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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Chlamydophila Pneumoniae
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 Betreff des Beitrags: Chlamydophila Pneumoniae
BeitragVerfasst: 16.01.17, 13:29 
Offline
Interessierter

Registriert: 16.01.17, 12:50
Beiträge: 12
Wohnort: Halle Saale
Hallo an alle im Forum !

Ich hätte einige Fragen und Kritik zu Chlamydien und Eisen Diagnostik.
Wie bereits weltweit bekannt verursachen Chlamydien schwerwiegende Erkrankungen von Kreislauf, Urogenitalen, Lungen, Augen und Nervensystem.

Warum gibt es noch immer keine valide Diagnostik dazu ?
Warum wollen es Ärzte nicht diagnostizieren und behandeln ?
Warum gibt es keine klare Therapie Empfehlung, zum Beispiel laut Stratton oder Wheldon Protokoll, ähnlich der TBC Therapie mit kombinierten ATBs.

Warum weiss kein Arzt dass eine Infektion auch eine Anämie verursacht - bei chronischen Erkrankungen heisst es dann Anämie Chronischer Erkrankung ( english ACD )
Warum behauptet man 20-30 Microgramm Ferritin wäre ein normaler Wert ( Transferrinsättigung dabei 19% ) bei erwachsenem Man. In den USA gilt ein Wert unter 50 bereits als problematisch, hierzulande laufen Patienten mit 19 Microgramm herum, haben Schüttelfrost, Blasse Haut, Haarausfall, psychische Störungen, Müdigkeit, verpsannten Rücken weil sie die ganze Zeit unbehandlete Chlamydien zerfressen, zusammen mit Mycoplasmen und Streptococcen.


Zur Zeit sieht es so aus dass wenn jemand einen positiven Titer Befund hat, egal ob IgM,IgA oder IgG, jedesmal äussert sich das Labor dazu mit kurzem Standard Text abgelaufene Infektion. Es steht auch oft dabei das wiederholte Untersuchung nach 2-3 Wochen erforderlich wäre, das macht aber leider auch kein Arzt mit.

Ein direkt Nachweis mit PCR wurde bei mir persönlich bereits 3x falsch durchgeführt (privat gezahlt ), somit falsch negativ. Das Material wurde nicht aus tieferen Atemwegen geholt, und schon garnicht waren Ephitelzellen dabei die CPN DNA enthalten könnten. Die richtige Methode wurde direkt von Labor beschrieben und bestätigt.

In benachbarten Tschechien gibt es ein Nationales Referenz Labor für Chlamydien , es wird diagnostiziert, untersucht, therapiert, man nimmt es ernst und hilft den Patienten, die Forschung kommt voran, letztes Jahr hat sich Herr Bazala aus dem Bürgerverein bereits an den Gesundheitsminister gewandt und die validierung von 20 Jahre seiner eigener Forschung ( mit Renda und Polcarova ) und weitere Forschung gefordert- man hat ihm zugesagt. Im Jahr 2000 haben sich auch deutsche Wissenschafftler an seiner Forschung beteiligt und haben die übertragung von Chlamydien auf Haustiere und Nutztiere nachgewiesen, beide Trachomatis so wie auch Pneumoniae.

LATENT CHLAMYDIAL INFECTIONS: THE PROBABLE CAUSE OF A WIDE
SPECTRUM OF HUMAN DISEASES
http://chlamydiezs.cz/files/4_cl.pdf

verkürzte Version:
http://chlamydiezs.cz/files/3_cl.pdf



lg
Andrej


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