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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Unnötige Operationen
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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 01:41 
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Zitat:
Für den Patienten bedeutet das oft lange Krankschreibungen, manchmal sogar Verlust des Arbeitsplatzes, viele u. langwierige Behandlungsmisserfolge die auch die Psyche belasten. Auch kenne ich jemandem, dem von einer Operation abgeraten (abriss der Bizepssehne bei 65 jähriger Person) wurde, er sich dann Wochen später, doch für eine OP entschieden hat mittgeteilt, dass es jetzt zu spät für eine OP wäre.
da sagt romy nichts falsches, ich stecke genau in dieser Mühle drinnen. Mir scheint es wirklich, als wäre man darauf aus, jemandem zu schaden, natürlich augenscheinlich korrekt. Ich werde mich sogar noch von einer Anwältin beraten lassen müssen, denn auch wenn wir ein gutes Sozialsystem haben (bis Januar) , dennoch ist es existenziell schädigend.

Ich habe noch kein Portal gefunden, auf dem man Krankenhäuser bewerten könnte, bislang nur Ärzte. Ich will ja vorsorglich auch die richtige Klinik für mich finden. Die Klinik im Wohnort würde ich anders bezeichnen :evil: aber der betriebsblinde Geschäftsführer bezeichnet diese Stätte ja als Perle.

Das was beschrieben wurde, ist leider keine Seltenheit. Daher dagegen angehen, nichts gefallen lassen. Ich habe lange dran zu fressen gehabt und seit ich jetzt paar Schritte gefunden habe, fühle ich mich weit besser. Es ist eine Arroganz oftmals, dass es einem schlecht wird!

Und Sparmaßnahmen leider am falschen Ende. Lieber kauft man sich als "Kulturkrankenhaus" etliche Gemälde und lässt Bauchtänzerinnen hüpfen, aber am Patienten... schweigen wir drüber.

Muppet, das wird die Zukunft sein und schlimmer. Ich bin eigentlich sehr für wirtschaftliches Handeln und gegen Verstaatlichung, aus der ja so manche Klinik fürn Appel und nen Ei (sprichwörtlich) herausgekauft wurden. Man muss eben Prioritäten setzen. Die Empfangshalle muss donnerwetterklasse wirken und mit Tänzchen (ehrlich!) und Klavierkonzert etc. und Gemäldegalerie usw. auffallen und wer hat was davon? Die Patienten, die nicht aufstehen können? Da gehen sie wohl hin, die Zuzahlungen. Dafür gibts eben kein frisches Obst und kein Gemüse, nur das verkochte Zeug zwischen schimmeligen Kartoffeln. Ist auch wahr! Die Bewertungen sprechen natürlich auch Bände, als das Ergebnis mal veröffentlicht wurde.

romy, ich wünsche alles Gute und am besten wehren, nichts gefallen lassen, wir sind Patienten oder Angehörige von Patienten, nicht irgendwelch Witzfiguren

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 14:54 
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Zitat:
Ich habe noch kein Portal gefunden, auf dem man Krankenhäuser bewerten könnte, bislang nur Ärzte

doch die gibt es, sogar mehrere


http://www.klinikbewertungen.de/klinik- ... haus-suche

einfach mal unter Klinikbewertung googlen, da gibt es noch mehr, von Sanego und Jameda auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 17:24 
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oh, Dankeschön, dann werde ich mich im neuen Jahr mal dranmachen :D natürlich sachlich, manchmal sehe ich bei Arztbewertungen die dollsten Ausdrücke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 17:28 
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Zitat:
manchmal sehe ich bei Arztbewertungen die dollsten Ausdrücke.


ja, manche Menschen haben halt mal eine sehr direkte Art sich auszudrücken.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht die Bewertungen der Ärzte anzus haun die ich gewechselt habe weil ich nicht zufrieden war. Kann sagen dass von anderen negativ bewertet wurden, hatte mich also nicht geirrt, oder war gar überempfindlich. Auch dafür taugt sowas, ich finde das sehr gut. 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 17:40 
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Beiträge: 1152
Ich bin mal sogar aufgrund einer schlechten Bewertung zu diesem Doc gegangen, naja, hat sich doch zum Teil bestätigt, aber ich bleibe erstmal, bis ich einen engagierten Doc gefunden habe der nicht nur Schultern zuckt. Bemängelt wurde, dass dieser den Patienten mit seiner sehr schweren Errkältung gute Stunde hat sitzen lassen (eine Stunde ist hier schon kurz^^) und er ihm keine Mittelchen verordnet hat (geht , ja wenn ich mich nicht irre ,auch nicht mehr) , das hatte mich nicht abgehalten, aber hier sind die Ärzte satt und können sich auch entsprechend verhalten, indem sie kaum etwas machen ,außer gnädigerweise Rezepte und Überweisungen ausschreiben. Sei es drum, er ist fußläufig erreichbar und ich kann mir in Ruhe einen anderen Doc suchen. Bei den KH-Bewertungen bin ich ja gespannt, was da so ans Tageslicht kommt und inwieweit sich das Ganze mit meinen Erfahrungen deckt. Und solange die Bewertungen sachlich begründet sind, sehe ich da auch kein Problem. Nun gehe ich zu meiner Einladung und wünsche einen tollen Jahreswechsel mit bester Gesundheit wie nur möglich :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 21:01 
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Beiträge: 2019
Hi am letzten Tag des Jahres,
etwas OT, aber macht Ihr Euch auch Gedanken darüber, dass die Vorsorgeuntersuchungen zur Diskussion anstehen?
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpr ... 851020.php
Oder ist das wohl lediglich "heiße Luft" (ohne weitere Bedeutung)?

schnuffeldi hat geschrieben:
...wünsche einen tollen Jahreswechsel mit bester Gesundheit wie nur möglich

das wünsche ich Euch allen auch. Lasst es Krachen bzw. habt Spaß.
:wink:
Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 31.12.13, 22:04 
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Hallo

@Christianes Herz,
ich kann nicht verstehen, wie man Vorsorgeuntersuchungen abschaffen kann. Ich kenne 2 Personen aus meinem Freundeskreis die mit Anfang 40 an Brustkrebs erkrankt sind u. heute nicht mehr leben würden, wenn nicht durch eine Vorsorgeuntersuchung der Krebs erkannt worden wäre und ich denke, das diese keine Sonderfälle waren.

Was ich dabei nicht verstehen konnte war, das die Kosten für weitere Untersuchungen von der Patientin selbst bezahlt werden mußte (auch nach Rücksprache mit der Krankenkasse). Erst nach der OP wurden die Kosten für alles übernommen (einschließlich Reha, Bestrahlung, Chemo u. weitere Rehas in den nächsten Jahren).

Ich war in meinem Leben leider schon öfters im Krankenhaus u. bei Ärzten in Behandlung u. ich könnte ein ganzes Buch füllen, von dem was mir da an unglaublichen Dingen passiert ist.

Trotzdem sollte man natürlich nicht alle Krankenhäusser u. Ärzte in einem Topf schmeissen. Auch habe ich für viele Vorkommnisse Verständnis, weil eben auch die Ärzte (u. Krankenschwestern) in schlecht geführten Krankenhäusern völlig überlastet sind.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

romy01


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 01.01.14, 15:28 
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Gutes Neues Jahr für Euch alle,

ich komme nur deshalb auf das Thema mit der Vorsorge, weil ich vor kurzem gehört habe, dass die Krankenkassen mehr Geld für die Gesundheitsvorsorge in die Hand nehmen sollen. Dann, fast parallel zu der Ankündigung, meldet sich der Prof. Dr. Windeler zu Wort und stellt etliche Vorsorgeuntersuchungen in Frage. Mir kam das vor wie: "Weniger Geld für Vorsorge, allenfalls ein Null-Summen-Spiel einzuplanen.
Vielleicht denke ich aber auch zu einseitig.
:wink:

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 01.01.14, 16:07 
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Ich stamme ja nun nicht aus dem Bereich daher meine Frage, warum man es auch seperat so definieren muss. Einerseits geht man zwar vielleicht nur zum Doc, wenn wir uns schlecht fühlen oder auch bei chronischen Erkrankung etwa alle viertel Jahre zur neuen Verordnung der Medikamente und natürlich auch zur Kontrolle der Blutwerte. Einmal im Jahr allerdings wäre ein Rundumcheck das Mindeste, was ein sich sonst gesund fühlender Mensch machen lassen sollte und meiner Erfahrung nach auch geboten wird. Ich kann mich auch irren. Gesund fühlen muss ja, wie wir auch als Laien wissen, nicht immer gesund sein bedeuten, da es viele schleichende Krankheiten gibt, die sich erst im Ausbruch oder höhren Stadien bemerkbar machen wie ich vermute auch Krebs. Als ich nun endlich nach Umzug einen Hausarzt fand (welch Abenteuer in manchen Gegenden), wurde auch gleich der Rundumcheck begonnen. Wenn alle Werte besammen sind, dann efolgt eben die Auswertung durch den sonst gern Schultern zuckenden Arzt. Fast hätte ich ja nach der Begrüßung die Stimme vergessen :wink: und bei Bedarf gibt er halt eine Überweisung raus. Also in der Hinsicht bin ich da wohl gut aufgehoben.

Das Bewusstsein einiger auch mir bekannter Leute ist eben das: ich fühle mich (bis auf die eine oder andere Grippe mal) ganz gut, daher brauche ich so gut wie nie einen Arzt. Andere begründen es mit: naja, jeder macht bei Krankheiten aus einer Mücke einen Elefanten,ich bin hart im Nehmen oder auch das Gewissen wie: Ich möchte meine Krankenkasse nicht belasten, außer beim ZA oder anderen regelmäßig empfohlenen Besuchen.

Wir sollten ja selbst entscheiden, wie wir mit unserem Körper umgehen und wie wir auch das Gesundheitssystem nutzen und zwar wie wir es wirklich benötigen und dazu gehören nunmal auch die Untersuchungen aller Art, um einiges ausschließen oder rechtzeitig behandeln zu können, sofern möglich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 01.01.14, 22:29 
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Registriert: 17.09.12, 21:49
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Hallo,

aktuell habe ich seit einem halben Jahr Schmerzen im Sprunggelenksbereich u. laufe seit dem an Gehstützen. Sämtliche konservative Maßnahmen haben nicht geholfen. Auf dem MRT sieht man eine Entzündung im Bereich der Peroneussehne, aber die Ärzte können auf den Bildern nicht alles erkennen. Warum wird dann nicht einfach ein kleiner Schnitt gemacht, um festzustellen was da genau das Problem ist u. was die Entzündung/Schmerzen auslö!st? Ist das wirklich eine unnötige Operation?

Ein Arzt ruckelte mir im KH heftig am Fuß, ich schrie auf vor Schmerz, er schaute mich scheinbar erstaunt an u. meinte, das habe mir doch wohl nicht weh getan(?). Nein überhaupt nicht, ich schreie nur so aus Spaß :ironie: . Er schickte mich nach Hause, es wäre alles in Ordnung u. lassen sie sich bloss nicht operieren, sagte er nur noch im rausgehen.

Niemanden interessiert es, dass ich meine Job verloren habe, dass mir von dem langen laufen an Gehstützen mitlerweile viele andere Gelenke sehr weh tun. Immer heißt es nur, sie müssen Geduld haben, vielleicht geht es ja von alleine weg. Ja natürlich :twisted: !

Eine Freundin hat einen Verschobenen Bruch am Bein, er wurde konservativ behandelt. Sie hat sich lange damit rumgequält u. letzten Endes mußte doch operiert werden.

In solchen Fällen Frage ich mich halt, was das soll.

@schnuffeldi
Du kannst ab dem 36. Lebensjahr alle 2 Jahre zur Vorsorgeuntersuchung gehn u. dich durchchecken lassen. Beim Gyn. 1 mal jährlich.
Hier ein Link zu mehr Informationen:
http://www.bmg.bund.de/krankenversicher ... ungen.html

Gruß
romy01


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 Betreff des Beitrags: Re: Unnötige Operationen
BeitragVerfasst: 01.01.14, 22:53 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
Beiträge: 1152
Romy, danke für den Link :)

und wir scheinen das gleiche Problem zu haben. Als meine Freundin meinen Befund mal übersetzte und ich das parallel auch auf einer anderen Seite machen ließ (washabich.de) allerdings müssen die Befunde ohne persönliche Daten eingesendet werden. Und es steht auf der Seite, http://flexikon.doccheck.com/de/Tendinitis dass es auch operativ geht. Ich kann es mir auch nicht so genau vorstellen, aber wenn nach einem halben Jahr die Entzündungen nicht weggehen, dann hält man es lt. Seite für angebracht. Ich habe die Schmerzen seit über einem halben Jahr. Dazu kommt, dass meine Zehen wohl sehr eng stehen und es auch an den Nerven drückt und ich das auch deutlich spüre. Behandlung: Im KH und vorher entzündungshemmende Medikamente und Schmerzkram, welches ich heute noch einnehmen muss und ich langsam schon immun bin. Mitte Januar habe ich ja "erst" den nächsten Termin beim Schmerztherapeuten, der die MRT ja anforderte und auswertet, beide Füße sind ja betroffen. Und ich berichtete ja schon ,dass er eine OP für notwendig hielt aufgrund des Ganglions, während drei Ärzte unabhängig voneinander davon abrieten. Ich weiß langsam auch nicht weiter und ja, den Docs scheint es egal, ob es unsere Existenz zerstört, wenn man nur wartet und nur noch mit Stützen, starke Medikamente, die ja auch ihre Nebenwirkungen haben und auch das Reaktionsvermögen beeinflussen, Hauptsache, die Schmerzen sind auszuhalten. So kann es nicht gehen, finde ich auch. Daher Rechtsebeistand holen, denn dieser kann sicher beurteilen, ob man richtig , falsch oder ungenügend behandelt wurde.

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