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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Alkoholkonsum nach einer Pankreatitis
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BeitragVerfasst: 03.01.14, 09:48 
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Beiträge: 2
Hallo zusammen

Ich bin 18 Jahre alt und hatte vor mittlerweile 5 Wochen eine Pankreatits. Laut dem Arzt hatte ich nur eine milde Form und ich habe mich dementsprechend sehr schnell wieder erholt. Ich habe mich nun in den letzten Wochen an die Vorschriften des Arztes gehalten und habe mich möglichst fettarm ernährt und habe keinen Alkohol getrunken. Jetzt wo ich wieder normal ernähren kann und ich wieder Alkohol trinken darf, wollte ich mich etwas genauer erkunden auf was ich mich genau achten sollte. Die Ursache der Pankreatitis konnte der Arzt nicht sicher bestimmen. Er geht jedoch nicht davon aus, dass übermässiger Alkoholkonsum der Auslöser war.

Wie hoch ist das Risiko, dass ich durch Alkoholkonsum erneut eine Pankreatitis bekomme (Pro Woche nur 1 bis maximal 2-maliger Alkoholkonsum)?

Ist das Riskio eine Pankreatitis zu bekommen beim Konsum von hochprozentigen alkoholischen Getränken grösser als beim Konsum von Bier?

Wie stark wird das Risiko eine Pankreatits zu bekommen, durch die Menge von Alkohol die ich an einem Abend konsumiere beeinflusst? Hat dies überhaupt einen grossen Einfluss oder spielt nur die Häufigkeit des Konsums eine entscheidende Rolle?

Ich bedanke mich herzlichst für alle eure Anworten (:

Freundliche Grüsse
MGIX_14


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BeitragVerfasst: 08.01.14, 08:28 
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DMF-Mitglied

Registriert: 13.05.13, 13:55
Beiträge: 83
Hallo MGIX
es gibt zwei Hauptfakatoren die eine Pankreatitis verusachen bzw. verstärken und aufrechterhalten
ca. 45 % Gallenwegserkrankungen und 35 % Alkoholkonsum
Inwieweit der Alkohol eine Pankreatitis grundsätzlich verursacht oder einen Rezidiv auslöst, hängt natürlich von vielen
Faktoren ab. Grundsätzliche Ernährung und Lebensweise, körperliche Gesamtverfassung spielen auch eine nicht unwesentlich Rolle
Bein chronischer Pankreatitis sind bis zu 70 % aller Fälle durch Alkoholabusus verursacht.

Von daher lässt sich nicht so einfach eine konkrete Aussaage treffen ab welcher Konsummenge oder in welchem Komnsumzeitraum eine stärkere oder schwächere Gefähdung vorliegt.
Da kenne ich keine festen Parameter die genannt werden können.
Fakt ist, regelmäßiger Konsum erhöht das Risiko, führt aber nicht zwangsläufig dazu.
Aber nur ob 1 - 2 mal pro Woche Konsum sie mehr schützt, kann niemand sagen. Schon gar nicht wenn der urspüngliche Auslöser nicht bekannt ist.
Eine wirkliche Präventivmaßnahme ist das nicht.
Ich wäre eine zeitlang einfach etwas vorsichtiger. Sie tun ihrem Körper einen Gefallen. :D

Ansonsten wünsche ich Ihnen das sie gesund bleiben

C.


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BeitragVerfasst: 02.07.15, 10:58 
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DMF-Mitglied

Registriert: 02.07.15, 10:29
Beiträge: 29
Nach einer solchen Krankheit sollte man eh auf Giftstoffe wie Stickstoff, Alk und zu viel Fett verzichten.


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BeitragVerfasst: 20.03.16, 21:59 
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Interessierter

Registriert: 08.01.06, 19:04
Beiträge: 13
(zu Ringos Antwort): Auf Stickstoff verzichten ist wohl doch etwas übertrieben. Abgesehen davon, dass es ziemlich kompliziert ist, sein ganzes Leben nur noch über Sauerstoffflaschen zu atmen, hat das Einatmen von reinem Sauerstoff eventuell auch seltsame Nebenwirkungen auf die Psyche.


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