerfasst: 29.08.15, 15:26 
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Beiträge: 4839
Feuerblick hat geschrieben:
Ich habe allerdings schon mehrfach etwas anderes erlebt.
Hab ich in meinem Ort: Optikerin macht "Schielstatus" (natürlich für Bares) und verordnet Prismen. Dann wird das Kind in einem Netzwerk hin- und hergeschickt mit dem Argument "Gehen Sie zu Herr/Frau Dr. X. NUR DIE kann das behandeln..."...natürlich alles für bares Geld. Und die verzweifelten Eltern, denen auch noch Horrordiagnosen mitgeteilt werden, spielen mit. Im Übrigen besteht bei vielen Eltern die Tendenz, Lernschwächen oder -verzögerungen zu pathologisieren. Irgendwas muss doch krankhaft sein, wenn das Kind "nicht mitkommt".

Zitat:
...die beschriebenen Kopfschmerzen, die selten auftreten und nach Erbrechen weg sind, sind KEINE asthenopischen Beschwerden.
Dem schließe ich mich an.

Zitat:
Und zeitweilige Doppelbilder sind bei einer Phorie völlig normal.
Hab ich selber gehabt, irgendwann einmal war die Phorie dann einfach weg.

Zitat:
Erst bei täglich mehrfachem Auftreten, fehlender Kompensation oder tatsächlichen asthenopischen Beschwerden sollte man über eine Behandlung nachdenken. Nicht vorher!
Genau so.

Zitat:
Ich hätte übrigens auch bei einem augenärztlichen Kollegen, der so etwas schreibt, genauso dazwischengegrätscht!
...und solche Konsorten, Ritter der "Winkelfehlsichtigkeit", gibt es ebenso.

Die oben erwähnte Optikerin hat übrigens eine Zeitlang Kinder zu mir geschickt. Manchmal waren sie tatsächlich "prismenwürdig", und da ergaben sich in der Schule tolle Effekte. Oft aber wars doch nicht so schlimm. Jetzt kommen keine Kinder mehr. Hat sie wohl einen gefunden der unkritischer mit den Prismen ist...

Barnie, Schwarze Schafe gibt es überall, in jeder Profession.

Der Mutter sei der Rat gegeben, die Kopfschmerzen weiter abklären zu lassen. Der Augenarzt hat seine Pflicht getan, es gibt viele andere Gründe für kindliche Kopfschmerzen.

_________________
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


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BeitragVerfasst: 29.08.15, 16:01 
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Danke, Humungus!
Wenn Prismen nötig sind, habe ich nichts dagegen. Aber auch nur dann...

Btw: Der Optiker/Optometrist in meinem Einzugsbereich macht sich allerdings gar nicht die Mühe, die Kinder zu einem Augenarzt zu schicken. Der lässt die Eltern einfach direkt die Brille bezahlen...


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BeitragVerfasst: 31.08.15, 12:36 
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Beiträge: 928
Ist ja schön, wenn Sie sich einig sind.

Ich verzichte künftig darauf, mich hier einzumischen. (An Kinder) Prismengebende Kollegen werden von mir in unserem Forum thematisiert. Ich möchte wissen, was an Ihrer Behauptung wahr ist. Ich halte sie allerdings für eine subjektive Wahrnehmund und vielleicht basierend auf einen Einzelfall eines Kollegen, der skrupellos zu Werke geht.
Ich kenne auch eine Orthoptistin, die das Tabo-Schema nicht kennt und falsche Prismenfolien verordnet. Deshalb sind nicht alle Orthoptisten (auch diese Bezeichnung stellt keine gottgleiche Qualifikation dar!) derart inkompetent.
Nur eines will ich schon noch klarstellen: wer mit solchem Duktus ("So, dann widme ich mich mal der Sache selbst:") und einer solchen Verallgemeinerung ("gehen Sie NICHT zum Optiker...","..werden unweigerlich um eine OP nicht herumkommen") argumentiert, der muss sich schon für sehr elitär halten.


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BeitragVerfasst: 31.08.15, 13:39 
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Registriert: 04.02.05, 01:03
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Na, wenn Sie das so auffassen, muss es ja stimmen. Da ich persönlich aber lieber den Fragenden hier helfe und meine knappe Zeit nicht den Befindlichkeiten eines Optikers, den ich nie angegriffen, aber sehr wohl verbessert habe, widmen möchte, verabschiede ich mich elitär und arrogant wie man mich hier und in meinem persönlichen Umfeld kennt (Achtung! Ironie!), aus dieser Diskussion.
Für weitere Fragen der Threaderstellerin stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.


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