Tiefe Beinvenenthrombose: Rauchstop während Marcumar...

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goikrew
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Tiefe Beinvenenthrombose: Rauchstop während Marcumar...

Beitrag von goikrew » 30.05.13, 10:48

Liebe Community,

habe seit 3 Monaten eine tiefe Beinvenenthrombose. Trage den Kompressionsstrumpf II, und bin auf Marcumar eingestellt: Nach vielen Wochen endlich konstant auf ca. 23%.

Meine Frage: Ich möchte jetzt mit dem Rauchen aufhören. Der Hirn-Hebel ist gefallen.
Allerdings:
1. Sollte ich noch den nächsten Arzttermin wegen Quicktest abwarten und dem Arzt das mitteilen? Oder kann ich heute die Kippen einfach weglassen, und das dem Arzt nächste Woche stolz mitteilen?
2. Wie wirkt sich der Rauchstop auf diesen Wert aus, muss dann von "vorne" die richtige Dosis durchgetestet werden?

Mein Arzt meinte anfangs: Rauchen ist immer Gift, aber ein gut eingestellter Marcumarwert kann trotz Rauchen erreicht werden. Nur wie oben geschrieben: Ich möchte nicht mehr rauchen....

Lieben Gruß!

heidu
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Re: Tiefe Beinvenenthrombose: Rauchstop während Marcumar...

Beitrag von heidu » 30.05.13, 13:11

Hallo goikrew,

gut dass Sie sich entschlossen haben mit dem Rauchen aufzuhören,
ein Raucherbein können Sie nur so noch verhindern.

Nikotin ist ein Gefäßgift und beeinflusst den INR-Wert oder Quick-Wert nicht.

Wenn das Gehirn entschieden hat, ist der Erfolg garantiert.

Gruss Rudi (ehemaliger Kettenraucher)

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