HomeStartseite Prostatitisforum
medizin-forum.de • Thema anzeigen - Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen
Aktuelle Zeit: 22.10.17, 13:21

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 290 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 16, 17, 18, 19, 20
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 31.05.16, 20:58 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 11.09.12, 23:21
Beiträge: 195
Hallo,

nach vier jahren CPPS kann ich nur sagen das es wirklich besser ist.Habe Null Schmerzen.
Das es ganz weg geht hab ich mir aus dem Kopf geschlagen.
Immer noch ist Kälte der absolute Totfeind.
Aber ich kann sehr gut mit leben.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 19.08.16, 16:07 
Offline
noch neu hier

Registriert: 18.08.16, 16:17
Beiträge: 1
Hallo,

bin neu hier in jeder Hinsicht, denn ich habe meine Beschwerden "erst" seit 1,5 Monaten. Auch wenn dieser Thread ein wenig eingeschlafen ist, hoffe ich auf Meinungen und Antworten auf meine Fragen. Mich würde auch sehr interessieren wie es denen ergangen ist, die diesen Thread so lange geprägt haben. Bis auf thomas83 kam da ja nichts mehr.

Da ich erst so kurz betroffen bin, ist es bei mir ja evtl. gar kein CPPS. Die Beschwerden passen aber wie die Faust aufs Auge zu den typischen CPPS-Beschwerden (u.a. schwacher Harnstrahl, manchmal Brennen oder Druck, auch ohne Wasserlassen, Schmerzen in Damm, Becken, Rücken und Beinen nach längerem Sitzen).

Bei mir hat allerdings alles mit sichtbar Blut im Urin nach dem Joggen angefangen. Kurz vorher fĂĽhlte es sich ein bisschen wie kommender Durchfall an (leichte Bauchschmerzen), aber dann war mein Urin knallrot. Davon habe ich bisher noch nichts im Zusammenhang mit CPPS gelesen. Seit gestern hatte ich dieses DurchfallgefĂĽhl wieder zweimal, ohne dass mein Urin rot war.

Mich würde deswegen interessieren, ob euch mit euren Erfahrungen bzgl. CPPS sowas schonmal untergekommen ist. Ich war bisher nur bei einem Urologen, der ziemlich ratlos wirkte und als nächstes eine Blasenspiegelung machen will, die aber erst im Oktober ist. Nächste Woche gehe ich noch zu einem anderen Urologen.

LG
Toni


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 19.02.17, 14:01 
Offline
Interessierter

Registriert: 17.02.17, 18:52
Beiträge: 11
Wenn ich mir die Leidensgeschichten hier so durchlese, frage ich mich, wie man den Berufsstand Urologe auf die Menschheit loslassen kann.
Es mag fähige Urologen geben, definitiv, aber die sind scheinbar sehr selten.
Meine Erfahrung mit inzwischen 4 (!) Urologen innerhalb von 3 Monaten, ist fĂĽr diese ein Armutszeugnis.
4 fast verschiedene Aussagen, das Medikament welches der eine verschreibt, findet der andere ist "Schwachsinn".
Urologe Nummer 4 ist bei mir noch aktuell; da hege ich noch Hoffnung, obwohl auch dieser nur von Psyche geredet hat - und nicht von meinen Symptomen. Eine Aufklärung über CPPS habe ich bisher von keinem erhalten.
Hat einer von euch Erfahrungen mit GieĂźen?
Die sollen sich dort auf Prostatitis spezialisiert haben.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 19.02.17, 22:56 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 17.12.15, 21:35
Beiträge: 107
Lange Zeit habe ich von Urologen auch zu viel erwartert. Insgesamt 5 habe ich aufgesucht, aber keiner von denen konnte so richtig helfen. Wie CPPS behandelt wird (mit Physio/Osteo), wissen die meisten auch nicht. Die Prostata machen sie immer wieder für alle Beschwerden verantwortlich, öfter hat die Prostata aber damit gar nichts zu tun. Mit CPPS wollen sie lieber nichts zu tun haben. Mich haben sie dann schnell Richtung Schmerztherapie geschickt.

Zum Glück habe ich, allein und selbst, die richtige Behandlung gefunden. Sonst weiss ich gar nicht, was aus mir überhaupt geworden wäre ...


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 20.02.17, 09:16 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 23.02.10, 10:15
Beiträge: 110
Ich habe inzwischen einen Urologen gefunden, welcher sagt, dass die einzige sinnvolle Therapieform bei mir die Triggerpunktbeseitigung im Beckenboden ist. Urologisch ist bei mir ebenfalls alles i.O.

Es gibt Urologen, welche neue Behandlungsweisen befĂĽrworten.

Und man darf nicht vergessen: Triggerpunktbehandlung des Beckenboden, sowie der umgebenden Muskulatur stellt in D keine Kassenleistung dar. Mit Spritkosten hat mich diese Behandlungsform zwischen 8.000 und 9.000€ gekostet.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 290 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 16, 17, 18, 19, 20

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Ăśbersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
© Deutsches Medizin Forum 1995-2017. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Hier finden Sie unsere Mediadaten!