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BeitragVerfasst: 22.08.13, 22:48 
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Hallo Rico90,

wird das wirklich besser mit der KĂ€lteempfindlichlkeit ????

Es reicht schon die TiefkĂŒhlecke beim Discounter


Weil Schmerzen habe ich Gott sei dank nicht mehr !!

Frag mich nicht wie es vor einem Jahr aus sah .

Gruss Thomas


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BeitragVerfasst: 24.08.13, 15:40 
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@thomas83

Ja Verspannungen habe ich bisher nicht so als Ursache gesehen, da ich eigentlich keine
Schmerzen habe, aber die PF Muskeln die Blase anscheinend auch "dicht" machen koennen.
Mittlerweile denke ich das es nichts mehr mit Prostata zu tun hat.

Hier ein Artikel der auch darauf hinweisst das Verstopfung oder erschwerter Stuhlgang
eben natuerlich auch das Urinieren verschlimmern kann. Und genau die Symptome
habe ich.

http://bio-medical.com/news/2002/09/pel ... sfunction/


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BeitragVerfasst: 27.08.13, 11:09 
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Hallo,

folgendes habe ich mal aus der Seite raus gesucht :

Beckenbodenmuskulatur unterstĂŒtzt die Beckenorgane, Blase und Mastdarm, und ihre Funktion ist entscheidend fĂŒr AktivitĂ€ten wie Urinieren mit Stuhlgang und Geschlechtsverkehr
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Blase !!
in der Regel die Blase sitzt in einem Trichter des Muskels. Wenn man HohlrĂ€ume, die Muskulatur der Blase kontrahiert, wodurch HerausdrĂŒcken Urin. Zur gleichen Zeit haben die Muskeln des Beckenbodens, der Levator Muskeln und die Muskeln des GU Membran zu entspannen. Das ist der normale Prozess der Entleerung, es ist eine komplexe neurologische Mechanismus. Wenn dies geschieht, gibt es eine gute Strom von Urin. Bei einem Patienten mit PFD, öffnen sich die Blase VertrĂ€ge und die Muskeln auf, aber sie sind in Krampf. Sie sind nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ. Sie offen und Urin nicht aus, kommen aber zu störenden Symptomen fĂŒhren.
die Schmerzen verschlechtert sich oft mit Blase FĂŒllung





SEX

Es gibt zwei verschiedene Arten von Beschwerden in Bezug auf Geschlechtsverkehr: entweder es ist schrecklich Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, weil der Penis direkt kommen in die starre Muskeln, oder gibt es Beschwerden der Tag spÀter. Dies wird hÀufig in beiden IC-und PFD Patienten gesehen.


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Verdauung !!
Es ist sehr wichtig, nicht verstopft werden. Wenn das Rektum voller Kot ist, bewirkt, dass Probleme mit Schwellungen Blasenfunktion. Der Beckenboden Dysfunktion mit Verstopfung stoppt die Kontraktionen der Blase. Ich bin extrem aggressiv im Management von Verstopfung bei Patienten mit PFD. Ich benutze AbfĂŒhrmittel wie Milch von Magnesia Âź, Senokot Âź und sogar einen Einlauf. Wenn Sie chronisch verstopft werden weiter, haben Sie eine schwierige Zeit immer die Kontrolle ĂŒber den Beckenboden Probleme.
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WĂ€rme !!
Ich schlage vor, warme BĂ€der zweimal am Tag. Einige Patienten lieber duschen und ich sage ihnen, dass sie nicht gehen, um viel besser, wenn sie BĂ€der zu nehmen. Sie mĂŒssen in der Wanne sitzen. Wenn Sie einen wunden Schulter hĂ€tten, wĂŒrden Sie eine heiße Kompresse auf die setzen. Warme BĂ€der sind in die allgemeine Verwaltung des PFD wichtig. Sie fĂŒhlen sich in der Wanne groß, bis Sie aus, aber im Laufe der Zeit, werden Sie beginnen, um einen Unterschied zu sehen. Es kann 6 Wochen Verbesserungen sehen.

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Durch Biofeedback Entspannung lernen !!
Es gibt andere Therapien, die fĂŒr PFD verwendet werden können. Entspannungstechniken sind wichtig. Ich arbeite mit einem Sozialarbeiter und wir machen Entspannung BĂ€nder fĂŒr die Patienten. Selbsthypnose kann hilfreich sein, auch. Stress scheint einer der wichtigsten Faktoren fĂŒr die Einleitung Verschlechterung der Beckenboden Dysfunktion Symptome sein. Die Muskeln ziehen, Ă€hnlich wie ein Spannungskopfschmerz. Yoga und Tai Chi sind hilfreiche Strategien. Ich hatte noch nie einen Patienten, der eine Yoga-Klasse, die es geschafft sie schlechter sagte ĂŒbernommen hat. Man sollte immer sagen, die Lehrer ĂŒber Ihr spezielles Problem. Stretching ist groß, aber Sie wollen nicht zu viel Spannung auf die Muskeln setzen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Biofeedback ist eine andere Form der Selbst-Pflege, aber es kann schwierig sein, diese durch eine Versicherung gedeckt. Dies kann als Therapie fĂŒr MuskelkrĂ€mpfe kodiert werden. Das Konzept von Biofeedback ist es, dem Patienten einige Informationen ĂŒber eine Funktion des Körpers. Zum Beispiel können Sie nicht wissen, was Ihre Herzfrequenz ist, aber wenn ich ein EKG tat, sie wĂ€re in der Lage, es zu sehen, und vielleicht steuern Sie Ihre Herzfrequenz nur durch die Beobachtung, die Zahlen. Biofeedback hat sich in der Behandlung von Harninkontinenz nĂŒtzlich. Wir erklĂ€ren den Patienten, wo die Muskeln sind und wie man den Ton erhöhen (ziehen). Es ist auch fĂŒr PFD und Beckenschmerzen nĂŒtzlich. Biofeedback macht dich nicht besser fĂŒr sich. Der Patient lernt, wo die Muskeln sind und wie man sie zu entspannen. Biofeedback hat sich in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt.


Pelvic Pain from The Adductor Magnus (Triggerpunkte im Oberschenkel)


http://www.google.de/imgres?q=M.+Adduct ... :100,i:154


http://www.massagetoday.com/content/ima ... 2_3356.gif


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BeitragVerfasst: 11.09.13, 18:07 
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zion06 hat geschrieben:
Hallo zummen,
nach dem ich ja 3 Monate ruhe hatte und ich echt gedacht habe das war es bin ich ja wieder mit im Boot.
Wo ich das gerade lese von mister66 wollte ich kurz von meinem Versuch mit Baclofen und Tavor berichten.
Oben genanntes sind beide Muskelentspannend wobei das Tavor wie das Librax zu sehen ist.
Und ich habe es nur 1 Woche genommen und kann sagen das es schmerzlindernd wirkt.
Was mich wieder ganz nahe an die Verspannungen und die Psyche Theroie bringt.
@mister66 dein AD kann ja erst nach 3-4 Wochen wirken, also vermute ich das es die Entspannung ist und das Angslösende.
Wie gehts dir den heute damit ? Ist echt ein intressanter Ansatz.



Hallo zion
Ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet...

Ich möchte kurz meinen Stand mitteilen. Ich nehme jetzt das Librax ca. 2 Monate mit gutem Erfolg! Heute kann ich sagen, dass ich fast Beschwerdefrei bin. Voraussetzung ist das ich es immer nehme. Ich nehme eine Tablette am Morgen, gem. Arzt kann man bis 3 StĂŒck im Tag nehmen. Jedoch habe ich schon 3 mal versucht mit Librax aufzuhören, mein Arzt meinte ich soll das so ausprobieren. Nach 2 Tagen habe ich bereits wieder meine Schmerzen, somit habe ich die Tabletten wieder genommen.

Die AD sind dazu da, dass sich die Gedanken nicht immer um diesen Scheiss drehen... nehme ich mal weiter.

Mit den Medikamenten sind meine Beckenboden Schmerzen weg, jedoch habe ich immer noch mit meiner Blase zu kÀmpfen.... Harndrang. Der Arzt sagt es sei eine Stressblase. Auch hier leide ich nur am Tag und nicht in der Nacht.

Mein weiteres Vorgehen habe ich mit dem Arzt besprochen. Er meint Akupunktur wÀre noch eine Lösung.... ende Monat geht es los. Ich bin gespannt und voller Hoffnung!

Mein allgemeiner Zustand bezeichne ich schon als gut.... Leide jetzt auch schon ĂŒber ein Jahr.

Ich werde mich sicher wieder melden, vielleicht hilft es jemandem weiter!

Gruss an alle Geplagten
mister


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BeitragVerfasst: 12.09.13, 20:26 
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Verdauung !!
Es ist sehr wichtig, nicht verstopft werden. Wenn das Rektum voller Kot ist, bewirkt, dass Probleme mit Schwellungen Blasenfunktion. Der Beckenboden Dysfunktion mit Verstopfung stoppt die Kontraktionen der Blase. Ich bin extrem aggressiv im Management von Verstopfung bei Patienten mit PFD. Ich benutze AbfĂŒhrmittel wie Milch von Magnesia Âź, Senokot Âź und sogar einen Einlauf. Wenn Sie chronisch verstopft werden weiter, haben Sie eine schwierige Zeit immer die Kontrolle ĂŒber den Beckenboden Probleme.
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Genau dieser Punkt hat sich jetzt endlich als die Quelle allen Übels herauskristallisiert.
Mittlerweile habe ich augrund meiner geringen Elastase 1 Werte Enzyme der Bauchspeicheldruese
eine sehr schlechte Fettverdauung erlitten. Was passiert wenn die Bauchspeicheldruese nicht mehr
richtig arbeitet??
Es werden unverdaut Lebensmittel oder auch Bakterien bis ins Rektum befördert und stören dann
die Blase/Prostata. Nur durch eine Eingebung habe ich mal stÀrkere Enzymprodukte probiert mit
20000 IU, denn man braucht etwa 2000 Einheiten pro 10g Fett in der Nahrung und zwar des
Enzymes Libase. Hat mir aber nie ein Arzt in der Form gesagt. Es kann natuerlich dadurch ein
Reizdarm enstehen und eine Reizblase. Letzendlich sind die
EnzĂŒndungesgefuehle ruecklĂ€ufig und das bedeutet auch die Blase und Prostata entspannen und
das Urinieren fÀllt wieder leichter.
Auch von mir als wahrscheinlich gesehene NahrungsmittelunvertrÀglichkeiten sind eigentlich nicht vorhanden,
was ich aber mit einer neuen Impuls Therapie genau noch herausfinden werde. Damit koennen sogar Fructose oder
die leidige LactoseunvertrÀglichkeit behandelt und elimiert werden.

Ich will damit nur sagen, dass wir nicht unbedingt immer auf die Prostata schauen sollten, wenn es um die
von vielen Ärztin leichtfertig vergebene Diagnose Prostatitis oder Beckenbodenverspannungen geht.
Bei mir ist es die BauchspeicheldrĂŒse, die leider auch nicht mehr so zu heilen ist, aber mit den Enzymen kann
ich wahrscheinlich leben und einer adaptierten DiÀt. Auf jeden Fall ertrÀglicher als diese Scheiss Prostataitis-
unanehmlichkeiten. Damit wird man auf Dauer verrueckt.

Ich hoffe hiermit vielleicht einen der das liest und Àhnliche Symptome Probleme "Verdauung und NUR Miktionsbeschwerden mit nahezu kaum Schmerzen" hat evtl. weiterhelfen zu koennen.
Desweiteren habe ich einen Prostataspezialisten der auch Immunaufbau macht falls Interesse besteht dann
Kontaktaufnahme ueber Forum.

Alles Gute an alle Mitleidenden.


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BeitragVerfasst: 06.10.13, 20:22 
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Myogelose "Triggerpunkte"
(Weitergeleitet von Muskelhartspann)



Der Begriff Myogelose (aus altgriechisch ÎŒáżŠÏ‚ mys, Gen. Όυός myos ‚Muskel‘ und lateinisch gelu ‚Frost‘; synonym MuskelhĂ€rte) bezeichnet eine umschriebene tastbare, meist druckschmerzhafte Verdickung eines Muskels mit kontraktilen MuskelbĂŒndeln sowie Knoten- oder Wulstbildung. Im Gegensatz zum Hartspann bestehen sie auch unter einer Narkose. Histologisch können in den betroffenen Muskelabschnitten strukturelle VerĂ€nderungen nachgewiesen werden. Die Myogelose ist ein hĂ€ufiger Befund bei chronischen SchmerzzustĂ€nden in vielen Bereichen der Medizin.





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MuskelverhÀrtung
Eine MuskelverhĂ€rtung entsteht durch eine Verspannung der Muskulatur, d. h. durch eine ununterbrochene Anspannung derselben. Ursache fĂŒr diese Verspannung ist meist eine Überbelastung beim Sport oder eine psychosomatische (z. B. bei Stress) oder zweckbedingte (z. B. bei der Erwerbsarbeit) hĂ€ufig eingenommene Fehlhaltung, daneben können seltener auch Nerveneinklemmungen und Arthrosen auf Dauer eine MuskelverhĂ€rtung verursachen.
Die MuskelverhĂ€rtung entsteht dadurch, dass die anhaltend angespannten Muskelfasern die Kapillaren innerhalb der Muskulatur zusammendrĂŒcken. Dies fĂŒhrt zu einer EinschrĂ€nkung der Durchblutung, die wiederum zu einer anhaltenden EntzĂŒndung fĂŒhren kann. Um weitere Verletzungen zu vermeiden, spannt sich die Muskulatur automatisch an, so dass eine sich selbstverstĂ€rkende Wirkung von Anspannung, verminderter Durchblutung und EntzĂŒndung entsteht.
Die verbreitetste Maßnahme, um eine MuskelverhĂ€rtung zu behandeln, ist eine Massage, daneben fördert auch die Anwendung von WĂ€rme (lokal oder mit Kneipp-GĂŒssen) oder eine Akupressur die lokale Durchblutung und reduziert die Verspannung. Dehngymnastik wird gegen Muskelverspannungen eingesetzt. Bei schweren Symptomen werden zur Behandlung auch EntzĂŒndungshemmer und zentrale Muskelrelaxantien eingesetzt.
Durchschnittlich dauert eine MuskelverhÀrtung bis zur Regenerierung 4 Tage. Jedoch kann es gut sein, dass die Verletzung auch nach einer Woche noch bestehen bleibt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Muskelverh%C3%A4rtung


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BeitragVerfasst: 07.10.13, 11:58 
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Hallo nochmal,


habe jetzt noch ein paar sehr sehr kleine Triggerpunkte entdeckt im Bereich der Oberschenkel 10 cm vom Knie.

(erbsengroß) das pickts ganz schön kann sein das die meine KĂ€ltempfindlichkeit auslösen ?

Was meint ihr dazu ??

Die Sitzbeschwerden kamen defenitiv von den Triggerpunkten in den GesĂ€ĂŸmuskeln, die habe ich erfolgreich ausmassiert.

Das Problem wie kommt man an die unteren im RĂŒckenmuskel ran.


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BeitragVerfasst: 14.10.13, 12:12 
Hallo Noblesmog,
kannst du mir Bitte schreiben bei welchem Arzt du in Frankfurt gewesen bist.
Danke und GrĂŒĂŸe
zion


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BeitragVerfasst: 06.11.13, 17:59 
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Entscheidend ist die AufklĂ€rung ĂŒber die Harmlosigkeit der "Erkrankung", nachdem andere Funktionsstörungen ausgeschlossen werden konnten. Unmittelbare Wirkung zeigt WĂ€rme (WĂ€rmflasche/heißes Sitzbad) und vermehrte Bewegung, wobei hier Druck auf den Damm (z. B. Fahrrad fahren) zu vermeiden ist.

_________________
„Wer nicht weiß, was er selber will, muß wenigstens wissen, was die anderen wollen“


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BeitragVerfasst: 30.12.13, 09:33 
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Hallo Geplagte

Ich habe mich schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet. Wie ich beschrieben habe werde ich es mit Akupunktur versuchen. Nun bin ich seit Oktober am punktieren. Nach dem 3 mal habe ich festgestellt, dass eine Besserung festzustellen ist. Bis jetzt bin ich ca. 12x dort gewesen, meine Schmerzen sind jetzt nur noch teilweise da.
Vor allem merke ich die Beckenbodenverspannungen wenn sich gewisse TÀtigkeiten die ich mache kumulieren. Zum Beispiel, ich trinken Alkohol und mache Sport und habe auch noch Sex, am nÀchsten Tag leide ich! Jedoch erholt sich die ganze Sache wieder und es kann sein das ich eine ganze Woche ohne Schmerzen bin :D .
Nach meiner Akupunktur Sitzung habe ich es immer schlechter, ca. 2 Tage danach bessert die ganze Sache. Übrigens ist mein Arzt ausgebildeter Mediziner der in der Urologie gearbeitet hat. Er hat mir bestĂ€tigt, dass Probleme mit der Prostata sehr sehr hartnĂ€ckig sind. Er beschreibt sie als "Cameleon".

Gruss mister


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BeitragVerfasst: 29.01.14, 20:33 
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Auch psychische Faktoren spielen bei Unterleibsschmerzen eine Rolle. “Chronische Schmerzen in diesem Bereich gehören zu den Stress-induzierten Schmerzsyndromen”, erklĂ€rt der hollĂ€ndische Urologe Dr. Bert Messelink vom Krankenhaus “Unsere liebe Frau” in Amsterdam.

Dauerstress in der Beziehung oder am Arbeitsplatz genĂŒgt. Auch psychische Traumen können derartige Folgen haben. Wenn Menschen Angst haben und verunsichert sind, spannt sich der Beckenboden an. Diese Reaktion ist Teil der Flucht- und Kampfreflexe in Gefahr. Wer stĂ€ndig unter Stress steht, kann so im Laufe der Zeit chronische Schmerzen im Unterleib entwickeln.

Gegen die Beschwerden kann eine Art intensives Re-Training des Beckenbodens helfen. UnterstĂŒtzt durch Biofeedback lernen die Patienten, die Muskeln besser zu koordinieren und vor allem mit gezielten Übungen und Atemtechniken zu entspannen

Quelle : http://gesund.co.at/erektionsstoerungen ... den-11822/


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BeitragVerfasst: 31.01.14, 15:10 
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Danke fĂŒr den Link, Thomas. Das liest sich sehr trefflich, zumal einmal alle Details einbezogen wurden, die hĂ€ufig unter den Tisch fallen.


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BeitragVerfasst: 01.04.14, 23:18 
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Klausi79 hat geschrieben:
Ich weiss dass es bei mir auch mit Infektionen anfing, es waren aber lediglich Blaseninfektionen, die auch zunÀchst erfolgreich behandelt wurden.

Welche Infektionen waren es bei dir?

Bei mir sind die Schmerzen seit mitte Oktober 2013, bis heute. Bin 1979 geboren, 180cm, 75kg. Noch nie beim Arzt gewesen ausser 2012, siehe weiter. Vorher kerngesund. Gelegenheitsraucher, Fahrrad im Sommer fĂŒr kleine AusflĂŒge in der Umgebung benutzt oder zur Arbeit beim schönen Wetter (trotzdem paar mal die letzen Jahre im Tshirt und kurzer Hose vom Regen abends erwischt), sonst kein anderer Sport.

Bei mir war es Ureaplasma Urealyticum (http://www.lg1.ch/Textinhalte/analysen/ ... value=2167). Angefangen hat alles im August 2013 mit angenehmen Kribbeln in der Penisspitze, das Woche fĂŒr Woche immer unangehmer wurde. Nach 5-6 Wochen war es dann ein richtiges Ameisennest was mich ins Labor trieb (weil dort 5-6 verschiedene Bakterien aus einem Erststrahl-Morgen-Urin getestet werden, fĂŒr insgesamt 40 Euro: 2 Mykoplasmen, Chlamydien, Ureaplasmen, Gonokkoken).

Beim Urologen habe ich Oktober/November 2012 ein Test auf Bakterien machen lassen (450 Euro), weil ich ebenfalls wochenlang ein seltsames GefĂŒhl zwischen After und Hoden hatte, dort hiess es man kann je Abstrich nur auf ein Bakterium testen lassen (z.B. Chlamydien) und Urin-Test ist nicht aussagekrĂ€ftig. Vorsorglich gab man mir ein Antibiotikum vorab fĂŒr 7 oder 10 Tage. Die Beschwerden gingen weg, kamen um Dezember mal fĂŒr 1-2 Tage wieder zurĂŒck und verschwanden dann wieder von selbst. Im Abstrich wurde nichts gefunden (wurde nur nach Chlamydien gesucht). Laut Urologe waren es wohl körpereigene Staphylokkoken (oder wie man die auch schreibt). Grund laut Urologe: mit nasser Badehose wohl zu lange unterwegs gewesen. Was wirklich stimmte, hatte eine Fahrrad-Tour um einen See im August 2012 gemacht von rund 30km und dabei regelmĂ€ssig im See gebaded und dann weitergefahren bis zur AbenddĂ€mmerung.

Ende August 2012 hatte ich fĂŒr 2 Tage plötzlich eine Grippe/ErkĂ€ltung. Als ich vor dem Spiegel mal sehen wollte ob etwas im Rachen zu sehen ist, bin ich beim Anblick meiner Zunge fast umgekippt. Die war mit einem dicken weiss/gelb/grĂŒnen Belag ĂŒberzogen. Bis heute noch, das geht nicht mehr weg. Die ErkĂ€ltung war nach 2 Tagen komplett weg.

Mitte September 2013, als das Labor im Erststrahlurin dann Ureaplasma festgestellt hat, bin ich zum Hausarzt und hab ihm den Befund gezeigt. Ich sagte dass im Internet steht, dass gegen Ureaplasma entweder Azithromycin einmalig 1000mg oder 10 Tage Doxycyclin 2x100mg hilft. Ich wĂŒrde das Azithromycin bevorzugen - und der Hausarzt hat mir ein Rezept ausgestellt. 2 Tabletten x 500mg Azithromycin gleich eingenommen um am nĂ€chsten Tag waren die Beschwerden weg. Partnerbehandlung ist auch mit 1000mg Azi erfolgt, obwohl keine Beschwerden vorhanden waren.

Es folgte zwei Tage spÀter ein Zeckenstich in der Wade. Ein Tag darauf noch eine weitere ganz kleine Zecke aus dem Bein gezogen.

Drei beschwerdefreie Wochen spĂ€ter (mitte Oktober 2013) hat es nachts ganz kurz aber ganz böse in der Harnröhre gezogen. Dann fing wieder ab und zu ein kribbeln in der Penisspitze an. Genau eine Woche spĂ€ter kam ein krankhaftes GefĂŒhl in der Blasengegend/Unterbauch und dann stĂ€ndiger Harndrang auch Nachts. Selbstdiagnose BlasenentzĂŒndung. Nach einer Woche wieder ins Labor, diesmal war der Befund negativ. Trotzdem 1000mg Azi eingenommen. Keine Besserung.

Mitte November 2013 kam ein leichter Schmerz in der linken Flanke/Rippenbogen hinzu. BeĂ€ngstigt dass sich irgendeine Infektion jetzt von der Harnröhre ĂŒber Blase auf die Nieren ausbreitet bin ich zum Hausarzt. Er hat Urin mit Teststreifen auf Blut etc. geprĂŒft, alles ok. Auf die Flanke geklopft, kein Klopfschmerz. "Die Blase wird wohl von der Ureaplasma Infektion etwas gereizt sein". Spasmex verschrieben. Keine Besserung. Also angefangen viel Nieren/Blasen-Tee, 2-3 Liter tĂ€glich trinken, Cranberry-Saft, WĂ€rmeflasche nachts, fast tĂ€glich Badewanne. Ausserdem mal fĂŒr 5 Tage tĂ€glich Nystatin Tabletten genommen sowie ein Nystatin-Spray fĂŒr die Zunge. Als nach 5 Tagen keine Besserung war, habe ich aufgehört mit Nystatin, und zwei Tage spĂ€ter waren die Beschwerden in der Blase weg. Hat jedoch nur 4 Tage angehalten.

Mitte Dezember 2013 nachdem sich beim Verwandten (ebenfalls am gleichen Tag wie ich von der Zecke gestochen) immer grĂ¶ĂŸer werdender roter Fleck um die Stich-Stelle zeigte, der nach 14 Tagen Antibiotika Behandlung weg war. Ich schaute also mitte Dezember im Internet ob eine BlasenenzĂŒndung von Zecken verursacht werden kann. Und tatsĂ€chlich war bei Borreliose-Bakterien, die durch Zecken ĂŒbertragen werden, als ein Symptom eine interstitielle BlasenentzĂŒndung aufgefĂŒhrt. Also zum dritten mal zum Hausarzt und diesmal wurde Ultraschall, kleines Blutbild, Urin-Untersuchung auf Bakterien, Antikörper gegen Bakterien (Chlamydien und Borreliose) im Blut gesucht. Alles negativ bis auf leicht erhöhte Borrelien IgM (Grenzwert 22, Ist-Wert 26). BLOT Borrelien war negativ. Laut Arzt ist das eine abklingende Borreliose und bedarf keiner Behandlung.

Da ich nachts mehrmals auf WC wegen Harndrang musste, ist mir aufgefallen dass die FĂŒsse und Arme immer eingeschlaffen waren und ich beim Aufsstehen oft die ersten Schritte leicht wegknickte. Ausserdem waren an den Oberarmen und der Brust in manchen NĂ€chten große rote Flecken (10-15cm), die ich alle fotografierte.

Am 27.12.2013 war ich nochmal in einer Uni-Klinik (Dermatologie), die schrieben dass die auch Borreliose behandeln. Blut abgenommen, und gleich ein Abstrich von der Zunge genommen (auf Candida-Pilze). Borrelie AK IgM grenzwertig (11,5 Ist-Wert; 11,0 Grenzwert). Candida negativ. Flecken auf Fotos nicht weiter beachtet. Fotos vom Glanz-Penis der sich ab mitte Dezember 2013 wie eine Schlange hĂ€utete, wurden auf zu viele Badewanne-Sitzungen zurĂŒckgefĂŒhrt.

Am 07.01.2014 folgte dann ein Besuch beim Urologen, da die Beschwerden seit mitte Oktober 2013 nicht nachlassen. Urin Test: negativ. EntzĂŒndungswerte im Blut: negativ. Ultraschall: alles ok, auch die Nieren. Versuchsweise Cyprofloxacin fĂŒr 10 Tage verschrieben bekommen. Die Beschwerden in der Blase gingen nach 3 Tagen tatsĂ€chlich zurĂŒck, kamen am 10 Tag jedoch leicht wieder und gleich 1-2 Tage nach Ende der Therapie wieder voll. Die Schmerzen in der linken Flanke gleich unter der letzten Rippe blieben auch wĂ€hrend AB Behandlung bestehen.

Jetzt kam noch zusĂ€tzlich hinzu dass ich nicht mehr spĂŒrte ob die Blase voll war oder nicht. Es gibt immer nur Schmerz oder stĂ€rkeren Schmerz. Normaler Harndrang-GefĂŒhl ist weg. Davor begann es bereits mehrere Wochen so, dass die Blase nicht mehr schnell entleert werden konnte sondern vor allem zum Schluss immer nachtrĂ€ufelte und durch Pressen immer Schubweise Urin rausgedrĂŒckt werden muss. Da dauert oft Minuten, man hat stĂ€ndig das GefĂŒhl da fliessen gleich noch ein paar Trofen raus.

Laut Urologe kann nichts mit der Blase oder Nieren sein, ich soll mich beim OrthopÀden und Gastroenterologen vorstellen.

29.01.2014 Aufgewacht mit Schmerz im der linken oberen Brust. Magen-Darm-Spiegelung unter Narkose. Darm soweit in Ordnung. Im Magen wurde Helicobakter Pylori gefunden, der wohl bei 50% der Bevölkerung vorkommt. Als ich den Arzt auf die Schmerzen in der oberen linken Brust aufmerksam machte, hiess es nur "schauen wir gleich" und die Spritze mit der Narkose wurde reingerammt. Am 31.01. am After eine HÀmmoride/Perianalthrombose mit Spiegel festgestellt (http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4morrhoiden). Laut Arzt sollte diese selbst wieder weggehen, bis heute allerdings noch da.

01.02.2014 um helle Lichtquellen (Laternen/Autoscheinwerfer) werden plötzlich Lichthöfe (Halos) ringsherum wahrgenommen (mit Brille). Dachte zunĂ€chst dass die Windschutzscheiber oder Brille ist beschlagen. Hat sich jedoch rausgestellt, dass wenn ich das rechte Auge zumache, die Lichthöfe verschwinden. Weisse oder helle Figuren/Schrift auf schwarzem Hintergrund im Fernseher haben ein Schatten leicht nach rechts-unten versetzt. Die Sehkraft hat auf dem rechten Auge deutlich nachgelassen. Ohne Brille in der Nacht sieht man LED's mit dem linken Auge wie immer total verschwommen, mit dem rechten Auge sieht man die LED etwa 10 mal im perfekten Kreisrand und die Mitte ist schwarz. Je weiter man sich entfernt desto grĂ¶ĂŸer wird der Kreisrand. Laternen draussen sehen mit dem rechten Auge so aus: ein heller Kreisrand und in der mitte schwarz. Mit dem linken Auge ganz normal ein verschwommener VOLLkreis ohne Brille. Das Problem besteht bis heute noch und wird nicht besser, eher schlimmer. Betrachtet man die ausgestreckte Hand mit gespreizten Fingern in einem abgedunkelten Zimmer (Rolladen runter, Sonne scheint nur durch kleine Spalten) gegen ein helles Fenster, dann sind die Finger etwa 2-3mm durchgehend am Rand durchsichtig. Mit linken Auge ist die Hand und Finger scharf begrenzt. Ich kann es mir nur so erklĂ€ren, dass man zwei Bilder versetzt sieht und da wo sich diese ĂŒberlagern (in der Mitte) schwarz sind, und am Rand eine durchsichtige FlĂ€che entsteht.

11.02.2014 Termin beim Augenarzt. In der FrĂŒh aufgewacht und festgestellt dass im rechten Daumen ein TaubheitsgefĂŒhl besteht. Das Problem besteht bis heute noch und wird nicht besser. Laut Augenarzt ist alles ok. Mehrfachbilder oder Schatten mit einem Auge können nicht sein. Ich habe eine leichte Schiel-Stellung der Augen, deswegen die Doppelbilder und Lichthöfe um Lichtquellen. Entgegnet dass es nur mit dem rechten Auge so ist. Dann liegt es an der HornhautverkrĂŒmmung und deswegen weil die SehstĂ€rke am rechten Auge etwas nachgelassen hat. Am linken Auge ist die SehstĂ€rke jedoch noch schlechter -4,25 und trotzdem sehe ich da nichts doppelt und keine Kreise statt LED's.
Naja, weiche Kontaktlinsen brachten bisher Abhilfe. Jetzt fÀngt es auch mit denen langsam an.

Seit Januar nehmen psychische Beschwerden zu, keine Lust zu irgendwas, Panikattacken, Verzweiflung, Gedanken dass man verrĂŒckt wird da man durchgehend Schmerzen hat und stĂ€ndig zu hören bekommt "Sie haben nichts, es ist alles in Ordnung". Arbeiten ist kaum möglich, die meiste Zeit liegt man nur im Bett und hofft dass die Schmerzen endlich weggehen.

14.02.2014 Angefangen mit ZacPac (7 Tage lang 2 verschiedene Antibiotika und Protonenpumpenhemmer) gegen Helicobacter Pylori im Magen, da die Beschwerden in der Flanke und Blase weiter bestehen. Absolut keine Wirkung auf die Beschwerden.

Schlafstörungen fangen an. Man liegt die ganze Nacht wach und wÀltzt sich hin und her vor Panik. Dauern bisher an.

20.02.2014 Notaufnahme in der FrĂŒh: ganze Nacht nicht geschlaffen und stĂ€ndiger Schmerz in der linken oberen Brust (Blase und Flanke sowiese immer), dachte ich erlebe den Abend nicht mehr. EKG schnell vom Praktikanten gemacht, alles OK. Puls 98, sonst alles i.O. Blutbild: ĂŒber 30 Werte durchgehend einwandfrei. Thorax-Röntgen: relativ flache Thorax-Konfiguration, Pleuraschwiele und AdhĂ€sionen in der linken Lunge festgestellt, jedoch kein Hinweis auf frisches Infiltrat.
Neurologin hat wegen Borrelien dann noch auf dem RĂŒcken mit der Spritze eine FlĂŒssigkeit entnommen (Liquor). Kein Hinweis auf Neuroborreliose, keine EntzĂŒndungszeichen.
Gegen 18:00 Uhr entlassen, Therapie: 3x Ibuprofen 400mg. Tja, keine Wirkung gegen die Schmerzen. Schlafprobleme bleiben leider bisher.

28.02.2014 Urologe. Darauf hingewiesen das bisher nur Urin untersucht wurde. Könnte es eine Prostatitis sein? Sollte man nicht vielleicht Prostatasekret oder Sperma untersuchen? Ok, kann man machen - nachdem mit Ultraschall die Nieren, Blase und Prostata zum zigsten-mal untersucht wurde. Novalgin 1-0-1 gegen Schmerzen verschrieben, leider keine Wirkung. Wegen Ferien Prostatasekret-Untersuchung erst in einer Woche da. Überweisung fĂŒr ein MRT Abdomen auf Nachfrage erhalten. Sowie wieder zum OrthopĂ€den.

10.03.2014 MRT Abdomen, ohne Befund. Es ist alles in Ordnung. Trotz Blasenschmerzen, linker Rippenbogen, linke Flanke, linke Brust, und nun auch Brustbein/Speiseröhre/Magen-Gegend.

13.03.2014 Urologe: Prostatasekret in Ordnung. Sperma abgegeben, Überweisung in Uni-Klinikum Urologie erfragt und bekommen. Endlich erste Diagnose: CHRONISCHE PROSTATITIS. Nach 5 Monaten tĂ€glich Schmerzen.

Rezeptfreie Vivinox Stark Schlaftableten besorgt. So kann man bis 2 Uhr frĂŒh schlaffen, dann liegt man wieder wach bis es hell wird.

20.03.2014 Uni-Klinik Urologie: 30 Minuten mit Arzt unterhalten, dort ist weniger Zeitdruck als bei niedergelassenen Ärzten die viel Umsatz/Kranke benötigen um Geld zu verdienen. Leider war Labor gerade an dem Tag zu.

27.03.2014 Uni-Klinik Urologie: Mittelstrahlurin und Urin nach Prostata-Massage abgegeben. Ultraschall ohne Befund. Chance dass man Bakterien findet 5%, deswegen soll man sich auf eine Schmerztherapie im Schmerzzentrum einstellen.
Nach Mittelstrahlurin sollte ich etwas Urin noch behalten um es nach Prostata-Massage abzugeben. Als ich zurĂŒck vom WC war, sah man im Ultraschall dass ich noch 600-800ml Urin drin hatte. Ich entgegnete dass ich wegen dem stĂ€ndigen Schmerz nicht spĂŒre ob und wieviel da drin ist.

Es dauert 7-10 Tage bis das Ergebnis da ist, voraussichtlich: es ist alles in Ordnung :)

Ende Oktober 2013 hatte ich trĂŒben und anders riechenden Urin, evtl. war es damals eine Akute Prostata-EntzĂŒndung und hĂ€tte man diese 3-4 Wochen mit Antibiotika behandelt, wĂ€re es nie so weit gekommen.

Es kann natĂŒrlich auch was anderes sein, da die Symptome leider so vielfĂ€lltig sind (Blase, HĂ€mmoriden, Rippenbogen, linke Flanke und Brust, Magen, belegte Zunge, HĂ€utung des Glans-Penis, Sehstörungen, GefĂŒhlsstörung rechter Daumen, am Anfang einschlafende Arme und Beine nachts, sowie mittelstarke Schmerzen an Kniegelenken die jedoch nach einigen Wochen verschwanden, und seit Ende Dezember 2013 erscheint alle paar Wochen am rechten Unter-Arm immer an der gleichen Stelle eine harte juckende Beule wie bei einem Insektenstich die nach 2-3 Stunden wieder verschwindet daher mache ich jedes Mal Fotos).

Ach ja, mein Sperma war schon immer gelblich, nicht weiss. Manchmal steht dass der Schliessmuskel dann nicht richtig funktioniert. Manchmal liest man dass es bei jedem anders ist und hĂ€ufig variiert. Bei mir ist es jedoch immer am anfang flĂŒssig und weiss, und dann folgt dickflĂŒssig und gelb.


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BeitragVerfasst: 02.04.14, 18:04 
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Es kann natĂŒrlich auch was anderes sein, da die Symptome leider so vielfĂ€lltig sind (Blase, HĂ€mmoriden, Rippenbogen, linke Flanke und Brust, Magen, belegte Zunge, HĂ€utung des Glans-Penis, Sehstörungen, GefĂŒhlsstörung rechter Daumen, am Anfang einschlafende Arme und Beine nachts, sowie mittelstarke Schmerzen an Kniegelenken die jedoch nach einigen Wochen verschwanden, und seit Ende Dezember 2013 erscheint alle paar Wochen am rechten Unter-Arm immer an der gleichen Stelle eine harte juckende Beule wie bei einem Insektenstich die nach 2-3 Stunden wieder verschwindet daher mache ich jedes Mal Fotos).
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Also diese Symptome kenne ich auch habe oder hatte auch leicht erhöhte Borreliose Werte im Blut, Chlamydien und anderes.

Bei mir gehts das ganze seit 2-3 Jahren. mit wechselnden Beschwerden und SymptomÀnderungen.

TaubheitsgefĂŒhl war in Daumen und Mittelfinger stark jetzt kaum mehr.
Blase bzw. schlechter Harndrang oder abgenommener harndrang nicht mehr wie frĂŒher kenn ich.
Zeitweise aber auch wieder starker Urinstrahl..aber HarndranggefĂŒhl gestört.
Belegter Rachen mit weissesn Flecken war vor Ausbruch mit antiobitoka bekÀmpft.
Darmprobleme im Enddarm neigt zur Verstopfung wegen schwĂ€chender BauchspeicheldrĂŒsenwerte. Fehlverdauung
besonders bei FETT. Stuhl kann wie Lehm werden--> Prostataprobleme.. durch das DrĂŒcken dann auch
HĂ€morriden... Enzyme helfen aber in ausreichender Menge..

Was ich zur Zeit probiere und es ist auch bisschen besser geworden.
D-Mannose im Tee fĂŒr Bakterien in der Blase...
Glutenfreie oder kohlenhydratfreie ErnÀhrung..allerdings etwas Zucker evtl. auch Traubenzucker
um die Kontraktion der Blase bzw. der Nerven stark zu halten. Irgendwie braucht Nervensystem Zucker evtl. Glucose
weitestgehend jedoch auf Kohlenhydrate verzichten. es gibt Zusammenhang Gluten und Urinierprobleme.
Evtl. auch Milch weglassen.
Darmflora muss aufgebaut werden und Verstopfungen vermeiden..

Ich weiss was du durchmachst und leider muss man sich heutzutage bei sowas selbst durchkĂ€mpfen.aber der SchlĂŒssel
liegt in der Heilkraft der ErnÀhrung..


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BeitragVerfasst: 03.04.14, 14:51 
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Jetzt nach 5 1/2 Monaten fĂ€ngt auch der RĂŒcken manchmal an zu schmerzen. Blasengegend und linke Flanke/Brust schmerzen leider dauernd. Bier hilft. Schmerztableten helfen nur fĂŒr den RĂŒcken. Die linke Brust/Rippen fĂŒhlt sich oft so an, als ob da ein Ball von innen nach aussen drĂŒckt. Und das fast 24 Stunden am Tag.

Angefangen hat alles wie eine BlasenentzĂŒndung, mittlerweile sind die Symptome leider so vielfĂ€ltig. Psychisch bin ich immer öfters nicht mehr ich seblst (bis zur hĂ€lfte des Tages): Panik, SelbstgesprĂ€che, Heulen, pure Verzweflung, Rastlosigkeit. Es besteht kein Interesse zu gar nichts, nichtmal einfach liegen und Fernsehschauen.


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