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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Hohes Risiko des Alkoholkonsums für Kinder/Jugendliche
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BeitragVerfasst: 20.02.13, 15:34 
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Interessierter

Registriert: 08.02.13, 15:32
Beiträge: 7
Die Kinder und Jugendlichen kommen immer irgendwie an Alkohol. Egal wie man versucht sie davon abzubringen oder es ihnen schwerer zu machen. Wie schon geschrieben wurde, fragen sie ältere Freunde etc oder sie kommen einfach so damit durch. Heutzutage sehen die Jugendlichen doch eh viel älter aus, als wir in ihrem Alter, finde ich.


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BeitragVerfasst: 19.03.13, 09:20 
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Interessierter

Registriert: 18.03.13, 12:36
Beiträge: 5
Ich bin 17 Jahre alt und trinke nur ab und zu Alkohol mit meinen Freunden. Schon als wir jünger waren viel es uns nicht schwer an Alkohol zu gelangen. Aber durch Gesetzesänderungen wird es nicht besser. Es fehlt auf jeden Fall die Kontrolle. Solange die Kontrollen nicht verbessert werden, wird sich da auch nichts ändern. Egal wie teuer der Alkohol wird oder wie hoch die Strafen sind, kontrolliert wird man sowieso nicht also ist des völlig egal.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 21.07.13, 21:55 
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DMF-Mitglied

Registriert: 13.05.13, 13:55
Beiträge: 83
Alida Prahm hat geschrieben:
Mir ist bei diesem Bericht folgendes aufgefallen:

Zitatanfang
Gemeinsam mit anderen Experten empfehlen DAK und Leuphana Universität, im Schulunterricht den Alkoholmissbrauch mit folgenden Zielen zu thematisieren:
Jugendliche befähigen, ihren Alkoholkonsum so zu steuern, dass sie sich und anderen keinen Schaden zufügenZitatende

Solange zu befürchten ist, dass man solchen Schwachsinn zu lesen bekommt, solange ist "Land unter".
Entschuldigt bitte alle mal diesen Wutanfall.

Gruß
Alida


Von diesen "Experten" hatte ich auch schon reichlich. Darunter auch Institutionen wie die Diakonie und Caritas die sich ja ständig mit sowas beschäftigen. Und einige Suchtkrankenhelfer. Es ist erschütternd.
Und ich empfinde es tatsächlich als eine Art von Resignation und Hilflosigkeit. Statt den Jugendlichen ein Gefühl zu vermitteln warum sie das machen und wozu sie schon in frühen Jahren Drogen einsetzen
versucht man ihnen beizubringen eine Art von Plan zu halten, dies nicht und das nicht und nicht soviel. Den Kinder und Jugendlichen wird auch das Gefühl vermittelt dann hätten sie es im Griff.
Auch wenn die meisten der Betroffenen (noch) nicht auf dem rationalen und sachlichen Weg zu greifen sind und sich recht wenig für Folgeschäden im kognitiven Bereich, das Risiko für Psychosen oder Indikationen für andere Gefährdungen sehen wollen (Und davon gibt es reichlich).
Man sollte damit anfangen sie an vielen Stellen zu bearbeiten und zu penetrieren. Und das Umfeld MUSS mit einbezogen werden.
Keiner darf erwarten das nach einem läppischen (sorry) Seminar an einer Schule die Botschaft angekommen ist.
Bisher läuft das alles halbherzig und alibimäßig. Die Interventionen von drohen über verurteilen und moralisieren bis zu belehren und den oben beschriebenen Aktionen sind unzureichend
Die Beeinflussung an der anderen Seite der "Front" ist qualitativ höher.

C.


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BeitragVerfasst: 01.08.13, 11:18 
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DMF-Moderator

Registriert: 02.10.05, 07:21
Beiträge: 840
Wohnort: Lemgow Kreis Lüchow-Dannenberg
Ich kann mir jetzt denken, dass das, was ich jetzt schreibe, hier schon
irgendwo steht. Aber ich finde, es muss immer mal wieder gesagt werden:
Die Prävention fängt schon mit den Windeln an :?

Einen kurze Beobachtung von mir dazu, was ich damit meine:

Es ist Sommer. Auf der Terrasse nebenan tummeln sich Große und Kleine.
Gemütliches Beisammensein ist angesagt. Wein steht auf dem Tisch, Kerze brennt.

Allein dies ist schon ein bild, dass sich jetzt bereits in den Kopf der Kleinsten
einprägt: Wenn es schön sein soll, dann mit Kerze und Wein.

Auf der anderen Seite geht es anders zu:
Kaffe und Kuchen stehen auf dem Tisch und solange die Kinder
an den tisch kommen können, steht kein Alkohol drauf.

So geht's auch.

_________________
Mit freundlichem Gruß
Alida Prahm
Moderation Brennpunkt Alkohol


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BeitragVerfasst: 07.08.13, 22:25 
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Registriert: 07.08.13, 21:59
Beiträge: 2
Haige hat geschrieben:
Die Kinder und Jugendlichen kommen immer irgendwie an Alkohol. Egal wie man versucht sie davon abzubringen oder es ihnen schwerer zu machen. Wie schon geschrieben wurde, fragen sie ältere Freunde etc oder sie kommen einfach so damit durch. Heutzutage sehen die Jugendlichen doch eh viel älter aus, als wir in ihrem Alter, finde ich.


Da muss ich dir vollkommen Recht geben! Wenn man es ihnen auch noch verbietet macht man es damit nur schlimmer...
Genau da ist dann nämlich der Reiz. Des Weiteren ist Alkohol viel zu sehr in Medien zu sehen und wird verschönigt (sieht man an den ganzen Dokus auf diveresen Kanälen).


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BeitragVerfasst: 27.11.13, 19:42 
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Registriert: 03.08.13, 09:26
Beiträge: 63
Es sieht doch nicht so schlecht aus oder? Ich mein in meine region war vor ein par Jahre echt schlimm, aber in letzer zeit gibt es nicht so viel Minderjährige die Alkohol nehmen, zumindest siehe ich sie nicht so oft wie vor...

_________________
„Wer nicht weiß, was er selber will, muß wenigstens wissen, was die anderen wollen“


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BeitragVerfasst: 03.12.13, 18:37 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
Beiträge: 1152
Zitat:
Ich könnte mir also gut vorstellen, dass Jugendliche mit größerer sozialer Kompetenz weniger Anfällig für dieses Gewohnheitsverhalten sein könnten. Dementsprechend wäre es einfach nur der Elterngeneration anzuraten, sich (noch) mehr um die soziale Entwicklung ihrer Kinder zu bemühen.
diesen Satz, den ich gerade hier in den Beiträgen aufgegriffen habe, möchte ich sehr dick unterstreichen.

Genau darauf kommt es an, denn Kinder bzw. Jugendliche, denen die soziale Kompetenz vermittelt wurde, haben es auch gelernt, für sich und später für andere (sei es beruflich oder privat) Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört eben der Verzicht auf jegliche schädlichen Mittel wie Alkohl etc. Wie bekommt es ein Kind oftmals vorgelebt? Hier mal ein Bierchen und da eine oder mehrere Sekt und alle sind quietschvergnügt, erst nach dem Genuss von Alkohol etc. Wer eben eher introvertiert ist und ein Problem darin sieht, den sehe ich eher gefärdet. Auch bin ich oft böse angeguckt worden,wenn ich es unterstützt habe, dass pubertierende Söhnchen eben nicht mit Sekt anstoßen möchte. Ich halte es eben für gefährlich wenn selbst Erwachsene und erst recht Eltern sagen:"Es ist doch nur ein Sekt, nun hab dich nicht so, es ist nicht schlimm" Ich halte das für verantwortungslos. Und wenn Söhnchen sogar auch richtigerweise ablehnt, dann finde ich es richtig und lobenswert (habe ihm dafür den erhobenen Daumen gezeigt, dass ich es gut finde, dass er es ablehnt). Und wenn ich täglich sehe, wie noch abends am Giebel eines Discounters Eltern mit ihrern frierenden Kindern herumstehen und sich mit anderen fröhlich betrinken ist das der Oberhammer.

Unser aller Einfluss ist es, was aus Kindern und Jugendlichen wird, jeder kann in irgendeiner Weise dazu beitragen, dass es nicht noch schlimmer wird, nicht nur während Sozialarbeit.

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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BeitragVerfasst: 17.12.13, 20:40 
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Beiträge: 21
schnuffeldi hat geschrieben:
Zitat:
Ich könnte mir also gut vorstellen, dass Jugendliche mit größerer sozialer Kompetenz weniger Anfällig für dieses Gewohnheitsverhalten sein könnten. Dementsprechend wäre es einfach nur der Elterngeneration anzuraten, sich (noch) mehr um die soziale Entwicklung ihrer Kinder zu bemühen.
diesen Satz, den ich gerade hier in den Beiträgen aufgegriffen habe, möchte ich sehr dick unterstreichen.

Genau darauf kommt es an, denn Kinder bzw. Jugendliche, denen die soziale Kompetenz vermittelt wurde, haben es auch gelernt, für sich und später für andere (sei es beruflich oder privat) Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört eben der Verzicht auf jegliche schädlichen Mittel wie Alkohl etc. Wie bekommt es ein Kind oftmals vorgelebt? Hier mal ein Bierchen und da eine oder mehrere Sekt und alle sind quietschvergnügt, erst nach dem Genuss von Alkohol etc. Wer eben eher introvertiert ist und ein Problem darin sieht, den sehe ich eher gefärdet. Auch bin ich oft böse angeguckt worden,wenn ich es unterstützt habe, dass pubertierende Söhnchen eben nicht mit Sekt anstoßen möchte. Ich halte es eben für gefährlich wenn selbst Erwachsene und erst recht Eltern sagen:"Es ist doch nur ein Sekt, nun hab dich nicht so, es ist nicht schlimm" Ich halte das für verantwortungslos. Und wenn Söhnchen sogar auch richtigerweise ablehnt, dann finde ich es richtig und lobenswert (habe ihm dafür den erhobenen Daumen gezeigt, dass ich es gut finde, dass er es ablehnt). Und wenn ich täglich sehe, wie noch abends am Giebel eines Discounters Eltern mit ihrern frierenden Kindern herumstehen und sich mit anderen fröhlich betrinken ist das der Oberhammer.

Unser aller Einfluss ist es, was aus Kindern und Jugendlichen wird, jeder kann in irgendeiner Weise dazu beitragen, dass es nicht noch schlimmer wird, nicht nur während Sozialarbeit.



Ähnliches empfinde ich jetzt zur Weihnachtsmarkt-Zeit.
Aufgrund des Jobs meines Partners verbringen wir dort praktisch alle Abende - er arbeitet auf einem Weihnachtsmarkt neben seinem Hauptjob und ich leiste ihm Gesellschaft.
Ich sehe also jeden Abend Eltern mit frierenden Kindern am Stand stehen, die sich fröhlich den Glühwein hinter die Binde kippen und die Kinder nippen lassen, damit sie ja nicht mehr so sehr quengeln und frieren.
Die sind dann zwar schon älter, aber richtig finde ich es nicht.
Selbst die Kleinkinder, die mit großen Augen im Kinderwagen sitzen schauen den Eltern ja dann eigentlich beim Trinken zu..

Verblüfft hat mich dabei ein Jugendlicher, der seinen Eltern auf offener Straße den Marsch geblasen hat, weil sie vor der kleinen Schwester (ich schätze sie mal auf 4 und ihn auf 17 oder gar 18) Glühwein tranken.
Da habe ich dann signalisiert, dass ich die Meinung des Jungen vollkommen teile.


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BeitragVerfasst: 18.12.13, 12:44 
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Da der Glühwein ja in Tassen sind, werden die ganz Lütten denken, es wäre Kaffee oder Tee, da sie Tassen immer damit verbinden, da sehe ich weniger drin. Allerdings stimme ich zu, dass die Lütten im Buggi trotz molliger Verpackung sitzen und frieren auf Dauer und ich sehe es hier an einem Discounter, dass an der "Saufecke" (die es bei jedem Discount irgendwo gibt) Leute mit ihrem Bierkasten stehen und Spaß haben, während die Kurzen dabeistehen, frieren und sich langweilen, da sich niemand mit ihnen beschäftigt. Meine Tageskinder habe ich ebenfalls Kinderpunsch geholt, damit alle etwas haben und sie wussten auch, dass ich vor ihnen keinen Alkohol trinke. Die "große" (war 10) meinte noch, ich könnte ja einen trinken, es wäre bei Erwachsenen ja nicht schlimm, wenn man wenig trinkt. Habe ihr erklärt ,dass ich auf der Arbetit nie Alkoholisches trinke und dass ich möchte, dass wir alle sicher wieder nach Hause kommen. Und ich habe auch erkärt, dass ich sehr selten Alkohol trinke und es somit schnell anschlägt und ich dann wanken würde. Es gab von uns allen Gelächter, aber sie haben schon verstanden, was ich damit sagen wollte. Und Kinder erzählen ja viel den Eltern, was ich so von mir gegeben habe. Und ich stehe auch zu meiner Einstellung. Sie sollen nicht wie so manche Jugendliche enden, deren "Vorbilder" herumstehen und sich die Hacken dichtziehen.

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BeitragVerfasst: 08.04.14, 09:35 
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Ich finde es sehr traurig zu sehen wie sich kleine Kinder im Alter von 13-16 die Birne weg saufen.

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Gesundheit geht vor :)


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BeitragVerfasst: 05.08.14, 08:51 
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Beiträge: 4
Nicht nur an den Karnevalstagen sollten Erwachsene Vorbild sein... Beim Alkoholkonsum, der für manche Erwachsene normal ist, ist es kein Wunder, dass die Kids trinken cool finden...


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BeitragVerfasst: 14.08.14, 13:16 
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Beiträge: 9
Das ist auch einer der Gründe, warum ich einen Riesenhass auf das Besäufnis allgemein entwickle:
www.schwaebische.de/region_artikel,-Sch ... d,112.html


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BeitragVerfasst: 01.05.15, 18:01 
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Interessierter

Registriert: 01.05.15, 17:55
Beiträge: 7
Wohnort: Hamburg
Meine Erfahrung: Der Konsum von Alkohol der Jugendlichen/Heranwachsenden ist rückläufig. Viele trinken gar nicht mehr, was ich absolut gut finde. Natürlich testet jeder einmal seine Grenzen aus (ist doch auch völlig verständlich), aber viele verstehen schnell, dass das gar nicht so toll ist, ratzevoll zu sein...

_________________
Die wahre Schönheit zeigt nicht das Äußere, sondern das Innere eines Menschen :)


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BeitragVerfasst: 27.05.15, 23:13 
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Registriert: 14.04.15, 21:55
Beiträge: 10
Glaube viele Jugendliche gehen auch eher zum Kiffen über.


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BeitragVerfasst: 02.07.15, 10:40 
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Registriert: 02.07.15, 10:29
Beiträge: 29
Selbstverantwortung ist augenscheinlich für den meisten ein Fremdwort....Grund ist immer wieder Gruppenzwang


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