Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Moderator: DMF-Team

Fenchurch
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Re: Nun ja! Welchen Kassenarzt Sie auch brauchen, es muß

Beitrag von Fenchurch »

Guten Abend!
Fenchurch hat geschrieben:Heute habe ich bei meinem KV-Beitragsnehmer den Versichertennachweis für 2015 beantragt.
...am Folgetag erhielt ich die Rückfrage, wann denn der Arzttermin sei.

Ich schrieb zurück - unter anderem mit Hinweis auf die ausgeprägte Kündigungsfrist in meinem Arbeitsvertrag -, daß nach der Gültigkeitsdauer für das gesamte Kalenderjahr 2014 dieses Jahr doch mindestens ein quartalsweise ausgestellter Anspruchsausweis vertretbar sein sollte. Seither habe ich lediglich die Eingangsbestätigung erhalten.

Soweit ich ausfindig machen konnte, ist das alles so statthaft - Anspruchsnachweise für maximal vier Wochen. Das bedeutet bei dem nun besonders restriktiven Auftreten meines Beitragsnehmers: Wenn ich künftig (für eine Krankschreibung) in der Akutsprechstunde in der hausärztlichen Praxis aufliefe, hätte ich gar keinen anerkannten Nachweis mehr zur Hand, obwohl der Arbeitgeber stets alles überpünktlich überweist. Ich verstehe nicht, wie das alles rechtens sein kann. Den Aufwand, künftig erst nachträglich meinen gültigen Versichertenschutz zu belegen, möchte ich den Praxen aber auch nicht zumuten.

Haben Sie weitere Ideen, welche Handlungsspielräume mir noch verborgen geblieben ist?

Selbst der ChaosComputerClub gibt inzwischen nur noch an, man könne sich an dem Foto kreativ betätigen. Aber es ging mir stets nur peripher um das Foto ja/nein, sondern eben um das Datensammlungs- und Auswertungspotential, zu dem diese Karte per se den Dammbruch darstellt.
Da kann ich mir wohl die Energie sparen, den Bundesdatenschutzbeauftragten um Unterstützung für diese Gruppe von GKV-Versicherten zu bitten.

Freundliche Grüße,
Fenchurch
PR
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Ihr Beitragsnehmer scheint ein besonders mieser zu sein.

Beitrag von PR »

Wenn immer ich im eben begonnenen Quartal
an meinen Arbeitstagen
hier und von der bezogenen Krakenkasse
einen Nachweis hergefaxt haben wollte,
der zu allem berechtigt, was ich arbeitstäglich so zu schaffen hab,

so war der unbefristet: d i e Mitgliedsbescheinigung

Aber schon klar: machen Sie sich auf Druck gefasst. Wenn der Gröhl den auf den spitzen Bunzkassenverbanz ausüben will, wird der den auf die Kassen und Kässchen ableiten, und die auf die SoFas, und die auf Sie. Der Gröhl, Hermann, hats doch in der FAZ gesagt...

Ende Solidarität also.

PR
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Fenchurch
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Re: Ihr Beitragsnehmer scheint ein besonders mieser zu sein.

Beitrag von Fenchurch »

Guten Morgen!

Der Unterschied ist, daß Sie wohlwollend die zusätzlichen Arbeitsschritte auf sich nehmen, um Ihre Patientinnen bei ihrem Zwergenaufstand zu unterstützen.

Die Praxismitarbeiterinnen hingegen, auf die ich 2014 traf, haben den Hintergrund überhaupt nicht verstanden, sondern stets interpretiert, daß die von mir gewählte Krankenkasse zu blöd ist, in einem vernünftigen Zeitrahmen die "neue Karte mit dem Foto" zur Verfügung zu stellen. Wenn das Thema tatsächlich so weit vertieft worden ist, daß ich mitteilte, absichtlich kein Foto eingesandt zu haben, stiegen sie irritiert aus dem Gespräch aus. Und von den Ärzten war es lediglich eine, die ein gewisses Maß an Wohlwollen durchblicken ließ.

Meine Vermutung ist jedoch, daß ich letzteres überstrapaziere, wenn ich für eine AU-Bescheinigung künftig ganz ohne anerkannten Beleg auf der Matte stehen sollte (theoretisch wäre ja noch auf der Gehaltsabrechnung alles, was man als GKV-Patient so braucht, aber das hat die KBV nicht auf ihrer schicken Übersicht der Fallkonstellationen).

Der Behörde Voßhoff habe ich nun doch geschrieben. Bis zum ersten regulären Arzttermin dieses Jahr habe ich noch etwas Luft...

Freundliche Grüße,
Fenchurch
Barnie Geröllheimer
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Barnie Geröllheimer »

Hier eine PDF-Datei eines Referenten-Entwurfs zum e-Health-Gesetz (mit Änderungen des SGB V)
Auszug:
"Es besteht Einigkeit bei allen Beteiligten, dass die Telematikinfrastruktur auch für weitere Anwendungen im
Gesundheitsbereich ohne Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte genutzt werden soll."
und weiter:
"Die Gesellschaft für Telematik soll die dafür notwendigen organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen schaffen und ein Regelwerk für die Aufnahme weiterer Nutzer und Anwendungen in die
Telematikinfrastruktur erarbeiten."
Das braucht man noch nicht einmal mehr zu kommentieren. Die Ignoranz jeder Kritik ist festgeschrieben.
Christianes Herz
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz »

Barnie Geröllheimer hat geschrieben:Das braucht man noch nicht einmal mehr zu kommentieren.
Sondern? Barnie, was schlagen Sie vor? Alle auf abgeordnetenwatch.de zuschlagen?
Wenn ich glaube, König von Deutschland zu sein, werde ich weggesperrt bzw. unter Aufsicht gestellt. Herr Gröhe? Sein "Basta"-Gehabe schlägt dem Fass den Boden aus., finde ich. Der Entwurf hat nur wenige Seiten, der wird ja wohl ordentlich gelesen und dann ganz schnell geschreddert. "Wer blockt, wird bestraft, wer mitzieht, wird belohnt" o. ä. Wo sind wir denn? In Ungarn?

Frdl. Grüße
Christiane
Barnie Geröllheimer
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Barnie Geröllheimer »

Christianes Herz hat geschrieben:[
Sondern? Barnie, was schlagen Sie vor?
Ich habe meine politische "Karriere" bereits hinter mir. Ich wurde mit meinen Vorschlägen unter meinesgleichen ausgelacht, meine Warnungen (die sich übrigens auch auf die gesamte Telemedizin erstrecken) wurden in den Wind geschlagen und der Pöbel auf der Straße hat sich vor der Wahl nicht die Bohne um das Thema Gesundheitswesen insgesamt geschert.

Nun liegt ein Gesetzentwurf vor, der den Patienten, aber auch den behandelnden Arzt, immer durchsichtiger macht. Wir haben nun die Auswüchse einer Gesundheitspolitik, die jeden von uns immer mehr entmündigt.

Ich habe das beste Gewissen, alles mir Mögliche getan zu haben, um genau das zu verhindern, was nun einzutreten scheint. Wenn der Rückhalt fehlt und solange es Leute gibt, die gerne ein Ei essen würden, ohne die Schale zerbrechen zu wollen, stehen wir auf verlorenen Posten.

Wenn Sie wirklich meinen Rat hören wollen: Abwählen! Das gesamte korrupte Gesocks abwählen! Ein Gröhe allein macht in dieser Regierung keine Gesundheitspolitik.

Aber welcher "gute" Deutsche macht schon sein Kreuzchen bei "depperten" Piraten oder "verlogenen, unfähigen SED-Nachfolgern"? :evil:

Eine FDP, die sich anschickt, wieder aus der Versenkung aufzutauchen, könnte bei wirklich politisch kompetenten Leuten, die sich zu schade sind, sich Pfründeschützern ausliefern, eine Chance sein.... Aber es erwarte keiner, dass bei vernünftigen Reformen ein Auge trocken bleibt!
Timmie2
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Timmie2 »

Fenchurch hat geschrieben:Der Behörde Voßhoff habe ich nun doch geschrieben. Bis zum ersten regulären Arzttermin dieses Jahr habe ich noch etwas Luft...
Gibt es diese Behörde denn noch? Scheint eher, als hätten die Kritiker recht behalten: "Wenn Voßhoff Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit wird, kommt das einer Abschaffung gleich!" :evil:
Wenn Sie wirklich meinen Rat hören wollen: Abwählen! Das gesamte korrupte Gesocks abwählen!
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Fenchurch
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Fenchurch »

Guten Tag!

Behörde Voßhoff
Gibt es diese Behörde denn noch?
Eine individuell erstellte Eingangsbestätigung inklusive Aktenzeichen innerhalb von kaum mehr als 24 h (mein Versand erfolgte mitten in der Nacht) ist zumindest ein schneller signalisiertes Lebenszeichen, als ich erwartet hätte.

Freundliche Grüße,
Fenchurch
Christianes Herz
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz »

Fenchurch hat geschrieben:Eine individuell erstellte Eingangsbestätigung inklusive Aktenzeichen ...
Wären Sie dann so freundlich, uns hier weiter auf dem Laufenden zu halten?

Frdl. Grüße
Christiane
Christianes Herz
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz »

Barnie Geröllheimer hat geschrieben:Ein Gröhe allein macht in dieser Regierung keine Gesundheitspolitik.
Vielleicht müssen wir es anders angehen. Jedes neue Gesetz wird / sollte vorab auf unsere Grundrechte abgeklopft werden.
Das habe ich gestern im Radio gehört. Da sagte ein Jurist, dass unsere Behörden den vermeintlichen Extremisten nicht so einfach einen Sperrvermerk in den Personalausweis drucken dürften, weil unser Grundgesetz solch einem Sperrvermerk eine, und das muss man sich jetzt wirklich vor Augen führen, „stigmatisierende Wirkung“ bescheinigt.
Ich hätte fast das Lenkrad verrissen, aber es wurde dann natürlich noch näher auf die Problematik eingegangen.
So, aber was ich damit sagen will: Wenn nur wir gesetzlich Versicherte zur „Vercloudung“ unserer Daten gezwungen werden, hat dies ja nun auch eine stigmatisierende Wirkung und es gehört sich wenigstens, dass auch all die privat Versicherten daran teilnehmen müssen. Ich weiß gar nicht, wieso die Privaten aussteigen durften. Mit welcher Begründung?

Ich wünsche Ihnen/Euch allen ein schönes Wochenende.
Frdl. Grüße
Christiane
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Vercloudung der privat Versicherten

Beitrag von PR »

na, ist doch klar, oder ?

Weil d e r Datendiebstahl nu wirklich Juristen auf den Plan gerufen hätte.

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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von Christianes Herz »

PR hat geschrieben:na, ist doch klar, oder ? Weil d e r Datendiebstahl nu wirklich Juristen auf den Plan gerufen hätte.PR
Aha. Heißt also ganz grob weiter: Wer sich nicht freikaufen kann aus der GKV, ist nicht mehr Herr seiner Daten; der Daten, die über seinen körperlichen und geistigen Zustand plaudern oder aber, (die Option ist tatsächlich gegeben) er zahlt gem. Referentenentwurf ( eHealth) für jeden ärztlichen Anspruch ohne Vorlage der eGK 5,-- Euro.
Das ist schon krass. Du bist verpflichtet, einem Gesundheitssystem anzugehören, das Dich nur noch nach Kassenlage bedient und musst für Deinen persönlichen Datenschutz noch eine Extra-Gebühr entrichten, solange das überhaupt noch möglich ist. Die Rechtsprechung zielt offensichtlich überhaupt nicht mehr darauf ab, dass ein Schutz allein durch die Beitragszahlung gegeben ist.
Ich glaube, ich gehe mal kurz rüber in den „Mit sogen. Wahlleistungen doppelt kassieren!“ – Faden, etwas Luxus schnuppern, für die Nacht. :wink:

Frdl. Grüße
Christiane
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Re: Neue Chip-Gesundheitskarte "e-card" - Ist das gut?

Beitrag von PR »

W e r sollte sich mehr um ihre / seine persönlichen Gesundheitsdaten sorgen und dann auch kümmern,
als die Patienten ???

Uns stiehlt man die Patientendaten seit Langem. Beispiel Krebsregister. Das scheint aber kaum einer zu wissen und es scheint niemanden zu interessieren. Drum erzähl's ich hier mal wieder:

Hab eben wieder mit dem Krebsregister rumgezerft. Die Scharfstellung unseres Kreberegistergesetzes vom letzten Jahrtausend ist vor drei Jahren klammheimlich wirksam geworden. Seither riskiere ich 50.000 € Bußgeld für nicht gemeldete Krebsfälle. Das entspricht der Vermögenssumme, mit der ich dann irgendwann mal gern in Rente ginge.

Die Meldung funktioniert so (und das hat mal kurz aufgrund der Sicherheitseinstellungen meiner Rechner nicht funktioniert), dass ich auf einem am Internet hängenden Rechner eine nichtverschlüsselte Kassenabrechnungsdatei liegen haben und die von einem Java-Plugin durchkämmen lassen muss. Was da dran hängen bleibt sind die Kassen-Patientendaten und kodierte Diagnosen aller Krebspatientinnen, und die werden ins Krebsregister hochgeladen. Die Privaten stehen in der Datei nicht. Allerdings entgehen auch diese der Meldung nicht grundsätzlich, denn bereits die pathologischen Institute, die Gewebsproben untersuchen (und mit den Patienten gar keinen Kontakt haben, sie also auch nicht nach Einverständnis zur Meldung fragen können), sind zur Meldung verpflichtet. Sogar Europa's Außengrenzen grenzüberschreitend (von hierorts wird viel Patho-Untersuchungsgut hinterm Rheinknie untersucht). Hier findet der erste Datenklau statt.

Ist wer später gefragt worden und hat der Meldung widersprochen, sind ihre / seine Daten trotzdem schon beim Krebsregister. Mein Job ist / wäre in diesen Fällen, die Daten in einem abartig komplizierten zeitintensiven Fern-EDV-Verfahren aus dem Krebsregister zu löschen. Was glauben sie, sag ich meinen Malignom-Patientinnen, wenn sie mich fragen ?

PR
Zuletzt geändert von PR am 17.01.15, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Christianes Herz »

PR hat geschrieben:Was da dran hängen bleibt sind die Kassen-Patientendaten und kodierte Diagnosen aller Krebspatientinnen, und die werden ins Krebsregister hochgeladen.
... und dort (also in den einzelnen Landeskrebsregistern) werden die Daten dann verschlüsselt und in Kontrollnummern umgewandelt? Und dann gehen sie so verschlüsselt zum Bundeskrebsregister?
Oder wie darf ich mir das vorstellen?

Grüße
Christiane
PR
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Das mit dem Bundesregister weiß ich ehrlich gesagt

Beitrag von PR »

überhaupt nicht. Es wär plausibel so. Aber Bundesregister, Bundesregister ???
Ich glaub ein Krebsbundesregister gibt's gar nicht.

In den Landesregistern jedenfalls muß der stringent nachvollziehbare Personenbezug auf alle Fälle bestehenbleiben, denn dort kommen ja die Meldungen von allen Ärzten (alle sind meldepflichtig, alle alle alle, ob in Praxis oder Klinik oder Uni-Institut oder...) an, Meldungen von jedem einzelnen Patientenkontakt, bei dem eine C-Diagnose kodiert ist, und diese Meldungen müssen ja zugeordnet werden können.

Anfangs bin ich in ein paarhundert Fällen wirklich in die Registerdatenbank gekrabbelt und hab da Feinheiten eingetragen. Ist aber genau so aufwendig wie das Löschen, für einen Fall braucht man locker eine Viertelstunde, und für die zweieinhalb Euronen die's dafür gibt, mach ich das nicht mehr.

PR

BTW: Thema war "die eGK soll den Schlüssel zum Massendiebstahl sensibler Patientendaten durch profitgeile und auch sonst kranke Kassen liefern"
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