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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 11.12.16, 18:04 
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yes and laughed and laughed and laughed.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 12.12.16, 01:41 
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ich schreibe ├╝ber die Heilmethode der Prostataentz├╝ndung, v├Âllig nicht Invasions, er verl├Ąsst sich auf bestrahlt die Prostatae dem Licht LLLT, sowie die Prostata zu 45 R├Ąngen zu erhitzen, ├╝ber den Darm dem Apparat, er verursacht die Ablatio der Prostata nicht, mach Antibiogramm aus einer Saat, aus dem Abstrich nach dem Fleischer der Prostata , wenn die Bakterien werden sein das ist die Prostataentz├╝ndung, das ist was habe ich aufgeschrieben sein ├╝ber die Apparate keine Werbung. Sie k├Ânnen verwenden ander. Die psychischen Aspekte und der Muskeln der Waschsch├╝ssel. Ok Sie Recht haben das ist die Werbung wie sich von einer Prostataentz├╝ndung befreien.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 13.12.16, 16:50 
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Ich hoffe dass es keine Werbung ist, wenn ich meine Erfahrung mit Magnetfeldtherapie preisgebe.
Aus meiner Heilpraktikerzeit hatte ich noch so ein Ger├Ąt mit pulsierendem Magnetfeld.

Nun hatte ich in letzter Zeit wiederholt Prostataschmerzen , die ich mit dem Ger├Ąt erfogreich behandelte.
Allerdings glaube ich dass es nur bei abakterieller Prostatitis einen Sinn macht. Bei mir hat es jedenfalls gewirkt, was ich einen Durchblutungseffekt zur├╝ck f├╝hre.
Ausserdem habe ich seit einer Ausschabung wegen einer P. Vergr├Âsserung sowieso weniger P. Gewebe, das zu einer Prostatitis f├╝hrt.
Nach der OP hatte ich ├╝brigens jahrelang keine Schmerzen mehr. Erst als sich das Gewebe wieder teilweise regenerierte, fingen sie wieder an.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 13.12.16, 20:14 
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"Abakterielle Prostatitis" heisst, dass die Prostata mit den Beschwerden im Grunde nichts zu tun hat. Deshalb wird seit 1999 in den USA, ├Âfter jetzt auch in Europa statdessen CPPS (Beckenschmerzsyndrom) benutzt.

In dem Fall besteht keine Standardtherapie, wobei Beckenboden-physiotherapie vielen geholfen hat. Vieles kann man(n) auch versuchen, wie Magnetfeldtherapie halt. Nicht- oder minimal-invasive Verfahren sind ein Versuch wert.

Nachdem ich (leider ohne grossen Erfolg) Akupunktur versucht hatte, kam ich dann auf Dry Needling. Mit der Akupunktur-Erfahrung hatte ich dann keine Angst vor Nadeln und die Behandlung mit Dry Needling hat mir sicherlich mehr gebracht.

Wenn es darum geht die Prostata zu "erhitzen", da habe ich schon meine Zweifeln ...


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 09:27 
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Luxemburger1977 hat geschrieben:
"Abakterielle Prostatitis" heisst, dass die Prostata mit den Beschwerden im Grunde nichts zu tun hat. Deshalb wird seit 1999 in den USA, ├Âfter jetzt auch in Europa statdessen CPPS (Beckenschmerzsyndrom) benutzt.


Wie erkl├Ąrt sich dann der Umstand, dass nach einer Ausschabung meine Beschwerden verschwunden waren?
Auch der PSA Wert war praktisch nicht mehr vorhanden.
Ich glaube dass die Prostata und der Beckenboden dabei eine Rolle spielt, wobei unklar ist ob es sich ├╝berhaupt eine Entz├╝ndung handelt.
Selbst die Wissenschaft ist sich ├╝ber die Ursachen nicht im Klaren. Wie soll es da ein med. Laie wissen?


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 10:02 
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F├╝r diejenigen, die Englisch lesen:
In 1999, the National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK) devised a new classification system. [...]
Chronic prostatitis/chronic pelvic pain syndrome, accounting for 90%-95% of prostatitis diagnoses,formerly known as chronic nonbacterial prostatitis.

https://en.wikipedia.org/wiki/Prostatitis

Die Umbennenung ist ein Fakt, nichts mehr.

Zu den (vielen) m├Âglichen Ursachen und Behandlungsm├Âglichkeiten kann ich folgende Lekt├╝ren empfehlen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3591463/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2245867/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3202001/

Die Autoren (Michel A. Pontari und J. Curtis Nickel, beide f├╝hrende Urologen in Nordamerika) sind ├╝brigens in einem sehr interessanten youtube Beitrag zum Thema CPPS zu sehen. Der Beitrag wurde von dem Youtuber wie folgt zusammengefasst:
"One of the biggest advances in the past ten years is the use of pelvic floor physical therapyÔÇŽ it not only helps pelvic pain but ejaculatory and testicular dysfunction."

Ich kann mich nur freuen, dass bei dir eine Ausschabung der Prostata geholfen hat. Oft w├Ąre aber schon Beckenboden-Physiotherapie ein Versuch wert, bevor man(n) sich f├╝r mehr invasive Eingriffe entscheidet.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 10:25 
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Die Ausschabung war aufrund einer P. Hypertonie notwendig. Dass damit auch die jahrelangen P. Schmerzen vorbei waren, eher ein Nebeneffekt.

Was mich aber ge├Ąrgert hatte, war der Umstand , dass die mich behandelnden ├ärzte wenig Kenntnis und zudem keine Motivation f├╝r die Behandlung dieser Form der chronischen Prostatitis hatten. So wollten mir einige trotz eindeutigen Befundes Antibotika verabreichen.

Auch anderen Betroffenen ist es so wie mir ergangen und mussten sich selbst helfen.
Ein Biologe hat sogar eine eigene Therapie erfunden um seine Schmerzen zu bek├Ąmpfen und war dabei erfolreich.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 13:52 
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Luxemburger1977 hat geschrieben:
Was mich aber ge├Ąrgert hatte, war der Umstand , dass die mich behandelnden ├ärzte wenig Kenntnis und zudem keine Motivation f├╝r die Behandlung dieser Form der chronischen Prostatitis hatten.


Es ist schon so, dass f├╝r viele Urologen in Europa "chronische Prostatitis" immer noch ein R├Ątsel bleibt.

Gerade in dem schon erw├Ąhnten youtube Beitrag von f├╝hrenden amerikanischen Urologen heisst es, gleich im Vorwort:
"When you see the next patient in your clinic, not only will you want to see him, but you will know that you will likely be able to help him."
("Wenn Sie den n├Ąchsten Patientien in Ihrer Praxis sehen, werden Sie ihn gerne sehen und werden dabei wissen, dass Sie ihm durchaus helfen k├Ânnen".)
https://www.youtube.com/watch?v=4dP_jtZvz9w
Das, weil sie n├Ąmlich erkl├Ąren, wie Patienten diagnostiziert werden sollten und welche Behandlung ├╝berhaupt zu empfehlen w├Ąre, je nachdem welche Symptome im Vordergrund stehen. Ich frage mich immer noch, inwieweit Urologen hier in Europa diese Richtlinien kennen und umsetzen.

Eines kommt aber heutzutage deutlich aus diesen Richtlinien hervor:
keine Infektion = keine Antibiotika!

Bei mir - und ich kann mich dabei gl├╝cklich sch├Ątzen - waren es "nur" 4 Wochen. Lange haben sie nach Keimen und nach einer m├Âglichen Infektion gesucht, nie was gefunden. Die Ursachen waren bei mir nicht in der Prostata zu finden, sondern woanders.

Ich wurde trotzdem mit einem Rezept zur Apotheke geschickt und habe das Zeug 4 wochen lang genommen, ganz umsonst. Wenn ich damals das gewusst h├Ątte, was ich heute weiss, h├Ątte ich die Antibiotika gar nicht genommen!

Hier noch etwas zu dem Thema von der 'Canadian Physiotherapy Association':
https://physiotherapy.ca/blog/male-pelv ... een-framed


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 21:19 
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Die Methode die Dank verwendet der LLLT sowie des wechselhaften Magnetfeldes sowie die Handeln der Temperatur auf die Prostata zu der Temperatur der 45 grad, er gibt die sensationellen Ergebnisse


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 14.12.16, 21:32 
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Gibt es dazu vielleicht noch weitere Studien oder wissenschaftliche Publikationen, die eine Anwendung bei 'Prostatitis' belegen w├╝rden?

Damit meine ich gerade auch unabh├Ąngige Studien, die nicht vom Hersteller gef├Ârdert werden. Dies w├╝rde den Austausch sicherlich ein St├╝ck weiter voranbringen.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 15.12.16, 01:25 
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die interessante Bemerkung, lass uns unterhalten Ihrer den Beobachtungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 16.12.16, 19:43 
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Luxemburger1977 hat geschrieben:
Gibt es dazu vielleicht noch weitere Studien oder wissenschaftliche Publikationen, die eine Anwendung bei 'Prostatitis' belegen w├╝rden?

Damit meine ich gerade auch unabh├Ąngige Studien, die nicht vom Hersteller gef├Ârdert werden. Dies w├╝rde den Austausch sicherlich ein St├╝ck weiter voranbringen.



Studien werden in der Regel nur durchgef├╝hrt wenn sie Geld in die Kasse bringen. Wenn nichts damit verdient wird und es seltene Krankheiten betrifft, wird kaum eine aussagekr├Ąftige Studie gemacht.
Ich traue inzwischen so gut wie keiner Studie mehr, nachdem sich heraus gestellt hat, dass die meisten gefakt sind. Entweder sie werden von Medizinfirmen gesponsert oder gar selbst durchgef├╝hrt, oder die Wissenschaftler wollen sich nur einen Namen machen oder F├Ârdergelder kassieren.
So sind in letzter Zeit einige Betrugsf├Ąlle aufgedeckt worden. Ausserdem werden Studien oft durch Gegenstudien ersetzt, die die vorherige widerlegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: prostataentz├╝ndung
BeitragVerfasst: 17.12.16, 16:03 
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Beitr├Ąge: 3246
Wohnort: Friesland
Da trotz mehrfacher Edtition und ausdr├╝cklicher Warnung wieder der Link zu einer dubiosen Verkaufsseite gepostet wurde, lass ich nun meinen bisherigen Worten Taten folgen:
1) der Werbebeitrag ist weg,
2) der entsprechende User gesperrt
3) das Thema dicht.

Es tut mit leid f├╝r diejenigen, die Behandlungsmethoden sachlich diskutieren m├Âchten, aber mit den TE w├Ąre eine sachliche Diskussion vermutlich nie zustande gekommen.

_________________
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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