Danke an Feuerblick und Humungus

Moderator: DMF-Team

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Danke an Feuerblick und Humungus

Beitrag von Renate02 » 26.07.10, 15:19

Mein Mann hat heute seine Katarakt-OP gehabt (kortisoninduzierte Katarakt). Der gesamte Familien- und Freundeskreis war super-nervös. Nur wir beide waren relativ gelassen (so gelassen man halt vor sowas sein kann). Zum einen natürlich, weil er inzwischen so schlecht gesehen hat, dass es kaum noch schlimmer werden konnte. Bei mir kam aber auch dazu, dass Sie beide, Feuerblick und Humungus, im Vorfeld immer wieder alle meine Fragen beantwortet haben (ich finde nur den alten Faden nicht mehr) und auch in meinen eigenen ebenso wie in "fremden" Fäden immer wieder hilfreiche und nützliche Informationen zu dem Thema gegeben haben.

Es hat mir wirklich sehr viel geholfen, hier umfassend informiert zu werden!!!!

Und, wie ist es jetzt gelaufen?
Vor anderthalb Wochen, als wir den Termin vereinbart hatten, hatte der Augenarzt versichert, auch bei so jungen Patienten (mein Mann ist nicht ganz 43) würden sie die OP oft machen - reine Routine. Die Mitarbeiterin, die ihn für die OP vorbereitet hat, sagte heute: "Na, so junge Patienten wie Sie haben wir aber nicht oft!" - Ups, verplappert... Zum Glück neigt mein Mann nicht zu OP-Phobien, er hat es mit Humor genommen. Wahrscheinlich war die Aussage von vor anderthalb Wochen zu seiner Beruhigung gemeint. Und "nicht oft" heißt ja auch nicht "gar nicht". Dass es nicht so ganz die reine Routine war, denken wir uns aber trotzdem - sonst hätten die Ärzte die OP nicht so lange hinausgezögert: 30 % Sehfähigkeit auf dem "guten" Auge ist doch schon sehr wenig. Wenn die OP wirklich so unbedenklich gewesen wäre, wäre sie sicher auch schon früher gemacht worden.

Am Empfang fragte ich, wie lange es wohl mindestens dauern würde, weil ich überlegte, die Wartezeit in einem Café zu verbringen. Die Dame sagte, zweieinhalb bis drei Stunden. Ich blieb trotzdem in der Augenklinik und das war gut so - nach anderthalb Stunden stand mein Mann schon wieder neben mir.

Die Kanüle, über die er das Beruhigungsmittel bekommen hat, war wohl das Schmerzhafteste und Unangenehmste an der ganzen Prozedur. Und als aller-erstes hatte er Hunger!

Etwas überrascht war ich, dass das frisch operierte Auge nicht abgedeckt oder verbunden worden war, aber nachts soll er etwas darüberkleben, damit er nicht im Schlaf das Auge reibt.

Von den LMAA-Tropfen war er anfangs auch noch etwas neben der Spur (aber das ist normal, das kennen wir auch von seinen anderen Krankheiten und OPs) und natürlich auch müde. Aber das ist alles.

Auf der Heimfahrt hat er mir versichert und mehrfach anhand von Beispielen erklärt, wieviel besser er jetzt schon sieht, trotz weit gestellter Pupille und frischer OP-Wunde im Auge!

Jetzt muss die Wunde nur noch ordentlich heilen. Die Nachsorge wird unser "Haus-Augenarzt" übernehmen - jedenfalls überwiegend. Im August plant er seinen Urlaub, dann wird wohl sein Vertreter nach meinem Mann schauen, aber auch der gilt als sehr gut. Bedenken haben wir zumindest keine. Wir freuen uns im Gegenteil, dass es jetzt endlich gemacht worden ist. Und dass das Wetter im Moment relativ trübe ist, denn das mit der (vorübergehend) stärkeren Blendempfindlichkeit kann mein Mann bestätigen. Für ihn sind die Wolken im Moment angenehmer als der strahlende Sonnenschein Anfang des Monats.

Also, noch einmal: herzlichen Dank für die umfangreichen Infos und die Geduld, die Sie beide aufgebracht haben!

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Erfahrungsbericht Katarakt-OP (Heilungsprozess)

Beitrag von Renate02 » 15.08.10, 14:43

Darf ich für alle, die's interessiert (und denen vielleicht auch eine Katarakt-OP bevorsteht), den Erfahrungsbericht weiterführen?

Am Tag nach der OP bekam er Augentropfen gegen den OP-bedingt stark erhöhten Augeninnendruck. Leider sind die als (sehr?) häufig gelisteten Nebenwirkungen bei ihm eingetreten: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und - besonders unangenehm - Geschmacksveränderung (Mineralwasser mit Kohlensäure schmeckte wie reine Chemie, Traubensaft wie mittelalter Gouda). Zum Glück war bereits nach 24 Stunden der Augeninnendruck wieder so, dass er diese Tropfen nicht mehr brauchte.
Es hat trotzdem fast eine Woche gedauert, bis er wieder Mineralwasser trinken konnte. Zum Glück ist unser hiesiges Leitungswasser ganz hervorragend.

Seither bekommt er Augentropfen mit den Wirkstoffen Dexamethasondihydrogenphosphat-Dinatrium und Gentamicinsulfat. Anfangs viermal täglich ein Tropfen, inzwischen nur noch dreimal täglich.

Auf Anraten des Augenarztes hat er eine Sonnenbrille (ohne Sehstärke) gekauft - wegen der Blendempfindlichkeit aber auch zum Schutz vor Staub, der in die Augen geraten könnte. Daheim braucht er sie nicht, aber draußen setzt er sie gerne auf.
Nach Anbruch der Dunkelheit hat er damit Anfangs ein Problem gehabt, weil die Brille sehr dunkel ist. Aber gegen den Staub braucht er sie inzwischen nicht mehr, so dass er sie abends daheim lassen kann.

Ca. eine bis anderthalb Wochen nach der OP hat der Augenarzt auch empfohlen, dass er sich zum Lesen eine billige ("Zweit-")Lesebrille für 2-3 Euro kauft, bis eine endgültige Brille angepasst werden kann. Das funktioniert auch gut - denn anders wären ihm beim Lesen "die Arme zu kurz" ;-)
Auf mittlere Entfernung sieht er relativ gut (ohne Brille), für die weitere Entfernung braucht er dann doch wieder eine Brille, das ist jetzt schon absehbar.

Unser Augenarzt hat, wie gesagt, ab der kommenden Woche Urlaub. Deshalb(?) hat er meinem Mann bei seinem letzten Besuch schon ein Rezept für eine neue, "endgültige" Brille ausgestellt (Gleitsicht, da mein Mann ja nur das eine Auge hat).

Wir sind zum Optiker gegangen. Die Mitarbeiterin hat das neue Rezept mit der Kundenkarteikarte verglichen und gefragt, ob mein Mann eine OP hatte. Er erzählte es ihr und sie meinte dann, sie rate davon ab, jetzt schon eine neue Brille machen zu lassen, weil sich die Sehstärke so kurz nach der OP noch zu stark verändere (und tatsächlich hat mein Mann diese Beobachtung auch gemacht - er sieht fast jeden Tag ein bißchen anders). "Natürlich" würde sie uns die Brille auch verkaufen, aber sie war sicher, dass er dann in weniger als einem Vierteljahr eine neue bräuchte (und bei fast 300 Euro ist das ein sehr gutes Argument). Sie empfahl ihm, in ca. drei Wochen wieder zu kommen.

Mein Mann lässt seit drei Nächten die Augenklappe weg. Er merkt, dass das Auge noch sehr empfindlich ist, kommt aber gut zurecht.

Auch wenn er es durchaus genossen hat, nicht Auto fahren zu müssen, freut er sich jetzt doch darauf, es bald wieder zu können (sobald sich seine Sehfähigkeit so weit stabilisiert hat, dass er eine "endgültige" Brille bekommen kann).

Mit Brille würde mein Mann jetzt ca. 120 % Sehfähigkeit erreichen.
Vor der OP waren es, wie gesagt, weniger als 30 %.
Er fragt, wieviel Prozent sind bei einem gesunden, nicht fehlsichtigen Auge "normal"? Er hat etwas von 125 - 130 % gehört. Kann das stimmen? Wenn ja, warum sind das nicht glatte 100 %, sondern mehr?

Humungus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 5042
Registriert: 10.09.07, 13:30

Beitrag von Humungus » 15.08.10, 15:57

Danke für den Bericht!

1. Während der Operation wird eine gelartige Substanz in das Auge gegeben, um es bei manchen OP-Schritten stabil zu halten. Wenn diese Substanz nach der OP nicht komplett entfernt wird (was nicht immer geht), steigt der Augeninnendruck teilweise stark an. Stellen Sie sich einen Gummiball vor, der durch einen Gartenschlauch gedrückt werden muss. Dazu muss man auch ziemlich pusten.

Das Medikament (Azetazolamid) ist ein ziemlich altes, funktioniert zur systemischen Drucksenkung aber am besten. Es hat aber die von Ihnen beschriebenen Nebenwirkungen, weil die Geschmacksknospen vorübergehend gelähmt werden und der Sauerstoff-Kohlendioxidaustausch im gesamten Körper verlangsamt wird - also eine Handbremse für die Leistung. Eine Nebenwirkung haben Sie vergessen, die aber sicherlich aufgetreten ist: der Patient muss sehr oft "aufs Örtchen", weil viel Wasser aus dem Körper geschwemmt wird. In hoher Dosierung oder nach längerer Einnahme kann es durch den Mineralverlust auch zu Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen und in Einzelfällen zu Nierensteinen kommen.

2. Tropfen werden normalerweise 4-6 Wochen in sinkender Frequenz verordnet.

3. Eine "endgültige" Brille verordne ich nach ca. 4-6 Wochen. Stellt sich heraus, dass die Refraktion eher stabil ist, gehts eher, ist sie länger instabil (oft bei "schwachen" Hornhäuten), kann es auch länger dauern.

4. Die Sehschärfe ist ein zweidimensionales Auflösungsvermögen von zwei schwarzen Punkten (sind sie als zwei zu erkennen oder schon als einer). Damit man sie in jeder beliebigen Entfernung testen kann, wird ein Auflösungsvermögen von einer Bogenminute als 1,0 definiert. Gesunde junge Menschen haben ein Auflösungsvermögen von ca. 1,2. In der Augenheilkunde wird nicht stetig gemessen, sonden diskret, also in Schritten. Bei der Visustestung sind es im oberen Bereich meist die Schritte 0,7; 0,8; 1,0; 1,2; 1,6; 2,0 (die letzten beiden Schritte werden fast nie geprüft, weil sie uninteressant sind). Vögel sehen übrigens durch ihre "bessere" Augenanatomie bis zu 8,0.

Die "Prozente", die genannt werden, sind missverständlich und eigentlich bei Fachleuten unbeliebt und auch unüblich. Aber Sie verstehen jetzt, warum viele Menschen "125 Prozent" sehen, aber darauf nicht stolz sein können.

Hier steht die Sache teilweise gut erklärt drin ("minimum separabile"):
http://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe (Achtung: das Forenprogramm hier kann noch keine Umlaute in URLs. Die Adresse muss also manuell eingegeben oder direkt bei Wikipedia gesucht werden.)
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

Damiana
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3242
Registriert: 27.02.09, 23:24

Beitrag von Damiana » 15.08.10, 16:23

Humungus hat geschrieben:Hier steht die Sache teilweise gut erklärt drin ("minimum separabile"):
http://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe (Achtung: das Forenprogramm hier kann noch keine Umlaute in URLs. Die Adresse muss also manuell eingegeben oder direkt bei Wikipedia gesucht werden.)
Oder so: Sehschärfe bei wikipedia

8)

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 15.08.10, 19:19

Herzlichen Dank für die Infos!!! :D

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 26.08.10, 06:29

Mein Mann hat den Eindruck, dass die Augentropfen, die er bekommen hat (Dexamethason und Gentamicin), Sodbrennen verursacht haben. Allerdings steht davon nichts auf dem Beipackzettel. Ist diese Nebenwirkung so selten? (oder so häufig...? :wink: )

Jedenfalls ist das Sodbrennen verschwunden, nachdem er gestern abend (zum ersten Mal nach der OP) die Tropfen nicht mehr genommen hat...

Feuerblick
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 2407
Registriert: 04.02.05, 00:03

Beitrag von Feuerblick » 26.08.10, 08:38

Mir wäre das jetzt als Nebenwirkung für lokales Dexamethason wirklich neu (für Cortison in Tablettenform ist es bekannt, daher gibts dazu dann auch entsprechenden Magenschutz), aber da es in der Medizin ja bekanntlich nichts gibt, was es nicht gibt...

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 26.08.10, 09:33

Dankeschön, Feuerblick!

Deshalb habe ich schon bewusst nicht die Lieblingsfrage des DMF gestellt: "Kann das sein...?" ;-)

Aber mein Mann ist sich ziemlich sicher, dass es mit den Tropfen zusammenhängt. Sein Sodbrennen ist von vornherein nicht so stark ausgeprägt, tritt aber vor allem im Zusammenhang mit ein paar klar identifizierten Lebensmitteln auf (die er deshalb auch weitestgehend meidet). Seit der Katarakt-OP, sprich, seit er diese Tropfen bekommt, hat er allerdings (fast?) jeden Tag (= jede Nacht) Probleme gehabt. Nicht stark, aber vorhanden. Gestern hat er frühs getropft, abends nicht mehr und schon war er zum ersten Mal seit der OP ganz beschwerdefrei...

Der Verdacht liegt also nahe.

In der Packungsbeilage steht (wie bei jedem Medikament), dass man seinen Arzt oder Apotheker informieren soll, wenn man Nebenwirkungen beobachtet, die dort nicht aufgeführt sind. Wie geht das dann weiter? Der Apotheker meldet es dem Hersteller, der sammelt diese Info und wenn genügend Meldungen kommen, wird diese Nebenwirkung irgendwann einmal unter "sehr selten" in die Liste der Nebenwirkungen aufgenommen... Oder ist es naiv und blauäugig, von diesem Idealfall auszugehen? :(

Feuerblick
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 2407
Registriert: 04.02.05, 00:03

Beitrag von Feuerblick » 26.08.10, 10:34

So häufig muss eine Meldung gar nicht kommen, dass sie in den Nebenwirkungen verzeichnet wird. Von einer Nw, die ich vor einigen Jahren mal melden musste, gibt es weltweit meines Wissens fünf Fallbeschreibungen... trotzdem taucht sie schon in den Beipackzetteln auf... Auf jeden Fall den behandelnden Arzt informieren!

Humungus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 5042
Registriert: 10.09.07, 13:30

Beitrag von Humungus » 26.08.10, 13:17

Da fällt mir ein Lied von Frank Zander ein ("Ich trink auf Dein Wohl, Marie"):

Und seitdem Du nicht mehr kochst, habe ich auch kein Sodbrennen mehr! :lol:

Ich gehe weniger vom Steroid aus (obwohl auch das möglich wäre), sondern eher vom Konservierungsmittel. Teilweise werden Augentropfen ja auch geschluckt.

Man sollte nach dem Tropfen den unteren Tränenpunkt komprimieren (für etwa 1-2 Minuten), das sollte die Sache besser machen. Wie das geht, wurde vor einiger Zeit hier im Forum in einem Thread besprochen.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 26.08.10, 14:38

Humungus hat geschrieben:Da fällt mir ein Lied von Frank Zander ein ("Ich trink auf Dein Wohl, Marie"):

Und seitdem Du nicht mehr kochst, habe ich auch kein Sodbrennen mehr! :lol:
:lol:
Humungus hat geschrieben:Ich gehe weniger vom Steroid aus (obwohl auch das möglich wäre), sondern eher vom Konservierungsmittel. Teilweise werden Augentropfen ja auch geschluckt.
Ob Wirkstoff oder Konservierungsmittel kann ich nicht sagen... Aber das mit dem Schlucken hat mein Mann auch beobachtet/gespürt - die Tropfen sind durch den Tränenkanal in den Rachen (und von dort wohl in den Magen) gelaufen.
Humungus hat geschrieben:Man sollte nach dem Tropfen den unteren Tränenpunkt komprimieren (für etwa 1-2 Minuten), das sollte die Sache besser machen. Wie das geht, wurde vor einiger Zeit hier im Forum in einem Thread besprochen.
Das hätten wir früher wissen müssen...!!! :?
Aber ich werd's mir merken, die nächsten Augentropfen kommen bestimmt!

@Feuerblick: Echt, das mit dem Melden funktioniert? Finde ich toll! Ich habe es kaum zu hoffen gewagt. Na dann, wir werden auf jeden Fall Arzt und/oder Apotheker informieren!

Supi, danke für die schnellen Antworten!!!! :D

pauline08
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 346
Registriert: 29.03.09, 21:46
Wohnort: Land Brandenburg

Beitrag von pauline08 » 26.08.10, 19:41

Hallo Renate,
Humungus hat geschrieben: Man sollte nach dem Tropfen den unteren Tränenpunkt komprimieren (für etwa 1-2 Minuten), das sollte die Sache besser machen. Wie das geht, wurde vor einiger Zeit hier im Forum in einem Thread besprochen.
ich habe mal den Thread gesucht.
:arrow: http://www.glaucoma-association.com/nqc ... ite_id=177
:arrow: http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewt ... 368#424368
Mfg Pauline
Es gibt nichts, was dir näher wäre, als du selbst.
Wenn du dich aber sebst nicht kennst, wie
willst du dann andere kennen?
al - Ghasali

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 27.08.10, 08:02

Danke, Pauline, das spart mir Zeit...

Renate02
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 1472
Registriert: 28.04.08, 13:13

Beitrag von Renate02 » 13.09.10, 15:06

So, die Brillengläser sind bestellt.
Es ist nur die Blendempfindlichkeit übrig, ansonsten hat mein Mann keine weiteren Probleme.
:D

Feuerblick
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 2407
Registriert: 04.02.05, 00:03

Beitrag von Feuerblick » 13.09.10, 17:05

So sollte es sein! Freut mich, dass alles geklappt hat :D

Antworten