Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl ...

Moderator: DMF-Team

Helmes63
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 470
Registriert: 24.08.06, 10:36
Wohnort: Nörvenich

Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl ...

Beitrag von Helmes63 »

Guten Tag,

... es gibt inzwischen eine Reihe von Vorsorge-Dienstleistungen die außerhalb des Leistungskataloges
angeboten werden. Ich persönlich finde dies durchaus lobenswert. Allerdings kommt damit auch die
quälende Frage auf: welche Vorsorge-Untersuchungen sind notwendig und welche nicht. Man müsste
theoretisch erst einmal ein individuelles Risikoprofil erstellen. Bei dieser unklaren Sachlage habe ich
bspw. persönlich nur die Krankheitsbilder im Kopf die in der Familienhistorie belegt sind: in der
Annahme dass der genetischer Faktor einen Aufschluß gibt welche Krankheitsrisiken individuell be-
gründet sind.

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

H.S., man merkt, dass

Beitrag von PR »

Sie nicht aus der Medizin kommen, sondern aus der Versicherungsbranche. Da wirkt Ihre Gier auf "ein individuelles Risikoprofil" geradezu verständlich.

Mein ich jetzt ernst. Nicht umsonst (aus der Erfahrung der Pleite eines einst gewerkschaftsnahen jedenfalls sehr handgestrickten Bauspar- und Versichungskonglomerats namens Neue Heimat) hatte der Gesetzgeber die V e r s i ch e r u n g e n einer dermaßen stringenten Aufsicht unterstellt, dass die heute Risiken tatsächlich kennen müssen, b e v o r sie sie gegen Geld übernehmen,
und infolgedessen eigentlich auch nicht mehr pleite gehen können sollten.


Bei den Kranken Ausgleichs k a s s e n ist das im Prinzip bis heute vollkommen anders.
Leider nur im Prinzip. Die fälschlich bis heute so genannten Solidarkassen haben nämlich ihren wichtigsten Grundsatz längst entsorgt:
den der Risikoblindheit.


Und jetzt zu den IGeLs.
Nö, dafür ist eben k e i n individuelles Risikoprofil nötig.
Ein Glaukom
oder eine StrepB-Besiedelung der Geburtswege
oder
oder
oder
kann eben j e d e /n betreffen.
Drum sind das so lange IGeLs, bis irgend ein Politiker sie seinen Wählerinnen und Wählern zum Anlass seiner Wahl zu schenken beschlossen hat. Auf Kosten der Allgemeinheit.

Aber um das zu kapieren, sollte man halt, naja, s.o.
Und einen schönen Gruß noch an den neuen Lottoscheff...

PR
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

Helmes63
Topicstarter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 470
Registriert: 24.08.06, 10:36
Wohnort: Nörvenich

Re: Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl

Beitrag von Helmes63 »

Ich komme nicht aus der Versicherungswirtschaft (!!!) und bin mir bewußt
dass die meisten Vorsorge-Untersuchungen die außerhalb des Leistungs-
katalogs angeboten werden wenig bringen:

> eine bedarfsorientierte Vorsorge in diesem Sinne ist wahrscheinlich nicht
möglich. Ich habe den Eindruck dass bestimmte Vorerkrankungen zu dieser
schwierigen Frage einen Hinweis liefern könnten, weil man dadurch die
individuellen Risiken anders bewerten kann. So etwas gibt der normale
Leistungskatalog nicht her.
> bleibt somit nur die Bewegung und Ernährungszurückhaltung der einzigste
Faktor der als Prophylaxe wirklich etwas taugt ?! ...

klaus1
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 102
Registriert: 01.10.12, 19:22

Re: Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl

Beitrag von klaus1 »

Ich empfehle Ihnen, in den IGEL-Monitor zu schauen, den Sie unter http://www.igel-monitor.de/ finden. Der Inhalt dieser Seiten wird fortlaufend ausgebaut und ist aus meiner Sicht seriös.
Ansonsten bin ich bei IGEL-Angeboten extrem misstrauisch; meine Augenärztin z.B. fordert vehement teure IGEL-Leistungen ein (die ich verweigere) und sie malt dann trotz 100% Sehvermögens die Gefahr der vollständigen Erblindung an die Wand.
Der wirkliche Grund ist jedoch ihre Teilhaberschaft am Augendiagnostikzentrum Dresden, welches ausschliesslich Privatleistungen zu saftigen Preisen anbietet.
Beim Urologen z.B. habe ich erlebt, dass die IGEL-Leistung Prostata-US auch von der AOK bezahlt wird, der Arzt braucht das nur beiläufig der Schwester zu sagen ...
Klaus1

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

Juristen fordern vehement den Hinweis auf IGeL

Beitrag von PR »

immer dann wenn irgend eine Geschichte schief gelaufen ist.

Denn die Nichbezahlung einer Untersuchung durch die Kasse ist noch lange kein Grund, diese Untersuchung nicht durchzuführen.


Die Prostata-Sono wird von der AOK nie nie nie gezahlt und ist auch noch nie nie nie gezahlt worden. Die ist als "kurative" Leistung
1. mit der Gesamtvergütung (dem allgemeinen Topf) abgegolten, und
2. nur für die Patienten, von denen man schon weiß, dass sie eine kranke Prostata haben

K e i n e Kranke Kasse zahlt derzeit Geld dafür, um a l l e Männer ("präventiv") darauf hin mit Sono zu untersuchen, o b die Prostata krank ist.

Kein Patient wird den Unterschied "kurativ" vs. "präventiv" je kapieren. Macht aber nix, wenn Sie sich einen einfach wahren Grundsatz merken: w e n n einer lügt, dann ist das immer die Kranke Kasse.

PR

PR
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

klaus1
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 102
Registriert: 01.10.12, 19:22

Re: Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl

Beitrag von klaus1 »

Sehr geehrter Herr PR,
Sie schrieben bezugnehmend auf meinen Beitrag

Code: Alles auswählen

Die Prostata-Sono wird von der AOK nie nie nie gezahlt und ist auch noch nie nie nie gezahlt worden.
Ich habe mich bisher zu Ihren Forenbeiträgen nicht geäußert, obwohl es dazu sehr viel zu sagen gäbe.
Dass Sie mich aber mit Ihrer oben zitierten Aussage der Lüge bezichtigen, weise ich auf das Schärfste zurück.
Die AOK Plus hat diese Leistung bei mir definitiv gezahlt; ich war in der Praxis der letzte behandelte Patient an diesem Tag und die Schwester wollte mir schon die Abrechnungsquittung geben, der ebenfalls anwesende Arzt sagte "das rechnen wir über die Kasse ab".
Natürlich wird in diesem Fall sein Budget belastet. Das eigentliche Problem sind also nicht die Kassen, sondern die Budgetierung des Gesundheitssystems.
klaus

Benutzeravatar
jaeckel
Administrator
Beiträge: 7962
Registriert: 15.09.04, 10:49
Wohnort: Bad Nauheim

Re: Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl

Beitrag von jaeckel »

klaus1 hat geschrieben:Dass Sie mich aber mit Ihrer oben zitierten Aussage der Lüge bezichtigen, weise ich auf das Schärfste zurück.
Wie kommen Sie denn da drauf??
Entweder haben Sie was überlesen (Tipp: "ob") oder kennen Sie einfach die Abrechnungs-Tricks nicht, die es unbestritten gibt.

Vgl. auch unten "Krebsvorsorge für Männer" auf der Seite:
http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit ... -28006.php
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

Dr. med. Achim Jäckel
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie
Intensivmedizin, Notfallmedizin, Hypertensiologe (DHL)

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

…das eigentliche Problem @klaus1

Beitrag von PR »

ist die absolute Intransparenz der Geldflüsse. Sie ist systembedingt (Sachleistungs- statt Erstattungssystem), und keine Politik will das ändern.

Es ist, wie ich schrieb. Es gibt keinen („präventiven“) Vorsorge-Ultraschall für alle nicht schwangeren Männer.
Wenn ein Mann die Prostata geschallt kriegt, ist das „kurativ“.
Kurative Leistungen sind exklusiv für Kranke.
Und alle alle alle kurativen Leistungen (für Kassenmitglieder einschließlich deren Mit“versicherte“) werden von den Kranken Kassen mit einer einzigen Kopfpauschalen pro Kassenhauptmitglied und Jahr abgegolten. Diese fließt an die Kassenärztliche Vereinigung und dort in den Honorartopf namens „befreiende Gesamtvergütung“. Mit der Kassenärztlichen Vereinigung „rechnet“ der einzelne Arzt „ab“, indem er dort seinen Anspruch auf seinen Anteil an der befreienden Gesamtvergütung anmeldet.
Wenn der Doktor gesagt hat, „rechne über Kasse ab“, hat er gemeint: das hol ich mir bei meinen Kollegen, die auf den selben Topf zugreifen. Und die Ah Oh Gesundheizkasse hat keinen einzigen Cent mehr an irgendwen gezahlt, den sie nicht auch ohne diese Ultraschalluntersuchung gezahlt hätte.

Eine ganz andere und hier sekundäre Geschichte ist, dass nicht nur die Kassen ein Gesamtbudget für alle Ärzte festlegen, sondern noch obendrein die Kassenärztlichen Vereinigungen für jeden der Ärzte. Und da kann der Doktor dann wirklich "abrechnen", was er will. Kriegen tut er bloß sein vorgesehenes Budget. Dieses ist was die Sono angeht normalerweise nach dem ersten von drei Quartalsmonaten erschöpft und die Sono gratis erbracht. Das und nichts Anderes ist die Realität, die hinter Ihrer nonchalanten Bemerkung "belastet sein Budget" steckt.

Ich weiß nicht, wie hoch die Kassenkopfpauschalen zum kurativen Gesamtvergütungstopf derzeit sind, meine letzte Erinnerung von vor einigen Jahren war bei plusminus 500 €.

Ich weiß aber, dass die SPD Kopfpauschalen für was total Unsoziales,
und gleichzeitig für vollkommen richtig hält, dass niedergelassene Ärzte seit Jahrzehnten mit Kopfpauschalen abgespeist werden,
aber dies ihren potentiellen Wählern nicht nur verschweigt sondern sogar leugnet, pfuiteufel,

um endlich mal wieder was Politisches zu schreiben

PR
Zuletzt geändert von PR am 05.12.12, 23:04, insgesamt 3-mal geändert.
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

Birdie
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 288
Registriert: 03.12.06, 12:00
Wohnort: München

Re: Juristen fordern vehement den Hinweis auf IGeL

Beitrag von Birdie »

PR hat geschrieben:Kein Patient wird den Unterschied "kurativ" vs. "präventiv" je kapieren. Macht aber nix, wenn Sie sich einen einfach wahren Grundsatz merken: w e n n einer lügt, dann ist das immer die Kranke Kasse.


PR
Sind Sie wirklich der Meinung, daß Patienten zu dumm sind, den Unterschied zwischen "kurativ" und "präventiv" zu kapieren?

Ich erspare es mir auf die Frage, wer lügt, näher einzugehen, die Antwort liegt auf der Hand.

Humungus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 5083
Registriert: 10.09.07, 14:30

Re: Vorsorge-Katalog als IGEL-Leistungen : die Qual der Wahl

Beitrag von Humungus »

klaus1 hat geschrieben:... meine Augenärztin z.B. fordert vehement teure IGEL-Leistungen ein (die ich verweigere) und sie malt dann trotz 100% Sehvermögens die Gefahr der vollständigen Erblindung an die Wand.
Klaus, Ihnen ist aber klar, dass es eine Menge Erkrankungen gibt, die bis kurz vor der Erblindung tatsächlich eine Sehschärfe von 100 Prozent ermöglichen?

Aber egal, der "mündige Patient" kann und soll auch über sein Schicksal entscheiden. Für mich ist auch das Teil der Evolution. Dass der Augenarzt gut beraten ist, die Ablehnung seiner Ratschläge zu dokumentieren ist ebenso logisch.Nicht, dass der "mündige Patient", der sich vor allem in Internet und bei ideologisch gesteuerten "Monitoren" mündisiert hat (und eine Zweitmeinung?), nachher klagt. im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich sollte er ja die Urheber und Verteidiger des §12 SGB V verklagen, aber den Sack schlägts sich leichter als den Esel. Solange noch Säcke da sind.

Zum Thema Glaukom und IGel-Monitor: die Glaukom-Früherkennung wird im Monitor verfälscht und tendenziös dargestellt. KEIN Augenarzt bietet DIESES Verfahren an, der Berufsverband hat es Optikern sogar verbieten lassen, weil die Untersuchung des Sehnervenkopfes zur Früherkennung ZWINGEND ist, eventuell auch ein Gesichtsfeld und Weiteres. Das weiß der Verfasser des Monitors entweder und verschweigt es absichtlich - oder er hat von Augenheilkunde schlicht keine Ahnung. Beides ist gefährlich... für den "mündigen" Patienten.

Klaus, was sagen Sie dazu, dass ein Gericht schon in den 70ern einen Augenarzt verurteilte, weil er den Augeninnendruck nicht maß? Und dass der Gutachter schon damals sagte, das sei zwingend nötig und medizinischer Standard? Alles gelogen? Oder nicht passend zur Gesundheitspolitik von Lauterbach-Rhön und Co.?
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

Na, Birdie, gut dreißig Jahr Approbation,

Beitrag von PR »

zwanzig rein im ambulanten Sektor, arbeitstäglich zwischen dreißig bis fünfzig Patientenkontakte.
Sie auch ?

Ich hab in der Zeit jedenfalls niemanden erlebt, die/der mir hätte sagen können, warum und wozu es einen Pap, eine Chlamydien-PCR, eine Sonographie, eine Mammographie, eine Coloskopie sowohl kurativ als auch präventiv gibt, für wen wann was gilt und was das sonst noch alles impliziert.
Sie ?

Dafür aber massig Kranke Kassen, die ihren Mitgliedern erzählen: wir zahlen alles, was der Arzt für notwendig hält. Und das ist doch platt gelogen, oder sehen Sie das auch anders ?

PR
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

Birdie
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 288
Registriert: 03.12.06, 12:00
Wohnort: München

Re: Na, Birdie, gut dreißig Jahr Approbation,

Beitrag von Birdie »

PR hat geschrieben:zwanzig rein im ambulanten Sektor, arbeitstäglich zwischen dreißig bis fünfzig Patientenkontakte.
Sie auch ?

Ich hab in der Zeit jedenfalls niemanden erlebt, die/der mir hätte sagen können, warum und wozu es einen Pap, eine Chlamydien-PCR, eine Sonographie, eine Mammographie, eine Coloskopie sowohl kurativ als auch präventiv gibt, für wen wann was gilt und was das sonst noch alles impliziert.
Sie ?

Dafür aber massig Kranke Kassen, die ihren Mitgliedern erzählen: wir zahlen alles, was der Arzt für notwendig hält. Und das ist doch platt gelogen, oder sehen Sie das auch anders ?

PR
Ihnen fehlt es an der Logik, es ging nicht darum, warum Untersuchungen sowohl kurativ oder präventiv sein können, sondern darum, daß sie Ihren Patienten unterstellen, sie seien zu dumm, den Unterschied zu begreifen.
Ja, ich kenne den Unterschied, aber ich werde Sie nicht darüber aufklären.

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

Ogottogott, alles bloß das nicht !

Beitrag von PR »

daß sie Ihren Patienten unterstellen
Ihnen freilich schon.

PR
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

Birdie
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 288
Registriert: 03.12.06, 12:00
Wohnort: München

Re: Ogottogott, alles bloß das nicht !

Beitrag von Birdie »

PR hat geschrieben:
daß sie Ihren Patienten unterstellen
Ihnen freilich schon.

PR
Ich bin nicht Ihre Patientin - da sei sonstwer vor!

PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 6926
Registriert: 28.03.05, 00:51
Wohnort: Lörrach
Kontaktdaten:

Birdie: um die Ecke gedacht

Beitrag von PR »

Ein klitzekleines Eckchen weiter, Birdie, dann haben wenigstens Sie
kein Problem mit der Logik.

PR
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
99 2988 015 Die lebenslange Nummer zur Sicherheit

Antworten