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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Alkohol nach Pankreatitis?
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 Betreff des Beitrags: Alkohol nach Pankreatitis?
BeitragVerfasst: 04.02.08, 13:50 
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Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
Hallo zusammen. Ich bin neu hier und habe auch gleich eine Frage. ich hoffe, dass es kein "Repost" ist. Ich habe per Suchfunktion schon danach gesucht, aber nichts gefunden.

Ich hatte letzten Sommer eine akute Pankreatitis mit einer Teilnekrose an der Bauchspeicheldrüse. Es war wirklich die schmerzhafteste Erfahrung meines Lebens und alles andere als lustig.

Auslöser war bei mir gleich mehreres. Ich habe immer gern nach Feierabend meine Bierchen getrunken und am Wochende ging ich immer mit den Kollegen im Ausgang immer was trinken. Das mal zum Thema Alkohol und zum Zweiten hatte ich noch einen Gallenstein, welcher die Entzündung dann praktisch iniziiert hat.

Es ging sehr lange, bis das mal mit den Magenproblemen anfing. Nach dem Ausgang mal Galle kotzen war auch schon stärker der Fall und dann habe ich aber meistens 2 Wochen oder länger nichts mehr getrunken, wenn's mal einen Absturz gab. Nur der Magen war immer wieder sauer.

Ich trinke jetzt seit 1. Juli 07 (Einlieferung Krankenhaus) nichts mehr. Es geht mir eigentlich hervorragend, doch würde ich gerne schon mal wieder mit jemanden anstossen, denn ich habe Bier schon immer auch vom Geschmack her gemocht und es gehört z.B. an Fasnacht mal dazu, sich einen zu genehmigen (ja ich weiss, für manche hier drinnen ist das sicher der Unter-Satz schlechthin, aber ich kenne das halt nur so).
Man hat mich aber davor gewarnt, dass eine Pankreatitis wiederkommen könne... wie hoch ist mein Risiko, dass ich ab einem Bier wieder eine Entzündung bekomme? Mehr würde ich aus Angst sowieso nicht trinken.

Für Tipps und Ratschläge wäre ich sehr froh.
DANKE!

P.S.: Ich habe das nicht meinen Arzt gefragt, da er ja praktisch immer die sichere Schiene fahren muss und sowieso sagt "trinken sie nie mehr".... Er wäre ja ein Idiot würde er was anderes empfehlen. Mir geht's hier eher um Erfahrungen, ob man ab einem Bierchen schon wieder Probleme hat mit dem Magen.Eine Diskussion, dass es praktisch idiotisch ist, überhaupt Alkohol zu trinken, will ich eighentlich nicht anfangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol nach Pankreatitis?
BeitragVerfasst: 04.02.08, 15:03 
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Beiträge: 3413
Zitat:
[quote="MGE"

P.S.: Ich habe das nicht meinen Arzt gefragt, da er ja praktisch immer die sichere Schiene fahren muss und sowieso sagt "trinken sie nie mehr".... Er wäre ja ein Idiot würde er was anderes empfehlen. .


Das hättest du besser mal deinen Arzt gefragt, oder glaubst du wirklich, dass du hier einen I... findest der dir sagt, dass du ruhig ein Bierchen trinken kannst. :?:

Gruß dora

http://de.wikipedia.org/wiki/Pankreatitis
hier meint man auch 0 Alk :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 15:24 
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Beiträge: 596
Die Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) ist eine eher seltene, schwere Erkrankung, die in etwa 15 Prozent der Fälle tödlich endet.
ich persönlich hätte einfach nur Angst etwas zu trinken.
Ohne Bauchspeicheldrüse kann man bekanntlich nicht mehr leben.
Selbst wenn der Mediziner grünes Licht gibt, die Entscheidung wird
bei Dir liegen. Hättst Du keine Angst vor einer neuen Enrtzündung?
Denk mal an die Schmerzen, die Du wieder hättest.
Also, ich rate Dir: Finger weg!
Du weißt doch auch, was eine Nekrose ist, oder?
:) error6


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BeitragVerfasst: 04.02.08, 15:48 
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Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
Danke für die Beiträge, obwohl man beim ersten die "Häme" (wohl wegen meiner Wortwahl) wohl nicht überlesen kann.

Mein Arzt sagt sowieso immer: "Am besten gar nichts- alles andere wäre Risiko...". Darum habe ich auch gesagt, ich will hier keine Grundsatzdiskussion, sondern vielleicht mal was handfestes von Leuten, die sich vielleicht auch privat damit auskennen. Risiko ist immer da... das ist ja wohl klar. Ich möchte es jedoch kalkulieren können. Und wenn's zu heiss ist, lass ich's sein....
0 Alk heissts übrigens bei der "chronischen" Pankreatitis.... da dies sonst schübe auslöst... bei der akuten, weiss ich eben nicht, wie's drum steht. Ich habe auch schon gesucht, aber nie eindeutige Antworten bekommen.

Klar kann ich mich zurückversetzen und sagen "Das hat ganz schön weh getan." Aber muss ich jetzt deswegen jedesmal Schiss habe, wenn beim Désert im Restaurant etwas alkoholhaltiges drin ist und mir auf dem Klo den Finger in den Hals stecken, damit's wieder raus kommt und es ja keine Entzündung mehr gibt?

Ich weiss sehr wohl, was eine Nekrose ist. Der Arzt im Krankenhaus hat mir dann lediglich erzählt, dass man bei Ausfall der Bauchspeicheldrüse zum Essen was spritzen muss. Von Tod war eigentlich nie die Rede bei mir.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 16:12 
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Beiträge: 3413
hallo MGE

du schreibst, dass du seit vorigem Sommer nichts mehr trinkst und es dir hervorragend geht.
Warum willst du nun solch ein Risiko in Kauf nehmen, wo du doch selbst schreibst, dass du damals eine sehr schmerzhafte Erfahrung gemacht hast ?
Wieso willst du dich freiwillig solch einem Risiko aussetzen ?
Du weist ganz genau was dir passieren kann und fragst hier doch nochmal nach, ob du jemanden findest, der dir was pisitives berichten kann. Selbst wenn du jemanden findest der trotz dieser Erkrankung wieder Alkohol trinkt und es verträgt, ist doch noch lange nicht gesagt, dass es bei dir auch gut geht. Wenn man hier eine Prozentzahl nennen würde, weist du doch immer noch nicht zu welcher Seite du gehören wirst.

Wenn du meinst du musst es ausprobieren kannst du es ja tun.

Gruß dora


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 16:51 
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Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
Das ist ein berechtigter Einwand, Dora. Und der steht auch auf meiner Liste, wenn's um's abwägen geht. Geht zwar wieder in die Grundsatzdiskussion ein, aber dann machen wir halt mal den Erklärungsversuch meinerseits:

- In vielen Déserts, die ich gerne habe, hat's (leider) auch Alkohol drin. (Schwarzwälderkirschtorte etc.)
- In Speisen auch (Käsefondue, Calvadossauce)
- Geringe Mengen Alkohol, empfielt dir jeder Arzt ...

Etwas anderes ist, wie ich meine, dass ich kein Suchtproblem habe. Ich habe mir zwar in jener Zeit schon gut was genehmigt, hatte jedoch keine Probleme, über Wochen nichts zu trinken---> Da hat sich vieles regeneriert und darum gehe ich davon aus, dass sich vieles nach über halbjähriger Alkoholkarenz auch regeneriert (Bis auf die Nekrose natürlich).

Ich weiss, es sieht jetzt so aus, als ob ich mir hier "grünes Licht" erwünsche, dem ist aber nicht so. Ich frage auch hier bewusst im Patientenforum, da ich allgemein eine ganz schlechte Meinung von Ärzten habe. Und die habe ich darum, weil sie einem nie direkt sagen können, was Sache ist, weil sie für ihren Rat zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Ein arzt predigt Wasser, trinkt aber meist doch den meisten Wein.

Mein Vater war Arzt. Er hat auch Leuten Alkoholkarenz verschrieben, obwohl sie locker noch im Masse trinken hätten können. Er sagte mir darauf "Der Mensch hat von Natur aus den Hang zur Übertreibung. Wenn du jemandem sagst, ein wenig würde nicht schaden, dann wird aus dem wenig schon bald eine Wochenration."
Da ich mit dem Mass (jetzt auch aus Respekt) also kein Problem habe, möchte ich Patientenstimmen hören, die unverfälscht sind....
Ich will mir einfach ein Bild machen können.... und wo kriege ich ein besseres, als in einem Alkoholforum.... könnte ja ein Bild geben, dass mir so imponiert, dass ich's total sein lasse.

Risiko geht jeder ein, sobald er eine Strasse überquert. Für mich wäre Alkoholkonsum neben dem geschmack von Bier, den ich gerne habe, auch eine gesellschaftliche Erleichterung. Die Gesellschaft hat dadurch halt ein gewaltiges Problem und ich falle auch als Nichttrinker schon auf.

Dein Beitrag hat dann sicher mitgeholfen, dass ich's mir lieber zweimal überlege. Danke ;)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 18:41 
Hallo MGE,

die Gesellschaft hat kein Problem damit aber du
Zitat:
Die Gesellschaft hat dadurch halt ein gewaltiges Problem und ich falle auch als Nichttrinker schon auf.


und das ist die Gefahr dabei
Zitat:
Wenn du jemandem sagst, ein wenig würde nicht schaden, dann wird aus dem wenig schon bald eine Wochenration."

das gibts du zu
Zitat:
2 Wochen oder länger nichts mehr getrunken, wenn's mal einen Absturz gab

Keine Kontrolle übers Trinken :!:

Zitat:
Man hat mich aber davor gewarnt, dass eine Pankreatitis wiederkommen könne...

reicht das nicht?
Wie hoch bei dir die Wahrscheinlichkeit ist, kann dir niemand sagen.

Zitat:
Risiko geht jeder ein, sobald er eine Strasse überquert.
Vergleichst du gerne Äpfel mit Birnen?
Über die Straße muss jeder wohl an sicheren Übergängen :arrow: muss man mit der Vorgeschichte Alkohol trinken?

Zitat:
Ich habe das nicht meinen Arzt gefragt, da er ja praktisch immer die sichere Schiene fahren muss


Ich glaube du hattest Angst er sagt dir nie wieder Alkohol :wink:

Geschmack des guten Biers, alkoholfreies ist übrigens auch keine gute Lösung, weil du irgendwann merkst, dass es nicht der Geschmack alleine war, sondern dir der Alk fehlt und genau dann würdest du wieder voll zuschlagen genau bis zu dem Punkt bis die BD entzündet wäre.

Dann folgt wieder Reue-typisches Suchtverhalten übrigens, die Entzündung wird chronisch und dann verabschiedet sich nicht nur die Bauchspeicheldrüse :!:

Alkohol für die, die damit umgehen können und keine Organschäden haben :idea:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 20:24 
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Registriert: 30.04.06, 16:16
Beiträge: 596
Wenn du kein Suchtproblem hast, trink doch Alkoholfreies.
Würde ich dir empfehlen. Ich habe es einmal probiert und
wieder Alki-rückfällig geworden. Habe aber am Ende eine Kiste
pro Tag gesoffen, brrr...
Aber für den Geschmack fand ich es ganz gut.
Das war Ironie. Nun mal im ernst:
Was willst Du überhaupt?
Wer mit solcher Erkrankung überhaupt an Alkohol denkt, hat ein
Problem, aber ein ganz großes. Nämlich ein Alkoholproblem.
Für mich bist Du ein Alki, ein anderer käme nicht auf so idiotische
Gedanken.
Nekrose an der BSD und denkt ans trinken, ich fass es nicht.
:( error6


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:03 
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Interessierter

Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
Naja, für ehemalige Trinker ist ja praktisch jeder ein Alkoholiker, wenn er nur an ein Bierchen denkt. Das ist u.a. ja auch ein Denken, dass ihr haben müsst, um täglich dem Teufel zu entrinnen. Im Grund genommen alles richtig, ich akkzeptier deine Meinung, error... nur fehlt es dann halt meistens an Toleranz. Und dann.... ja dann kommt eben die Ironie... So viel zum oben stehenden Beitrag.... Dein Sarkasmus ist oft dann auch der Weg zurück, denn ich kenn mich mit dem Thema Sucht auch aus. Ich habe allerdings eine andere Meinung in Sachen Handling dazu.
Muss wohl das falsche Forum aufgesucht haben, denn hier komm ich über Grundsatzdiskussionen ja nicht herum. Denn so lieb gemeint es (teils) gemeint ist, so habe ich bis jetzt noch keine einzige Antwort von jemanden bekommen, der sich mit meiner Problematik auskennt... sorry

Des übrigen: Nein, Bobbele, mein Arzt MUSS mir sogar sagen, dass ich nie mehr Alkohol trinken darf, egal ob das stimmt oder nicht. Er muss! Und warum das so ist, habe ich geschrieben.

Und dann kommen wir gerade mal auf das gesellschaftliche Problem zu sprechen. Die Leute, welche nichts trinken sind stetig im Erklärungszwang. Sie müssen unter anderem Geschichten erzählen um den Alkofferten aus dem weg zu gehen.
"Nee, ich nehm Medikamente."
"Gegen was?... och dies und jenes... und fahren muss ich auch noch"
Sag mal einem, dass du trockener Alki bist und dann hast du auf lang und breit dein Geschenk, denn die Menschen um dich herum warten immerzu auf Gelegenheiten, sich besser stellen zu können. Das weiss dann die ganze Abteilung im Büro schneller als du denkst.
Bei mir im Geschäft wird ab und zu mit den Kunden bei Anlässen angestossen und in diesem halben Jahr musste ich jedesmal mit Leuten ringen, warum ich jetzt denn NICHT mal ein Bierchen mit ihnen trinke. Und da behauptest du z.B. Bobbele, Alkoholismus wäre kein Problem der Gesellschaft? Er wird durch sie erst forciert! Das war wahrscheinlich auch euer Weg in's Verderben. Der Alk und die lustigen Stunden. Und plötzlich ist's nicht mehr lustig...


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BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:19 
Zitat:
Naja, für ehemalige Trinker ist ja praktisch jeder ein Alkoholiker, wenn er nur an ein Bierchen denkt.


Das stimmt überhaupt nicht und steht hier nirgends.
Du bist nicht gesund und musst wissen wie du mit deiner Krankheit umgehst, das habe ich dir auch geschrieben.

Zitat:
Des übrigen: Nein, Bobbele, mein Arzt MUSS mir sogar sagen, dass ich nie mehr Alkohol trinken darf, egal ob das stimmt oder nicht. Er muss! Und warum das so ist, habe ich geschrieben.


dann weißt du warum du solche Antworten erhielst.

Zitat:
Sie müssen unter anderem Geschichten erzählen um den Alkofferten aus dem weg zu gehen.


Nein :arrow: sie müssen offen dazu stehen, sagen ich bin trockener Alkoholiker und basta, alles andere sind Notlügen.Und Lügen machen Probleme,immer mehr-willst du die auch betäuben?

Zitat:
Und da behauptest du z.B. Bobbele, Alkoholismus wäre kein Problem der Gesellschaft? Er wird durch sie erst forciert! Das war wahrscheinlich auch euer Weg in's Verderben

Dem kann man abhelfen und du musst dort nicht hin-oder :?:

Nur ganz du allein bist für dein Tun und Handeln verantwortlich, oder hilft dir vielleicht die Gesellschaft?

Zitat:
Der Alk und die lustigen Stunden. Und plötzlich ist's nicht mehr lustig...


Das ist ein Irrtum deinerseits, denn man kann durchaus fröhlich und lustig sein ohne Alk und :arrow: man weiß danach noch alles :idea:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:26 
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Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
@Bobbele:

Das ging ja mal schnell mit der Antwort. Danke nochmals. :wink:

Dass das nirgens so steht, stimmt. Nur ich kenne manche trockene Alkoholiker und verstehe deren Aggressivität nicht, wenn man mit ihnen über das Problem redet und dann die auswendig gelernten Sätze anhört.... Es war eine Übertreibung meinerseits.

ich habe die Frage nicht ganz verstanden mit "du musst dort nicht hin, oder"?

Und ja, jetztb weiss ich warum ich solche Antworten erhalte. Unsere beiden Antworten werden sich aber auch hier unterscheiden. Das ist aber nicht schlimm, denn eine gute Diskussion lebt von zwei Standpunkten.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:40 
Oh STOPP,

ich bin nicht aggressiv und ich gönne jedem der es kann sein Bier oder Verdauungsschnäpschen.
Ich kann auch zusehen, einschenken, nur ich als trockener Alk werde eben davon nichts konsumieren, weil ich diese Kontrolle nicht mehr habe und du hast gesundheitliche Beeinträchtiungen zu befürchten und daher kann ich dir nur raten nichts mehr zu trinken.
Was du letztendlich daraus machst -das ist dein Bier mit oder ohne Alk.

Das sind Erkenntisse und keine auswendig gelernten Sätze, auch wenn es so klingen mag, denn wo du nicht hin sollst, das ist der Suff kurz vor der Parkbank-verstehste jetzt?

Nochmal- es kann dir hier niemand sagen ab wieviel Bier du die chron. BD-Entzündung bekommst und von daher rate ich dir generell vom Trinken eben ab.
Wegen dir, deiner Gesundheit-nicht wegen mir.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:45 
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Interessierter

Registriert: 04.02.08, 12:37
Beiträge: 8
Du warst ja auch nicht gemeint, Bobbele, in Punkto Aggressivität. Sorry für das Missverständnis. Danke für die Antwort.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 22:53 
Ja gut MGE,

aber wenn einer wie error einiges verloren hat durch denn Suff, verstehst du vielleicht auch seine Reaktion.
Denn im Nachhinein lässt sich so manches einfach nicht mehr ändern :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.02.08, 23:51 
Hier noch ein Link http://www.[Link / Begriff / Name geändert. Nach den Regeln des DMF nicht erwünscht].de/krankheiten/pankreatitis.html?p=6

http://www.dkmic.de/forum/n_pankreatitis.html


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