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medizin-forum.de • Thema anzeigen - gestern NDR Heilung von Homosexualität ?
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BeitragVerfasst: 09.05.14, 11:02 
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http://daserste.ndr.de/panorama/schwulenheiler105.html

hat das gestern jemand gesehn ?
Hier nur Auszüge aus dem Beitrag.
Unglaublich dass es Ärzte gibt die bei Homosexualität von einer Krankheit oder gar Psychischen Störung reden die man angeblich heilen kann. Frage mich gerade ob man in Deutschland nicht irgendwann mal dazu lernt. :evil:


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 12:49 
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Wieviele Ärzte sind es denn genau?

Religiöse Spinner gibt es unter Ärzten genauso wie unter anderen Berufsgruppen. Offizielle Meinung ist natürlich, dass Homosexualität keine Erkrankung ist.

Im Übrigen würde ich gerne den genauen Wortlaut des Gesprächs dieses Journalisten mit dem Arzt kennen. Hat der Journalist vorgegeben, er würde unter seiner Homosexualität leiden? Oder kam er einfach in die Praxis und sagte "ich bin homosexuell"?

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Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 13:16 
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Der Jounalist ist tatsächlich Homosexuell und war bei zwei verschiedenen Ärzten die ihn dagegen behandeln wollten.
Mann kann den ganzen Beirag in der Mediathek beim NDR ansehn, mal sehn ob ich den Link finde.

D gibt es auch so einen Bund katholischer Ärzte die da auch der Meinung waren es wäre eine Krankheit. Sind also keine einzelnen Spinner.


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 13:19 
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https://www.youtube.com/watch?v=XaG_CdC_BwM

hier komplett :D


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 14:24 
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Stimmt, religiöse Spinner gibts in jeder Berufsgruppe. Als ich Schulungen in Pädagogik hatte, kam auch auf, wie man mit Jugendlichen umgeht, wenn sich diese outen und im Umfeld Probleme bekommen oder wenn sie darüber sprechen möchten, dass sie sich unsicher fühlen, in welche Richtung ihre Neigung geht. Es kam also die Meinung auf, dass man so etwas zu unterbinden hätte und wenn es nichts hilft, muss halt ein Psychologe her, der die Homosexualität "behandelt" bzw. "heilt". Ich habe in etlichen religiösen Truppenteilen schon Schlimmeres gehört , auch in der eigenen Familie. Aber das übertraf irgendwie alles.

Schade, dass so etwas als "Problem" dargestellt und gar auch als "Krankheit" und schade, dass sich mindestens ein Lehrer per Petition dagegen wehrt, dass man auch im Unterricht darüber spricht.

Sind wir noch im Mittelalter?! in so mancher Hinsicht bin ich ja schon davon überzeugt worden :lachen:

So, ihr Mediziner, nu löst das "Problem" mal , lässt sich sicher auch abrechnen :lol: wie wäre es mit F60.9 ? Das bringt etwa 33 Euro oder man empfiehlt ein Zaubermittelchen von der Firma , die für "gute Preise, gute Besserung" wirbt :mrgreen: es gibt doch so gegen fast alles etwas von ____ (*piep*)

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 15:02 
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nun, wie die das Abrechnungsmäßig geregelt haben wurde doch auch aufgezeigt, man schreibt einfach was anderes in die Abrechnung und schon zahlen die Kassen, so einfach scheint das zu sein.


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BeitragVerfasst: 09.05.14, 16:52 
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genau das habe ich sagen wollen, denn wer in die eigenen Abrechnungen guckt, kann die dollsten Sachen sehen, was so alles abgerechnet wird :lachen: und es ist offenbar sehr einfach, so abzurechnen und die KV zahlt das eben einfach und wird auch nicht stutzig, auch wenn man als Patient darauf hinweist, dass es so nicht stimmt und man das Gegenteil beweisen kann, das ist wirklich krank.

Stellt euch das mal in Regionen vor, in der sehr viele Religiöse wohnen, ganz gleich ,ob kath. oder ev. :lachen: da fließt sicherlich viel Geld. "Kann ja auch nicht normal sein, dass es gleichgeschlechtliche Liebe gibt, Gott hat es ganz anders gewollt" :roll: da geht in solchen Jugendzentren mehr die Luzie in Sachen Mobbing ab als oftmals in der Schule und "natürlich muss man den armen jungen Tropf von seiner teuflischen Neigung befreien" das ist noch verhältnismäßig harmlos, was ich so Aufgeschnapptes zitiert habe.

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BeitragVerfasst: 09.05.14, 18:33 
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http://www.bkae.org/fileadmin/redakteur ... t_8-13.doc

da kann mal nachlesen was diese Ärzte für seltsame Ansichten haben, wie kommt man nur auf solche Ideen ??


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BeitragVerfasst: 10.05.14, 06:39 
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Zitat:
2) Versuch einer Definition von Homosexualität:
- Keine ‚Krankheit‘ im Sinne der internat. Klassifik. ICD 10.
- psychische Störung mit unterschiedlicher Ausprägung,
- Reifungs-, homoerotische- und Empfindungsstörung, …
- therapiefähige psychische Störung,
:shock: Heiliger...., das ist ja schon Religiotie

heißt: man erkennt schon, dass es nicht als Krankheit zu sehen ist, möchte aber gern dennoch irgendwie eine Therapie abrechnen (klar :roll: ) und bedauert, dass es spezifisch da kein Geld gibt, aber man kann ja den obigen Schlüssel nehmen "Persönlichkeitsstörung nicht näher benannt", was sogar ein Allglemeinmediziner abrechnet, obwohl er nicht mal einen solchen Befund vorliegen hat und es mal eben einfach so "beschlossen" hat. Ich sauge mir auch das nicht aus den Fingern, da ich eine solche Abrechnung gesehen habe. Für die Eltern eines "Homos" muss das ja besonders hart sein, vor allem der Ruf , um mehr geht es den meisten ja nicht. Es ist denen also wichtiger als das Glück des eigenen "Kindes", welches sich nunmal zum gleichen Geschlecht gezogen hat. Stellt euch dann mal das "Familien"leben mit gar einem kath. oder auch ev. Arzt :shock: der wird , unabhängig seiner Kompetenz herumtherapieren wollen, damit das Kindelein "normal" wird. Denn auch im evangelischen Kreis ist es für die Eltern "eine Schande", da Gott bestimmt hat, dass sich nur Männlein und Weiblein weiter vermehren können. Eine solche Einstellung ist tatsächlich krank und mittelalterlich. Zumal man sich ja die Rosinen pickt: mittelalterliche Einstellung, aber moderne Medien und Technik nutzen, natürlich für die Mission. *schüttel* :?

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BeitragVerfasst: 10.05.14, 13:20 
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dora hat geschrieben:
hier komplett :D

Hi Ihr,
nach ca. der Hälfte habe ich gestoppt und laut "Hallelujah" gesagt in der Hoffnung, dass Panorama nun nicht vollends zur BLÖD wird und noch mehr derartige Schrottbeiträge liefert. Es findet sich für alles und jeden offenbar eine Nische. Nur, dem dann noch eine Plattform zu geben, hätte ich ein, zwei Sendungen noch nicht zugetraut. Vertan.
Andererseits, bloß weil sich einer unserer Politpromis hinstellt und sagt: "Ich bin schwul und das ist gut so" heißt ja nicht, dass es allen Betroffenen so geht. Es scheinen sich eben etliche nicht in ihrer Haut wohlzufühlen. Viele gehen zum Psychiater oder Psychologen. Ich weiß aber nicht, was die dann machen. Dieser Hamburger Arzt hat ja auch nur Hand aufgelegt. Auf Bauch und Kopf, so war das doch?
Und betr. dieser Petition, die Schnuffel angesprochen hat, ist diese wahrlich dumm formuliert. Aber ich denke doch, dass man sich als Eltern schulpflichtiger Kids "einen Kopf" machen darf und muss, ob sich die lieben Kleinen in der Pubertät schon damit auseinandersetzen sollen, dass man sich sexuell wirklich noch alles offen halten soll, da möglich. Zumindest hätte ich damit ein Problem, ob dergleichen in einen öffentlichen Lehrplan gehört. Manche Dinge werden nach wie vor besser zuhause im kleinen Kreis besprochen, finde ich (persönlich). Und nur darum ging es letztendlich in dieser Petition.
Merkwürdig, schwul, lesbisch, hetero gehört unbedingt in den Lehrplan? Ich habe nie gehört, dass Behinderung, Krankheit auch auf den Tisch müsste.
:wink:
Freundliche Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 10.05.14, 15:32 
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@Christianes Herz, bist du dir sicher, dass solche Themen in jedem Elternhaus besprochen werden? Ich nicht, denn leider werden viele Kurze nach wie vor sich selbst überlassen. Damit meine ich nicht die Zeit , die sie gelegentlich allein sind zum Spielen , sondern ständig allein. Ich würde kein seperates Fach dafür wollen, aber in "Sachkunde" oder Biologie wäre das schon mal angebracht, zumindest mal mit den Schülern darüber zu sprechen. Sie sollen ja nicht ihr Intimleben herumposaunen ,aber z.B. Fragen klären können, die oftmals zu Hause nicht möglich sind. Wie viel Aufklärung oder gar überhaupt Bildung geschieht überhaupt noch in den Elternhäusern? Viele Kinder lernen zu Hause überhaupt nichts, da schert man sich nicht mal darum, ob sie Hausaufgaben machen oder nicht oder ob sie den Stoff in der Schule verstanden haben. Daher sollten auch diese Schüler die Chance haben, zu erfahren, worüber zu Hause nie gesprochen wird, sei es aus Verklemmtheit oder noch mittelalterlichen Vorstellung heraus. Daher finde ich so Projekte beispielsweise nicht schlecht, sei es das Thema Homo oder auch Behinderungen und und und. Man kann sicher nicht alle zur Toleranz lenken, indem die Schüler Hintergründe erfahren, wie es zu einigen Einschränkungen kommen kann. Ich mag das Wort "Behinderte" nicht, da es das Umfeld ist, welches behindert. Wir haben es auch gelernt, in dem wir alle mal zu einer Einrichtung für betroffene Kinder gingen und etwas vorführten und dann war es freiwillig, wöchentlich dort zu erscheinen und da mitzumischen, Spaziergänge, basteln , singen etc.. Und ja, ich war immer bei solchen Projekten dabei, auch im Gepräch mit Erwachsenen mit Einschränkungen und habe gebohrt, warumweshalbwieso. Ich finde es nur richtig, das in der Schule zu behandeln, nicht als Extrafach oder auch tagelang, sondern wirklich mal in einer Sachkundestunde oder Biologie. Auch den Umgang mit Geld lernen viele nicht. Aber das ist jetzt zu weit vom Thema ab :lol: Und wenn so eine Einstellung, ob nun mit oder ohne Doc-Titel, vorgelebt wird, dann müssen wir uns über Intoleranz nicht mehr wundern, in jeder Hinsicht. 8)

Tja und der berliner Klausimausi hat das sicherlich eher zur Provokation gesagt, was anderes kann ich mir nicht vorstellen.

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BeitragVerfasst: 10.05.14, 23:39 
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Es zwitschert überall:
Österreich hat den Eurovision Song Contest 2014 gewonnen. Was will man noch? So gesehen braucht es also keine Ergänzung der Bildungspläne mehr.
:mrgreen:
Christiane


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BeitragVerfasst: 11.05.14, 10:22 
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:shock: das erübrigt natürlich alles. :lachen: liebe Kultus- und Bildungsfritzen aller BL , schmeißt die Bildungspläne über Board, wir haben doch den ESC, ob gewonnen oder nicht, völlig schnurz und es gibt doch noch die Regenbogenparaden :lol:

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BeitragVerfasst: 11.05.14, 20:06 
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Ich dachte jetzt eher an die Gewinnerin in diesem Zusammenhang. Der Contest ist die Familiensendung schlechthin. Und hat Kultstatus. Die Einschaltquoten sind einzigartig und ich stell mir bzgl. Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg vor:
„Mami, Mami, guck, der Mann hat sich als Frau verkleidet!“ -
„Nein, mein Kind, er hat sich nicht verkleidet. Er repräsentiert die LSBTTI, das sind die Lesben, Schwulen, Bi-, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen. Das lernst Du demnächst ausführlich in der Schule.
Und erinnere mich daran, dass ich Dich Montag endlich von dem Handarbeitsgedöns abmelde, das ist nix für Jungs.“ Oder so ähnlich.
:wink:
Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 11.05.14, 21:04 
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@christiane: ich finde sie nicht lustig, ihre Anspielungen zum ESC.

Behinderungen oder Krankheiten mit Homosexualität und dem Wunsch sein Leben mit dem gleichen Geschlecht zu verbringen zu vergleichen ist m.E. unpassend. Im Biologieunterricht sollte es auf jeden Fall einen festen Bestandteil haben, damit endlich diese Vorurteile aufhören. Es gehört einfach dazu, wie die Kapitel über Schwangerschaft, Pubertät etc. Und Im familiären , kleinen Kreis wird längst nicht alles offen besprochen, vor allem wenn es um Sexualität geht, da brauchen wir uns nix vormachen.

Das sich nicht alle Homosexuellen wohl in ihrer Haut fühlen, kommt in vielen Fällen davon, dass es für viele Eltern eine Tabu ist und Tragödie ist, wenn ihr Kind sich in diese Richtung entwickelt. Eine therapeutische Behandlung hilft diesen Betroffenen, mit eventuellen Zweifeln umzugehen und Frieden mit sich und ihrer Sexualität zu schließen...

Grüße
Miriah


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