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medizin-forum.de • Thema anzeigen - G.A.R.D. Ausbildung
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BeitragVerfasst: 09.06.10, 22:23 
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BeitragVerfasst: 09.06.10, 22:24 
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 Betreff des Beitrags: GARD
BeitragVerfasst: 09.06.10, 22:26 
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Hallo

Ich komme aus Hamburg und möchte die G.A.R.D auch nicht schlecht machen.Aber wenn meistens was negatives in HH ist, ließt man negatives über die G.A.R.D. Sie sind sehr unbeliebt in machen Krankenhäuser steht für alle auser die GARD. Und ich kenne eineige die da sind, die sind sehr zufrieden aber ich kenne auch genauso viel die sehr unzufrieden sind. die gard sucht immer leute und so gerne trennt sich der chef auch von den. Ich kenne einige von der GARD die dannach nur schwer einen neuen arbeitsplatz in HH gefunden haben.Einige haben deswegen das Bundesland gewechselt.Ich bin für mein Anekennungsjahr aus Hamburg weg. Ich kann empfehlen versuchen sie es beim DRK harburg oder beim asb,malteser,johanniter oder beim KBA. Der KBA bezahlt gut hat ein RTW und NEF in Norderstedt 16 KTWs in Hamburg und 1 rtw hinter jenfeld in schleswig hostein. Sonst die Randbezirke von hamburg auch noch ein Tipp. Ich war bei DRK und bei der Feuerwehr Hamburg (einige könnten sagen ich wäre befangen) und daher weiss ich das die GARD die sachen bekommt auf die die Feuerwehr keine Lust hat.den der RTW ist in HH Jenfeld und da sind in der nähe gut RTWs plaziert .Aber weiters weiss ich dazu auch nicht (GARD).Deshlab sage ich dazu nichts

Ich habe bei der GARD nicht gearbeitet kenn mih aber im rettungsdienst in Hamburg sehr gut aus. Überlegt es Euch. Für einige mag es aber gut sein.

Etwas gutes möchte ich über gard aber noch sagen.Sie achten immer sehr darauf ob man einen P schein hat und sie desinfizieren ihre KTWs gut.

Wenn Ihr fragen habt könnt ihr sonst auch gerne eine email schreiben.
hanni-hamburg@gmx.de

Für den weiteren Berufsweg wünche ich alles gute
Egal wie Ihr Euch entscheidet


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 Betreff des Beitrags: Re: GARD
BeitragVerfasst: 10.06.10, 08:16 
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Hallo Hamburger87,

ich habe mir lange überlegt ob ich deinen vor Rechtschreibfehler und abenteuerlichen Satzbaukonstruktionnen strotzenden Beitrag kommentiere, habe mich aber nicht entscheiden können solche Inhalte einfach stehen zu lassen:

Hamburger87 hat geschrieben:
Aber wenn meistens was negatives in HH ist, ließt man negatives über die G.A.R.D.

Ich hätte gerne ein Beispiel von negativer PR in den letzten Jahren, ich bin seit fünf Jahren bei der G.A.R.D. und habe nirgendwo "negative" Artikel gelesen.

Hamburger87 hat geschrieben:
Sie sind sehr unbeliebt in machen Krankenhäuser steht für alle auser die GARD.

Mh, so richtig erschießt sich mir der Satz nicht, aber G.A.R.D. ist unbestrittener Marktführer im Krankentransport in Hamburg. Wie sollte das klappen wenn wir in den Krankenhäusern unbeliebt wären?

Hamburger87 hat geschrieben:
Und ich kenne eineige die da sind, die sind sehr zufrieden aber ich kenne auch genauso viel die sehr unzufrieden sind.

Ähm, ja. Wie hilft uns diese Aussage weiter? Natürlich haben wir unzufriedene Mitarbeiter. Die G.A.R.D. setzt aber einige moderne Maßnahmen der Mitarbeitermotivation erfolgreich ein (z.B. Leistungsbezogene Vergütung, Mitarbeiterjahresgespräche, Zielvereinbarungen). Methoden von denen viele unserer Mitarbeiter unbekannt sein dürften. Darüber hinaus zahlen wir unser Gehalt sehr pünktlich. Das ist wohl im Vergleich zu anderen privaten Unternehmen in Hamburg tatsächlich auch ein Vorteil!

Hamburger87 hat geschrieben:
die gard sucht immer leute und so gerne trennt sich der chef auch von den. Ich kenne einige von der GARD die dannach nur schwer einen neuen arbeitsplatz in HH gefunden haben.

Die G.A.R.D. sucht sicher immer neue Leute, wir haben unser Personal innerhalb den letzten 4 Jahre verdoppelt und liegen jetzt bei ca. 300 hauptamtlichen Mitarbeitern. In einer Branche mit standartmäßig hoher Fluktuation ist schon einiges Einzustellen um diesen Stand zu halten, darüber hinaus wachsen wir weiter! In meinen 5-G.A.R.D. Jahren habe ich eine geschätzte Hand voll fristloser Kündigungen miterlebt. Diesen lagen allerdings immer sehr schwerwiegende Verfehlungen zu Grunde. Diese Kündigungen waren immer gerechtfertigt. Im Gegenteil, jemand der bei der G.A.R.D. einen durchschnittlichen bis guten Job macht, bekommt für norddeutsche Verhältnisse ein überdurchschnittliches Gehalt.
Von den genannten fristlosen Kündigungen haben alle (!) direkt im Anschluss eine Anstellung im Hamburger KBF bekommen. Bemerkenswert, wenn man bedenkt dass diese Leute bei uns z.B. wegen Diebstahl oder versuchter Körperverletzung entlassen wurden. Jetzt stellt sich mir die Frage, wo schaut man auf Qualität?

Hamburger87 hat geschrieben:
und daher weiss ich das die GARD die sachen bekommt auf die die Feuerwehr keine Lust hat.den der RTW ist in HH Jenfeld und da sind in der nähe gut RTWs plaziert .Aber weiters weiss ich dazu auch nicht (GARD).Deshlab sage ich dazu nichts

Sie hätten dazu tatsächlich lieber nichts gesagt, denn so muss ich es korrigieren:
Die G.A.R.D. bekommt ihre RTW-Einsätze nur sehr vereinzelt von der Feuerwehr. Wir haben eine eigene EInsatzzentrale welche auch Notrufe entgegen nimmt und bedient. Sicher hat die G.A.R.D. einen RTW in Jenfeld (Wenn man genau ist, ist es Tonndorf), nicht vergessen sollte man aber die 12 weiterne RTWs im Stadtgebiet. Auch stehen NAW und ITW dauerhaft arztbesetzt einsatzbereit zur Verfügung.

Viele Grüße
Thomas Hofmann


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 Betreff des Beitrags: Re: GARD
BeitragVerfasst: 11.07.10, 01:09 
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Registriert: 07.11.09, 09:28
Beiträge: 1
Thomas H. hat geschrieben:


Mh, so richtig erschießt sich mir der Satz nicht, aber G.A.R.D. ist unbestrittener Marktführer im Krankentransport in Hamburg. Wie sollte das klappen wenn wir in den Krankenhäusern unbeliebt wären?


Nun, dann frag doch mal die Geschäftsführung des UKE, was die inzwischen von GARD hält. Die sind offenbar so unzufrieden, dass sie wohl überlegen den an GARD outgesourcten Krankentransport wieder selbst in die Hand zu nehmen. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich mal ansieht, wen GARD so alles einstellt. Im internen UKE-Krankentransport werden von GARD ernsthaft völlig ungelernte Kräfte eingesetzt, die oft nicht einmal einen Erste-Hilfe-Kurs abgeleistet haben. So kommt es vor, dass selbst Intensivtransporte und Notfälle von irgendwelchen kaum deutsch sprechenden Mitarbeitern transportiert werden, die z.B. Maurer oder Automechaniker gelernt haben, und mit Medizin nie was zu tun hatten. So macht man sich natürlich keinen guten Ruf. Nicht zu vergessen die Hamburger Krankenhäuser in denen GARD schon längst wieder rausgeflogen ist, wie z.B. St. Georg, AK Barmbek...?
Aus dem UKE wird GARD sich vermutlich nach Ende der Vertragsdauer im Jahre 2012 auch verabschieden dürfen.


Thomas H. hat geschrieben:

Natürlich haben wir unzufriedene Mitarbeiter.


Das dürfte die überwiegende Mehrheit sein. Kein Wunder bei dem Druck den man auf den Fahrdienst ausübt. Warum lässt man den nicht einfach mal in Ruhe?

Thomas H. hat geschrieben:

Die G.A.R.D. setzt aber einige moderne Maßnahmen der Mitarbeitermotivation erfolgreich ein (z.B. Leistungsbezogene Vergütung, Mitarbeiterjahresgespräche, Zielvereinbarungen).


Die "Leistungsbezogene Vergütung" sieht aber leider so aus, dass es ein Grundgehalt gibt, welches nicht selten unter Hartz IV-Niveau liegt. Und wer zu wenig leistet, also den Schnitt an Transporten nicht schafft, muss ohnehin damit rechnen, dass sein Vertrag nicht verlängert wird.
Mitarbeitergespräche bei der GARD dienen nicht unbedingt der MItarbeitermotivation, sondern oft um noch mehr Druck auszuüben.
Zufriedene Mitarbeiter bekommt man wenn man ihnen ein vernünftiges Gehalt zahlt, Dienstpläne und rechtliche vorgeschriebene Ruhezeiten einhält und sie nicht wie jederzeit austauschbare Wesen behandelt. Davon ist GARD leider weit entfernt. Sogar Impfungen und P-Scheine dürfen GARDisten selbst von ihrem schmalen Lohn bezahlen, kontaminierte Arbeitskleidung zu Hause auf eigene Kosten waschen, und wer krank wird, bekommt ja ohnehin keine Leistungszulage, muss also ggf. dann bei der ARGE betteln gehen um zu überleben.

Thomas H. hat geschrieben:

Die G.A.R.D. sucht sicher immer neue Leute,


Richtig. Und warum? Ein Grund ist jedenfalls die wahnsinnge Fluktuation. Jemand von eurer Berufsfachschule sagte mal, dass die Leute im Schnitt nur 6 Monate bleiben.

Thomas H. hat geschrieben:

In meinen 5-G.A.R.D. Jahren habe ich eine geschätzte Hand voll fristloser Kündigungen miterlebt. Diesen lagen allerdings immer sehr schwerwiegende Verfehlungen zu Grunde. Diese Kündigungen waren immer gerechtfertigt.
Von den genannten fristlosen Kündigungen haben alle (!) direkt im Anschluss eine Anstellung im Hamburger KBF bekommen. Bemerkenswert, wenn man bedenkt dass diese Leute bei uns z.B. wegen Diebstahl oder versuchter Körperverletzung entlassen wurden.


Man erzählt sich, daß es 2 oder 3 Kündigungen an eurer Wache in Stellingen gegeben hat. Sie wollten wohl wegen den unzumutbaren Arbeitsbedingungen einen Betriebsrat gründen und sollen fristlos rausgeflogen sein, mit der Begründung "Diebstahl".


Thomas H. hat geschrieben:

Im Gegenteil, jemand der bei der G.A.R.D. einen durchschnittlichen bis guten Job macht, bekommt für norddeutsche Verhältnisse ein überdurchschnittliches Gehalt.


Selten so gelacht. Wie hoch ist in Hamburg liegt das durchschnittliche Bruttoeinkommen, 3000 Euro? Bei GARD gibt´s gerade mal die Hälfte für einen RS. Die meisten Familienväter die bei GARD als RS arbeiten, dürften Anspruch auf Zuschuss von der ARGE haben.


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