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1.Testat "Allgemeine Krankenpflege" (78 Fragen)

Beschreibung: originale Multiple-choice-Fragen aus dem schriftlichen Staatsexamen der Krankenpflege

Kategorie: Pflege

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[url=https://www.medizin-forum.de/phpbb/app.php/kb/viewarticle?a=27&sid=c0220c6f6a1f06f5fede29bc0d1972be]Knowledge Base - 1.Testat "Allgemeine Krankenpflege" (78 Fragen)[/url]

Für die Beantwortung ist bei 78 Fragen eine Gesamtbearbeitungszeit von 80 Minuten angesetzt! Benutzen Sie keine Hilfsmittel und lesen Sie sich die Fragen vor der Beantwortung gründlich durch! Die Punktezahl dient der Bewertung und sagt nichts über die Anzahl der Antworten aus! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


Allgemeine Krankenpflege
  1. Ordnen Sie bitte die in Liste 1 (Buchstabe A-C) aufgeführten Begriffe der Liste 2 (1-3) zu: (1 Punkt)
    Liste 1
    1. Intensivpflege[/*:m]
    2. Ganzheitliche Pflege[/*:m]
    3. Funktionspflege[/*:m][/list:o]Liste 2
      1. Pflege unter Berücksichtigung der physischen, psychischen und sozialen Bedürfnisse des Kranken.[/*:m]
      2. Ständige Beobachtung, Überwachung und Betreuung eines Kranken sowie Dokumentation.[/*:m]
      3. Pflegemaßnahmen werden durch verschiedene Pflegepersonen in Aufgabenteilung in einem begrenzten Zuständigkeitsbereich durchgeführt.[/*:m][/list:o]

        Antworten:
        1. ..........
          [/*:m]
        2. ..........
          [/*:m]
        3. ..........[/*:m][/list:o]



          [/*:m]
        4. Nennen Sie bitte in richtiger Reihenfolge die einzelnen Schritte zum Krankenpflegeprozeß! (2 Punkte)

          1. ..............................................................................................................
            [/*:m]
          2. ...............................................................................................................
            [/*:m]
          3. ...............................................................................................................
            [/*:m]
          4. ...............................................................................................................
            [/*:m]
          5. ...............................................................................................................
            [/*:m]
          6. ...............................................................................................................[/*:m][/list:o]


            [/*:m]
          7. Schlafstörungen können akut oder chronisch sein. Ursachen einer akuten Schlafstörung sind: (1 Punkt)
            1. Schmerzen[/*:m]
            2. Fieber[/*:m]
            3. unregelmäßige Lebensweise[/*:m]
            4. geistige Überaktivität[/*:m]
            5. Bedingungen der Schlafumgebung[/*:m][/list:o]
              1. Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
              2. Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
              3. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
              4. Nur 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
              5. Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                Antwort:


                [/*:m]
              6. Somnolenz ist eine qualitative Bewußtseinsstörung. Der Patient ist: (1 Punkt)
                1. in einem tiefschlafähnlichen Zustand. Er ist nur durch stärkste Reize erweckbar.[/*:m]
                2. wach; seine Reaktionen sind jedoch verlangsamt und unpräzise.[/*:m]
                3. schläfrig; er ist jedoch durch äußere Reize erweckbar, sein Verständnis ist eingeschränkt.[/*:m]
                4. in einem Zustand, in dem er durch äußere Reize nicht mehr erweckbar ist.[/*:m][/list:o]

                  Antwort:


                  [/*:m]
                5. Eine Kolik ist charakterisiert durch: (1 Punkt)
                  1. anfallsartig auftretende Schmerzen[/*:m]
                  2. bohrende, reißende, brennende Schmerzen[/*:m]
                  3. diffuse, wellenförmige Schmerzen[/*:m]
                  4. schmerzfreie Intervalle[/*:m]
                  5. begleitendes Erbrechen[/*:m][/list:o]
                    1. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    2. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    3. Nur 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    4. Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    5. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    6. Welche Aussagen sind richtig? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    7. Wenn die Temperatur steigt, erhöht sich auch die Pulsfrequenz.[/*:m]
                    8. Wenn die Temperatur steigt, bleibt die Pulsfrequenz konstant.[/*:m]
                    9. Es gibt Ausnahmen, in denen diese Abhängigkeit von Puls und Temperatur pathologisch verändert ist.[/*:m]
                    10. Pro 1 Grad Celsius-Temperaturerhöhung steigt der Puls um 6 bis 10 Schläge pro Minute[/*:m]
                    11. Pro 1 Grad Celsius-Temperaturerhöhung steigt der Puls um 2 bis 4 Schläge pro Minute[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    12. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    13. Nur 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    14. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    15. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    16. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:



                      [/*:m]
                    17. Sie beobachten bei einem Patienten mit bekannter respiratorischer Insuffizienz eine Rötung der Hautfarbe. Dieses kann ein Hinweis auf eine Hyperkapnie sein. (1 Punkt)
                      Hyperkapnie bedeutet:
                      [list=a]
                    18. Sauerstoffmangel im Gewebe.[/*:m]
                    19. Anstieg des pCO2 (Partialdruck des Kohlendioxids).[/*:m]
                    20. Verschiebung des pH-Wertes zur sauren Seite.[/*:m]
                    21. Sauerstoffmangel im Blut[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    22. Bei welchen Krankheitsbildern kommt es typischerweise zu einer Tachykardie? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    23. Bei einer Hypothyreose[/*:m]
                    24. Bei hohem Fieber[/*:m]
                    25. Im Anfangsstadium eines Schocks[/*:m]
                    26. Bei einer schweren Dyspnoe[/*:m]
                    27. Bei einem hypoglykämischen Koma[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    28. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    29. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    30. Nur 3 ist richtig[/*:m]
                    31. Nur 2 ist richtig[/*:m]
                    32. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    33. Welche Aussagen sind richtig? (1 Punkt)
                      Der Druckpuls
                      [list=1]
                    34. kommt zustande beim Schädel-Hirn-Trauma[/*:m]
                    35. ist bradykard[/*:m]
                    36. ist tachykard[/*:m]
                    37. heißt auch fadenförmiger Puls[/*:m]
                    38. ist hart tastbar und schwer zu unterdrücken[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    39. Nur 1, 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    40. Nur 3 ist richtig[/*:m]
                    41. Nur 4 ist richtig[/*:m]
                    42. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    43. Nur 5 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    44. Koordinieren Sie bitte die Begriffe und die Definitionen: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    45. Systolischer Blutdruck[/*:m]
                    46. Diastolischer Blutdruck[/*:m][/list:o]
                      [list=1]
                    47. Druckmaximum, das während der Austreibungsphase des linken Ventrikels im arteriellen System entsteht.[/*:m]
                    48. Druckminimum, das während der Erschlaffungs- und Auffüllzeit des linken Ventrikels im arteriellen System entsteht.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:

                      [list=a]
                    49. .................
                      [/*:m]
                    50. .................
                      [/*:m][/list:o]


                      [/*:m]
                    51. Ordnen Sie bitte den Fachbezeichnungen die Erklärungen der Hautbeobachtung zu: (2 Punkt)
                      [list=a]
                    52. Exsikkose[/*:m]
                    53. Ikterus[/*:m]
                    54. Zyanose[/*:m]
                    55. Hyperämie[/*:m]
                    56. Hypovolämie[/*:m][/list:o]
                      [list=1]
                    57. Gelbfärbung der Haut[/*:m]
                    58. Blau-rot Verfärbung der Haut[/*:m]
                    59. Hautrötung durch Gefäßweitstellung[/*:m]
                    60. Austrocknung, reduzierter Hautspannungszustand[/*:m]
                    61. Hautblässe durch Gefäßengstellung[/*:m][/list:o]

                      Antwort:

                      [list=a]
                    62. ...............
                      [/*:m]
                    63. ...............
                      [/*:m]
                    64. ...............
                      [/*:m]
                    65. ...............
                      [/*:m]
                    66. ...............

                      [/*:m][/list:o]


                      [/*:m]
                    67. Ordnen Sie bitte den Fachbezeichnungen (a-e) die Erläuterungen (1-5) zum Erbrechen zu: (2 Punkt)
                      [list=a]
                    68. Hyperemesis[/*:m]
                    69. Miserere[/*:m]
                    70. Hämatemesis[/*:m]
                    71. atonisches Erbrechen[/*:m]
                    72. spastisches Erbrechen[/*:m][/list:o]
                      [list=1]
                    73. Koterbrechen, z.B. bei Darmverschluß[/*:m]
                    74. Bluterbrechen, z.B. Ösophagusvarizen oder Magen-Ulcus-Blutung[/*:m]
                    75. schlaffes Erbrechen[/*:m]
                    76. häufiges, sehr starkes Erbrechen[/*:m]
                    77. explosionsartiges Erbrechen im Schwall[/*:m][/list:o]

                      Antwort:

                      [list=a]
                    78. ...............
                      [/*:m]
                    79. ...............
                      [/*:m]
                    80. ...............
                      [/*:m]
                    81. ...............
                      [/*:m]
                    82. ...............
                      [/*:m][/list:o]


                      [/*:m]
                    83. Kaffeesatzartiges Erbrechen entsteht durch: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    84. Abbau des Hämoglobins durch Salzsäure[/*:m]
                    85. Zerfall des Urobilinogens[/*:m]
                    86. Umbau von Bilirubin zu Biliverdin[/*:m]
                    87. Überproduktion von Hämoglobin[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    88. Beim Umgang mit Teststäbchen für die Urinuntersuchungen auf der Station ist folgendes zu beachten: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    89. Reaktionszone des Stix vorher nicht berühren. Schweiß und Fett verändern die Reaktionen.[/*:m]
                    90. Ablesezeit ist immer nach 5 Minuten[/*:m]
                    91. Stix sind vor Feuchtigkeit zu schützen[/*:m]
                    92. Ablesezeit ist je nach Stix-Sorte unterschiedlich[/*:m]
                    93. korrektes Ablesen und Vergleichen kann nur eine examinierte Pflegekraft[/*:m]
                    94. das Haltbarkeitsdatum ist unbedingt zu beachten, denn die Stix sind nur begrenzt haltbar[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    95. 1-6 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    96. Nur 1, 3, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    97. Nur 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    98. Nur 1 und 6 sind richtig[/*:m]
                    99. Nur 2, 3 und 6 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    100. Stuhlgang hat eine wässerig-schleimige Konsistenz bei: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    101. einer Obstipation[/*:m]
                    102. bei Dickdarmspasmus[/*:m]
                    103. einer Kotgeschwulst[/*:m]
                    104. einer Diarrhoe[/*:m]
                    105. einer Stuhlinkontinenz[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    106. Möglichkeiten zur Obstipationsprophylaxe sind: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    107. viel Schlaf, kohlenhydratreiche Kost, ungesättigte Fette[/*:m]
                    108. ballaststoffreiche Kost, pro Tag mindestens 2 Liter Flüssigkeit, biologische Joghurts[/*:m]
                    109. ballaststoffarme Kost, viel trinken[/*:m]
                    110. regelmäßige Nahrungsaufnahme, Bewegung[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    111. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    112. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    113. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    114. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    115. Nur 4 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    116. Welche Maßnahmen dienen der Verhütung eines Dekubitus? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    117. Mindestens zweistündlicher Lagerungswechsel[/*:m]
                    118. Sorgfältiges Betten[/*:m]
                    119. Eiweißreiche Kost[/*:m]
                    120. Gabe von Antibiotika[/*:m]
                    121. Hautpflege[/*:m]
                    122. Mobilisation[/*:m]
                    123. Regelmäßige Blutdruckkontrollen[/*:m]
                    124. Ungestörte Bettruhe[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    125. Nur 1, 2, 3, 4 und 4 sind richtig[/*:m]
                    126. Nur 2, 3, 6 und 8 sind richtig[/*:m]
                    127. Nur 1, 2, 3, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    128. 1-8 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    129. Typische Schon- und Zwangslagen werden beobachtet bei: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    130. Patienten mit Rippenfellentzündung[/*:m]
                    131. Patienten mit Fieber[/*:m]
                    132. Bewußtlosen[/*:m]
                    133. Patienten mit akuter Appendizitis[/*:m]
                    134. Patienten mit Meningitis[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    135. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    136. Nur 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    137. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    138. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    139. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    140. Worauf muß bei der intramuskulären Injektion in den M. gluteaus medius geachtet werden? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    141. Die Kanüle sollte zügig eingestochen werden[/*:m]
                    142. Vor dem Einstechen sollte eine Hautfalte gebildet werden[/*:m]
                    143. Der Patient soll entspannt liegen[/*:m]
                    144. Der Einstich erfolgt im Winkel von ca. 45 Grad[/*:m]
                    145. Die Kanüle muß dem Ernährungszustand des Patienten angemessen ausgewählt werden[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    146. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    147. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    148. Nur 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    149. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    150. Intramuskuläre Injektionen sind kontraindiziert bei: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    151. Patienten mit Gerinnungsstörungen[/*:m]
                    152. Patienten, die Antikoagulantien erhalten[/*:m]
                    153. kachektischen Patienten[/*:m]
                    154. Patienten, deren Schmerzempfindung aufgehoben ist[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    155. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    156. Nur 2 ist richtig[/*:m]
                    157. Nur 1 und 3 ist richtig[/*:m]
                    158. 1-4 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    159. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    160. Bei der Verabreichung von Infusionen ist folgendes zu beachten: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    161. Es muß eine schriftliche Anordnung des Arztes vorliegen.[/*:m]
                    162. Der Arzt hat die Durchführungsverantwortung, wenn er das Wechseln von Infusionsflaschen an das Krankenpflegepersonal delegiert.[/*:m]
                    163. Die Infusionsflasche sollte erst unmittelbar vor der Verabreichung angestochen werden.[/*:m]
                    164. Die Tropfenkammer des Infusionsbesteckes muß vollständig gefüllt werden.[/*:m]
                    165. Im Kühlschrank gelagerte Infusionsflaschen müssen vor der Verabreichung auf Zimmertemperatur gebracht werden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    166. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    167. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    168. Nur 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    169. Nur 1, 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    170. Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    171. Der zentrale Venendruck ist ein wichtiger Parameter zur Beurteilung (1 Punkt)
                      [list=1]
                    172. des arteriellen Blutvolumens.[/*:m]
                    173. des venösen Blutangebotes.[/*:m]
                    174. der Leistungsfähigkeit des linken Herzens.[/*:m]
                    175. der Leistungsfähigkeit des rechten Herzens.[/*:m]
                    176. der Lungenverhältnisse.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    177. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    178. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    179. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    180. Nur 1, 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    181. nur 4 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    182. Bei einer Bluttransfusion (1 Punkt)
                      [list=1]
                    183. darf das Pflegepersonal die Blutkonserve nach sorgfältiger Kontrolle anschließen.[/*:m]
                    184. muß in der Regel das Einverständnis des Patienten vorliegen.[/*:m]
                    185. muß ein spezielles Transfusionssystem verwendet werden.[/*:m]
                    186. kann nur bei vorliegender Kreuzprobe auf den „Bed-side-Test“ verzichtet werden.[/*:m]
                    187. muß der Patient intensiv überwacht werden. [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    188. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    189. Nur 2, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    190. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    191. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    192. Nur 4 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    193. Welche Sofortmaßnahmen treffen Sie, wenn bei einem Patienten während der Transfusion Unverträglichkeitserscheinungen auftreten? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    194. Sie injizieren dem Patienten ein Beruhigungsmittel.[/*:m]
                    195. Sie verlangsamen die Tropfenzahl der Transfusion.[/*:m]
                    196. Sie unterbrechen die Transfusion.[/*:m]
                    197. Sie messen sofort den Blutdruck, Puls und benachrichtigen den Arzt.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    198. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    199. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    200. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    201. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    202. Welche Aussagen treffen für einen guten Wundverband zu? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    203. Er soll leicht zu entfernen sein.[/*:m]
                    204. Er soll sekretaufsaugend wirken.[/*:m]
                    205. Er soll gut fixiert sein. [/*:m]
                    206. Er soll steril aufgebracht werden und keimundurchlässig sein.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    207. 1-4 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    208. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    209. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    210. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    211. Wadenwickel (1 Punkt)
                      [list=1]
                    212. werden nach 1 bis 2 Stunden erneuert.[/*:m]
                    213. können beliebig oft gewechselt werden[/*:m]
                    214. bewirken einen Wärmeentzug durch Verdunstungskälte.[/*:m]
                    215. können kreislaufbelastend sein. [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    216. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    217. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    218. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    219. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    220. Fußwechselbäder (1 Punkt)
                      [list=a]
                    221. dienen der Reinigung.[/*:m]
                    222. ermöglichen ein Gefäßtraining.[/*:m]
                    223. ermöglichen eine Senkung der Körpertemperatur.[/*:m]
                    224. dienen der Behandlung von oberflächlichen Varizen. [/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    225. Die Sengstaken-Blakemore-Sonde oder Linton-Nachlaß-Sonde ist ein wichtiges Hilfsmittel zur: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    226. Blutstillung bei Oesophagusvarizenblutung[/*:m]
                    227. Messung des Ventrikel-Innendruckes beim Herzkatheterismus [/*:m]
                    228. Cystoskopie[/*:m]
                    229. Inspektion der Leber bei einer Laparoskopie[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    230. Komplikationen bei der Ernährung über eine Magensonde können sein: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    231. Erbrechen[/*:m]
                    232. Nasenflügeldekubitus[/*:m]
                    233. Leibschmerzen[/*:m]
                    234. Facialis-Parese[/*:m]
                    235. Aspiration[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    236. Nur 1 und 5 sind richtig[/*:m]
                    237. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    238. Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    239. Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    240. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    241. Ein Patient hat eine Sauerstoff-Nasensonde. Der Schwimmer am Durchfluß-Strömungsmesser steht auf „2“. Wieviel Sauerstoff bekommt der Patient? (1 Punkt)
                      [list=a]
                    242. 2 ml pro Minute[/*:m]
                    243. 2 ml pro Stunde[/*:m]
                    244. 2 l pro Minute[/*:m]
                    245. 2 l pro Stunde[/*:m]
                    246. 2 % des Atemvolumens[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    247. Bei der endotrachealen Absaugung (1 Punkt)
                      [list=a]
                    248. reicht gründliches Händewaschen vor und nach der Absaugung zur Hospitalismusprophylaxe aus.[/*:m]
                    249. soll die einzelne Saugung nicht länger als 20 Sekunden dauern.[/*:m]
                    250. ist darauf zu achten, daß der Katheter immer trocken eingeführt wird.[/*:m]
                    251. soll nicht häufiger als 4-5 mal in 12 Stunden abgesaugt werden.[/*:m]
                    252. ist die gleichzeitige Applikation eines lokal wirksamen Antibiotikums (z.B. Nebacetin®) zur Infektionsprophylaxe dringend empfohlen.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    253. Vor einer Gastroskopie (1 Punkt)
                      [list=1]
                    254. ist eine Magenspülung erforderlich.[/*:m]
                    255. wird eine Anästhesie des Mund- und Rachenraumes durchgeführt.[/*:m]
                    256. muß der Patient nüchtern bleiben.[/*:m]
                    257. muß der Patient 3 Tage fleischfrei ernährt werden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    258. 1-4 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    259. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    260. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    261. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    262. Nach einer Laparoskopie (in Vollnarkose) (1 Punkt)
                      [list=1]
                    263. besteht keine Nahrungskarenz.[/*:m]
                    264. kann der Rest des insufflierten Gases Schmerzen durch Druck auf das Zwerchfell verursachen.[/*:m]
                    265. kann eine Schmerzlinderung durch geringfügige Kopftieflagerung erreicht werden.[/*:m]
                    266. können die Wundklammern am 1. postoperativen Tag entfernt werden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    267. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    268. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    269. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    270. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    271. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    272. Wie wird ein Patient zur Lumbalpunktion gelagert? (1 Punkt)
                      [list=a]
                    273. Lagerung zur Dehnung der Intercostalräume.[/*:m]
                    274. Sitzende Haltung bei bewußtseinsklaren Patienten in der sogenannten „Katzenbuckelstellung“.[/*:m]
                    275. Rückenlage mit leicht erhöhtem Oberkörper[/*:m]
                    276. Flachlagerung mit harter Unterlage[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    277. Leberblindpunktion: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    278. Der Patient kann zur Punktion auf den Rücken gelagert werden.[/*:m]
                    279. Der Patient kann zur Punktion auf die linke Seite gelagert werden.[/*:m]
                    280. Sie eignet sich zur Diagnose einer Fettleber oder Leberzirrhose.[/*:m]
                    281. Nach der Punktion muß der Patient 24 Stunden Bettruhe einhalten (Nachblutungsgefahr).[/*:m]
                    282. Nach einem komplikationslosen Verlauf kann der Patient sofort aufstehen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    283. Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    284. Nur 5 ist richtig[/*:m]
                    285. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    286. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    287. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    288. Für eine Blutkultur (1 Punkt)
                      [list=1]
                    289. wird Blut nach der Entfieberung abgenommen.[/*:m]
                    290. wird Blut bei Beginn eines Fieberanstiegs (Schüttelfrost) abgenommen.[/*:m]
                    291. wird das Blut sofort in sogenannte Blutkulturflaschen (anaerob/aerob) gefüllt.[/*:m]
                    292. muß das abgenommene Blut bis zur Untersuchung im Labor im Kühlschrank aufbewahrt werden.[/*:m]
                    293. müssen auf dem Laborbegleitschein der Blutkulturflaschen der Name des Patienten, das Entnahmedatum und die Uhrzeit angegeben sein.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    294. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    295. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    296. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    297. Nur 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    298. Nur 4 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    299. Wieviel Gramm Glucose enthalten 500 ml einer 20%igen Glucoselösung? (2 Punkte)


                      Antwort: ……………………………………..


                      [/*:m]
                    300. Aszitespunktion (1 Punkt)
                      [list=1]
                    301. vor und nach der Entlastungspunktion muß der Bauchumfang bestimmt werden.[/*:m]
                    302. sollte nicht bei Dyspnoe (aszitesbedingt) durchgeführt werden.[/*:m]
                    303. nach der Entlastungspunktion sollte der Bauch komprimiert werden (Leibbinde), da eine Kollapsgefahr besteht.[/*:m]
                    304. durch die Entlastungspunktion kommt es zur Erschlaffung der Bauchdecke.[/*:m]
                    305. Die Kontrolle der Einstichstelle nach einer Entlastungspunktion ist von großer Bedeutung, da es häufig zum Nachlaufen von Punktat kommt.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    306. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    307. Nur 1 und 5 sind richtig[/*:m]
                    308. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    309. Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    310. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    311. Wozu führt die regelmäßige Einnahme von Laxantien (Abusus)? (1 Punkt)
                      [list=a]
                    312. zu chronischem Durchfall[/*:m]
                    313. zur Gewichtsabnahme[/*:m]
                    314. zur Verschlimmerung der Obstipationsneigung [/*:m]
                    315. zur Normalisierung der Peristaltik[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    316. Bei der Pflege von Bestrahlungspatienten ist zu beachten, (1 Punkt)
                      [list=a]
                    317. daß die Ernährung eiweißarm und fettreich ist.[/*:m]
                    318. daß die bestrahlten Hautpartien täglich massiert werden.[/*:m]
                    319. daß die bestrahlten Hautpartien während der Bestrahlung und noch mehrere Wochen danach nicht gewaschen, sondern nur gepudert werden.[/*:m]
                    320. daß die bestrahlten Hautpartien unbedenklich der Sonneneinwirkung ausgesetzt werden können.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    321. Ein Patient mit Knie-Arthritis wird gepflegt, indem (1 Punkt)
                      [list=1]
                    322. das Bein auf einer Schiene hochgelagert wird.[/*:m]
                    323. Flachlagerung durchgeführt wird.[/*:m]
                    324. mit Rotlicht bestrahlt wird.[/*:m]
                    325. täglich mehrfach passive Mobilisation durchgeführt wird.[/*:m]
                    326. kühlende Umschläge angewendet werden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    327. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    328. Nur 1 und 5 sind richtig[/*:m]
                    329. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    330. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    331. Nur 2, 4 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    332. Pflegerische Maßnahmen beim Schlaganfall (apoplektischer Insult) sind u.a.: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    333. den Erkrankten von der gelähmten Seite ansprechen.[/*:m]
                    334. die Vermeidung jeglicher Mobilisation.[/*:m]
                    335. die Unterstützung der Nahrungsaufnahme.[/*:m]
                    336. das Legen eines Dauerkatheters als prophylaktische Maßnahme.[/*:m]
                    337. die erkrankte Seite bei allen pflegerischen Maßnahmen mit einzubeziehen.[/*:m]
                    338. die erkrankte Seite ruhigstellen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    339. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    340. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    341. Nur 3 und 6 sind richtig[/*:m]
                    342. Nur 2 und 6 sind richtig[/*:m]
                    343. 1-6 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    344. Was zählt zu den typischen Nebenwirkungen einer chemotherapeutischen Tumorbehandlung? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    345. reversibler Haarausfall[/*:m]
                    346. Leukozytose[/*:m]
                    347. Thrombopenie[/*:m]
                    348. Stomatitis[/*:m]
                    349. Leukopenie[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    350. Nur 1 und 5 sind richtig[/*:m]
                    351. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    352. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    353. Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    354. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    355. Das Ziel der Lagerung nach Bobath in der Frühphase nach einem Schlaganfall ist (1 Punkt)
                      [list=1]
                    356. Vermeiden von abnormen Haltungsmustern[/*:m]
                    357. Vorbeugen gegen Schulterschmerz[/*:m]
                    358. Bewußtmachen der erkrankten Körperhälfte[/*:m]
                    359. Aufheben von Spastizität[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    360. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    361. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    362. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    363. Nur 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    364. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    365. Bei der Pflege eines Patienten mit einer PEG (Perkutane Endoskopische Gastrostomie) ist zu beachten, (1 Punkt)
                      [list=1]
                    366. daß täglich und/oder bei Bedarf ein steriler Verbandswechsel durchgeführt wird.[/*:m]
                    367. daß die Sondennahrung grundsätzlich kontinuierlich verabreicht werden soll.[/*:m]
                    368. daß nach der Verabreichung der Sondennahrung, die Sonde durchzuspülen ist.[/*:m]
                    369. daß eine konsequente Soor- und Parotitisprophylaxe durchgeführt wird.[/*:m]
                    370. Daß die Fixierung an der Nase täglich erneuert werden muß.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    371. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    372. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    373. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    374. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    375. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    376. Bei der dekompensierten Linksherzinsuffizienz (1 Punkt)
                      [list=1]
                    377. ist auf Trendelenburglagerung zu achten.[/*:m]
                    378. besteht eine Orthopnoe.[/*:m]
                    379. wird Sauerstoff nur in physischen Belastungssituationen verabreicht.[/*:m]
                    380. soll der Patient natriumreich ernährt werden.[/*:m]
                    381. sind Obst, Gemüse und Dörrobst zur Kaliumsubstitution geeignet.[/*:m]
                    382. ist prophylaktisch nur die Pneumonieprophylaxe zu berücksichtigen.[/*:m]
                    383. ist eine unterstützende Ganzkörperpflege durch das Pflegepersonal erforderlich.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    384. Nur 2, 5 und 7 sind richtig[/*:m]
                    385. Nur 3, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    386. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    387. Nur 2, 4, 6 und 7 sind richtig[/*:m]
                    388. Nur 2, 3, 6 und 7 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    389. Ein bewußtloser Patient wird eingeliefert mit großer, tiefer Atmung, weichen Augenbulbi und trockenem Mund; die Ausatemluft richt nach Obst. Woran denken Sie? (1 Punkt)
                      [list=a]
                    390. hepatisches Koma[/*:m]
                    391. hypoglykämischer Schock[/*:m]
                    392. subdurales Hämatom[/*:m]
                    393. diabetisches Koma[/*:m]
                    394. thyreotoxische Krise[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    395. Bei der Pflege von Patienten mit Aszitesbildung infolge einer Leberzirrose sind folgende Aussagen zutreffend: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    396. Es ist eine Flüssigkeitsbilanz zu erstellen.[/*:m]
                    397. Es ist darauf zu achten, daß diese Patienten strikte Bettruhe einhalten.[/*:m]
                    398. Das fortlaufende Feststellen des Bauchumfanges gehört zu den pflegerischen Aufgaben.[/*:m]
                    399. Das Ausscheiden von Teerstuhl ist als ein schwerwiegendes Symptom zu werten.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    400. Nur 1und 2 sind richtig[/*:m]
                    401. 1-4 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    402. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    403. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    404. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    405. Zur Pflege von Patienten mit Colitis ulcerosa gehören: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    406. Verabreichung fettreicher Sondenkost.[/*:m]
                    407. Überwachung des Flüssigkeitshaushaltes.[/*:m]
                    408. Tägliche Gewichtskontrolle.[/*:m]
                    409. Applikation von Kortisonklistieren auf Arztverordnung.[/*:m]
                    410. Sitzbad nach jeder Darmentleerung.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    411. Nur 4 ist richtig[/*:m]
                    412. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    413. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    414. Nur 1, 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    415. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    416. Bei einem Patienten mit Asthma bronchiale können Sie typische Veränderungen des Sputums beobachten: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    417. dünnflüssiges, schaumiges, hellrot verfärbtes Sputum[/*:m]
                    418. zäh, fadenziehend und glasig[/*:m]
                    419. schleimig, eitrig und reichlich morgendlicher Auswurf[/*:m]
                    420. eitrig, gelblich oder grünlich verfärbtes Sputum[/*:m]
                    421. blutiges Sputum (Haemoptoe)[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    422. Ein Patient ist an Pneumonie erkrankt. Welche Pflegemaßnahmen sind sinnvoll anzuwenden? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    423. sorgfältige Mundpflege[/*:m]
                    424. flache Lagerung [/*:m]
                    425. ausreichende Flüssigkeitszufuhr[/*:m]
                    426. Röntgenuntersuchung der Lungen[/*:m]
                    427. Lagerung mit erhöhtem Oberkörper[/*:m]
                    428. eiweißreiche Kost[/*:m]
                    429. regelmäßige Kontrolle der Köpertemperatur[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    430. Nur 1, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    431. Nur 2, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    432. Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    433. Nur 1, 3, 5 und 7 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    434. In der Generalisations- oder Streuungsphase kann sich eine Militärtuberkulose entwickeln. Welche Pflegemaßnahmen sind bei diesem Krankheitsbild notwendig? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    435. ausgewogene Ernährung mit Zwischenmahlzeiten[/*:m]
                    436. erhöhter Flüssigkeitsbedarf[/*:m]
                    437. möglichst wenig körperliche Belastung[/*:m]
                    438. Streßprophylaxe [/*:m]
                    439. Atemübungen[/*:m]
                    440. Lockerung des Bronchialsekretes durch physikalische Maßnahmen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    441. Nur 1, 2, 4, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    442. Nur 1, 2, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    443. Nur 1, 4, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    444. Nur 1, 2, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    445. 1-6 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    446. Welche Aussagen sind richtig? AIDS erkrankte Patienten/Patientinnen (1 Punkt)
                      [list=1]
                    447. sind wegen einer erhöhten Ansteckungsgefahr für Mitpatienten zu isolieren.[/*:m]
                    448. sollen ausschließlich auf Isolationsstationen / Infektionsstationen aufgenommen werden.[/*:m]
                    449. können genau so untergebracht und versorgt werden, wie andere Patienten auch.[/*:m]
                    450. stellen eine große Infektionsgefahr für das Personal dar.[/*:m]
                    451. sind um ein vielfaches infektiöser als Hepatitis B - Patienten.[/*:m]
                    452. werden hinsichtlich der Arbeitssicherheits- und Hygienestandards genauso behandelt, wie andere Patienten auch.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    453. Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    454. Nur 3 ist richtig[/*:m]
                    455. Nur 3 und 6 sind richtig[/*:m]
                    456. Nur 6 ist richtig[/*:m]
                    457. Nur 1, 4 und 5 sind richtig [/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    458. Patienten, die eine Alkoholentzugsbehandlung durchführen, können folgende Entzugssymptome bekommen: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    459. Schlaflosigkeit[/*:m]
                    460. starkes Schwitzen[/*:m]
                    461. Aszitesbildung, Anstieg der Leberenzymwerte im Blut[/*:m]
                    462. Blutdruck- und Pulsanstieg [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    463. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    464. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    465. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    466. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    467. Nur 3 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    468. Bei einem Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) (1 Punkt)
                      [list=1]
                    469. sind täglich sich wiederholende Erklärungen unnötig, da der Patient sie sowieso nicht versteht.[/*:m]
                    470. gibt es außer der täglichen Körperpflege und der Verabreichung von Nahrung keine Pflegeaufgaben.[/*:m]
                    471. besteht keinerlei Bedürfnis nach Beschäftigung.[/*:m]
                    472. besteht eine Sehnsucht nach menschlicher Nähe.[/*:m]
                    473. kann es zum Verlust der Bindung an die nächsten Angehörigen kommen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    474. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    475. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    476. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    477. Nur 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    478. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    479. Auf der Station einer psychiatrischen Abteilung hat ein Patient einen Suizidversuch unternommen. Im Rahmen der sog. „Suizidprophylaxe“ sollte das Pflegepersonal in den nächsten Wochen folgende Prinzipien beachten: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    480. der Patient darf nicht unbeobachtet sein.[/*:m]
                    481. den Patienten wegen seiner Handlung zunächst mit Mißachtung strafen.[/*:m]
                    482. dem Patienten dürfen keine zum Suizid geeigneten Gegenstände unbeaufsichtigt zur Verfügung stehen.[/*:m]
                    483. Informationslücken im Team des Pflegepersonals vermeiden.[/*:m]
                    484. den Patienten grundsätzlich isolieren und fixieren.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    485. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    486. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    487. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    488. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    489. 1-5 = alle Aussagen sind falsch[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    490. Ein Lymphödem kann Monate bis einige Jahre nach der Mastektomie auftreten. Wie kann die Frau dieser Komplikation vorbeugen? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    491. Die Frau sollte sich keine Gedanken machen, da es nicht zu verhindern ist.[/*:m]
                    492. Sie sollte regelmäßig gymnastische Übungen für Arm und Schulter machen.[/*:m]
                    493. Sie sollte viele Gegenstände heben und tragen, weil das die Armmuskulatur stärkt.[/*:m]
                    494. Mindestens 1 x wöchentlich in die Sauna gehen, um die Gefäße zu trainieren und damit einen besseren Lymphabfluß zu fördern.[/*:m]
                    495. Eine ausgewogene Ernährung zu sich nehmen, die Kochsalzzufuhr einschränken und viel trinken, um das Blut zu verflüssigen.[/*:m]
                    496. Bisse und Kratzer von Tieren (Katzen) und Insektenstiche (Urlaubsplanung!) am Arm vermeiden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    497. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    498. Nur 2, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    499. Nur 2, 3, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    500. Nur 1 und 5 sind richtig[/*:m]
                    501. 1-6 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    502. Nach erfolgtem Blasensprung soll die Schwangere: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    503. bei unklarer Lage des Kindes vorsorglich liegend transportiert werden.[/*:m]
                    504. viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.[/*:m]
                    505. viel laufen, um die Geburt zu beschleunigen.[/*:m]
                    506. möglichst Treppen steigen, um die Geburt zu beschleunigen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    507. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    508. Nur 1 ist richtig[/*:m]
                    509. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    510. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    511. Die Beckenbodengymnastik: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    512. muß nach Prolapsoperation durchgeführt werden.[/*:m]
                    513. dient zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur.[/*:m]
                    514. ist beim Abortus imminens angezeigt.[/*:m]
                    515. gehört zur Physiotherapie.[/*:m]
                    516. hat keinen Einfluß auf den Therapieerfolg nach vaginalen Operationen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    517. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    518. Nur 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    519. Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    520. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    521. Prämedikation bewirkt: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    522. eine Stützung des Kreislaufes.[/*:m]
                    523. eine Sedierung des Patienten.[/*:m]
                    524. eine Dämpfung des Nervus Vagus.[/*:m]
                    525. eine Verminderung der Speichel- und Bronchialsekretion.[/*:m]
                    526. eine Erhöhung der cerebralen Durchblutung.[/*:m]
                    527. eine Herabsetzung der Narkoserisiken.[/*:m]
                    528. eine völlige Erschlaffung des Darmtonus.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    529. Nur 1, 5 und 7 sind richtig[/*:m]
                    530. Nur 1, 4 und 7 sind richtig[/*:m]
                    531. Nur 2, 3, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    532. Nur 1, 2 und 4 sind richtig [/*:m][/list:o]

                      Antwort:



                      [/*:m]
                    533. Welche der folgenden Aussagen treffen für die Übernahme eines Patienten vom Operationssaal auf die normale Pflegeabteilung zu? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    534. Der Patient muß ansprechbar sein.[/*:m]
                    535. Wenn der Patient aus der Narkose erwacht ist, sind keine weiteren Komplikationen zu erwarten.[/*:m]
                    536. Anweisung für weitere Maßnahmen, wie Infusionsgaben, Bedarfsmedikation, Vitalzeichenkontrolle müssen vom Operateur bzw. Anästhesisten oder Stationsarzt mündlich und schriftlich erfolgen.[/*:m]
                    537. Eine sofortige Kontrolle aller liegenden Systeme wie Infusionen, Transfusionen, Drainagen, Katheter und Sonden ist angezeigt.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    538. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    539. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    540. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    541. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    542. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    543. Ein frisch operierter Patient mit einer Magenresektion zeigt in der Nacht kalten, klebrigen Schweiß, eine starke Unruhe und einen tachykarden Puls. Sie vermuten: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    544. einen Abfall der Körpertemperatur.[/*:m]
                    545. einen beginnenden Schock durch eine Nachblutung.[/*:m]
                    546. eine zu hohe Raumtemperatur im Krankenzimmer.[/*:m]
                    547. eine zu starke Wirkung der vor vier Stunden verabreichten Analgetika.[/*:m]
                    548. einen Anstieg des Blutdrucks. [/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    549. Eine schmerzlindernde Lagerung bei Patienten im Stadium III (Ruheschmerz) der chronisch-arteriellen Verschlußkrankheit wird erreicht durch: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    550. leichte Tieflagerung der Beine.[/*:m]
                    551. erhöhte Beinlagerung im Wechsel mit Flachlagerung.[/*:m]
                    552. Flachlagerung der Beine.[/*:m]
                    553. ausschließlich horizontale Lagerung der Beine auf Schaumstoffschienen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    554. Nur 2 ist richtig[/*:m]
                    555. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    556. Nur 1 ist richtig[/*:m]
                    557. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    558. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    559. Die Versorgung eines Patienten mit einem Anus praeter beinhaltet folgende Maßnahmen: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    560. Kleberückstände von Klebebeuteln werden mit Äther entfernt.[/*:m]
                    561. Die Reinigung der Haut um den Anus praeter erfolgt mit milder Seife und klarem Wasser.[/*:m]
                    562. Hautunebenheiten im Bereich der Beutelauflage werden zur Abdichtung mit einer Paste ausgeglichen.[/*:m]
                    563. Haare im Bereich des Anus praeter müssen entfernt werden.[/*:m]
                    564. Die Haut um den Anus praeter ist vor dem Anlegen eines neuen Beutels zu desinfizieren.[/*:m]
                    565. In der ersten postoperativen Woche erfolgt eine regelmäßige Größenkontrolle des Stomas mittels einer Schablone.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    566. 1-6 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    567. Nur 1, 4, 5 und 6 sind richtig[/*:m]
                    568. Nur 2, 3, 4 und 6 sind richtig[/*:m]
                    569. Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    570. Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    571. Die Läsion des Nervus fibularis (Peronaeus) während einer Schienenlagerung ist zu erkennen: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    572. an der ausgedehnten zyanotischen Hautfarbe des Vorfußes.[/*:m]
                    573. an der Unfähigkeit des Patienten, eine Dorsalflexion des Fußes durchzuführen.[/*:m]
                    574. an den starken Schmerzen in der unteren Extremität.[/*:m]
                    575. an einem Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Bereich des Fußes.[/*:m]
                    576. an der Unfähigkeit des Patienten, eine Plantarflexion des Fußes durchzuführen.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    577. Nur 1, 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    578. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    579. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    580. Nur 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    581. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    582. Ein Patient im Stufenbett wird so gelagert, daß (1 Punkt)
                      [list=a]
                    583. seine Knie- und Hüftgelenke rechtwinklig gebeugt sind.[/*:m]
                    584. nur seine Fuß- und Kniegelenke rechtwinklig gebeugt sein.[/*:m]
                    585. sein Oberkörper und seine Extremitäten so liegen, daß das Gesäß den tiefsten Punkt darstellt.[/*:m]
                    586. seine Hüftgelenke gebeugt und seine Kniegelenke gestreckt sind.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    587. Das Trocknen eines frischen Gipsverbandes können Sie unterstützen mittels: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    588. Lichtbügel[/*:m]
                    589. Wärmflaschen[/*:m]
                    590. Heizkissen[/*:m]
                    591. dichtes Abdecken[/*:m]
                    592. guter Belüftung [/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    593. Bei einer kompletten Paraplegie bzw. Tetraplegie (1 Punkt)
                      [list=a]
                    594. handelt es sich um vorübergehende Lähmungserscheinungen, die sich innerhalb von 2-6 Wochen vollständig zurückbilden.[/*:m]
                    595. handelt es sich um ein schlaffes Lähmungsbild, so daß kein Blasenklopftraining durchgeführt werden kann.[/*:m]
                    596. handelt es sich um eine Schädigung des Rückenmarks in seinem ganzen Querschnitt in Höhe der Verletzung mit motorischen, sensiblen und vegetativen Ausfällen.[/*:m]
                    597. handelt es sich um eine komplette Lähmung der Arme oder Beine.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    598. Zur Urinausscheidung bei einer Querschnittslähmung ist folgende Aussage richtig: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    599. Für die ersten Wochen muß ein Dauerkatheter gelegt werden.[/*:m]
                    600. Durch die Lähmung der Harnblase ist bei liegendem Dauerkatheter eine aufsteigende Infektion nicht möglich.[/*:m]
                    601. Einmal-Katheterisierung ist auch auf Dauer dem Dauerkatheter vorzuziehen.[/*:m]
                    602. Die dauerhafte Inkontinenz ist die einzige Alternative zum Dauerkatheter.[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    603. Ziele der Wundbehandlung bei Schwerbrandverletzten sind: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    604. Gewährleistung einer primären Wundheilung[/*:m]
                    605. Wundflächen keimarm halten[/*:m]
                    606. Vorbeugung von hypertropher Narbenbildung[/*:m]
                    607. erreichen einer schnellen Wundreinigung ausschließlich durch Duschbäder ab dem 10. posttraumatischen Tag [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    608. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m]
                    609. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    610. nur 2 und 3 sind richtig[/*:m]
                    611. nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    612. nur 1 und 3 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    613. Jede Pflegeperson sollte die Symptome eines akuten Kreislaufstillstandes kennen: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    614. Pulslosigkeit der großen Gefäße, z.B. A. Carotis[/*:m]
                    615. Bewußtlosigkeit, einsetzend etwa 1 Minute nach Kreislaufunterbrechung[/*:m]
                    616. graue Hautfarbe, kalter Schweiß, Schnappatmung (vor dem Atemstillstand)[/*:m]
                    617. enge, reaktionslose Pupillen, nach etwa 1 Minute[/*:m]
                    618. Atemstillstand, etwa 15-30 Sekunden nach Kreislaufunterbrechung [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    619. Nur 1, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    620. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    621. Nur 3, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    622. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    623. Nur 3 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    624. Wiederbelebungsmaßnahmen sind: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    625. Injektion von Digitalis-Präparaten[/*:m]
                    626. Atemwege frei halten[/*:m]
                    627. Atemspende[/*:m]
                    628. zentrale Venendruckmessung[/*:m]
                    629. äußere Herzdruckmassage[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    630. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m]
                    631. Nur 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    632. Nur 2, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    633. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    634. Nur 1 und 4 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    635. Bei inkorrekter Atemspende ist die am häufigsten beobachtete Folge: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    636. Spannungspneumothorax[/*:m]
                    637. Aufblähen des Magens[/*:m]
                    638. Auslösen eines Laryngospasmus [/*:m]
                    639. Ausbildung eines Glottisödems[/*:m]
                    640. Hautemphysem im Gesicht[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    641. Die Aspirationsgefahr bei einem Bewußtlosen kann verringert werden durch: (1 Punkt)
                      [list=a]
                    642. Autotransfusionslagerung[/*:m]
                    643. stabile Seitenlagerung[/*:m]
                    644. Beckenhochlagerung[/*:m]
                    645. Bauchlagerung[/*:m]
                    646. flache Rückenlagerung[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    647. Eine Neuralgie ist charakterisiert durch: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    648. Anfallsweise auftretende Schmerzen[/*:m]
                    649. bohrende, reißende, brennende Schmerzen[/*:m]
                    650. diffuse, wellenförmige Schmerzen[/*:m]
                    651. schmerzfreie Intervalle[/*:m]
                    652. begleitendes Erbrechen[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    653. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    654. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    655. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    656. Nur 1 und 3 sind richtig[/*:m]
                    657. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    658. Risikofaktoren für eine Krebserkrankung können sein: (1 Punkt)
                      [list=1]
                    659. Störungen im Immunsystem [/*:m]
                    660. Nikotion- und Alkoholabusus[/*:m]
                    661. hoher Schlafmittelgebrauch[/*:m]
                    662. Ernährungsfaktoren[/*:m]
                    663. ultraviolette Strahlung [/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    664. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    665. Nur 2, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    666. Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    667. 1-5 = alle Aussagen sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    668. Welche Aussagen sind richtig? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    669. Halboffene Systeme zur Urinableitung sind aus Gründen der Sterilität nicht ausreichend. [/*:m]
                    670. Bei der Verwendung von geschlossenen Urinableitungssystemen muß ein Zurückfließen von Urin in die Blase vermieden werden.[/*:m]
                    671. Bei der Mobilisation von Patienten mit Blasenverweilkatheter unter Verwendung eines geschlossenen Urinableitungssystems ist darauf zu achten, daß der Katheter gut abgestöpselt ist.[/*:m]
                    672. Das Spülen der Harnblase ist bei Patienten mit Blasenverweilkatheter regelmäßig durchzuführen.[/*:m]
                    673. Der Auffangbeutel sollte immer unterhalb des Blasenniveaus befestigt werden.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    674. Nur 2, 3 und 5 sind richtig[/*:m]
                    675. Nur 1, 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    676. Nur 1, 4 und 5 sind richtig[/*:m]
                    677. Nur 1, 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    678. Nur 1, 2 und 5 sind richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:


                      [/*:m]
                    679. Woran erkennt man eine Kontraktur? (1 Punkt)
                      [list=1]
                    680. Der Patient kann die Zwangshaltung eines Gelenkes nicht aufgeben.[/*:m]
                    681. Der Patient klagt über Schmerzen bei den Bewegungen.[/*:m]
                    682. Das betroffene Gelenk ist stark entzündet.[/*:m]
                    683. Der Patient hat subfebrile Temperatur.[/*:m]
                    684. Die betroffene Extremität ist schlecht durchblutet.[/*:m][/list:o]
                      [list=a]
                    685. Nur 1 und 2 sind richtig[/*:m]
                    686. Nur 3 und 4 sind richtig[/*:m]
                    687. Nur 2 und 5 sind richtig[/*:m]
                    688. Nur 2 und 4 sind richtig[/*:m]
                    689. Nur 1 ist richtig[/*:m][/list:o]

                      Antwort:
                      [/*:m][/list:o]





                      Zensurenspiegel (82 erreichbare Punkte)
                      [list]
                    690. 75 – 82 Punkte = sehr gut (1) [/*:m]
                    691. 66 – 74 Punkte = gut (2) [/*:m]
                    692. 58 – 65 Punkte = befriedigend (3) [/*:m]
                    693. 49 – 57 Punkte = ausreichend (4) [/*:m]
                    694. 8 – 49 Punkte = schlecht (5)[/*:m][/list:u]

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                      © Gunnar Piltz / 2004