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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Versandapotheke versus Apotheke
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 Betreff des Beitrags: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 25.07.12, 04:31 
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Beiträge: 8
Sehe es so wie Isabel, würde immer aufs Impressum der jeweiligen Versandapotheke achten und schauen, dass diese in Deutschland ist. Ich selbst habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und bestelle zeitweise auch im Internet. Auf der anderen Seite bin ich aber auch oft bei der ortsansässigen Apotheke. Geht halt schneller, wenn man etwas dringend braucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 25.11.14, 10:23 
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Bei Versandapotheken würde ich auf jedenfall drauf achten, dass die seriös sind und nicht sofort auf "Biiligangebote" eingehen.

Ich bevorzuge zwar den altmodischen Gang in die Apotheke, dennoch denke ich, dass es für eingeschränkte Personen sehr sinnvoll sein kann Medis nach Hause zu bestellen. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 14.12.14, 20:38 
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Beiträge: 4
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Die Lieferung von Medikamenten bietet meine örtliche Apotheke auch an. Dort ist man so freundlich, und erspart beispielsweise besonders erkrankten Patienten damit den lästigen Gang zur Filiale. Also genau das, was du ansprichst liebe Medi21. So etwas können also nicht nur diese modernen Versandapotheken. Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 14.12.14, 21:06 
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Beiträge: 3413
Mitess hat geschrieben:
Die Lieferung von Medikamenten bietet meine örtliche Apotheke auch an. Dort ist man so freundlich, und erspart beispielsweise besonders erkrankten Patienten damit den lästigen Gang zur Filiale. Also genau das, was du ansprichst liebe Medi21. So etwas können also nicht nur diese modernen Versandapotheken. Liebe Grüße


da wo ich wohne geht das nict, deswegen bestelle ich gerne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 15.12.14, 14:36 
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Beiträge: 1152
irgendwo gibts die Diskussion schon mal, wenn ichs wieder finde, verlinke ich, damit die Mods das bitte mal zusammenkleben 8) sonst haben wir bei jedem Thema 5 Baustellen. Bei der GEsundheitspolitik ist ja auch so, da könnte einfach "mehr Geld!" hin statt 5 Themen um den heißen Brei :mrgreen:

Nicht jede Apotheke vor Ort bietet Lieferung an, daher ist mir die Bestellung online auch lieber und dann nutze ich in dem Falle auch mal Prämienprogramme. Allerdings weiß man bei den Lieferungen von der Apotheke vor Ort kaum, wann der Fahrer da ist, also lauert man den Tag über in der Bude. Wer ohnehin so krank ist, dass man ohnehin keinen Schritt vor die Tür machen kann, ists weniger schlimm, aber so möchte ich doch mal fix einkaufen können et.c und bei Postlieferungen weiß ich ,wann es kommt, da man die Route in etwa kennt und es ja Zeitspannen gibt, in der der Postbote immer in Aufgang A oder B ist.

Lustig finde ich so manch ältere Nachbarin, wenn ich sie frage, ob sie auch gerade was von der Apotheke braucht: "na ihr mit eurem neumodischen Zeug, sowas mache ich nicht!" habe ihr noch mal erkärt (ist bei den meisten Einheimischen im Ort eh bissel schwieriger :lol: ), dass ich das doch fertigmache und sie kann gucken ,ob die Preise für sie in Ordnung sind, wenns um frei verkäufliche Mittel geht und ob sie ihr Rezept, wenn vorhanden auch hinsenden möchte, dann reicht ein Umschlag, sind ja eh Freiumschläge. Dann ist die Begeisterung da, macht ja die "jungsche" (danke :oops: ) Nachbarin fertsch :lol:

Ich habe z war auch meine Stammapotheke vor Ort, da rufe ich vorher an, weil ich weiß dass die meine so wunderlichen Medikamente selten vollständig h aben, gebe die PZN-Nummern durch (auch wenns da auch sogar Probleme mit den Wirkstoffpflastern gab) und dann kann ich mir das in einem Gang abholenj, als wenn ich ständig hin und herstelzen muss.

Jeder soll es eben machen, wie es für ihn am leichtesten ist und wenn ältere Nachbarn, die eben kaum Umgang mit dem Net haben, auch was brauchen, feini, dann entfallen wegen oftmaliger Erfüllung der Bedingungen oft auch die Versandkosten weg oder wenn nicht, teilt man sich die. Solange die das nicht selbt mit dem Net machen müssen, alles gut :lachen: dafür können sie anderes ,wofür ich zu doof bin 8)

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 09.01.15, 10:47 
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Registriert: 09.01.15, 10:24
Beiträge: 7
Also ich habe gehört man sollte bei Versandapotheken aufpassen, da gefälschte Medikamente im Umlauf sind. Außerdem bekomme ich in der "richtigen Apotheke" erklärt, wie das Medikament funktioniert und muss den Beipackzettel nicht von vorne bis hinten durchlesen. Ich mag die Apotheke in meiner Nähe und möchte sie unterstützen, damit sie erhalten bleibt. Wenn alle online einkaufen, wird das schwer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 09.01.15, 12:54 
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Beiträge: 2006
Angehörig hat geschrieben:
Ich mag die Apotheke in meiner Nähe und möchte sie unterstützen, damit sie erhalten bleibt.


Finde ich toll, die Einstellung. Jede Apotheke bringt sowieso mittlerweile notfalls die Medikamente ins Haus, wenn man selber nicht mehr ordentlich zu Fuß sein sollte. Und wenn man sich kennt, erübrigt sich auch das ständige Nachfragen betr. Wechsel- und Nebenwirkungen; die Hinweise werden dann automatisch gegeben.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 10.01.15, 13:37 
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Beiträge: 1152
Eben leider nicht jede Apotheke, da ist ja das Problem, daher hatte ich den anderen Weg gewählt. Ich habe in der ganzen Stadt hier nur eine Apotheke erlebt, die liefert. Da gehe ich hin, wenn ich mit einem Rezept von der Schmerztherapeutin komme, da die gleich eine Tür weiter ist. Die liefert. Und wären die Preisspannen zwischen den Net-Apotheken und der Apotheke nicht so groß, dann würde ich auch öfter vor Ort meine verschreibungsfreien Mittelchen kaufen. Aber was zusammenkommt an Differenzen, wenn ich mehrere Mittelchen kaufe, ganz ehrlich, das kann ich nicht unterstützen, ich muss auch sehen, wie ich zurechtkomme. Wären die Spannen nur so Centbeträge bis zu einem Euro, würde ich das noch einsehen, aber es sind oft mehr. Und gefälschte Medikamente hatte ich bei noch keiner Net-Apotheke dabei, diesen Rummel könnten sich die bekannten Onlineapotheken gar nicht leisten. Bevor ich überhaupt das erste Mal online bestellte und REzepte einlöste, habe ich auch erstmal rumgelesen, da man ja schnell Panik verbreitet hat. Wird wohl eher die Angst vor Umsatzverlusten gewesen sein. Es wird unseriöse Händler geben, keine Frage, aber die hats überall in jedem Bereich, nicht nur bei Apotheken, auch Ärzte, Dienstleister wasweißdennichnoch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 10.01.15, 21:08 
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Beiträge: 2006
schnuffeldi hat geschrieben:
Ich habe in der ganzen Stadt hier nur eine Apotheke erlebt, die liefert ...

Als Service im Schaufenster steht es hier bei den Apotheken nicht. Man muss schon höflich fragen, als Selbstverständlichkeit betrachte ich das nicht. Und die Preise? Es gehen immer mehr Apotheken her und bewerben per "Sonderangebot" die grad populären Mittel. Ich finde, es ist ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, womit gehandelt wird.
Demnächst gibt es auch in den Apotheken den jeweiligen Jahreszeiten - SALE.
:roll:
Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 14.01.15, 18:43 
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Also wenn ich Service anbiete, bewerbe ich sowas auch und bislang hat eben nur eine Apotheke mit einem ja geantwortet, wenn ich gefragt habe, ob es möglich wäre, dass man es bringt.

Tja und das ganze Zeugs wie Erkältungskram wird natürlich überall stark beworben, aber ich kaufe sowas nicht, auch nicht im "Sale" :lol: ja, ich bin ein schlechter Kunde :P aber ich halte A nichts von Kombiprodukten und B geht davon auch keine Erkältung weg, also greife ich zu Hausmittelchen und bei Fieber, gut, da muss ich dann wohl zugreifen. Und wenn man sich mal andere Produkte anguckt, vom Duschgel bis zum Haarzeugs, wird m ir schwindelig bei den Preisen und ich glaube kaum, dass das Zeug etwas anderes ist als der Kram in Drogerien oder Supermärkten etc. Ich hole also was ich an Medis brauche in der Apotheke, wo ich den Rest geliefert bekomme, wenn die das nicht dahaben und sonst kaufe ich eh kaum etwas und dann meist online, ja. Man muss sich darum auch keine Vorwürfe machen lassen, denn bei wenigen Cent Unterschied würde ich auch vor Ort kaufen, abernicht wenn der weit größer ist. Das Zeug, welches ich für meine Hautschäden kaufe, ist um 2 Euro preiswerter im Onlinehandel. Es gibt genug Leute, die diese Preisspannen hinnehmen, da werden die Apotheken schon bestehen bleiben. Denn zb. ältere Leute befassen sich nicht mit dem Onlinehandel, höchstens bitten sie ihre Kinder oder Nachbarin mal drum, aber sonst kaufen die ja richtig ordentlich viel ein, vor allem Schmerzgels , dessen Marke ich nicht nenne, aber teuer und untauglich ist. Aber der Überzeugungston der Apothekarinnen ist immer so putzig. Sei es drum , jeder seins und gerade wenn man schlecht zu Fuß ist, dann muss man eben gucken, wo man es nach Hause kriegt, ist ja egal, obs gleich m orgens ist oder später, mit Krankheit hält man sich eh überwiegend zuHause, jedenfalls mit starken Schmerzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 14.01.15, 20:53 
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Beiträge: 290
schnuffeldi hat geschrieben:
Also wenn ich Service anbiete, bewerbe ich sowas auch und bislang hat eben nur eine Apotheke mit einem ja geantwortet, wenn ich gefragt habe, ob es möglich wäre, dass man es bringt.

Der Service ist inzwischen so normal, dass er nicht mehr beworben werden muss. Ist ein Medikament nicht vorrätig, wird es bestellt und auf Wunsch geliefert. Oft wird einem die Lieferung gleich angeboten, ohne dass man nachfragen muss. Auch in der Ex-Großstadt ist das so.

LilyG


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 16.01.15, 15:27 
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Beiträge: 1152
Hm, das ist bislang nur bei einer Apotheke gewesen. Den Namen kann ich dir ins Pn schreiben, da du dich ja A im Ort auskennst und B hier ja keine Namen genannt werden sollten , aus gutem Grunde. Ich habe bei anderen Apotheken ja auch gefragt, wenn was nicht gleich vorrätig war, aber meine Frage wurde bislang verneint und ich müsse da n och mal antreten. Dann hab ich mein Rezept wieder mitgenommen, denn die meisten Medis, die ich nehme, sind nie gleich vorrätig, was an sich auch nicht tragisch ist. Ich habe allerdings auch noch nicht alle Apotheken durch :lol: da ich ja meist dahingehe, wo ich gerade vom Doc rauskomme und gleich um die Ecke in die Apotheke kann. Und das ist ja diese eine Apotheke , die ich ansteuere, die dann liefert. Die andere am Ärztehaus, die liefert z.B. nicht, jetzt ist es mir auch nicht so wichtig, da ich wieder treten kann, aber vorher war es echt ein Krampf, bis ich eben auf die andere Apotheke gestoßen war. Vielleicht sind die meisten Apotheken bei älteren Leuten etwas entgegenkommender , aber eigentlich sollte es egal sein, wie alt man ist, wenn man nicht treten kann. Zwei ehem. ältere Nachbarinnen waren ja auch putzig. "Internet...ist Teufelszeug, nix für mich, aber wenn sie eh bestellen, ich bräuchte da...." und dann teilt man mir mit, man könnte mir die Listen ja in den Briefkasten stecken :lol: Und was frei verkäuflich ist und nicht auf die Minute sofort nötig, dann lohnt sich die Bestellung halt, ist eh gerade mal alle halbe Jahre, wo ich mich eindecke, ob bei Klamotten oder Medikamenten etc. Es wird sicher keine Apotheke geschlossen werden, nur weil sich einige ihr Zeug im Net bestellen, denn genügend Leute nutzen ja die Apotheken vor Ort und ja ,e s gibt so manche Vitaminpillen undeinige Erkältungsmittel etc. auch in Supermärkten. Zwischen 8 Euro bei einem Markenmittelchen und 2-3 Euro sehe ich da schon gravierende Unterschiede. Warum also um jeden Krampf teuer in der Apotheke? 8) wir müssen auch sehen, wie wir klarkommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 17.01.15, 13:12 
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Registriert: 25.09.12, 09:29
Beiträge: 290
Hallo Schnuffeldi,

du hast PN!

LilyG


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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 17.01.15, 13:47 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
Beiträge: 1152
Jap, gerade beantwortet :lol: ich denke, dann kann man in dem Moment auch detailliert schreiben, welche Apotheke und welche nicht, da wir im selben Ort wohnen :lol: manchmal kommt man um Namen nicht drumrum und um es hier neutral zu lassen, dann halt mit Pantoffeln im PN :D richtig. Allerdings wird es überall so sein, dass es vielleicht irgendwelche Kriterien geht, wonach ausgesucht wird, ob man Lieferung anbietet oder nicht, wenn eine Apotheke es nicht grundsätzlich macht. Und was auch für sonst Gesunde ein kleiner Haken ist. Man kann natürlich keine Zeitspanne nennen, wann der Fahrer kommt ...erscheint... 8) bestellt mans gleich online, weiß ich, wann das Gedöns ankommt. Ich glaube sogar noch (müsste ich bei Gelegenheit noch mal nachgucken) , dass man auch die Paketbox dazu nutzen kann, dann ist keine Zeitbindung Wenn man ohnehin aber krank zu Hause hockt, dann ists egal, wann das kommt. Aber ich finde die vielen Möglichkeiten schon sehr gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versandapotheke versus Apotheke
BeitragVerfasst: 04.07.15, 13:04 
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Registriert: 26.04.15, 23:32
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Versandapotheke ist halt nicht so persönlich. Besonders bei älteren Menschen wird sich das eher nicht durchsetzen glaub ich.


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