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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Hypnose gegen Groll/Hass
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 Betreff des Beitrags: Hypnose gegen Groll/Hass
BeitragVerfasst: 21.04.17, 10:07 
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Registriert: 21.04.17, 09:54
BeitrÀge: 3
Guten Tag

Ich bin mittlerweile schon Mitte 40 aber gerate immer wieder in negative Gedankenspiralen wenn mich irgend etwas an meine Mutter erinnert, und bleibe dann drin gefangen. Die FamilienverhĂ€ltnisse waren schwierig, mittlerweile habe ich keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern. Dem Vater konnte ich verzeihen weil sein Verhalten fĂŒr mich unter diesen UmstĂ€nden nachvollziebar ist. Es war nicht gut aber ich hege keinen Groll gegen ihn.
Bei der Mutter kann ich das nicht, wahrscheinlich weil ihr Verhalten fĂŒr mich trotz vielen AnlĂ€ufen mit Psychotherapie, Familienstellen etc. nicht nachvollziehbar ist.
Da mich dieser stĂ€ndige Groll den ich mit mir rumtrage aber auch heute noch daran hindert mein Leben glĂŒcklich und frei zu fĂŒhren möchte ich ihn loswerden, und auch bei ihr sagen können: Es war nicht gut aber es ist vorbei, und es belastet mich nicht mehr.
Denken Sie eine Hypnotherapie könnte da weiterhelfen?

Danke fĂŒr die Auskunft!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hypnose gegen Groll/Hass
BeitragVerfasst: 25.04.17, 00:49 
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DMF-Mitglied

Registriert: 21.12.06, 03:41
BeitrÀge: 87
Wohnort: Bergheim/Erft
Hallo dj,
solche und Ă€hnliche "Probleme" mit Eltern oder Elternteilen sind sehr, sehr oft ursĂ€chlich fĂŒr unerwĂŒnschte und behindernde Entwicklungen im spĂ€teren Leben. Es gehört damit in der Therapie und auch in der Hypnotherapie ganz generell zum Standard, mit derartigen Konstellationen umzugehen und ihnen eine negative Auswirkung zu nehmen und damit ein befreites Leben zu ermöglichen.

Daher wundert es mich etwas, dass dies bisher mit unterschiedlichsten Verfahren nicht gelungen ist.

UnabhĂ€ngig davon: Ja, (auch) eine Hypnotherapie kann erfahrungsgemĂ€ĂŸ bei solchen Themen gut helfen.

Lieben Gruß & viel Erfolg!
Lutz


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