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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Bakterielle Prostatitis mittlweile chronisch??
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BeitragVerfasst: 12.12.16, 17:14 
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Hallo liebes Forum,

ich bin wirklich sehr verzweifelt! ich schildere kurz meinen Weg der Krankheit, um das ganze etwas verständlicher zu machen:

- Ca. seit 6 Monaten Bakterielle Prostatitis
- Habe mittlerweile das 5 Antibiotikum durch, zwischendruch immer wieder neue Bakterien vorhanden in veränderter Struktur
- Mittlerweile den Arzt gewechselt, da der erste mir immer nur immer stärkere Antibiotika verschreibt ohne wirklich auf mein Problem einzugehen

- Der zweite Arzt hat mir nun ans Herz gelegt, dies als chronische Prostatitits zu akzeptieren und wenn ich wollen w√ľrde, k√∂nnen wir das Ejakulat auf Bakterien zu untersuchen um dann mit Antibiotika zu reagieren.

Meine Frage ist nun: Besteht nun √ľberhaupt noch die M√∂glichgkeit, die Bakterien weg zu bekommen ?? Ist die Prostatitis nach so einer Zeit noch akut oder schon chronisch? Habe hier gelesen, das AB wohl auch 1-3 Monate verschrieben werden kann, jedoch hat das keiner der beiden √§rtze erw√§hnt. Ich bin wirklich verzeifelt, da sich die Bakterien einfach nicht bek√§mpfen lassen. W√§re f√ľr jegliche Tipps dankbar oder vieleicht hat ja jemand so etwas √§hnliches auch schon durchgemacht und kann berichten.

Vielen Dank !


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BeitragVerfasst: 12.12.16, 21:30 
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Hallo Dano4,

Bei bakterieller Prostatitis gilt es herauszufinden, welche Bakterien vorhanden sind und dann mit Hilfe einer Urinanalyse und bei Bedarf eines Antibiogrammes welche Antibiotika wirksam sind. Diese Antibiotika sollen dann 3-4 Wochen eingenommen werden, wobei sich schon bald (nach 10 Tagen bis 2 Wochen) zeigen soll, ob die wirken.

Chronische bakterielle Prostatitis ist aber eher selten und entsteht vor allem dann, wenn eine akute Prostatitis nicht richtig behandelt wurde. Zu den Symptomen akuter Prostatitis z√§hlt man unter anderen Fieber und andere Symptome, die bei einer Entz√ľndung vorkommen. So stellt sich die Frage, ob du (am Anfang) √ľberhaupt Fieber hattest.

Eine bessere Darstellung der Symptome und deren Verlauf in der Zeit k√∂nnte schon einen Hinweis geben, ob es √ľberhaupt um eine richtige chronische bakterielle Prostatitis geht. Dabei kann nat√ľrlich nur ein Arzt oder eine √Ąrztin die Diagnose stellen oder best√§tigen ...

Eines w√ľrde ich mir aber an deiner Stelle nich einreden lassen, und zwar dass ich die Symptome als chronische Prostatitits zu akzeptieren habe. Ob tats√§chlich chronische bakterielle Prostatitis oder CPPS, da gibt es dementsprechend auf jeden Fall noch weitere Behandlungsm√∂glichkeiten. Damit muss man nicht leben.

Melde dich und schreib wieder mal, wie es dir geht!


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 12:16 
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Vielen Dank f√ľr deine Antwort!

Ich f√ľhle mich so verzweifelt, da ich sich die Bakterien nach jedem mal AB in ihrer Struktur wieder ver√§ndert haben und ich aufgrund dessen ein neues Antibiotika bekomme.
Eigentlich kann ich die Heilung durch AB doch eigentlich schon abschreiben oder ? Habe jedes Antibiotikum so um die 7-10 Tage bekommen. Wenn jedesmal eine Bakterien veränderung die Folge ist, dann stehen meine Chancen doch eigentlich bei Null. Sollte ich vielleich meinen Arzt einmal darauf hinweisen, das ich AB länger nehmen sollte?
Urin ist soweit immer in Ordnung.409580
Der Arztz hatte mir mal erkl√§rt, das ein letzter Ausweg eine Operation der Prostata w√§re, das jedoch f√ľr mich fatal w√§re, da ich noch so jung bin (29).
Was hat es mit dieser Operation auf sich und warum ist das f√ľr mich keine option ?
Ich habe grade das Gef√ľhl, das ich mich in einer Abw√§rtspirale befinde, da kein AB hilft und auch keine Operation m√∂glich w√§re.

Ich bin froh √ľber jegliche Hilfe und Tipps !


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 18:06 
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Beiträge: 108
Da gehen die Urologen m√∂glicherweise nicht konsequent mit Antibiotika um. Eine Urinanalyse reicht schon, um Bakterien aufzuspuren, ein Antibiogramm hilft dann zus√§tzlich, um zu pr√ľfen, welche Antibiotika wirksam sind. Die Antibiotika sollten dann 3-4 Wochen eingenommen werden, und das nur einmal!

Wenn jetzt keine Bakterien im Urin zu finden, dann w√§re dies m√∂glicherweise ein Hinweis auf CPPS, je nachdem nat√ľrlich, welche Symptome im Vordergrund stehen. Dass einem 29-j√§hrigen Patienten eine Prostata-OP schon angeboten wird, scheint mir an dieser Stelle eher unseri√∂s. Bei Prostatitis/CPPS hilft keine OP.

Da stellen sich grundsätzlich 2 Fragen:
Welche Bakterien werden noch (in hoher Anzahl) im Urin gefunden + welche Antibiotika sind gegen die Bakterien wirksam?
(Es kann dir dabei jeder Urologe helfen und f√ľr 3-4 Antibiotika verschreiben)

Chronische bakterielle Prostatitis ist aber eher selten und entsteht vor allem dann, wenn eine akute Prostatitis nicht richtig behandelt wurde. Zu den Symptomen akuter Prostatitis z√§hlt man unter anderen Fieber und andere Symptome, die bei einer Entz√ľndung vorkommen. So stellt sich die Frage, ob du (am Anfang) √ľberhaupt Fieber hattest.

In 90-95 % aller "Prostatitis"-Fälle handelt es sich eher um CPPS.


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 20:10 
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Das ganze hat sich so ereignet: Im Juni hatte ich eine heftige Blasenentz√ľndung, die nicht richtig ausgeheilt ist. Bin dann zum Urologen, der hat durch den Enddarm gef√ľhlt, das die Postata ein wenig entz√ľndet war und hat mir ein Antibiotikum verschrieben. Dies habe ich f√ľr 10 tage genommen und bin dann wieder hin zum Urologen. Der hat festgestellt, das keine Besserung eingetreten ist und hat einen Abstrich aus der Hahnr√∂hre genommen. Ich musste dann 4 Tage auf den Befund warten. Nach 2 Tage habe ich dann heftigen Durchfall, etwas Fieber und etwas sch√ľttelfrost bekommen. Nachdem der Befund da war, hies es das meine Prostata mit Darmbakterien infiziert ist und es gab das n√§chste Antibiotikum √ľber 7 Tage. Dieser Vorgang mit den Abstrichen wiederholte sich 4 mal mit einem dazugeh√∂rigen Antibiotikum, was immer st√§rker wurde. Die Keime haben jedesmal ihre Struktur ver√§ndert und haben sich vermehrt. Mein Urologe meint, ich solle jeden Abend ein hei√ües Bad nehmen und so viel wie m√∂glich auf sitzen verzichten, um die Durchblutung der Prostata nicht zu st√∂ren...
Bei jedem der Termine wurde Urin genommen und dieser war jedesmal in Ordnung...

Ich gehe momentan vom Worst-case aus und denke, das die Bakterien sich nicht mehr bekämpfen lassen...aber wie geht es dann weiter ? was sind meine möglichkeiten? Kann man mit Bakterien leben, ohne etwas zu tun?
Kann es vieleicht daran liegen, das ich Immungeschwächt durch eine Cortisonspritze in die Geschichte hineingerutscht bin?

So viele Fragen und ich habe das Gef√ľhl, kein Urologe nimmt sich wirklich ernsthaft Zeit und macht sich Gedanken dar√ľber....

Vielen Dank f√ľr deine Zeit und die damit verbundenen Antworten...

Vielen Dank


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 20:55 
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Dano4 hat geschrieben:
Mein Urologe meint, ich solle jeden Abend ein heißes Bad nehmen und so viel wie möglich auf sitzen verzichten, um die Durchblutung der Prostata nicht zu stören...


Kann auf jeden Fall nicht schaden. Solche Ratschl√§ge w√ľrden schon eher auf CPPS hindeuten. Heisses Bad und auf sitzen verzichten (oder hin und wieder aufstehen und sich in Bewegung zu bringen), das alles dient der Muskelentspannung.

Allerdings ist mir noch nicht klar, ob dein Urologe davon ausgeht, dass Bakterien f√ľr die Beschwerden verantwortlich sind. Nach einer akuten Prostatitis kann aber auch ein Beckenbodenschmerzsyndrom durch Verspannungen entstehen.

Daf√ľr gehen laufen manche M√§nner jahrelang mit Bakterien in der Prostata und bekommen nie solche Beschwerden.

Dano4 hat geschrieben:
So viele Fragen und ich habe das Gef√ľhl, kein Urologe nimmt sich wirklich ernsthaft Zeit und macht sich Gedanken dar√ľber....


Heutezutage ist die Forschung doch weiter vorangekommen. Viele Urologen machen sich trotzdem nicht zu viele Gedanken und schreiben erst mal Antibiotika vor, hin und wieder auch in Fällen, wo die gar nicht notwendig wären.

Wenn es schon so ist, dass im Urin keine Bakterien gefunden werden, w√§re vielleicht ein kurzer Versuch (max. 5 Tage) mit Muskelrelaxantien wert. Wenn es dir gleich etwas besser geht, w√§re das f√ľr deinen Artz ein zus√§tzlicher Hinweis auf CPPS.

Mit Antibiotika (sowie mit Muskelrelaxantien √ľbrigens) soll man vorsichtig umgehen.
Eines ist schon ziemlich sicher: nichts im Urin = keine Bakterien in relevanter Anzahl in der Prostata = keine Antibiotika (mehr)!
Beim nächsten Mal kannst du auf jeden Fall den Urologen nachfragen, warum er (weiter) Antibiotika verordnet.


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 21:42 
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Zitat:
Kann auf jeden Fall nicht schaden. Solche Ratschl√§ge w√ľrden schon eher auf CPPS hindeuten. Heisses Bad und auf sitzen verzichten (oder hin und wieder aufstehen und sich in Bewegung zu bringen), das alles dient der Muskelentspannung.


Vielen Dank f√ľr deine R√ľckmeldungen! Sorry f√ľr die bl√∂de Frage aber trotz durchforsten dieses Forums habe ich nicht wirklich verstanden, was CPPS ist....Eine Art Beckenbodenverspannung? Kann dies denn der Fall sein, obwohl ich Bakterien im Sperma habe?

Code:
Allerdings ist mir noch nicht klar, ob dein Urologe davon ausgeht, dass Bakterien f√ľr die Beschwerden verantwortlich sind. Nach einer akuten Prostatitis kann aber auch ein Beckenbodenschmerzsyndrom durch Verspannungen entstehen.


Ja, er geht fest davon aus, das die Entz√ľndung von den Bakterien kommen

Zitat:
Eines ist schon ziemlich sicher: nichts im Urin = keine Bakterien in relevanter Anzahl in der Prostata = keine Antibiotika (mehr)!


Die relevante Anzahl ist meiner Meinung nach da...hatte bei 2 von den 5 malen viele Bakterien... Bei 2 von den Terminen war der erste Abstrich auch Keimfrei, beim anschliessenden abtasten der Prostata war die schwellung auch deutlich zur√ľckgegangen laut Arzt.....

Was sollte man deiner Meinung nach machen, wenn immer wieder eine relevante Anzahl an Keimen nachgewiesen wird ? Immer wieder Antibiotika ?


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BeitragVerfasst: 13.12.16, 22:16 
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Beckenbodenverspannung, ganz genau. Ha√ľfig ein Grund der Beschwerden, wenn keine Bakterien in hoher Anzahl im Urin nachgewiesen werden k√∂nnen. CPPS (chronic pelvic pain syndrome) liest man √∂fter auf diesem Forum.

Urologen machen daf√ľr "traditionstreu" die Prostata f√ľr alle Beschwerden verantwortlich. Die Prostata hat aber l√§ngst nicht immer damit zu tun. Gehen wir davon aus, dass in deinem Fall Bakterien wohl das Problem sind.

Da könnte sich nach den neuesten Erkenntnissen folgendes empfehlen (bin kein Artz, demnächst mit Artz/Urologen noch mal besprechen!):
- Bakterien im Urin (manche meinen auch vor und nach Massage der Prostata) nachweisen
- bei Bedarf, im Zweifelsfall, ein Antibiogramm erstellen lassen
- ein wirksames Antibiotikum 3-4 Wochen einnehmen
- pr√ľfen, ob Urin dann ganz keimfrei ist
- keine weiteren Antibiotika nehmen !

Es heisst, Antibiotika sollten auf jeden Fall gezielt verordnet und am liebsten f√ľr 3-4 Wochen eingenommen werden, damit sie auf die Prostata wirken.

Wenn die Beschwerden trotzdem nicht verschwinden, dann heisst es, nicht Bakterien, sondern Muskelverspannungen könnten das Problem sein. In dem Fall könnte Physiotherapie helfen, genauso wie die hier schon erwähnte Körpertherapie.

Eine √úbung kann ich auf jeden Fall empfehlen. Die schadet nicht und kann innerhalb von ein paar Wochen sehr helfen:
http://www.youtube.com/watch?v=Hmd6pAVYies&t=7m20s (abends ein paar Minuten vor dem Schlafen im Bett √ľben, am liebsten noch nach einem warmen Bad :)

Und vor allem: mach dir keine allzu grossen Sorgen. Es mag wohl eine schwere Zeit f√ľr dich sein, ob Bakterien oder auch Muskelverspannungen, da gibt es immer eine passende Behandlung, um die Beschwerden los zu werden. Geduld braucht man zwar schon, aber es geht schon weg.


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BeitragVerfasst: 16.12.16, 08:33 
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Vielen Dank f√ľr deine Antwort !

So ganz habe ich den Zusammehang von Bakterien im Urin und Bakterien im Sperma noch nicht verstanden. Wenn der Urin Keinfrei ist, ich aber eine nicht unerhebliche Anzahl von Keimen im Sperma habe (mehr als normalerweise als bei einem "gesunden") dann m√ľssen diese doch unmissverst√§ndlich bek√§mpft werden oder ? Oder verstehe ich das so, das wenn ich mich an einen Physio wende, der mir helfen kann, dann auch die Bakterien verschwinden?
Ich habe ja jetzt schon 5 Antibiotikas f√ľr jeweils immer ca. 7-10 Tage durch. W√ľrde sich jetzt noch empfehlen ein Antibiotika f√ľr 3-4 Wochen zu nehmen, wenn der andere Zeitraum nichts geholfen hat?
War am 14.12.16 wieder zur Spermaprobe und es wurde wieder etwas gefunden, deswegen meine Frage.
Ich glaube, wenn ich beim Arzt nicht irgendwann aus eigenem Interesse Stoppen w√ľrde, w√ľrde ich jedesmal wieder ein Antibiotikum bekommen. Besteht √ľberhaupt noch eine Chance, das nach so vielen versuchen ein Antibiotikum nach so vielen Versuchen anschl√§gt ?

Tut mir wirklich Leid, wenn ich so viele und vor allen Dingen auch komische Fragen stelle, ich kann das alles blos so schwer nachvollziehen, warum es so schwierig ist, diese Bakterien los zu werden.


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BeitragVerfasst: 16.12.16, 18:54 
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Alles solltest du auf jeden Fall mit einem Artz/Urologen noch mal besprechen.

Bei der n√§chsten Gelegenheit w√ľrde ich ihn allerdings folgendes fragen:
- ob Bakterien oder Keime noch zu bek√§mpfen sind/f√ľr die Beschwerden verantworlich sind
- welche Antiobiotika in dem Fall noch wirksam sind gegen diese Bakterien oder Keime
- ob er dann Antibiotika f√ľr eine Dauer von 3-4 Wochen verschreiben kann
- ob er dann Urin und Sperma noch mal untersuchen lässt

Antibiotika brauchen, so liest man hin und wieder, l√§nger um auf die Prostata zu wirken. 7-10 Tage sind eben nicht genug. Wenn da irgendein Zweifeln besteht, ob die Antibiotika √ľberhaupt wirksam sind, dann l√§sst sich mit einem Antibiogramm pr√ľfen, welche. Das alles gilt nur, wenn ein Verdacht besteht, dass Bakterien oder Keime deine Beschwerden verursachen.

Es ist durchaus möglich, dass Bakterien oder Keime (in kleiner Anzahl) mit den Beschwerden nicht so viel zu tun haben. Ein/e erfahrene/r Physiotherapeut/in in Beckenbodenbeschwerden könnte jetzt schon bestimmte Muskeln bei dir untersuchen und einschätzen, ob Physiotherapie helfen kann. Physio kann nichts gegen Bakterien oder Keime. Aber wenn sie nur noch in kleiner Anzahl vorhanden sind und zugleich Muskelverspannungen gefunden werden, kann Physio helfen.

Ich hoffe, ich konnte einigermassen helfen. Jeder Fall ist anders. Bei dir ist die Diagnose m√∂glicherweise noch nicht ganz deutlich, zumindest aufgrund dessen, was ich hier lese. Deshalb noch mal mit Art/Urologen gr√ľndlich besprechen!


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BeitragVerfasst: 17.12.16, 02:22 
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Mehr zu dem Thema noch unter:
viewtopic.php?f=9&t=131176


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BeitragVerfasst: 18.12.16, 09:10 
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Vielen Dank ! Du hast mir wirklich weitergeholfen und auch ein wenig die Sorge/Angst genommen.


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BeitragVerfasst: 18.12.16, 17:01 
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Habe dir noch soeben eine private Nachricht geschickt.

Gute Besserung w√ľnsche ich!


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