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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Tod eines Kollegen im Dienst - Was passiert bei Euch ?
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Was passiert bei Euch beim Tod eines Kolegen im Dienst?
Umfrage endete am 24.08.05, 19:57
Er wird standesgemäß beigesetzt mit Ehrung seiner Verdienste 80%  80%  [ 4 ]
Er erhält einen Blumengruß 0%  0%  [ 0 ]
Es erfolgt kaum eine Reaktion von der Chefetage 20%  20%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 5
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BeitragVerfasst: 10.08.05, 19:57 
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Interessierter

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Beiträge: 16
Wohnort: "Ostdeutschland"
Ich weis es ist ein heikles Thema, aber ich muss es mal ansprechen.
Vor drei Jahren kollabierte ein Kollege während eines KTW.Transportes und kein Arzt konnte sagen - warum. Er lebte super gesund und hatte trotzdem ein riesen Problem mit der Leber. Nach 3 Wochen verstarb er im Alter von 58 j. an Multiorganversagen.
Vor 2 Wochen streckte es einen 58-j- Kollegen, der immer hektisch war und sein ganzes Dasein für den Verein opferte bei einer Fete lang hin - Apoplex! Nach zwei Tagen erneute Blutungen - CT-Befund - gesamte Hirnregion getroffen - Koma.
Nach exakt 1 Woche um die gleiche Uhrzeit - ENDE. Wir konnten es nicht fassen und dies bis heute nicht.
Ein KOllege in Sachsen verunglückte mit dem NEF tödlich, weil eine junge Frau die Vorfahrt nicht beachtete.
Jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
Was würde bei euch in einem solchen Fall passieren?
Beide Kollegen haben hier im Osten die Hilfsorganisation mit aufgebaut und ihr Herzblut gegeben.
Von Seiten der Geschäftsleitung erfolgte ledigleich ein Blumengruß und kein einziges Wort bei der Beisetzung.
Die Kollegen der RW mussten sogar ihre eigene- anonyme Anzeige ( ohne Nennung der Organisation ) schalten.

Ist das normal, oder habt ihrt es schon anders erlebt?
Ich finde es einen Skandal, was hier abläuft.
Ist ein Mitarbeiter wirklich nur solange etwas wert, solange er wackelt?

Bin auf eure Antworten gespannt.

michel 1952

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BeitragVerfasst: 11.08.05, 07:09 
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Registriert: 15.09.04, 16:01
Beiträge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald
Lieber ASB-Michel,

betrifft leider nicht nur Rettungsdienste. Bei solchen Gelegenheiten (frühmorgendliche Lokalzeitungslektüre) fällt mir eins immer wieder auf. Die erste Anerkennung deines Chefs bekommst du erst NACH deinem Ableben.

Zitat:
Tief erschüttert vom plötzlichen Tod unseres GESCHÄTZTEN Mitarbeiters möchte die Geschäftsführung der XY GmbH ....


Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies dem betreffenden Kollegen vorher noch NIE mitgeteilt wurde. Traurig, nicht wahr?

Ich bin allerdings in der glücklichen Lage, diesbezüglich einen sehr netten Arbeitgeber zu haben. Er vermag es tatsächlich einem Mitarbeiter mal wirklich anerkennend auf die Schulter zu klopfen und ihm für sein Engagement zu danken. Ein Ernst gemeintes Lob tut oftmals Wunder.

Aus der Vergangenheit weiß ich, dass beim Tod eines Mitarbeiters eine offizielle Firmendelegation in Dienstkleidung einen Kranz mit persönlicher Widmung niederlegt. Eine ehrlichgemeinte ! Zeitungsanzeige ist selbstverständlich.

Den Angehörigen aus Dresden und all seinen Freunden und Kollegen, spreche ich mein tiefes Mitgefühl aus.

Guys please drive gently.....

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Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 12.08.05, 16:46 
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Beiträge: 27
Wohnort: Ostwestfalen-Lippe
Ich bin über das erste Posting doch sehr erschrocken.....
Ich habe mir noch keine konkreten Gedanken über diese Thema gemacht, bin aber der tiefsten Überzeugung, daß mein direkter Arbeitgeber (Bezirksgeschäftsführer) und auch der Rest der Truppe gewaltig unter das Ableben eines Kollegen zu leiden hätten...
Anfang des Jahres ist meine Mutter beerdigt worden. Selbst hierzu war die gesamte Chefetage und ein großer Teil der (dienstfreien) Kollegen anwesend. Eine große Blumenschale wurde ebenfalls gestiftet. Mir wurden auch alle Freiräume der Welt - unabhängig von den vertraglich zustehenden Sonderurlaubstagen - eingeräumt ("bleiben Sie solange zuhause, wie Sie meinen. Kein Problem...")
Ich ging davon aus, daß es eine Selbstverständlichkeit für "den Betrieb" ist, zumindest die direkten Vorgesetzten, jemanden beizustehen. Und wenn es einen eigenen Mitarbeiter betrifft, müsste eigentlich "Holland in Not" sein.
Nee, das erste Posting "verärgert" mich ein wenig.


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BeitragVerfasst: 14.08.05, 09:11 
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Beiträge: 355
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Hallo hessth.
Da habt ihr wahrscheinlich ein optimales Betriebsklima. Leider ist das nicht überall so. Da werden einem grade die ihm zustehenden Tage Sonderurlaub gewährt und klar gemacht, dass man dann wieder voll einsatzfähig zu sein hat.
Gruß
Carmen


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BeitragVerfasst: 14.08.05, 13:31 
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Bei uns ist Anfang des Jahres eine Kollegin gestorben. Es gab von der Geschäftsführung und von uns eine Zeitungsanzeige und Kranz. Wir waren mit ca. 12-15 Kollegen in Uniform auf der Beerdigung und anschließend bei der Familie eingeladen.

Ich finde soetwas gehört einfach dazu, ganz unabhängig von der Arbeit. Man ist schließlich auch miteinander befreundet (gewesen).


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BeitragVerfasst: 14.08.05, 21:05 
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musste echt kämpfen, um wenigstens 2 Std. frei zu bekommen, damit ich meinem Kollegen die letzte Ehre erweisen konnte.
Anderen Kollegen der RW erging es ebenso bei uns.
"Ein Blumengruß ist doch wohl Ehrung genug" hies es bei uns .
Ich schäme mich, für diesen KV zu arbeiten, der die Mitarbeiter nur solange unterstützt, wie sie ihm Ruhm und Ehre einbringen und dann fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel.
Wenn wir nicht "privat geholfen hätten", die zugesagte Unterstützung von Seiten des KV wäre sehr mager ausgefallen.
Es ist echt traurig, dass es in DT. so große Unterschiede in dieser Hinsicht gibt.
Bei meinem früheren AG wäre eine solche Situation undenkbar gewesen.
Da haben wir "Ehrenwache in Uniform" stehen müssen und der gesamte Vorstand und alle Mitarbeiter hätten an der Trauerfeier teilgenommen. - Entfernung der beiden KV - 25 km !!!

Mein persönliches Beileid an alle Kollegen, die in letzter Zeit einen Kollgen haben zu Grabe tragen müssen.

michel 1952

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BeitragVerfasst: 16.08.05, 09:08 
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Wenn es nicht anders gehen sollte, dann würde ich einfach einen Brief an die örtliche Tageszeitung schreiben und dort dann mit offenen Karten spielen. Man kann der Redaktion auch sagen, dass man zum Schutze seines Arbeitsplatzes anonym behandelt werden möchte. Den Rest macht dann sicherlich die Öffentlichkeit...


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BeitragVerfasst: 18.08.05, 20:36 
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leicht gesagt, aber wenn man deinem Rat folgt, kann man so anonym bleiben, wie man will. Der AG würde, dank deiner "lieben Kollegen, die dich mögen", bestimmt sehr schnell heraus finden, wer der "Verräter" war und dann stehst du auf der Straße.
Nein - Dein Vorschlag wirkt nur, wenn man sich an einen TV-Sender wenden würde, aber dazu bist du in einem solchen Fall zu uninteressant, es sei denn, der Kollege, wäre eine weit bekannte Persönlichkeit.
Alles Quatsch- es geht hier um einen Kollegen, der "UNS" wichtig war und wir haben es bis heute - 5 Tage nach der offiziellen Trauerfeier - als sehr beschämend empfunden, dass vom AG noch nicht mal ein Nachruf in der Zeitung stand.
Wenn ich könnte, würde ich sofort den AG wechseln, aber es gibt keine Alternative.

Danke für euer Verständnis und euer Mitgefühl.

Michel1952

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BeitragVerfasst: 19.08.05, 11:17 
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michel1952 hat geschrieben:
leicht gesagt, aber wenn man deinem Rat folgt, kann man so anonym bleiben, wie man will. Der AG würde, dank deiner "lieben Kollegen, die dich mögen", bestimmt sehr schnell heraus finden, wer der "Verräter" war und dann stehst du auf der Straße.


Als wenn das bei euch so ist, dass selbst deine Kollegen dich "verraten" würden, dann würde ich mir einen anderen Arbeitsplatz suchen. Denn wenn man sich in so einem Beruf mit niemanden versteht, wie soll man dann richtig arbeiten können?


michel1952 hat geschrieben:
Nein - Dein Vorschlag wirkt nur, wenn man sich an einen TV-Sender wenden würde, aber dazu bist du in einem solchen Fall zu uninteressant, es sei denn, der Kollege, wäre eine weit bekannte Persönlichkeit.


Also wenn du so pessitmistisch bist, dann ist das kein Wunder das es bei euch zu nichts führt. Auf der einen Seite erwünscht man sich hier im Forum Antworten auf seine Fragen und wenn welche kommen, dann werden sie sofort, ohne es einmal versucht zu haben, wieder abgeblockt. Schreib doch einmal eine Mail an Akte05 (Sat.1) oder an SternTV (RTL). Noch besser ist natürlich ein Brief (Meiner Meinung nach). Vielleicht klappt es ja.


michel1952 hat geschrieben:
Alles Quatsch- es geht hier um einen Kollegen, der "UNS" wichtig war und wir haben es bis heute - 5 Tage nach der offiziellen Trauerfeier - als sehr beschämend empfunden, dass vom AG noch nicht mal ein Nachruf in der Zeitung stand.
Wenn ich könnte, würde ich sofort den AG wechseln, aber es gibt keine Alternative.


Habt ihr euch denn mal alle geschlossen an euern Arbeitgeber gewendet? Wenn nicht, ich würde es versuchen.


Sind nur gut gemeinte Vorschläge/Kritiken


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BeitragVerfasst: 21.08.05, 19:53 
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danke jaegi für deine worte.
werd mich morgen mal mit dem "harten Kern" der Truppe unterhalten und die Möglichkeiten prüfen, die machbar sind.
Du hast ja Recht mit allem, was du sagst, aber wenn das Arbeitsklima in zwei Lager gespalten wurde von der AG-Seite und dies selbst bei einem solchen Trauerfall noch funktioniert, ist es etwas schwierig.
Das mit dem neuen AG ist eine tolle Idee, wenn ich nicht, wie leider der Fall, schon die 50 überschritten hätte und die Stellen gesät wären, wie Sand am Meer.
Aber ich gebe dir Recht - wir dürfen es nicht unwidersprochen hinnehmen, dass ist uns das Vermächtnis dieses Kollgen wert.

michel1952

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BeitragVerfasst: 22.08.05, 20:10 
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ich hoffe nur das es bei euch dann ín dieser Hinsicht mal langsam anfängt "rund" zu laufen


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BeitragVerfasst: 23.08.05, 20:23 
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es läuft rund - die chefetage hat sich zu einer wirklich gro0en "Nachrufannonce" durchgerungen, auch weil wir Druck gemacht haben.
der asb - michel

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Ich sah meinen Beruf als Berufung an und war stolz darauf, solange ich ihn ausüben konnte.


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BeitragVerfasst: 24.08.05, 21:19 
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das ist doch mal etwas :)


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BeitragVerfasst: 01.09.05, 08:27 
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Beiträge: 19
Bei uns im RD-Bereich ist kürzlich die Frau eines Kollegen nach langjähriger Krankheit verstorben. Auf der Beerdigung fanden sich neben der - fast kompletten - Kollegen, auch die Rettungsdienstleitung.

Letzten Samstag hat ein sehr junger Kollege in einem Wald nahe seiner Wache den Freitod durch einen Strang gewählt. Nachdem er nicht zum Dienst erschienen ist, fand ihn ein Pilzsammler. Der hinzugerufene RTW samt NA konnten nur noch den Tod feststellen. Die Stimmung bei uns ist derzeit verständlicherweise unten.

Hinzu kommt noch, dass ein ehemaliger Kollege der in der Mitte dieses Jahres gekündigt hat, um in seinem regulären Job weiter zu arbeiten am WE als Fahrradfahrer von einem Pkw erfasst wurde und jetzt wg. seiner Hirndrucksymptomatik im Koma liegt.

Das Jahr hat nicht gut angefangen und es scheint nicht gut weiter zu gehen, allerdings kann man sagen, dass in unserem Bereich die Rettungsdienstleitung Anteil nimmt.

_________________
Gruß, Jens
Rettungsassistent aus Südniedersachsen


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BeitragVerfasst: 01.09.05, 19:58 
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Registriert: 02.03.05, 19:56
Beiträge: 258
Wohnort: Thüringen - nicht näher bezeichnet
hallo cheeta,

Ich möchte Dir und Deinen Kollegen, sowie allen Angehörigen mein Beiled aussprechen und ich kann nachempfinden, was in Euch vorgeht.
Ich finde es sehr schön, dass Euer AG sich so engagiert, wenn es auch nur ein kleiner Trost sein kann, aber immer hin.

Ich wünschte, wir würden den Tod eines Kollegen nie betrauern müssen, aber wenn er auch noch als "Freitod" uns überrennt, ist es besonders hart.

Ich wünsche Euch allen Kraft und übermittelt den Angehörigen auch die Beileidsbekundungen von uns allen, aus Thüringen. Meine Kollegen aus unserem Zweckverband haben mich zu diesem Posting beauftragt.

der
asb-michel

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