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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Muttermalentfernung
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 Betreff des Beitrags: Muttermalentfernung
BeitragVerfasst: 18.03.17, 22:12 
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Registriert: 18.03.17, 21:30
Beiträge: 2
Sehr geehrte Mediziner,

Mir wurde vor mehr als 6 Wochen ein Muttermal entfernt.
Die Laboruntersuchung hat scheinbar nichts ergeben und mir wurde mitgeteilt es sei alles in Ordnung.

Das Muttermal selbst war nicht größer als 1 Cent- eher etwas kleiner und befindet sich links über dem Bauchnabel- unterhalb der Brust. Die Wunde wurde mit 5 Stichen genäht und strahlte direkt am nächsten Tag einen Schmerz in den Brustkorb aus und die gesamte linke Seite schmerzte, gefolgt von Herzrasen welches sich gefühlt in den linken Arm hinein zog . Ich ging daraufhin zum Arzt, der mir bescheinigte mit mir sei alles in Ordnung (Ruhepuls 90-100) und ich solle zum Fäden ziehen wieder erscheinen. Nach ca 14 Tagen wurden die Fäden gezogen und die Schmerzen im Brustkorb wurden die folgenden Tage stärker und das Herzrasen lies mich kaum noch schlafen. Also ging ich erneut zum Arzt der mir eine Rippenfellentzündung attestierte. Die Schmerzen im Brustkorb haben sich mittlerweile gelegt, dass gefühlte Herzrasen ist etwas abgeflacht, jedoch immer noch spürbar vorhanden und die Wunde strahlt gelegentlich immer noch einen Schmerz nach innen aus. Also ging ich nochmals zum Arzt der mir bestätigte meine Lunge und das Herz sei in Ordnung und mir wurden gegen das Blubbern im Magen Tabletten verschrieben, es wurde auf vorhandene Rückenprobleme hingewiesen die sich auf das Herzrasen beziehen können. Insgesamt sind die Beschwerden abgeschwächt, allerdings immer noch vorhanden. Ich bin 31 Jahre und kenne meinen Körper zumind. so gut, dass ich sagen kann noch nie Probleme mit dem Herz oder Rückenbeschwerden in diesem Ausmaß gehabt zu haben. Gegen die die "Herzbeschwerden" werde ich einen Termin beim Orthopäden und Zahnarzt machen, um zu sehen ob der Auslöser dafür dort zu finden ist.

Wie lange kann der Wundschmerz allerdings realistisch anhalten? Ansich ist er abgeschwächt, wie die Herzbeschwerden eben auch, gefühlt steigert sich das ganze durch Belastung allerdings wieder, flacht jedoch zur Zeit wieder ab.

Für eine evtl. Topic Verfehlung entschuldige ich mich, für ernsthafte Informationen bedanke ich mich vorab.

Mit freundlich Gruß

Kamille3


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 Betreff des Beitrags: Re: Muttermalentfernung
BeitragVerfasst: 04.04.17, 17:19 
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Registriert: 04.04.17, 17:08
Beiträge: 1
Hi Kamille,
hab selber vor 2 Jahren ein Muttermal ähnlicher Größe von der rechten Brust entfernt bekommen.
Bei mir war der Wundenschmerz bereits nach 5 Tagen weg, nach 10 Tagen war ich wieder im Training
(In Retrospektive etwas zu früh, da durch die Belastung im Training jetzt die Narbe nicht ganz sauber verheilt ist
und relativ sichtbar geblieben ist).

Was du erzählst scheint ja schon etwas ernster/ etwas anderes zu sein...

Haben die weiteren Arztbesuche was gebracht?

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Muttermalentfernung
BeitragVerfasst: 21.04.17, 19:38 
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Registriert: 18.03.17, 21:30
Beiträge: 2
Arztbesuche haben mir einen Berg aus Medikamenten gebracht, die bisher sicher ein wenig Linderung brachten allerdings sind da mittlerweile auch noch Rückenbeschwerden im Anmarsch, die wenig Laune machen. Schilddrüsenunterfunktion wurde nach der zweiten Blutabnahme festgestellt. Was mich wundert das selbst Röntgenbilder noch kein Aufschluss gebracht haben. Da freut man sich direkt auf die weiteren Untersuchungen :D
Fühlt sich an wie eine Arbeitsunfähigkeit und das gefühlt durch so ein "kleines" Ding. bin für jeden halbwegs guten Tag dankbar.


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