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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schweres einatmen, Fachärzte besucht ohne Befund. HILFE!
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BeitragVerfasst: 26.12.16, 18:14 
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Registriert: 02.04.15, 12:01
Beiträge: 6
Hallo,

zu meiner Person:

34 Jahre
Männlich
177cm 80kg
Kraftsport
Bekanntes Membranöses (evtl falsch geschrieben) Ventrikelseptumdefekt, mit kaum messbaren Shunt lt. Kardiologe: Wie ein gesundes Herz
10 Jahre geraucht, seit 4 Jahren "Dampfer" - Rauchersymtpome seitdem eigentlich deutlichst verbessert.

Ich hoffe man kann mir hier helfen, da ich mittlerweile fast schon depressiv werde (und sehr leicht reizbar), weil man mir nicht helfen kann.

Ich habe, egal ob bei Anstrengung oder auf der Couch liegend, Probleme mit dem einatmen (seit ca 3 Wochen). Als würde ich gegen einen Wiederstand atmen und ich muss mich stellenweise richtig auf die Atmung konzentrieren. Ohne Auslöser ist es mal da (und bleibt einige Stunden) und geht auch wieder weg (sogar mitten beim Sport). Mir fiel auf, dass es neuerdings beim Dampfen direkt danach schlimmer wurde. Stellenweise hört es aber auch beim Dampfen auf. 2 Tage nicht gedampft und es ist dennoch nicht verschwunden...

Ich war beim Kardiologen, weil ich natürlich auch an mein VSD dachte. Belastungs EKG mit Ultraschall während dem EKG, Ruhe EKG...gar nichts. Alles so wie bei jeder Untersuchung (bin alle 2-3 Jahre zur Routine beim Kardiologen), nur etwas weniger Ausdauer als beim letzten mal. Ich hatte im April eine Nasenscheidewand OP, da meine Nase sehr schnell zu wurde aufgrund einer Stauballergie (IGE Werte um die 1.400!) und meine Nase sowieso sehr eng war. Seitdem war das mit der Allergie weniger ein Problem und konnte besser atmen -> allerdings keine Ausdauersport mehr seitdem gemacht, was meine schlechtere Kondition erklärt.

Mein Kardiologe meinte, aufgrund von BWS Problemen die mich seit Jahren plagen (inkl Entzündung des Brustbeines was sehr selten sein soll), könne mein Brustkorb "starr" sein und mich hier einschränken. Ich solle dies Osteopathisch abklären.

Kardiologe also besucht, ab zum Pneumologen. 2x da gewesen. Röntgen kein Befund, keine strukturelle Änderung zu einem Thorax Röntgen von vor 3 Jahren. Lungenfunktionstest unauffällig lt Arzt. 2. Besuch da keine Besserung und es wurde eine Ergospiromethrie gemacht (evtl. auch falsch geschrieben, Entschuldigung). Auch hier unauffällig - abhören ebenso unauffällig kein Rasseln oä. Ich habe mir die Werte dann zukommen lassen und selber angeschaut. Meine Maximale Sauerstoffaufnahme ist lt. recherchierten Referenzwerten deutlich zu niedrig (2,4L!). Auf meine Frage zum Brustkorb (wegen Kardiologe) meinte der Pneumologe, er hätte dies anhand der Werte gesehen wenn es so wäre und dem kann nicht so sein...habe mir ein Asthmaspray geben lassen, mit dem es sogar besser ist (er meinte aufgrund meiner Werte nicht nötig, aber ich bestand drauf) ->Salbutamol.

Nun möchte ich nicht mehr zu dem Arzt, er meinte ich solle es noch 2 Wochen beobachten und wieder kommen, er habe keine Erklärung für meine Probleme. Wäre es möglich, alle meine Werte inkl. graphischer Kurven hier zu posten und gibt es hier Moderatoren/Ärzte welche diese lesen können sozusagen als Zweitmeinung? Bin wirklich verzweifelt und möchte nun auf Eigenverantwortung ein CT machen...meine Lebensqualität leidet enormst darunter. Ich werde depressiv, extrem launisch usw.

Besteht die Möglichkeit?


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BeitragVerfasst: 08.01.17, 13:30 
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Beiträge: 6
CT gemacht inkl. Kontrastmittelzugabe für Embolie Ausschluss. Ebenfalls kein Befund. Beschwerden nach wie vor da...


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BeitragVerfasst: 16.01.17, 18:13 
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Interessierter

Registriert: 16.01.17, 12:50
Beiträge: 12
Wohnort: Halle Saale
mit geht es ähnlich, 30 Arztbesuche inclusive Krankenhausaufenthalt, Ergebniss "sie haben was aber wir wissen nicht was".
Was ist den die Ursache für die Allergie ? Meistens sind es unbehandelte Infekte so wie ich das kenne.

Ich poste dir hir einmal was ich auf Wiki in die Diskussion geschrieben habe:

Chlamydien können bis zum Selbstmord führen

Chlamydien Infektionen werden von Fachleuten mit wachsender Betonung immer mehr mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht die auf ersten Schein nicht zusammenhängen. Es kann sich um Erkrankungen von Kreislauf, Urogenitalen, Lungen, Augen und Nervensystem handeln.
Chlamydien gehören zu den häufigsten durch sexuellen Kontakt übertragenen Infektionen weltweit . Jährlich infiziert diese Infektion 90.000.000 Menschen, die Statistiken zeigen, dass unter den Patienten meist junge Menschen im Alter zwischen fünfzehn und dreißig Jahren vorkommen.

Unbehandelte Chlamydien treten nach Jahren hervor

Bei unbehandelten Personen die mit dem Bakterium infiziert wurden bleibt diese im Körper und die Folgen sind oftmals erst Jahre später ersichtlich. Chlamydien können sich bei der Entwicklung von vielen Krankheiten beteiligen wie Krebs, Leukämie, Asthma, Multiple Sklerose, Alzheimer und Parkinson-Krankheit, Diabetes und nicht letztlich weitgreifenden psychischen Problemen.

Experten der Bürgervereinigung Chlamydia , welche sich langfristig mit der Problematik des Umgangs mit dieser Infektionskrankheit beschäftig, behaupten Chlamydien können tiefe Depression verursachen, die in manchen Familien bis hin zum Selbstmord führten. Die Bakterien werden auch als Auslöser des Erschöpfungssyndrom vermutet.
Chlamydia wurden zudem auch bei allen Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankten nachgewiesen. Obwohl diese die Krankheit nicht direkt verursachen, höchstwahrscheinlich sind sie an der Entwicklung irgendwie beteiligt.
Der Verlauf der Krankheit, die durch Chlamydia verursacht wird verschlechtert sich mit zunehmendem Alter aufgrund längerer Exposition gegenüber dem Organismus. Dies führt auch zu schwächung des Immunsystem, vor allem bei älteren Menschen.

Chlamydien kommen schleichend
Ausbruch der Krankheit ist bei den meisten Menschen heimtückisch . Erste Symptome wie gelegentliche leichte Schmerzen im Rücken, Kopf, Gelenken, Allergien, häufige nicht-infektiöse Rhinitis, gelegentlicher Juckreiz der Haut und dergleichen sind erstmal keine Anzeichen dafür, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt.
"Gelegentliche Meinungen wie dass sich bei der hohen Durchseuchung der Bevölkerung nur einige Menschen mit Chlamydien infizieren sind irreführend und unprofessionell. Jeder einzelne ist eine biologische Individualität mit seiner eigenen genetischen Ausrüstung und Komplikationen können fast bei jedem vorkommen", sagt Emil Bazala aus der Bürgervereinigung Chlamydia.

Der dramatische Ausbruch der Krankheit bei schlechter Immunität
Bei immungeschwächten Personen kann auch in diesem Fall das auftreten und der Verlauf der Krankheit sehr dramatisch sein. "Es ist daher sehr wichtig, vor allem bei schweren Erkrankungen, eine rechtzeitige Diagnose dieses Erregers durchzuführen und das einleiten einer intensive Behandlung . Sonst kann die Prognose der Behandlung sehr ungünstig sein. Aus unserer Überwachung der betroffenen Familien geht hervor, dass bei Menschen mit sehr guter Immunität die latente Infektion nicht in akuten Zustand übergeht" bestätigte Bazala den allgemeinen Eindruck, dass die drastische Verschlechterung der Chlamydien- Infektion bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem auftritt.

Chlamydien als Ursache bei Alergien

Chronische, latente Chlamydieninfektionen verursachen unter anderem eine ganze Reihe von schweren Autoimmunerkrankungen.Letztlich alergisieren Chlamydien den Organismus und in einem wesentlichen Teil der betroffenen Menschen, insbesondere Kinder, kann sich eine allergische Reaktion auf eine Vielzahl von Reizen entwickeln wie Alergie auf Staub, Pollen, Sonne, Gluten, Milcheiweiß, Obst.


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Ich stelle hier jetzt keine Diagnose aber es passt einiges , wenig Sauerstoff ( folge von latenten Eisenmangel > ist Immunreaktion mit Eisenverarmung, das mögen die Bakterien nicht ), Eisenmangel > Reizbarkeit, Depression, Rillen an Nägeln, Blasse haut, verspannter Rücken, Müdigkeit, Herz > Extraschläge weil Blut dickflüssiger ist durch den Eisenmangel.

Lass dir mal Eisenchemie prüfen: Ferritin muss über 50 Microgramm per Liter sein, Transferrinsättigung 25% und nicht weniger, Eisen schwankt, Transferrin sollte Normalwert sein. Vorsicht, in USA gilt unter 50 Micro Ferritin Eisenmangel, in Deutschland hat sich jemand ausgedacht dass auch 30 Microgramm noch Normalwert ist bei erwachsenem Man( Referenzbereich=Messbereich ist nicht optimal oder normal Wert ).

Wenn ein latenter Eisnemangel festgestellt wird geben viele Hausärzte ohne Bedenken Eisenpräparate was ruhig auch tödlich enden kann, so etwas ist nämlich kontraproduktiv und auch die Erreger brauchen Eisen ( Mycoplasmen, Chlamydien, Streptococcen etc. , fast jeder Organismus - und borelia nicht, krass).

lg
Andrej


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BeitragVerfasst: 17.01.17, 16:49 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 20:00
Beiträge: 3246
Wohnort: Friesland
CPNAndrej,
Sie verbreiten hier ja an mehreren Stellen Angst und Schrecken.
Haben Sie denn irgendwelche belastbaren Studien/Statistiken, die die von Ihnen behaupteten Zusammenhänge zumindest einmal vermuten lassen?

Übrigens: Forenregeln beachten! Tipps und Ferndiagnosen sind hier nicht erlaubt.

Zitat:
Liebe DMF-Nutzer(innen),

wir bitten Sie generell, Medizin nicht mit einer Quiz-Show zu verwechseln. Ferndiagnostik und Fernbehandlung im öffentlichen Internet ist aus verschiedenen Gründen nicht nur für Ärzte sondern für alle immer und in jedem Fall unseriös! Auch ist der Datenschutz im öffentlichen Internet nicht gewährleistet. Oft wird dann die Frage gestellt: Was darf man dann aus Gründen der Seriosität überhaupt? Die Frage ist berechtigt, kann und soll aber beantwortet werden:

DMF-Nutzer(innen) dürfen
- sich epathisch mitfühlend zeigen
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- Fern- oder Vermutungsdiagnosen stellen
- Ratschläge im Sinne von Fernbehandlung geben

Bitte beachten Sie dies bei jedem weiteren Posting. Wir danken für Ihre Mitfhilfe.

Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam

_________________
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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BeitragVerfasst: 18.01.17, 18:32 
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DMF-Mitglied
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Registriert: 27.12.06, 00:51
Beiträge: 3416
hallo,

Zitat:
Ich solle dies Osteopathisch abklären.

Warst du beim Osteopaten, habe ich was überlesen ?

Zitat:
.meine Lebensqualität leidet enormst darunter. Ich werde depressiv, extrem launisch usw. Besteht die Möglichkeit?

Ein Psychologe könnte hier viellt. helfen.


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BeitragVerfasst: 30.01.17, 18:05 
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noch neu hier

Registriert: 30.01.17, 17:20
Beiträge: 4
Ich möchte hier niemandem zu nahe treten und bin auch keine Ärztin, allerdings hat ein guter Freund von mir ähnliche Symptome gehabt und bei ihm war es nach zahlreichen Untersuchungen folgender Auslöser: Stress in Verbindung mit Verspannungen.
Hört sich albern an, kann aber gravierende Auswirkungen haben wie Panikattacken etc.


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BeitragVerfasst: 18.02.17, 11:02 
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Beiträge: 6
Hallo.
Entschuldigt bitte die späte Antwort - bei mir ist derzeit viel los.

Die Atmungsprobleme waren 2 Wochen einfach verschwunden. Und dann wieder da. Ich war 2x beim Osteopathen - was da gemacht worden ist kam mir vor wie Hokuspokus...
Ich war bei Gastroenterologe, da auf dem CT der Lunge der Verdacht auf eine leichte Hiatushernie (Zwerchfellbruch) laut wurde und ich sehr oft einen starken Blähbauch bekomme nach dem Essen (ich ernähre mich bewusst und gesund - "Clean" also vermeide Weißmehl/Zucker und Zusatzstoffe so weit es nur geht etc.). Es wurde eine Magenspiegelung durchgeführt sowie eine Stuhlprobe analysiert. Bei der Magenspiegelung kam raus, dass der "Bruch" ca 2-3cm groß ist, ich daher wohl Reflux habe und eine leichte Gastritis. Nichts von dem würde allerdings meine Probleme beim Einatmen verursachen, da es alles im geringen Ausmaß ist lt. Arzt. Ich nehme seither Pantoprazol für eine Dauer von 4-5 Wochen. Der Reflux hat direkt dadurch aufgehört. Ich bin mir über die NWs von PPIs bewusst und dies ist auch für mich keine langfristige Lösung und sowieso scheinbar unabhängig von meiner eigentlichen Problematik. Außerdem wurde mir eine Bakterienkur mit Omni Biotic 10 verschrieben für die Blähbauch Geschichte. Stuhlprobe unauffällig bis auf eine leichte Reaktion auf Laktose.

Ich bin dann zu der Erkenntnis gekommen, dass ich evtl. gg das PG aus den Liquids der E Zigarette eine Allergie entwickelt habe. PG ist ein bekanntest Kontaktallergen und bei einem hohen IGE Wert den ich nun mal habe, kam mir dies logisch vor. Also auf rein pfllanzliche VG Liquids umgestiegen. VG ist auch nicht als Kontaktallergen bekannt. Ich glaube sogar in der Zeit keine Atmungsprobleme gehabt zu haben, diese traten komischerweise einen Tag nach der Magenspiegelung wieder auf. Als wäre eine Klappe / Widerstand im Rachenraum. Auch Räusper ich sehr viel und es fühlt sich an als hätte ich immer etwas schleim unten im Halsbereich, der einfach nicht hochkommt. Beim stärkeren Provozieren von Husten knackt auch mein Kehlkopf (ich zähle einfach nun mal alles auf was mir auffällt, ob nun relevant oder nicht kann hier ja gemutmaßt werden). Das paradoxe ist, dass meine Atmung irgendwie besser zu werden scheint, sobald ich trainiere oder laufen gehe. Anfangs wird es kurz schwerer und dann kann ich, je länger das Training anhält, richtig gut durchatmen. Wäre dies irgendwie asthmatisch bedingt, dürfte dies doch nicht so sein? Mit jedem Arzt mit dem ich darüber rede bekomme ich nur erstaunte Blicke. Keiner hat wirklich eine Idee und ich weiß auch nicht, mit wem ich noch sprechen kann. Allergologen sind meist auch HNO Ärzte, am liebsten würde ich einen neuen Pneumologen aufsuchen der ebenso Allergologe ist und es vll mit Kontakt-Tests probiert oä - mein Pneumologe scheint am Fließband zu arbeiten und es besteht für mich kein Vertrauensverhältnis.

Verspannungen habe ich viele und bin auch in orthopädischer Behandlung, aber wie gesagt, würde mechanisch durch Brustkorb oä was sein, so hätte man dies im Lungenfunktionstest (wieso auch immer) lt Pneumo ablesen können...

Ich bin wieder auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich Gestern Abend erst nach 2 Stunden einschlafen konnte. Das einatmen war richtig schwer und ich musste alle paar Minuten kräftig einatmen...meistens ist es nach dem Aufstehen am besten und kommt im Laufe des Tages. Auch wenn ich abgelenkt bin (Arbeit, Gesellschaft) ist es weniger da...Ich wäre über jede Erkenntnis, Hilfe, Ratschlag dankbar...ich lebe gesund, bewusst, treibe Sport, nehme Tausende von Euros an Arztrechnungen in Kauf (privat versichert) aber ich komme einfach keinen Schritt weiter...


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BeitragVerfasst: 04.08.17, 10:20 
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