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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Bachelorstudiengang Rettungsmedizin in Deutschland
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BeitragVerfasst: 05.09.10, 11:03 
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Hallo liebe Kollegen,

ich möchte mal wieder ein paar Denkanstösse in die Runde werfen.

Da nun bald der Bachelorstudiengang für Rettungsmedizin in Berlin anlaufen wird, möchte ich gerne ein paar Ideen für die Zukunft diskutieren.

Der Studiengang zielt klar daraufhin ab, Rettungsassistenten mit Bachelorabschluss im Bereich Notfall- und Rettungsmedizin auszubilden. Neben humanmedizinnischen Fachkenntnissen und internationalen notfallmedizinischen Details, werden auch organisatorische Kenntnisse vermittelt. Abgerundet wird dieses durch die Praktika, welche unter der Anleitung von Fachärzten der Kooperationspartner (Kliniken, etc.) durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die zum Teil auch invasiven Techniken beherrscht werden. (Thoraxdrainage, medikamentöse Therapie, Narkose, etc.)
Hier haben wir nach 3 Jahren einen akademischen Rettungsassistenten, der nach derzeitiger Rechtslage des RettAssG dieses auch durchführen kann und ggf. auch muss (Garantenstellung). Politisch steht die AGN dem wohl sehr positiv gegenüber (so die internen Verlautbarungen der AGs).

Spinnen wird das Netz weiter, so kommen wir mit dem Master zu noch weitreichenderen Kenntnissen und Fertigkeiten, die der RA erlangen wird und somit die komplett notärztliche Therapie für den Rettungsdienst erlernt.
Damit würden 7 Jahre notfallmedizinische Weiterbildung incl. Studium gegen 6 Jahre Humanmedizinstudium mit einem Jahr Facharztzeit stehen und einer eher dürftigen Weiterbildung zum Fachkundenachweis (incl. der eher geringen Nachweise der praktischen Fertigkeiten).
Kann es nicht sinnvoll sein, diese Master Absolventen auf die NEF Stützpunkte zu verteilen und dann als schlagkräftige und hochqualifzierte Notfallmediziner einzusetzen. Notärzte mit Fachweiterbildung als Notfallmediziner (FA) können dann flächendeckend auf den RTHs eingesetzt werden und stossen, so der Master Absolvent diesen benötigt, auf Nachforderung zu.
Bei 7 Jahren Weiterbildung und 5 Jahren fachmedizinischem Studium mit etlichen Inhalten der Humanmedizin, sehe ich dieses als gute Lösung für alle. Die Rettungsassistenten haben die Möglichkeit sich in diese Position zu qualifizieren und es gibt Ihnen eine Zukunftperspektive. Die Notarztstandorte könnten besser flächendeckend besetzt werden und der Rettungsdienst wird zu 100 % von hochqualifizierten Kräften besetzt .

Wie steht Ihr zu diesem Weg? Seht Ihr Probleme oder seht Ihr vielleicht auch neue Lösungsansätze und Ideen, die sich damit ergeben würden?
Ich möchte keine Diskussion RA vs. NA, da diese Absolventen sicherlich nicht mehr auf dem Niveau eines RA stehen werden, sondern sich sicherlich auf Augenhöhe mit einem derzeitigen NA messen sollen.

Ich freu mich auf Eure Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,

S.Steingrobe

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BeitragVerfasst: 06.09.10, 15:55 
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Wenn ich die Infos bei der Hochschule richtig verstehe, muss man die Fachhochschulreife für den Studiengang haben oder reicht als Voraussetzung der Rettungsassistent?


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BeitragVerfasst: 06.09.10, 16:51 
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Es reicht auch nach Berliner Hochschulgesetz der Titel Rettungsassistent und 4 Jahre Berufserfahrung, sollte die Hochschulreife nicht vorhanden sein.

LG Sascha Steingrobe

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BeitragVerfasst: 06.09.10, 17:10 
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Aha gut zu wissen.
Ich schätze mal ich müsste, wenn ich dieses machen möchte, die Zugangszulassung über das Berliner Kultusministerium beantragen oder?


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BeitragVerfasst: 06.09.10, 19:19 
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Nein, das machst du direkt mit der Uni. Diese erkennen diese Zulassungsvorraussetzung an. Da es nur diese beiden Zulassungsmöglichkeiten gibt.
Die Eingabe wird von der Uni direkt geprüft und dann entschieden ob zugelassen wird oder nicht. Da es eine private Universität ist, sind sie auch an zahlungsfähigen Studenten interessiert.

LG Sascha

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Advanced Care Paramedic - Queensland Ambulance Service (Australia)


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BeitragVerfasst: 15.10.10, 07:30 
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Moin moin.
Der Thread hat jetzt etwas mehr als ein Monat geruht aber ich hoffe ich kann ihn wieder zum Leben erwecken;)
Also ich spiele momentan mit dem Gedanken mir das ganze einmal anzutun. Aber ich bin mir noch relativ unschlüssig darüber was mein Nutzen von diesem Studiengang ist. Momentan hört es sich für mich laut Beschreibung nur so an als wäre ich ein sehr gut ausgebildeter RA. Mehr aber auch nicht.

Lg


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BeitragVerfasst: 19.10.10, 09:07 
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Naja...ein Versuch war es wert-.-


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BeitragVerfasst: 04.12.10, 20:54 
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Hallo Sascha, Hallo A.S.

ich schließe mich dieser Diskussion doch mal an - besser spät als nie.

Die Stimmen, die ich so gehört habe, entsprechen im Wesentlichen auch dem, dass mit Master Degree und spätestens mit einer Promotion quasi eine Approbation erteilt werden soll. Dem entgegen steht die Frage, ob der Studiengang sich überhaupt lange genug hält, dass es ein Masterprogramm - geschweige denn die Möglichkeit zur Promotion - gibt und die Aussage, besser die Finger von diesem Studium zu lassen, da es sich nach keinerlei internationalen Standards richte und man hinterher mit diesem Studium so gesehen insbesondere international "ohne alles" dasteht.
Ich gebe zu, das Curriculum reizt mich nachhaltig. Ich wollte an sich immer Medizin studieren, allerdings ist eine Tatsache, dass nie ein guter Klinikarzt aus mir werden wird - ein guter Präkliniker werde ich aber immer sein und würde gern noch viel viel besser werden. Sollte es also in die Richtung gehen, dass man "Notfallmediziner" wird, wäre dieses Studium für mich die ultimative Lösung. Wenn man allerdings nach etlichen Jahren Studium als "bessere Krankenschwester" und absolut nicht akzeptiert in irgendwelchen Kliniken rumkrebst, ist es Geld und Mühe nicht wert.

Des weiteren habe ich mittlerweile drei (!) E-Mails über einen Zeitraum von 2 Monaten geschrieben, mit der Bitte um Antworten oder einen Termin zur Studienberatung - ohne Antwort. Wenn man die Telefonnummer auf der Website anruft, kommt die Ansage "Diese Rufnummer ist nicht vergeben." Ich gestehe, auch das schafft wenig Vertrauen.

Ich würde mich über weitere Meinungen, Diskussionen und Aussagen zu dem Thema freuen! Gerne auch per PN und ICQ.

LG

Anja


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BeitragVerfasst: 26.12.10, 14:07 
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Ich habe direkt Hr. Prof. Dr. Schedler angeschrieben und umgehend Antwort erhalten. Sofern die Finanzierung und alles weitere klappt werde ich zum Wintersemester 2011 mehr dazu berichten können. Sicherlich ist es eine weitere Insellösung, aber es wird immer Menschen geben müssen, die ein bis zwei Schritte vorangehen, mit einem Bachelor oder Master kann man sicher was anfangen. Die nicht unerheblichen Studiengebühren sollten halt nach dem Studium zeitnah wieder verdienbar sein, hier liegt wohl der Hund begraben. Mal schauen obs mit dem Stipendium was wird...

Grüße,
hoffe ihr hattet/habt eine schöne Weihnachtszeit,
kommt gut ins neue Jahr!

Markus

_________________
Lehrrettungsassistent / ILS-Disponent / QMB
"Gut gemeint" ist nicht gut genug.
Skype: m.bela77


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BeitragVerfasst: 22.01.11, 21:56 
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Hallo Markus,

der Punkt wo ich mich schwertue, ist, dass die Herrschaften dieser Hochschule sich bisher als völlig unorganisiert erwiesen haben (bei mir wenigstens) und selbst nicht wissen, wo einen dieses Studium mal hinführen sollen ("Jaaa, vielleicht ne Führungsposition im RD oder so???" - "Da will ich ja gar nicht hin und dafür hilft mir auch ein Studium mit medizinischem Schwerpunkt nicht - da wären ökonomische Schwerpunkte sicher sinnvoller?" - "Ja richtig...hmm, ja dann in Notaufnahmen?" - "Da kann ich auch jetzt schon arbeiten und tue es auch schon - ohne viel Zeit und Geld für ein Studium investiert zu haben. Oder habe ich dann ärztlichen Rang?" - "Nein, das sicher nicht, das soll es auch nicht!")

Nach diesem "Beratungsgespräch" und der Tatsache, dass sich damit auch international kaum was anfangen lassen wird, muss ich gestehen, dass ich diesen Studiengang mittlerweile doch mit größter Vorsicht sehe.

Grüße


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BeitragVerfasst: 10.02.11, 13:56 
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Wohnort: Wiesloch (Baden-Württemberg)
Hallo Zusammen,

generell begrüße ich jede Form die die Ausbildung von Rettungsassistenten (Rettass) verbessert. On dies nun in Form eines Studienlehrgangs oder einer verlängerten Ausbildungsdauer (3Jahre) geschieht ist mir relativ gleichgültig. Wichtig und entscheidend sind mir in dieser Diskussion 3 Dinge:

- Inhalte der Ausbildung: Als Beispiel will ich mal den Bereich Pädiatrie nennen und den Bereich Beatmung. Beides Themen die in der jetzigen Ausbildung nur unzureichend vermittelt werden, und für die leider ach einige Rettass, keinerlei Bedarf erkennen. :-(

- Kompetenzregelung: Diese muß einfach juristisch geregelt werden. Jegliche Diskussion "im Notfall" und "wenn der Arzt nicht rechtzeitig erreichbar" nützt dem Notfallpatienten nichts.

- Gehaltsentwicklung: Eins der wichtigsten Merkmale: Bessere Ausbildung = bessere Kompetenz = besseres Gehalt. One diskussion, oder wie Exkanzler Schröder sagen würde: Basta. Es nützt diesem LAnd und seinen Menschen nichts wenn wir toppqualifiziertes Personal qualifizieren, die dann ins Ausland abwandern.

Und noch etwas: Schön wenn es einzelne Vorstöße gibt, aber das muß auf Bundesebene geschehen.

Grüße

Uwe

_________________
Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 21.03.11, 10:59 
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Hallo Uwe,

schöner Beitrag wie ich finde und Du bringst es auch noch auf den Punkt ^^.

Es bringt uns nichts....wenn hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Deutschland abwandern.
Das ist der Punkt. Wenn wir nicht bald unser Rettungsdienstsystem novellieren und professionalisieren (nicht das, was derzeit der Ausschuss Gesundheitssystem des Bundestag und die HiOrgs sowie unsere "Standesvertretung" der DBRD besprechen), dann werden weiterhin die kompetenten und hochqualifzierten Kollegen das Land verlassen, weil es in anderen Rettungsdienstnationen einfach um ein vielfaches besser ist als hier.

Warum das so ist? Ich weiß es nicht, warum man sich immer im Rettungsdienst versteckt, warum man Angst hat vor Ärzteverbänden und und und.
Entweder haben 90% aller Rettungsdienstler kein Rückrat oder sind einfach dumm. Ich kann mir keinen Reim drauf machen.
Wenn ich aber sehe, das eine Standesvertretung wie der DBRD einen neuen ärztlichen Beirat hat, der dann mit den "Vertretern" der HiOrg den Vorstand darstellen, dann frage ich mich wie "unsere" Stimmen da gewertet werden, da es die Ärzteschaft nun geschaft hat in unsere Standesvertretung in hoher Position Einzug zu halten.
Für mich ist dieser Verein letztendlich durch unprofessionelles Verhalten seines Vorstandes gescheitert und hat jegliches Vertrauen verloren.
Wie wollen wir also auf Bundesebene arbeiten, wenn sich keiner bereit erklärt mal einen Verein zu gründen, der weder von den HiOrgs noch von Ärzten geprägt ist. Nur von den Menschen die diesen Job wirklich jeden Tag leisten???

LG Sascha

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Advanced Care Paramedic - Queensland Ambulance Service (Australia)


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BeitragVerfasst: 21.03.11, 13:36 
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Hallo :-)
Es ist eigendlich ganz einfach, gegründet werden muss eine Standesvertretung, die wie bei uns die Arbeitsbedingungen (Ich meine medizinisch, nicht finanziel) Regelt und der erste Ansprechpartner ist wenn es um Fragen geht die die Profession direkt betreffen. Bei uns ist es das College of Paramedics, (wie man sieht ist der Organisationsgrad leider noch nicht groß genug für die ernennung zum Royal College wie bei Ärzten Pflegepersonal etc.) und in Deutschland müsste es von der Nomenklatur her eine Kammer sein. Bei uns sitzt im Vorstand und im beirat normal angestellte Paramedics, Professoren (Paramedics und keine Ärzte) und Paramedics aus dem unteren Management (Teamleader etc). Dies dauert allerdings eine lange Zeit und es ist schwer Kollegen zu überzeugen Mitglied zu werden, die Ärzte machen es wie das Handwerk simple und machen es zur Pflicht. Dadurch Organisationsgrad 100%, "ja ich als Bundesärztekammerpresident spreche für ALLE deutschen Ärzte ergo..." hat eine ganz andere Aussagekraft als dies bei einem Organisationsgrad von unter 10% der Fall wäre.
Der Rettungsdienst scheint nicht nur in Deutschland davon geprägt zu sein das man sich viel gefallen lässt und sich nur ungerne organisiert für ein Ziel einsetzt, ist hier genauso. Ich glaube der Organisationsgrad liegt hier bei ca 30%-40% wenn ich mich zurecht erinnere. Nicht gerade viel. Die Kollegen die das College gründeten taten dies ohne Geld, in ihrer Freizeit und gegen viel Widerstand. Hätten sie dies nicht getan, wären wir nicht mal eine registrierte Profession autonomer Arbeitskräfte, sondern wären Protokollgebundene Hilfsarbeiter geblieben wie es bis 1997 der Fall war. Für die Registrierung und Autonomie war es erforderlich das es eine unabhängige Standesvertretung gibt die den Berufsstand regelt. Solange es in Deutschland nicht ein paar Leute schaffen dies zu leisten, wird sich auch nichts ändern. Das Potential haben die Rettungsassistenten. Ein weiterer wichtiger Schritt ist es den Rettungssanitäter aus dem Boot fallen zu lassen (jaja... ich weis) denn es geht um den Berufsstand des Rettungsassistenten und nicht um alle Angestellte des Rettungsdienstes, dafür sind Gewerkschaften da. Man muss polarisieren sich differenzieren und einen hohen Orgenisationsgrad haben.
Nur meine Gedanken.

_________________
mfg Marcus

Urban Search and Rescue Paramedic


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BeitragVerfasst: 24.03.11, 16:51 
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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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