Navigationspfad: Home
medizin-forum.de • Thema anzeigen - Praxismarketing
Aktuelle Zeit: 23.11.17, 15:39

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Praxismarketing
BeitragVerfasst: 05.02.10, 12:23 
Offline
noch neu hier

Registriert: 05.02.10, 12:01
Beiträge: 2
Hallo,

ich bin hier ganz neu! Anstoß für meine Anmeldung war eine Diskussion mit zwei Kollegen über Paxismarketing. Die beiden sind da sehr engagiert mit Webseite, Flyer etc. Sie habe mir auch gleich eine Dienstleister empfholen, mit dem Sie sehr erfolgreich waren. Eine große Agentur. Ich bin da noch sehr skeptisch, was Werbung oder Marketing angeht. Aber eine Webseite gehört scheinbar schon dazu?!? - Ich gehöre zum älteren Semester und bin da wohl nicht mehr auf dem Laufenden. Wie Sind Ihre Erfahrungen?

Gruß
Dr. Anton


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.02.10, 19:18 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 14.06.08, 14:00
Beiträge: 472
Hallo Dr. Anton,

die Praxiswerbung ist immer eine schmale Gratwanderung. Einerseits kann es, gerade für Praxen mit Spezialtherapie-Angeboten, der effektivste Weg zur Patientengewinnung sein. Andererseits gilt, zumindest theoretisch, ein Verbot konventioneller Werbestrategien für die Arzt- und Heilberufe. Allerdings ist dieses, teils durch erfolgreiche Klageaktivitäten, teils durch Gewohnheitsrecht, löcherig geworden. In vielen Punkten ist es seit dem Jahre 2000 faktisch aufgehoben.

Um also dem Wettbewerb der Kollegen nicht unterlegen zu sein, kann eine maßvolle Werbung schon Sinn machen. Eine Praxis-Homepage mit einem "virtuellen Praxisschild" ist in den meisten Fällen unproblematisch. Weitere Details sollte man dann jeweils mit dem Anwalt abstimmen. Flyer, die außerhalb der Praxis oder anderer Gesundheitseinrichtungen ausgelegt werden, sind m.W. nach wie vor rechtlich bedenklich.

Bevor Sie eine Agentur mit entsprechenden Maßnahmen beauftragen, sollten Sie sich vorher unbedingt unabhängigen Rechtsrat einholen. Die Agentur ist nicht zur Einhaltung der Gesetze (hier u.a. UWG, HWG, Berufsordung u.a.) verpflichtet und prüft in aller Regel auch nicht den Inhalt der Werbung auf Rechtsverstöße. Dies kann und darf sie auch nicht, wenn sie nicht gerade einen Volljuristen beschäftigt. Die juristische Verantwortung fällt daher nahezu regelmäßig auf den Lieferanten der Werbeinhalte zurück, die die immer noch sehr unsichere Rechtslage in Sachen Online- und Wettbewerbsrecht schnell überfordert.

Die jeweils zuständigen Ärztekammern verfügen über (unverbindliche) Informationsschriften zum Thema (Online-)Marketing, dies wäre eine erste und relativ neutrale Ansprechadresse.

_________________
Grüßle,
zackbohne


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19.02.10, 12:09 
Offline
Account gesperrt

Registriert: 19.02.10, 12:04
Beiträge: 2
Der Gang zum Anwalt kann im Regelfall dadurch vermieden werden, dass man sich an eine spezialisierte Agentur wendet. Häufig ist das Problem, so unsere Erfahrung, dass sich Ärzte von einer nicht spezialisierten Agentur oder einem Einzeldienstleister bedienen lassen und dies in den häufigsten Fällen zu rechtlichen Problemen führt. Ein Blick in die Referenzliste, ein Gespräch mit dem Anbieter oder ein Gespräch mit deren Kunden ist manchmal Gold wert. Fragen Sie auf jeden Fall, ob die Agentur die jeweils gültige Berufsordnung kennt und umsetzt.

MFG

Reinert-Frerich


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.03.10, 23:19 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 14.06.08, 14:00
Beiträge: 472
Im Nachsatz halte ich den Hinweis noch für wichtig, dass die Aussage des (bereits gesperrten) Users ReinertFrerich sachlich falsch ist. Aus juristischer Sicht haftet in nahezu allen Belangen stets der Lieferant der Web-Inhalte, meist in Personalunion mit dem bei der NIC hinterlegten Admin-C bzw. den Betreiber/der inhaltlich verantwortlich zeichnenden Person.

Es ist also juristisch im Prinzip völlig egal, ob der Webdesigner die Berufsordnung kennt oder auf Ärztewebseiten spezialisiert ist (davon sollte man in der Regel ohnehin ausgehen können). Das Auftreten rechtlicher Probleme geschieht in aller Regel völlig unabhängig vom Webstudio (ein gut sortierter Dienstleister wird ohnehin mit dem Kunden zusätzlich eine schriftliche Haftungsfreistellung vereinbaren). Der Rat, dass
Zitat:
... der Gang zum Anwalt kann im Regelfall dadurch vermieden werden, indem man sich an eine spezialisierte Agentur wendet ...
ist somit schlicht eine gefährliche Fehlinformation.

Zwar juristisch nicht so interessant, aber trotzdem Unsinn:
Zitat:
Häufig ist das Problem, so unsere Erfahrung, dass sich Ärzte von einer nicht spezialisierten Agentur oder einem Einzeldienstleister bedienen lassen

Es macht praktisch nur einen marginalen Unterschied, ob der Webdesigner nur Ärzte bedient oder auch andere Branchen. Er ist ein Design-Experte, kein Inhalts-Experte.
Auch will sich mir der qualitative Unterschied zwischen einer "Agentur" und einem "Einzeldienstleister" nicht erschließen. Wenn der Webdesigner keine Personengesellschaft (wie z.B. GbR oder oHG) und keine Kapitalgesellschaft (wie z.B. GmbH, KGaA oder AG) ist, ist er immer ein Einzelunternehmen. Das sagt jedoch weder etwas über die Qualifikation, noch über das Firmenalter oder die Anzahl der Mitarbeiter aus. Einzelunternehmen können viele tausend quailfizierte Mitarbeiter haben. Das Wesen des Einzelunternehmens besteht lediglich darin, dass der Inhaber vollumfänglich mit seinem kompletten Vermögen für alle Unternehmensbelange haftet. Aus Kundensicht kann einem daher im Gegenteil nichts Besseres passieren, als ein Einzelunternehmen zum Vertragspartner zu haben!

_________________
Grüßle,
zackbohne


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Ergänzung
BeitragVerfasst: 18.03.10, 17:59 
Offline
noch neu hier

Registriert: 18.03.10, 09:54
Beiträge: 3
Wohnort: bei Schwerin
Guten Abend,

dem Vorredner ist wenig hinzu zu fügen :-), super erläutert. Vielleicht noch zwei (hoffentlich) hilfreiche Links dazu:

http://www.med2day.de/werbung.htm

Hier sind die Werbeprinzipien für Ärzte recht gut erläutert. Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass Info-Material der Ärztekammern so allgemein gehalten ist, dass es nicht wirklich als Richtschnur dienen kann.

Einer der grössten Angriffspunkte (und Abmahnquelle) ist immer das Impressum einer Webpräsenz und die Datenschutzbestimmungen. Nach dem neuen Telekommunikationsgesetz haben da sogar die Webseiten einiger Ärztekammern noch Nachholebedarf *grins*.
Für meine Kunden (ich betreue auch einige Kollegen meiner Frau) greife ich in solchen Fällen immer auf die Seiten des Anwalts Sören Siebert zu http://www.e-recht24.de.
Hier gibt es einen sehr guten Generator (frei) für ein Impressum.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Praxismarketing
BeitragVerfasst: 30.03.11, 11:10 
Hallo,

ich habe mich gerade intensiv mit dem Thema Praxismarketing und Werbung für Ärzte beschäftigt und möchte daher noch ein paar Hinweise geben.

Grundsätzlich ist für Ärzte das HWG (Heilmittelwerbegesetz), UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb), die Berufsordnung der jeweiligen Kammer und für die eigene Homepage das TMG (Telemediengesetz) zu berücksichtigen. Die Musterberufsordnung für Ärzte (besonders §26 und 27) stellt hierbei übrigens nur eine Empfehlung dar, die von den einzelnen Kammern in den Berufsordnungen zum größten Teil umgesetzt wird.

Da ich in letzter Zeit mit einigen Kammern bezüglich dieses Themas gemailt und telefoniert habe, kann ich sagen, dass dort die Bereitschaft eine Homepage oder einen Sachverhalt zum Thema Werbung zu prüfen recht hoch ist. Dies wäre eine Alternative, bevor man gleich den eigenen Anwalt einschaltet.

Zum Thema Praxismarketing: Die eigene Homepage ist für die Werbung natürlich ein sehr großer Vorteil. Aber wenn es um neue Patienten geht, muss man noch einen Schritt weiter denken. Wenn jemand im Internet nach einem Arzt sucht, dann geschieht das sehr häufig über google (Marktanteil 90%). Und dort mit Suchbegriffen wie z.B. „Augenarzt Stuttgart“. Dabei gilt, dass Position 1 des Suchergebnis knapp 50 % der Klicks erhält und die erste Seite auf google überhaupt 90%. Deswegen versuchen Agenturen die Suchmaschinenoptimierung betreiben mit verschiedenen Kniffen die Homepage Ihrer Kunden nach oben zu hieven. Aber natürlich können nicht alle Stuttgarter Augenärzte auf der ersten Position stehen und auch nicht auf der ersten Seite. Es gibt aber eine kostenlose alternative, um auch über die erste google Seite auf sich aufmerksam zu machen. Betrachtet man nämlich die Suchergebnisse, dann sind dort auch Bewertungsportale, Arztsuchmaschinen und Branchenverzeichnisse aufgeführt. Dort wiederum kann man seine Daten bearbeiten und wird entweder dadurch oder durch häufige Bewertung in den Ergebnissen nach oben gepusht. Deswegen sollte man auch gerade die Daten bei Drittanbietern kennen und bearbeiten, wenn man über das Internet neue Patienten erreichen möchte. Übrigens gibt es monatlich etwa 1.000.000 Suchanfragen über Google mit dem Begriff „Arzt“ und derzeit ist dort das zweite Ergebnis (nach wikipedia) http://www.arzt-auskunft.de.

Während meiner Recherchen bin ich auch auf viele weitere Informationen gestoßen. Eine Übersicht der besten Quellen habe ich hier aufgeführt:

http://www.aekwl.de/fileadmin/rechtsabt ... b_0909.pdf.
Bertram F. Koch, Justiziar der Ärztekammer Westfalen-Lippe, zum Thema Arzt und Werbung.
http://www.aerztekammer-bw.de/20/merkbl ... tation.pdf
Merkblatt der Landesärztekammer Baden-Württemberg. (Eines der ausführlicheren Merkblätter einer Kammer).
http://arzt-und-werberecht.de/FB/.
Fachbeiträge von Medizinrechtlern zum Thema Arzt und Werbung.
http://www.ifb.uni-erlangen.de/fileadmi ... aerzte.pdf
Das Institut für freie Berufe Nürnberg fasst das Thema Arzt und Werbung zusammen.
http://www.arztwerberecht.de/
Einige rechtlich relevante Sachverhalte zum Thema Arzt und Werberecht.


Zuletzt geändert von EMFAZ am 30.03.11, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Praxismarketing
BeitragVerfasst: 31.01.14, 15:55 
Offline
noch neu hier

Registriert: 30.01.14, 18:05
Beiträge: 3
Wohnort: München
Hier ein paar Tipps für alle die sich, bevor Sie eine Internetagentur beauftragen selbst Gedanken für das Konzept und die Struktur des Webdesigns für Ärzte und Zahnärzte machen wollen.

Das grafische Erscheinungsbild ist bei der Programmierung und Gestaltung einer Homepage für Ärzte und Zahnärzte ist von immenser Wichtigkeit. Je präziser, detaillierter und genauer das Briefing der Webdesignagentur oder des Webdesigners ist, um so wahrscheinlicher ist auch, dass die neue Webseite auch die Patienten erreicht, die man sich vorgestellt und gewünscht hat, denn der User der neu gestalteten Homepage wird sicher primär vom visuellen Erscheinungsbild beeindruckt, bevor er die thematischen Inhalte auf sich wirken lässt.

Die Startseite, auf die der der interessierte Neu-Patient gelangt wenn er die Website der Arztpraxis  besucht,  hinterlässt einen übergreifend prägenden Eindruck für die Betrachtung der dahinter folgenden Einzelseiten Ihrer  Internetpräsenz. Dieses grafische und visuelle Grundgerüst der Homepage ist die bindend für die Abbildung aller weiteren ärztlichen und anderweitig informativen Themen aller folgenden Unterseiten.

Wichtig sind also folgende Gedanken:
    • Durch welches Erscheinungsbild fühlen sich meine Patienten am besten angesprochen?
    • Welche ärztlichen Themen müssen auf meiner Website abgebildet sein?
    • Wie kann ich diese Themen optimal auf den laienhaften Patienten zuschneiden?
    • Wie kann ich diese Themen optimal für Suchmaschinen aufbereiten?
Diese Punkte sind von grundlegender Wichtigkeit beim Webdesign für Ärzte und Zahnärzte – nach diesen Grundgedanken richtet sich ein Großteil der Struktur und des Aufbaus der neuen Arzt-Homepage.

Die Navigation der Website ist das zentrale Bedienelement auf der Website. Es ist von großer Wichtigkeit hier eine möglichst einfache und intuitiv bedienbare Struktur zu entwerfen denn kein User einer Webseite hat Zeit oder Lust, das die Suche nach relevanten Informationen über Gebühr Zeit erfordert. Am besten man setzt also das Menu der Webseite so klar, einfach strukturiert und verständlich wie möglich visuell auf der Website um.

_________________
AO DESIGN Webdesign München


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 31.01.14, 16:00 
Offline
noch neu hier

Registriert: 30.01.14, 18:05
Beiträge: 3
Wohnort: München
zackbohne hat geschrieben:
Im Nachsatz halte ich den Hinweis noch für wichtig, dass die Aussage des (bereits gesperrten) Users ReinertFrerich sachlich falsch ist. Aus juristischer Sicht haftet in nahezu allen Belangen stets der Lieferant der Web-Inhalte, meist in Personalunion mit dem bei der NIC hinterlegten Admin-C bzw. den Betreiber/der inhaltlich verantwortlich zeichnenden Person.

Es ist also juristisch im Prinzip völlig egal, ob der Webdesigner die Berufsordnung kennt oder auf Ärztewebseiten spezialisiert ist (davon sollte man in der Regel ohnehin ausgehen können). Das Auftreten rechtlicher Probleme geschieht in aller Regel völlig unabhängig vom Webstudio (ein gut sortierter Dienstleister wird ohnehin mit dem Kunden zusätzlich eine schriftliche Haftungsfreistellung vereinbaren). Der Rat, dass
Zitat:
... der Gang zum Anwalt kann im Regelfall dadurch vermieden werden, indem man sich an eine spezialisierte Agentur wendet ...
ist somit schlicht eine gefährliche Fehlinformation.

Zwar juristisch nicht so interessant, aber trotzdem Unsinn:
Zitat:
Häufig ist das Problem, so unsere Erfahrung, dass sich Ärzte von einer nicht spezialisierten Agentur oder einem Einzeldienstleister bedienen lassen

Es macht praktisch nur einen marginalen Unterschied, ob der Webdesigner nur Ärzte bedient oder auch andere Branchen. Er ist ein Design-Experte, kein Inhalts-Experte.
Grundsätzlich gebe ich Dir recht, jedoch ist auch für die grafische Aufbereitung von Vorteil, wenn sich der Webdesigner intensiv mit den visuellen Erwartungen der Patienten auseinander gesetzt hat
Auch will sich mir der qualitative Unterschied zwischen einer "Agentur" und einem "Einzeldienstleister" nicht erschließen. Wenn der Webdesigner keine Personengesellschaft (wie z.B. GbR oder oHG) und keine Kapitalgesellschaft (wie z.B. GmbH, KGaA oder AG) ist, ist er immer ein Einzelunternehmen. Das sagt jedoch weder etwas über die Qualifikation, noch über das Firmenalter oder die Anzahl der Mitarbeiter aus. Einzelunternehmen können viele tausend quailfizierte Mitarbeiter haben. Das Wesen des Einzelunternehmens besteht lediglich darin, dass der Inhaber vollumfänglich mit seinem kompletten Vermögen für alle Unternehmensbelange haftet. Aus Kundensicht kann einem daher im Gegenteil nichts Besseres passieren, als ein Einzelunternehmen zum Vertragspartner zu haben!

_________________
AO DESIGN Webdesign München


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
© Deutsches Medizin Forum 1995-2017. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Hier finden Sie unsere Mediadaten!