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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Untersuchung in Klinik (Erfahrungen)
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 Betreff des Beitrags: Untersuchung in Klinik (Erfahrungen)
BeitragVerfasst: 15.03.17, 08:21 
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Registriert: 12.12.16, 17:04
Beiträge: 22
Hi !

Gibt es hier Leidengenossen, die mit Ihren Urologen abgeschlossen haben und sich in eine Urologische Klinik begeben haben zum kompletten Rundumcheck ?
Ich lese hier ständig von MRT, Röntgen der Prostata, prüfung auf evtl. Fistel etc. Bei mir wurden diese Behandlungen leider nie durchgeführt. Für mich fühlt es sich so an als wenn man noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um letztendlich alles auszuschliessen.

Würde mich über Antworten freuen, was ihr so unternommen habt bezüglich einer Fach Klinik.


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BeitragVerfasst: 17.03.17, 13:41 
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DMF-Mitglied

Registriert: 17.12.15, 21:35
Beiträge: 96
Dano4 hat geschrieben:
Ich lese hier ständig von MRT, Röntgen der Prostata, prüfung auf evtl. Fistel etc.


MRT war bei mir unaufällig, Ultraschall der Prostata auch unaufällig, Sigmoidoskopie auch unaufällig, usw. Geld- und Zeitverlust das ganze!

Dano4 hat geschrieben:
Bei mir wurden diese Behandlungen leider nie durchgeführt.


Sind keine Behandlungen, sondern Untersuchungen!

Ist da draussen kein einziger Urologe, der überhaupt feststellen kann, ob es sich bei dir um bakterienbedingte Prostatitis handelt???
Oder kein Physio/Osteo, der sagen könnte, ob es eher 'nur' Beckenbodenbeschwerden sind???


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BeitragVerfasst: 20.03.17, 13:17 
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Registriert: 12.12.16, 17:04
Beiträge: 22
Luxemburger1977 hat geschrieben:
Ist da draussen kein einziger Urologe, der überhaupt feststellen kann, ob es sich bei dir um bakterienbedingte Prostatitis handelt???
Oder kein Physio/Osteo, der sagen könnte, ob es eher 'nur' Beckenbodenbeschwerden sind???


Ich habe jetzt zweimal den Urologen gewechselt und beide haben mich wieder nach Hause geschickt, Sie halten nichts von der these, dass Bakterien so etwas auslösen, schliesslich wird mit einer Ejakulation alles mögliche mit raus geschleudert, das muss nicht unbedingt aus der Prostata kommen. Auf den Hinweis, es doch vielleicht noch ein leztes Mal mit AB zu versuchen haben beide abgelehnt... (zu Resistente Keime?!?! Keine Ahnung) Hätte ich vielleicht Schwindeln sollen und so tun sollen, als wenn ich nach dem Urologen wechsel gar nichts von meinem vorherigen Weg erzähle sonder nur sage, das ich Beschwerden habe ?? manchmal kam es mir so vor, als wäre dies besser gewesen...

Ein Physio hat mein Becken untersucht, alles im grünen Bereich...

So ein bischen verstehe ich die Welt wirklich nicht mehr...Bin ich vieleicht ein zu "leichter Fall" das ich es die zeit und den Aufwand der Urologen nicht Wert bin ??

Naja, jetzt hänge ich in der Luft und bin hin und her gerissen zwischen aufgeben und neuen Versuch starten...So schwer es mir fällt und so viel Kämpfer in mir steckt tendiere ich zum aufgeben :(


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BeitragVerfasst: 24.03.17, 01:08 
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DMF-Mitglied

Registriert: 17.12.15, 21:35
Beiträge: 96
Nicht aufgeben! Für deine Beschwerden gibt es auf jeden Fall eine Erklärung: entweder Keime oder Muskelverspannungen.

Bis jetzt ist eben nicht klar, ob das erste oder das zweite. Allerdings ist (bakterienbedingte) chronische Prostatitis selten, dafür aber muskelbedingte Beckenbodenbeschwerden häufiger.

Bei einem zweiten Physio versuchen? Urologen wissen bei dir anscheinend auch nicht weiter ...


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