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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Breitband Antibiotikum
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 Betreff des Beitrags: Breitband Antibiotikum
BeitragVerfasst: 31.03.17, 08:11 
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Registriert: 12.12.16, 17:04
Beiträge: 41
Nach 6 maliger Antibiotika Gabe ist mir aufgefallen, das meine vorhanden Keime sich immer nur nach der Gabe eines Breitbandantibiotikums in ihrer Struktur verändert und auch vermehrt haben. Breitband Abs habe ich jeweils bei Gabe Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 6. bekommen. Nach "normalen" Antibiotika über 10 Tage wurden die Keime nur schwächer, haben sich aber nicht verändert und sind danach auch nicht wieder in der Anzahl gestiegen. Sie wurden nur nicht komplett bekämpft...
Als ich diese Breitband Abs bekommen habe, wusste ich natürlich noch nicht von deren Bedeutung.
Kann es sein, das die Keime nie richtig bekämpft wurden aufgrund dieser Breitband ABs? Hat jemand ähnliche Erfahrungen damit gemacht ? Gibt es eventuell Studien für so etwas ?
Sollte dem wirklich so sein, dann erhöhen sich die Chancen für mich noch einmal ein normales AB zu nehmen und auf eine vollständige Bekämpfung der Keime zu hoffen...

Über jeden hilfreiche Antwort würde ich mich freuen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Breitband Antibiotikum
BeitragVerfasst: 31.03.17, 08:33 
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Registriert: 30.08.15, 10:37
Beiträge: 10
Die Frage ist weniger, ob Breitband oder nicht Breitbandantibiotikum. Nur wenige Antibiotika wirken überhaupt gut in der Prostata. Meistens greift man dann auf Fluorchinolone zurück. Bei gram positiven Bakterien nimmt man Levofloxacin, bei gram negativen Ciprofloxacin.
Ich wurde selbst mit einem Ultrabreitband Antibiotikum über die Vene behandelt (Carbapenem). Danach hatte ich dann opportunistische Keime in der Prostata (Klebsiella oxytoca).

Um das Thema Resistenzen zu vermeiden, habe ich eher die älteren Antibiotika genommen (Cotrim bei e coli und anderen gram negativen Keimen, Amoxicillin bei enterococcus faecalis). Ich habe Fluorchinolone eher vermieden wegen der möglichen schweren Nebenwirkungen. Behandlungsdauern von fünf bis sieben Tagen waren bei mir ausreichend, dass der ursprüngliche Keim weg war. Meistens war dann einer anderer da, der gegen das ursprünglich verwendete Antibiotikum resistent war.


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