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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Kinderkriegen in hohem Alter..Möglich
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BeitragVerfasst: 22.09.15, 14:17 
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Beiträge: 18
Guten Tag.

https://www.youtube.com/watch?v=isEji0ynKo8

Hier möchte ich eigentlich eine Sendung diskutieren, die unbegrenzten Möglichkeiten des Reproduktionsmedizinsmarkts im Osteuropa zutage fördert.


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BeitragVerfasst: 23.09.15, 11:35 
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Registriert: 27.12.06, 00:51
Beiträge: 3413
was soll man dazu sagen?
Ich meine dass das nur Geldmacherei ist ohne zu bedenken welche Folgen dass das für Mutter und Kind hat. Ethisch nicht vertretbar.


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BeitragVerfasst: 30.09.15, 12:49 
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Interessierter

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Beiträge: 18
Ethisch nicht vertretbar.


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BeitragVerfasst: 30.09.15, 13:05 
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Registriert: 28.11.14, 15:15
Beiträge: 3
Ethisch bedenklich, aber was zurzeit hier geschieht -finde ich auch unangemessen. Ein Bayreuther Kinderwunsch-Arzt soll Frauen fremde Eizellen eingesetzt haben. Ein Verstoß gegen das Embyonenschutzgesetz. Praktisch Eizellspende.
Wo ukrainische Ärzte nur mit einem blauen Auge davonkommen (Annegret mit ihren Vierlingen, dann 66-jährige mit dem Babymädchen), soll ein Mediziner in Deutschland, um dies durchzuführen,sein ganzes Leben und Ansehen riskieren.

"Alle Tiere sind gleich, aber gewisse Tiere sind gleicher als andere."


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BeitragVerfasst: 30.09.15, 14:45 
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DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 15:01
Beiträge: 10888
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Tag,
der Kollege hat gegen das Embryonenschutzgesetz verstoßen, insofern liegt schon ein Strafbestand vor.
Nicht genug- er hat sich seine Leistungen auch noch in bar ausbezahlen lassen und diese Einnahmen nicht versteuert.
Er hat einen Teil seiner Einnahmen im Ausland angelegt und hieraus keine Kapitalertragsteuer abgeführt.
Er hat ferner Operationen abgerechnet, die entweder nie oder in anderem Umfang stattfanden.
"soll ein Mediziner in Deutschland, um dies durchzuführen,sein ganzes Leben und Ansehen riskieren. "-daß er ( wenn Sie mit "Mediziner" ihn meinen) sein ganzes Leben riskiert, glaube ich nicht. Er dürfte als Reproduktionsmediziner seine Schäfchen schon längst ins Trockene gebracht haben, was seinen weiteren beruflichen Werdegang betrifft, werden die Standesorganisationen zu entscheiden haben.
Man darf in seinem Fall wohl getrost davon ausgehen, daß es sich bei diesen vielen strafrechtlichen Vergehen um reine Geldgier gehandelt hat und eine gewisse kriminelle Energie ihm nicht abgesprochen werden kann- dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, ist die logische Konsequenz.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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