Möglichkiten des 3D Drucks für die Ausbildung

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nikffm
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Möglichkiten des 3D Drucks für die Ausbildung

Beitrag von nikffm » 23.06.14, 23:05

Hallo,

für ein Uni-Seminar untersuche ich derzeit Möglichkeiten des 3D Drucks im medizinischen Bereich. Hierbei interessiere ich mich insbesondere für den Druck von Organen (gegebenenfalls auch andere Bestandteile des Körpers) im Bereich von Ausbildung, Vorbereitung und Präsentation. Da ich selbst weder medizinisches noch biologisches Wissen habe wäre ich an Einschätzungen zu den folgenden Fragen sehr dankbar:

1) Welche Organe (andere Körperbereiche) sind besonders individuell, variieren also besonders stark zwischen Menschen.
2) Mit welchen Hilfsmitteln und Attrappen wird heute in der medizinischen Ausbildung gearbeitet?
3) Inwiefern bieten mögliche Modifikationen (Größenänderungen, Variation im Detailgrad, Farbliche Kodierung) des 3D-Drucks Chancen.

Ich bin für jeden Tipp und Ratschlag dankbar :)

Muppet
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Re: Möglichkiten des 3D Drucks für die Ausbildung

Beitrag von Muppet » 24.06.14, 00:01

Hallo,
Welche Organe (andere Körperbereiche) sind besonders individuell, variieren also besonders stark zwischen Menschen
Das Gehirn - sind keine 2 identisch. Aber eigentlich variieren alle Organe von Mensch zu Mensch - Nature x Nurture (Genetik)
Da ich selbst weder medizinisches noch biologisches Wissen habe wäre ich an Einschätzungen zu den folgenden Fragen sehr dankbar:
Dann muss du von vorne anfangen - Zellenaufbau der verschiedene Organen und Anatomie (auch Gefäße- müssen ja beim Implantation versorgt werden). Organe sind aus sehr unterschiedliche Geweben, z.B. Herz vs. Nieren.
Verändern sich etwas über die Lebenszeit.
Am Besten hospitierst du in ein Klinikum der sich mit Transplantationen befasst oder in der Pathologie/besuchst eine Pathologievorlesung (Dozent mailen und fragen) und guckst die Organen selber an. Sehen etwas anders als in die Bücher aus (viel komplexer).
Gruß
Muppet

nikffm
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Re: Möglichkiten des 3D Drucks für die Ausbildung

Beitrag von nikffm » 25.06.14, 16:57

Vielen Dank für deine Antwort Muppel.

Ich denke dass hospitieren für mein Seminar etwas weit führt. Ich studiere Wirtschaftsingenieurswesen, insofern eher um die möglichen Einsatzfelder als um medizinische Details.

Mit einer Freundin kam mir zudem der Gedanke mit einem entsprechenden Modell nicht den Istzustand eines Organs darzustellen sondern wie sich ein Organ in Folge einer Krankheit im Verlauf der Zeit verändert. Vielleicht hat jemand eine Idee bei welchen Krankheiten solche Organveränderungen von Bedeutung sind (evtl. irgendwelche Tumore?)

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