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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Praktikum für RettAs im Ausland?
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 Betreff des Beitrags: Praktikum für RettAs im Ausland?
BeitragVerfasst: 04.06.09, 19:31 
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Hallo,

bin neu hier und im Med Bereich. :wink:
Fange am 15. 06. eine Ausbildung zur Rettungsassistentin an.
Ich interessiere mich sehr für die Auslandshilfe und möchte nach der Ausbildung gerne eine Weiterbildung (Katastrophenschutz) machen dir mir einen Job im Ausland ermöglicht.

:?: Deswegen meine Frage :?: :

Weiss jemand ob man das Rettungsassistentinenjahrespraktikum auch im Ausland machen kann? Speziell in Entwiklungsländern oder 3.-Welt-Ländern oder Kriesengebiete?

Falls das geht; wie bekommt man so eine spezielle Praktikumsstelle?


Freue mich über Eure Erfahrungsbeiträge

DANKE DANKE

Florina

P.S.: Die gleiche Nachricht steht im Med Forum. Sorry :( dachte wäre hier :roll:


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BeitragVerfasst: 05.06.09, 03:24 
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Uff, schwer bis unmöglich würde ich mal sagen.

Weil:
- es kann keine kontinuierliche Ausbildungsbegleitung gewährleistet werden
- die Situationen vor Ort alles andere als Standart und mit Deutschland bestenfalls nur bedingt vergleichbar sind.
- da macht denke ich keine Versicherung mit
- Träger solcher Auslandseinsätze - speziell im Katastrophenfall - ist im Regelfall eine Einrichtung der BRD, meistens der Bund. Der beauftragt meines Wissens entsprechend ausgerüstete und ausgebildete HiOrgs und Bundeseinrichtungen wie das THW zum Beispiel. Jede Hilfsorganisation "hält" sich meines wissens nach eine Auslandshilfe. Diese ist aber rein Ehrenamtlich ähnlich dem Inländischen KatS. Und um dort in den medizinischen Teams "mitspielen" zu dürfen muss man bereits ausgebildet sein und zusätzliche Qualifikationen - wie z. B. eine Führungsausbildung im KatS - mitbringen.
Ggf. die Auslandshilfen einfach mal ansprechen, die lassen sich recht einfach ergooglen.
Diese gesammelten Punkte sprechen aber auch gegen ein Reguläres Praktikum wie es der Gesetzgeber für den RA vorsieht.

Etwas anderes dürfte generell sein das Praktikum im Ausland zu machen, dies aber im Regelrettungsdienst, nicht im Katastrophenfall.

Ich möchte außerdem noch anführen dass Katastrophenmedizin sich eh Elementar von der Individualmedizin unterscheidet. Das fängt schon damit an dass auf der Verletztenablage nur und ausschließlich LSM gemacht wird. Hierzu sei einfach mal auf div. MANV Konzepte verwiesen... Auch die Veröffentlichung "Katastrophenmedizin" des BMI sei hierzu als Lektüre angeraten.

Auch wenn es nicht positiv war hoffe ich doch weitergeholfen zu haben.

_________________
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BeitragVerfasst: 05.06.09, 08:25 
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Hallo Florina

das RettassG sagt in §7 das es sich bei deiner Ausbildungstselle um eine "von der zuständigen Behörde zur Annahme von Praktikanten ermächtigten Einrichtung des rettungsdienstes" handeln muss. Dies bezieht sich auf eine spezielle Wache und nicht auf eine Organisation. Es fällt mir schwer sich vorzustellen das eine RW wie von dir beschrieben diese Ermächtigung besitzt geschweige denn beantragt.
Abgesehen davon durchläufst du einen wichtogen Teil der Ausbildung zum RA und sollst damit auf ein späteres Berufsleben vorbereitet werden. Dies sollte in dem System geschehen in dem du später tätig sein wirst. Mehr Sinn macht es wenn du nach Abschluss deiner Ausbilung ein FSJ anhängst und dann als fertige RAin einen wesentlich größeren Beitrag leisten kannst.

MFG

Marcus


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BeitragVerfasst: 06.06.09, 18:47 
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Danke für Eure Antworten!

Leider kann ich mir ein FSJ nicht leisten. Möchte aber gerne im Ausland tätig werden.
Mit dem Praktikum leuchtet mir ein, daß dies nur hier möglich ist.
Beim BBK konnte ich nichts rausfinden.
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe sehen meine Aussichten später endgeltlich im Ausland zu arbeiten nicht so rosig aus. Kann man wirklich nur ehrenamtlich tätig werden? Auslandshilfe der medizinischen Grundversorgung oder Katastrophenchutz erfolgt also ausschliesslich freiwillig?
Aber es werden doch diesbezüglich viele Weiterbildungskurse angeboten.
Ich werde mal in meiner Schule nachfragen, denn dort kann ich auch weitergebildet werden. (Hätte ich auch gleich machen können :wink: ) Aber meine eigentliche Frage wäre ja beantwortet und dafür danke ich Euch
.
Arbeitet denn jemand im Ausland von Euch?? Kann mir jemand etwas darüber erzählen? (Ausbildungsgänge, Arbeitsorte, Betahlung,...)

Danke für Eure Hilfe
Wünscht jemand einen Bericht was man mir geraten hat oder was ich herraus gefunden habe?
Gruß
Florina


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BeitragVerfasst: 06.06.09, 23:17 
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Was genau meinst du denn mit Arbeiten im Ausland? Geht es dir um Länder in denen du nicht nur rettungsmedizinisch sondern auch entwicklungshelfend tätig sein kannst oder möchtest du einfachnur im Ausland im RD arbeiten? Was England betrifft kann ich dir eigendlich alle Fragen beantworten und Michael kann dir alles über USA beantworten. Ich bin mir auch sicher das wir hier jemanden aus der Schweiz haben, sonst könnte ich einen ehemaligen Kollegen fragen den s in die Schweiz verschlagen hat.

mfg Marcus

Dieses Forum lebt von Informationen und es wäre klasse wenn du uns mitteilst was du erfahren hast.


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 09:25 
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Morgen!

Eigentlich interessiert mich mehr der Katastrophenschutz oder die medizinische Grundversorgung in 3. Welt Ländern. Dazu muss ich mich ja dann weiterbilden was hier auch kein Problem ist.
Aber ich bin auch nicht abgeneigt vorerst in der Schweiz oder Italien zu arbeiten.
Ich habe ja eigentlich noch Zeit denn ich bin ja noch am Anfang meiner RA Ausbildung. Aber ich möchte schon gerne wissen was für Möglichkeiten ich später mal habe und ich würde mich freuen wenn ich meine Sprachkenntnisse in Franz. Engl. und Italienisch auch einsetzen kann. (Für die Schweiz optimal?) Ich wäre auch nicht abgeneigt eine weiter Sprache zu lernen (Portugiesisch? Spanisch?) wenn es erforderlich ist.

Kann mir denn jemand die Frage beantworten wie es mit hauptamtlichem Arbeiten im Katastrophenschutz oder med. Grundversorgug aussieht?

Danke
Flo


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 13:25 
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Beiträge: 275
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Dann würde ich Dir ganz ehrlich die Ausblidung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ans Herz legen und von der des RettAss abraten.
Grund des ganzen ist die Tatsache, dass die Ausbildung zum RettAss im Ausland häufig nicht anerkannt wird. (Mal abgesehen davon, dass sie ganz und gar nicht den Ziel- und Einsatzbedingungen der Gesundheitshilfe in der Dritten Welt entspricht)
Die entsprechenden Organisationen bekommen für RettAss ergo keine Arbeitserlaubnis.
Hierzu z.B. auch die Homepage der Ärzte ohne Grenzen:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/mitarbeiten/berufsgruppen/x-andere-berufe/index.html

Grüße und viel Erfolg

_________________
Quid pro quo?


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 14:28 
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Interessierter

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Hallo,
der Bereich interessiert mich überhaupt nicht.
Ausserdem wird an meiner Schule die Ausbildung zur RA vorrausgesezt für die Internationale Weiterbildung.
Ich möchte ja auch nicht bei einem ausländischem Rettungsunternehmen anfangen (ausser ich bleibe in Europa) sondern für Hilfsorganisationen arbeiten oder .... Deswegen frage ich ja nach Erfahrungen!
Vieleicht hat ja jemand RA gelernt und arbeitet jetzt im Ausland! ??
Gruß
Flo


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 14:55 
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Florina

deine Frage wurde ziemlich direkt beantwortet. Ja es gibt RAs hier (wie mich) die im Ausland arbeiten. Nein, für viele HiOrgs wie ÄoG sind RAs ohne eine im Ausland anerkannte Qualifikation nicht interesant. Dir wurden Informationen angeboten und gegeben über Möglichkeiten als RA Ausland zu arbeiten und zusätzlich mit welcher Berufsausbildung du im Bereich Entwicklungshilfe im Ausland tätig werden kannst. Es scheint das es dir nicht in den Kram passt wie die Wrklichkeit aussieht aber es ist leider so.
Was genau möchtest du nun noch wissen?

mfg Marcus


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 15:25 
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Fast alle Euroäischen Länder erkennen den RA nicht an. Dh, du musst dort nochmal die Schulbank drücken, für weitere Ausbildungen, da Deutschland fast noch das einzigste Land ist, wo einen Notarzt im Rettungsdienst hat. Alle anderen Länder arbeiten mit Paramedics. Bei einigen Ländern wird sogar das Abi als Zugangsvorausetzung angegeben, um danach den "RA" studieren zu können.


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 16:44 
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gaaanz so extrem ist es ja auch nicht. Deutschland, Östereich, Frankreich, Spanien und viele der Osteuropäischen Länder haben eine hohe Notarztdichte. In diesem Falle geht es halt darum das die HiOrgs was die individualmedizinische Versorgung angeht den RA nicht einsetzen können da die Kerninhalte der Ausbildung und des Arbeitsaltages nicht die eigenverantwortliche Versorgung sondern ein großer Teil der Assistenz zukommt. z.B. die Pflegerische Ausbildung beinhaltet einen sehr großen autonomen Teil nur eben nicht in der individualmedizin. Die englischen HiOrs versenden sehr gerne Paramedic Practitioner oder ECPs was sich aber auch in der Ausbildung wiederspiegelt, BSc(hons) bzw. MSc.
Mich würde interessieren was Florina mit "internationaler Weiterbildung" meint. Der RA sei Zugangsvoraussetzung, wofür wird man dort denn ausgebilded bzw welche Schule besuchst du?


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 19:09 
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Guten Abend allerseits!
wie schon erwähnt bin ich ja durchaus bereit die Schulbank auch nach meiner Ausbildung weiter zu drücken. Ich will mich informieren und sehen welche Möglichkeiten ich habe, ich habe mich ja nicht entschieden, sondern möchte wenn möglich von Menschen aus dem Bereich ein paar Tipps. Viele habe ich ja schon bekommen und dafür danke ich :)
Wofür ich mich 100%-ig entschieden habe ist die RA-Ausbildung. Ich mache das ja nicht nur zum Spaß sondern es interessiert mich wirklich. Ich möchte nur vieleicht ein paar Jahre im Ausland arbeiten nicht für immer aber solange ich noch jung bin, je nach dem wie es mit der Job-suche klappt nach meiner Ausbildung und falls ich hier nichts finde bin ich eben nicht abgeneigt Deutschland zu verlassen.

zu Deiner Frage fa7x110:
diesen Begriff habe ich wahrscheinlich erfunden weil mir die richtigen Begriffe noch wenig vertraut sind. :wink:
An meiner Schule wird angeboten: Für RA´s: Grundlagen Stabsarbeit und Verbandsführer-Ausbildung, Ausbildung in der intenationalen Soforthilfe. Das habe ich jetzt aus meinem Akademieprogramm abgeschrieben und diese Ausbildungen bzw. Weiterbildungen stehen unter der Rubrik Katastrophenschutz. 8)
Es gibt auch noch weitere Studiengänge.

Ich werde einfach noch ein bisschen Googeln oder Bingen :wink: und mit meiner Schule sprechen aber dort arbeiten nur Ehrenamtliche im Ausland.
Naja vieleicht werden ja meine Fragen auch im Laufe der Ausbildung beantwortet oder sie erübrigen sich weil ich einem anderen Bereich mehr Interesse schenke.
Danke nochmal für Eure Antworten
Gruß
Flo


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 20:42 
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Hört sich nach den bekannten Führungslehrgängen der HiOrgs an.
Dann mal viel Spaß. Kenne den einen oder anderen noch auß meiner heissen jugendlichen Phase in Deutschland beim DRK... *Grusel*. Bezahlte Arbeit in dem Bereich wirst du wohl aber leider nicht oder nur sehr schwer finden. Katastrophenschutz und Entwicklungshilfe leben nunmal vom Ehrenamt...... Wenn du soweit bist und über bezahlte Arbeit und Berufsanerkennung im Ausland nachdenkst kannst du ja die genannten Leute ansprechen.

Gute Jagt!


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BeitragVerfasst: 07.06.09, 21:52 
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*Grusel*
worauf bezieht sich das auf die HiOrg oder Deine heisse jugendliche Phase? :wink: :lol:
*mal ne blöde Frage stell*:
wovon leben denn die ganzen Menschen die Ehrenamtlich in der 3. Welt helfen? Haben die alle reiche Ehepartner oder leben die ohne festen Wohnsitz und müssen deshalb Miete zahlen? Man kann das ja auch nicht teilen das man z.B.: von Mo-Fr. normal arbeitet und sa. + so. in Angola Entwiklungshilfe leistet.
Es müssen dort doch auch Menschen arbeiten die bezahlt werden (ausser Ärzte) oder?

Verzeiht mir bitte diese Frage aber ich möchte gerne wissen wie dieses System funktioniert.

Danke
schöne Woche
Flo


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BeitragVerfasst: 08.06.09, 09:56 
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Florina hat geschrieben:
...
An meiner Schule wird angeboten: Für RA´s: Grundlagen Stabsarbeit und Verbandsführer-Ausbildung...



*grusel*

Halte ich für ganz großen Blödsinn. Man wird nicht innerhalb von ein paar Wochenendlehrgängen zur Führungsperson. Weder kann man da die nötigen Erfahrungen sammeln noch seine Führungspersönlichkeit entwickeln. Das muss man im Einsatz tun und sollte sich wenn man es richtig lernen will von der Pike auf draufschaffen. Also erst Truppführung, wenn man das auf der Pfanne hat den Gruppenführer, danach Zugführer und erst wenn man da den Durchblick hat - was mitunter doch dauern kann - sollte man sich den Verbandführer und Stabsarbeit draufschaffen.
Andernfalls ist man lediglich theoretisch Führungskraft und hat keinen blaßen Dunst was die Kräfte draußen im Einsatz wirklich brauchen und wie es ihnen geht. Man muss erst zusammen mit seinen Leuten dreck gefressen haben bevor man sie durch die Gegend scheucht.
Wenn Du das eh nur auf dem Papier brauchst dann bitte, aber hoffentlich wirst Du dann nie einen Einsatz, einen Abschnitt oder auch nur einen Gruppe führen müssen.

Sorry, wenn ich jemanden auf die Füße getreten haben sollte, aber die Erfahrung hat gezeigt dass man nur dann eine gute Führungskraft wird indem man VOR der Ausbildung zur eben solchen bereits reichlich Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt hat. Man lässt nen RA ja auch nicht direkt nach der Schule als Transportführer aufs Auto...

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