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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Privatarzt gesucht, der versucht herauszufinden was ich habe
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BeitragVerfasst: 28.04.17, 11:34 
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Interessierter

Registriert: 28.04.17, 11:10
Beiträge: 11
Hallo,

ich suche einen Arzt, der sich in seiner Freizeit ausführlich mit meinem Fall beschäftigt bzw. beschäftigen kann. Denn dazu kommt kein normaler Hausarzt.

Mein Fall ist so komplex und schwer, dass ich dringend eine medizinische Assistenz brauche gegen Bezahlung natürlich.

Da man als berufstätiger Arzt vermutlich keine Zeit für eine derart intensive Beschäftigung hat, wäre ein Pensionär gut. Zumal es ja nebenbei auch ein 'kleines' Taschengeld gibt.

Die Aufgaben bestünden darin, Hypothesen zu bilden, Recherchen durchzuführen und ggf Gespräche mit praktizierenden Kollegen führen, um möglichst schnell die Ursache zu finden.

Ein normaler Arzt hat wie gesagt nicht die Zeit sich noch mit so einem komplexen Fallz besvhäftigen zu können.

Das Problem sind schwerste Schlafstörungen mit nur noch 2 Std pro Nacht sowie sleep onset myoklonien und Hypokaliämie sowie Polyurie - festgehalten auf Video. Gegen Hypokaliämie und Polyurie hilft Aldacton. Der Rest geht nicht weg.

Ausbruch nach einem Grippeinfekt.

Hier geht es v.a darum ganz neue wiss. Erkenntnisse auszuwerten und miteinzubeziehen (also z.B. Autoantikörper gegen bestimmte Rezeptoren in Betracht zu ziwhen) und entsprechende Fachzentren zu finden sowie die Übernahme schwieriger Gespräche mit behandelnden Ärzten.

Vielleicht kennt ja jemand einen Mediziner der im Geiste Dr. Gregory House denken kann.

Gruß
Denise

P.S. bitte keine Antworten von Heilpraktikern oder Versuche dubiose Alternativtherapien zu verkaufen.


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BeitragVerfasst: 28.04.17, 21:45 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 20:00
Beiträge: 3246
Wohnort: Friesland
Hallo,

wenn ich Sie recht verstanden habe, wünschen Sie sich einen Arzt, der in seiner Freizeit für ein Taschengeld die Arbeit eines gesamten Forschungslabors übernimmt, eine neue Diagnose und Therapie für Sie entwickelt und die Behandlung dann koordiniert.

Leiden Sie unter Realitätsverlust? Oder glauben Sie wirklich, dass wir Ärzte Halbgötter sind?

Grüsse,
B. Goretzky

_________________
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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BeitragVerfasst: 28.04.17, 23:15 
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Registriert: 07.09.14, 21:15
Beiträge: 304
Hallo,

ohne inhaltlich Stellung nehmen zu können, würde ich aus der Anfrage weniger einen Realitätsverlust, sondern eher ein Indiz für ein schlechtes Arzt-Patienten-Verhältnis herauslesen. Der Anfrager hat ein gesundheitliches Problem, welches ihm offenbar große Sorgen bereitet. Augenscheinlich ist es bislang niemandem gelungen, diese Sorgen zu zerstreuen. Wo die Ursache liegt, weiß man nicht und wäre spekulativ. Nur so viel, dass unsere zweifellos ultramoderne und daher für Außenstehende halbgöttlich anmutende Medizin mit dem empathielosen 3-Minuten-Arztgespräch oft mit dem Hintern das kaputt macht, was sie mit dem Vorderteil aufbaut.

Insofern braucht der Anfrager weniger ein Forschungslabor (davon gibt es genug) und neue Diagnosen (davon gibt es auch genug), sondern jemanden, der die Schnittstelle zum Patienten richtig bedient. Oder alternativ den Mut und die Gabe hat, zu vermitteln, dass ultramoderne Diagnostik und gebündeltes Medizinwissen am Ende doch oft nur in einer Stocherei im Nebel und in Sekundärbefunden enden. Was früher oder später dazu führt, dass sich der Patienten auf die Eso- und Alternativschiene verliert, die ihm zwar überhaupt nichts anbieten kann, aber das wenigstens mit sehr viel Zeit und blumigen Worten.

An den/die Anfrager/in selbst: Vermutlich werden Sie keinen Pensionär finden, der Ihr Begehren umsetzen kann. Das hat mehrere Gründe, besonders haftungsrechtliche, und dass sich einmal zur Ruhe gesetzte Ärzte ihre Freizeit üblicherweise mit anderen Dingen verbringen. Dass sich jedoch eine Arztpraxis findet, die ihnen auf private Abrechnung (kein Taschengeld!) individuelle Beratungsleistungen erbringt, halte ich allerdings schon für möglich. Nur eben nicht hier.

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


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BeitragVerfasst: 28.04.17, 23:50 
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Interessierter

Registriert: 28.04.17, 11:10
Beiträge: 11
Hallo Parasympathikus,

genauso ist es. Mein Internist wird bereits privat von mir als Selbstzahler für seinen Aufwand entschädigt.Er hat sich einen ganzen Tag nur mit meiner Akte beschäftigt und so konnten wir zumindest zwei wirksame Medikamente finden, die aber nur einen Teil der Symptome lindern. Kein Hausarzt hat die Zeit sich so lange mit einem einzigen Patienten zu beschäftigen. Das wird einem auch geradewegs gesagt. Auch nicht im Krankenhaus.Antwort: ist chronisch, das muss der Hausarzt koordinieren. Hausarzt: das kann ich nicht, das muss das KH tun oder die Fachärzte. "Bei Ihnen weiß man gar nicht wo man ansetzen soll" oder "ich kenne 300 verschiedene Krankheiten die diese Beschwerden machen..."
Es ist eine Katastrophe für Menschen mit chronischen und seltenen Erkrankungen in Deutschland, das ist meine Erfahrung. Und statt auf den Ergebnissen der Vorgänger aufzubauen wird einfach nochmal das gleiche gemacht. "Wir glauben nur unserem eigenen Lanor". So kommt man nicht voran!


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BeitragVerfasst: 29.04.17, 00:03 
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Interessierter

Registriert: 28.04.17, 11:10
Beiträge: 11
Hinzu kommt, dass auch im KH nur sehr wenige Werte überprüft werden. Da hilft auch das beste Labor nicht, wenn nur ein paar Dinge abgeklopft werden. Es wird nur noch das gemacht, was gut abrechenbar ist, ob der Patient danach geheilt ist oder weitergekommen spielt immer weniger Rolle. Erst der Einsatz meines privat bezahlten Internisten konnte Licht ins Dunkel bringen. Dabei handelt es sich natürlich nicht um Taschengeld sondern das normale Honorar. Er hat Zeit,denn die bekommt er voll und ganz bezahlt, sich lange Gedanken zu machen. So wurden schobmn eine Reihe von Medikamenten durchgetestet wovon schließlich zwei anschlugen und somit einen Teilerfolg erbracht haben. Nicht mal das Uniklinikum Eppendorf ist so weit gekommen. 5 beschissene Jahre wurde ich von Arzt zu Arzt gereicht bis ich einen Privatmediziner entdeckt habe, der mit mir Brainstorming macht, sich Mühe gibt (übrigens Halbpensionär, der eine Woche Arbeit- eine Woche Urlaub im Wechsel hat), der aber eben auch nicht alles weiß.


Zuletzt geändert von Denise.vogt2@gmx.de am 29.04.17, 01:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29.04.17, 00:14 
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Interessierter

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Beiträge: 11
Die Vorgehnsweise geht momentan nach Wahrscheinlichkeit. So wird eins nach dem anderen abgeklopft. Das dauert allerdings sehr lange, und wie gesagt erst auf meine Initiative hin wurde immer weitergesucht. Zuerst vertraut man den Ärzten, macht alles was einem gesagt wird, geht zu diesem Facharzt dann zum nächsten. Um schlußendlich noch die Psychosomatikkeule übergezogen zu bekommen. Alles Sackgassen. Dann kommt dieser Arzt, und nimmt sich einen ganzen Samstag nur fpr mich Zeit, telefoniert mit Kollegen und forscht nach. Er hat Hypothesen und keine Beweise. Er geht unkonventionelle Wege und wagt etwas. Er hat mir so enorm geholfen.


Zuletzt geändert von Denise.vogt2@gmx.de am 29.04.17, 01:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29.04.17, 00:18 
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Beiträge: 11
Ja, dieser Mensch ist etwas Besonderes. Er ist zwar kein Gott aber er hat einen Teil meiner Beschwerden gelindert und DAS verdient die Bezeichnung ARZT!


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BeitragVerfasst: 29.04.17, 15:11 
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Beiträge: 109
Hallo,

es gibt doch diesen einen Arzt den sie auch "den deutschen Dr. House" nennen. Der sich nur mit aussergewöhnlichen Fällen beschäftigt. Ich glaube, der war in einer Marburger Klinik. Hast du mal danach gegoogelt (deutscher dr. house) da kommt ganz viel über ihn.

Oder du wendest dich an die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden (DKD). Die haben sich auch auf die Stirn geschrieben, besonders gut zu sein bzw. sich um seltenere Erkrankungen zu kümmern. Ob das stimmt weiß ich nicht.

Alles Gute.


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BeitragVerfasst: 29.04.17, 16:21 
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Interessierter

Registriert: 28.04.17, 11:10
Beiträge: 11
Danke!

Ja genau, ich suche nach einem guten Diagnostiker. Der auch außerhalb von Normen und Schubladen denken kann.

Um ein Beispiel zu nennen, zwei der besten Endokrinologie Abteilungen in Deutschland haben meine Insulinresistenz nicht erkannt. Die Beschwerden waren massiv mit Herzrasen (130 Schläge) insbesondere nach dem Essen und Gewichtzunahme um 60 kg in 5 Jahren. Nun sind diese Beschwerden dank Metformin weg und das Gewicht purzelt nur so. Wieder
ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Mit Diät und weniger Essen hat es nicht funktioniert. Immer wieder Herzrasen bis zum Schwindel und Kollaps immer nach dem Essen auch bei kleinsten Mengen.


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BeitragVerfasst: 01.05.17, 22:30 
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Registriert: 07.09.14, 21:15
Beiträge: 304
Birnenbaum hat geschrieben:
... Oder du wendest dich an die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden (DKD). Die haben sich auch auf die Stirn geschrieben, besonders gut zu sein bzw. sich um seltenere Erkrankungen zu kümmern.
Diese Zentren, die unerkannte oder seltene Krankheiten erforschen, beschäftigen sicherlich gute Diagnostiker, denen darüber hinaus Zeit und Budget dafür zugestanden wird. Der Vergleich mit TV-Helden allerdings geht an der Realität vorbei.

Die Vorstellung davon, ob eine Krankheit selten ist, trifft zudem das jeweilige Zentrum. In aller Regel ist der Ablauf folgender: Die behandelnden Fachärzte, die nicht weiter kommen, reichen die Unterlagen dort ein. Es erfolgt ein Review, ob der Fall angenommen wird oder ob eine fachärztliche Behandlung vor Ort fortgesetzt werden soll. Manchmal werden Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise ausgesprochen.

Für mein bescheidenes Dafürhalten haben die beschriebenen Gesundheitsstörungen/Symptome wenig mit einer seltenen bzw. unerkannten Krankheit zu tun. Eine Klinikambulanz, idealerweise mit angeschlossenem Schlaflabor und endokrinologischer Fachabteilung, wäre doch schon mal eine mögliche Adresse. Freilich wird man auch hier das Problem haben, dass die Ansprechpartner wechseln und der Zeitrahmen begrenzt ist. Aber einen Versuch, möglicherweise auch bei verschiedenen Klinikambulanzen, ist es doch wert.

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


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BeitragVerfasst: 02.05.17, 12:30 
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Hallo,

die Beschwerden äußern sich exakt wie in dem folgenden Fallbeispiel:

Propriospinal myoclonus upon relaxation and drowsiness: a cause of severe insomnia

Montagna P1, Provini F, Plazzi G, Liguori R, Lugaresi E.

Institute of Clinical Neurology, University of Bologna, Italy.

Abstract
Three patients, aged 71, 50, and 41 years, presented with myoclonic activity arising in the relaxation period preceding sleep onset and causing severe insomnia. Polygraphic studies showed that the myoclonic activity began in spinally innervated muscles, propagating at low speed to rostral and caudal muscular segments. Myoclonus arose whenever patients relaxed mentally and showed diffuse electroencephalographic alpha activity and was independent of posture. The jerks disappeared during sleep. Clonazepam afforded symptomatic improvement. Propriospinal myoclonus arising from a spinal generator may be facilitated by changes in supraspinal control related to vigilance levels. When arising during relaxation and drowsiness, it may cause severe insomnia.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8990056

----------------
Genau so bei mir, immer in der Entspannungsphase direkt vor dem Einschlafen, wodurch der Schlaf kaum bis nicht zustande kommt

Ich war bereits in 2 Schlafambulanzen und das Krankheitsbild kennt niemand.

Vielleicht ein Anreiz:

Wer die richtige Diagnose stellt und eine erfolgreiche Therapie bieten kann, erhält
2000 Euro Belohnung von mir.

Grüße

Denise


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 09:58 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 401
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Denise.vogt2@gmx.de hat geschrieben:
Vielleicht kennt ja jemand einen Mediziner der im Geiste Dr. Gregory House denken kann.


Es gibt solche Ärzte wie Dr. House wirklich. Aber auch Dr. House heilt Patienten nicht in seiner Freizeit für ein Taschengeld, sondern geht nach Feierabend nach Hause.

_________________
-Nutze das Leben ständig-du bist länger tot als lebendig.-


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 10:38 
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Beiträge: 11
Da muss ich dir leider widersprechen. Gregory House arbeitet in seiner Freizeit sogar umsonst, wenn ihn ein Fall sehr interessiert.
Natürlich gibt es Dr. House nicht wirklich. Es sollte eine überspitzte Darstellung sein.

Wenn du aufmerksam gelesen hast, müsstest du aufgenommen haben, dass ich das normale Honorar zahle.

Ich erhöhe darüber hinaus die Belohnung von 2000,00 auf 5000,00 Euro. Ausgezahlt bei richtiger Diagnose mit erfolgreicher Behandlung.


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 11:23 
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Registriert: 31.12.12, 15:22
Beiträge: 2030
Denise.vogt2@gmx.de hat geschrieben:
Ich erhöhe darüber hinaus die Belohnung von 2000,00 auf 5000,00 Euro. Ausgezahlt bei richtiger Diagnose mit erfolgreicher Behandlung.


Jetzt wird es langsam, aber sicher unseriös. Wir sind bei allen Missständen noch nicht im Wilden Westen angelangt und schreiben Belohnungen aus, um „begutachtet“ zu werden. Soll es eine Werbung darstellen? Dann wissen wir nun Bescheid und Sie könnten mit dem Unfug zum Ende kommen.

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 15:57 
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Beiträge: 11
Entschuldige mal, aber ich bin krank und habe schwerste Beschwerden. Ich bin einfach nur froh, wenn sich ein Arzt die Zeit nimmt. Und das geht offenbar nur mit einem entsprechenden Honorar.


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