Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

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Christianes Herz
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 18.02.15, 10:59

http://www.bundesaerztekammer.de/page.a ... 2593.12607

"Gemeinsame Stellungnahme von Bundesärztekammer und Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zum Referentenentwurf eines Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen vom 19.01.2015"

Hier nimmt die Bundesärztekammer ganz im Sinne der Versicherten/Patienten Stellung, dass nicht Strafmaßnahmen, sondern Sinnhaftigkeit für die Zustimmung zu den geplanten Anwendungen mit der eGK sorgen muss.
Das gehört m. E. als Hinweis in jede Arztpraxis, einfach einen Flyer mit dem Hinweis auf die Stellungnahme

http://www.bundesaerztekammer.de/downlo ... 022015.pdf

der Bundesärztekammer, so dass jeder Interessierte (und Patient interessiert sich ja, wenn er informiert wird) dem Hinweis nachgehen kann.

Die Jüngeren kommen eh alle mit ihren Smartphones in die Praxis, die älteren gehen dem Link zuhause nach und werden wahrscheinlich erst dann lesen, was Herr Gröhe und seine Mitstreiter vorhaben.

Frdl. Grüße
Christiane

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Eine Sinnhaftigkeit der EGK

Beitrag von PR » 18.02.15, 15:33

im Sinn und Interesse der Patienten ist nicht gegeben und wird nie gegeben sein.
Wer die politisch behauptet lügt hemmungslos.

Der Zweck, allen behandelnden Ärzte alles an Wissenswertem über die Gesundheit ihres Patienten zugänglich zu machen, ist
1. für alle komplexeren Daten ein schlichter passwortgeschützter Speicherstick
2. für die wenigen (!!!) echten Notfalldaten ein mehrsprachiges bedrucktes Plastekärtchen,
beides in der Hand des Patienten
längst und mit zigmillionenfach geringerem Aufwand möglich.

Alle zusätzliche Datenübertragung und Speicherung an unbestimmtem Ort ("cloud" = KLAUT) mit dem "Schlüssel" EGK macht diese Daten praktisch öffentlich, enorm manipulationsanfällig, enorm pflegebedürftig, und, ob der schieren Masse, gigantisch fehleranfällig.

Ich hab die banalen Ausdrucke gesehen, die irgend so ein Käßchen erstellt, wenn wer wissen will, das dort über ihn über Jahre weg gespeichert ist. Es ist haarsträubend, in welchem Zustand absoluter Unordnung sich diese zentral gespeicherten Daten befinden. Mache mir bloß keiner weis, dies sei bei großen Kassen um ein Haar anders.

Für eine meiner Patientinnen steht damit jetzt "bloß" ihr versauter weiterer Lebenslauf inbezug auf alle Versicherungen auf dem Spiel. Diese Daten landesweit zur Grundlage koordinierter medizinischer Behandlung von Millionen Menschen machen zu wollen, ist vollständig verantwortungslos.

Und auch für das technisch banale update der in einem ebensolchen Chaos befindlichen "Versichertenstammdaten" der kranken Kassen wäre die EGK ebenso vollkommen unnötig. Was die Kassen halt jetzt gebraucht hatten, war endlich eine "Währungsreform", das Entwerten aller alten KVK, die bald zwei Jahrzehnte lang kopf-, ziel-, plan- und verantwortungslos unters Volk gestreut worden waren.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 19.02.15, 16:02

Es geht ja imnmer noch um die Gültigkeitsüberprüfung der eGK. Das Versichertenstammdatenmanagement. Wer die Fristen dazu nicht einhält, wird finanziell bestraft gem. Gesetzentwurf.
Wenn dieser Akt für den Arzt wegfällt, kann die eGK kommen. So habe ich die Stellungnahme jedenfalls verstanden. Und es werden noch etliche andere richtige Fragen gestellt bzw. Mängel im E-Health-G festgestellt.
Ich finde, dass das Patienten lesen sollten. Lieber heut als morgen.

Grüße
Christiane

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KVen und BÄK

Beitrag von PR » 19.02.15, 16:07

arbeiten doch längst an einem eigenen Vernetzungsprojekt. Ich find auch das hochgefährlich. Wir habens hier im Minimaßstab ausprobiert. Einer kann immer alles im Klartext mitlesen /-schneiden.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 21.02.15, 22:07

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirt ... 1557634110
Versichert, aber keinen Anspruch auf ärztliche Behandlung. Es ist eine Schw…, wie sich die Kassen auf das Ersatzverfahren nur im und für den Einzelfall zurückziehen und abhängige Menschen durch das elektronische Zwangsraster fallen lassen.

Frdl. Grüße
Christiane

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"Die Kasse setzt auf Dialog"

Beitrag von PR » 21.02.15, 23:38

Nix setzt die Kasse. Sie tut Gewalt.

Fürs Ersatzverfahren muss die Praxis mit der kranken Kasse telefonieren Deren Warteschleifen dröhnen dem Anrufer vietelstundenlang irgend einen Reklameschiet vor. Gerade im (unerwartet zusätzlich eingeschobenen) (echten oder unechten) Notfall ist das absolut unzumutbar und unsäglich arrogant.

Die müssen total verzweifelt sein, die kranken Kassen, mit ihrem Datenchaos, das wir jetzt richten sollen. "Auf dem Rücken der Patienten", wie gern bei passender und unpassender Gelegenheit verlautbart...

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 22.02.15, 00:59

Der Arzt, der helfen will, hängt dazwischen und sagt m. E. richtig: Eigentlich ist das Sache zwischen Patient und Kasse. Kasse hingegen sagt: Der Gesetzgeber hat nicht ordentlich formuliert und nur „Kinder unter 15 Jahren sowie Versicherte, denen die Erstellung eines Fotos aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, können eine Karte ohne Lichtbild einsetzen.“
So. Also muss der Arzt doch wieder helfen. Und er tut es. Und ich find es großartig.
Ich geh jetzt rüber zu Humungus. Dort gibt es, hab ich gestern gelesen, eine hervorragende Aromatherapie. Er hatte Besuch mit exquisitem Duft. Für seine Augen das schöne Gesicht der Pharma und für seine Patienten, die nicht mehr ganz so gut gucken können, gibt es dann die Aromatherapie. Humungus ist ein Fuchs.
:wink:
Grüße
Christiane

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Das Lichtbild ist doch bloß Vorwand.

Beitrag von PR » 22.02.15, 21:13

Es gab doch schon vorher KVKs mit Foto. Erkennen oder gar "identifizieren" kann man darauf nach wie vor niemanden. Ist garnicht mein Job, die Blankoschecks kranker Kassen auf Deckung zu untersuchen, und wird's im Leben nie mehr sein.

Nö, es muss jetzt die EGK sein, damit die KVKs nicht mehr verwendet werden k ö n n e n, denn von denen sind sagenwermal vorsichdich mindestens eineinhalb mal mehr im Umlauf als kranke Kassen Mitglieder haben. Im Umlauf so weit das europäische Auge reicht. Auch dort wird damit wohl Gesundheit eingekauft.

Ganz europäisch. Übrigens beginnt sich rumzusprechen, dass der NHS Pillen gratis ausgibt. Wer immer Verwandtschaft im großen großen Britannien hat, kriegt von der jetzt alle halbe Jahr ein kleines Postpäckchen. "Nee, meine Cousine verträgt die Pille nicht. Die holt sie dort extra für mich."
Brava ! Gut gelernt ! So macht man das, wenn's was gratis gibt: man tut was für die arme Verwandschaft in 'schland und anderswo.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 01.03.15, 20:02

Ich wollte ja noch schreiben, wenn ich von meiner Kasse meine dort eingetragenen Daten hab. Viel Papier mit vielen Angaben. Ich habe eigentlich nichts zu beanstanden. Oft musste ich Begriffe nachschlagen, aber ich habe nur gefunden, womit ich im Laufe der Jahre bei einigen Ärzten aufgelaufen bin. Alles wird aufgelistet: Ärztliche Behandlung, Krankenhaus, Verschreibungen.
Gut, ich habe schon einmal geschrieben, mein bisheriges Leben in Sachen Krankheit ist gottseidank sehr, sehr überschaubar.
Allerdings habe ich nur nach meinen dortigen Eintragungen gefragt. Richtig und wirklich sinnvoll in Sachen Aufmerksamkeit bzgl. Datenschutz geht es so:
http://www.patientennet.de/stoppt-die-eCard/
Einfach mal machen (stellt Euch vor, es ist Demo und alle gehen hin). :wink:

Frdl. Grüße und eine schöne Woche wünsche ich
Christiane

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Imponierend authentisch,

Beitrag von PR » 04.03.15, 01:00

die Frau Lüder in Hamburg, gell ? Find ich schon lang.

Gäbs denn evtl. die Möglichkeit, sie mal endlich zusammen mit der reichlich unnmööchlichen wenngleich für sie rechtlich zuständigen Senatorin für Xundheiz von der Esspeedee

auf ein bundesgesundheitspolitisches Podium zu bringen und diesem dann zu angemessener öffentlicher Kenntnisnahme zu verhelfen ?

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Humungus
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Re: Imponierend authentisch,

Beitrag von Humungus » 04.03.15, 08:11

PR hat geschrieben:die Frau Lüder in Hamburg,
Das ist die Frau, die ich mir auch an das Ruder wünsche, oder wenigstens ans Sprachrohr. Nicht die andere.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 14.03.15, 00:24

Trau, schau, wem!
Bloß wem, wenn es die Öffentlich - Rechtlichen auch nicht können?
http://ddrm.de/?p=3888
„ARD-Mittagsmagazin: Fehlinformationen zum Thema elektronische Gesundheitskarte“

Frdl. Grüße
Christiane

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Solange es Professorchens gibt,

Beitrag von PR » 14.03.15, 00:35

die im Auftrag eines Gesundheizmisters und sämtlicher kranker Kassen öffentlich zu sagen haben:
die medizinischen Daten deutscher Kassenpatienten bleiben auf den Rechnern der Ärzte deren Vertrauens,

und damit suggerieren sollen, müssen und offenbar wollen: "nur auf diesen",
was ja eine ganz offensichtliche Lüge ist,

so lange muss man die Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" für das Machwerk einer kriminellen Vereinigung betrachten.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von kosa » 22.03.15, 22:12

Hallo,

unsere Regierung beschränkt sich zukünftig für den Schutz sensibler (Gesundheits)Daten auf ein wirtschaftlich zumutbares Mindestmaß für die Diensteanbieter. Datenschutzrelevante Vorfälle sind nicht generell Meldepflichtig. Kleine und mittlere Unternehmen sind davon ganz ausgenommen ebenso von der Verpflichtung Ihre technischen Sicherungen zur Vermeidung solcher Vorfälle regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen.

§13 Telemediengesetz
„(7)Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass
1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und
2. diese
a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind, gesichert sind.
Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik berücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens.“
§8a BSI-Gesetz
(1) Betreiber Kritischer Infrastrukturen sind verpflichtet, spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der Rechtsverordnung nach § 10 Absatz 1 angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit ihrer informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse zu treffen, die für die Funktionsfähigkeit der von ihnen betriebenen Kritischen Infrastrukturen maßgeblich sind. Dabei ist der Stand der Technik zu berücksichtigen. Organisatorische und technische Vorkehrungen sind angemessen, wenn der dafür erforderliche Aufwand nicht außer Verhältnis zu den Folgen eines Ausfalls oder einer Beeinträchtigung der betroffenen Kritischen Infrastruktur steht.
§8b BSI-Gesetz
(4) Betreiber Kritischer Infrastrukturen haben erhebliche Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit ihrer informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse, die zu einem Ausfall oder einer Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der von ihnen betriebenen Kritischen Infrastrukturen führen können oder bereits geführt habe, über die Kontaktstelle unverzüglich an das Bundesamt zu melden.
§8c BSI-Gesetz
(1) Die §§ 8a und 8b sind nicht anzuwenden auf Kleinstunternehmen im Sinne der Empfehlung 2003/361/EG der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36).
Der Entwurf sieht für Betreiber Kritischer Infrastrukturen zum einen die Pflicht zur Einhaltung eines Mindestniveaus an IT-Sicherheit...
Quelle: www.bmi.bund.de

Kurze Stellungnahmen zu diesem Gesetz finden sich hier.

Wer in diesem Zusammenhang meint beispielsweise die elektronische Patientenakte zukünftig nicht nutzen zu müssen, da es freiwillig wäre, der sollte sich einmal damit beschäftigen, wie die Regierung Freiwilligkeit definiert.

Gruß
kosa

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz » 23.03.15, 12:14

Und dadurch, dass die Krankenkassen mit dem GKV-VSG aufgefordert werden, den Krankengeldbeziehern „hilfreich auf die Zehen zu steigen“, wird die Tür zur nächsten Verpflichtung für den gesetzlich Versicherten aufgemacht.
Es ist nicht zu fassen, dass kaum jemand dagegen Einspruch erhebt. Die meisten glauben nach wie vor, es ist zum Nutzen der Patienten / Versicherten gedacht.

Frdl. Grüße
Christiane

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