Navigationspfad: Home
medizin-forum.de • Thema anzeigen - Wenn Trinken tödlich ist
Aktuelle Zeit: 23.10.17, 11:03

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.11.10, 08:04 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 22.02.07, 13:08
Beiträge: 148
Wohnort: Sachsen
Der Artikel ist wirklich interessant und bestätigt mich in einer Sache: wenn ich trinke, wird mir sehr schnell schlecht und es tut auch weh. Kann dies ein Zeichen des Körpers sein, dass er mir sagt: hallo, es reicht mit dem Trinken? Dass eben manche Menschen wirklich nicht viel trinken KÖNNEN?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 21.02.11, 21:37 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 24.02.05, 18:31
Beiträge: 291
Ich hatte Zeiten, da habe ich locker 10l Trinken täglich zusammengekriegt, trinke immer noch sehr viel. Ich denke dass es, entgegen der aktuellen Lehrmeinung, durchaus individuelle Schwankungsbreiten gibt. Meine Erklärung ist ein Polymorphismus im ADH-Rezeptorgen; ich meine, dass es auch eine Grauzone zwischen "normal" und "Diabetes insipidus" gibt, obwohl ich keine Studien nennen kann, die das je untersucht hätten.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 26.02.11, 23:24 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 10.09.07, 13:30
Beiträge: 4695
Wurde denn bei Ihnen mal ein ausführlicher Hormonstatus erhoben sowie der Urin untersucht? Langfristig sollte bei ADH-Rezeptorstörung durch den zu großen Elektrolytverlust ein Problem auftauchen. Und das wäre auch durch reichliches Trinken nicht zu kompensieren.

_________________
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 27.02.11, 08:41 
Wie ist das denn bei Blasenentzüngungen? Wird da nicht immer geraten, "noch mehr als ausreichend" zu trinken? Ich kann mich erinnern, dass ich früher, als ich anfällig dafür war, manchmal bei den ersten Anzeichen ca. 7 Liter Wasser und Tee getrunken habe. Für die Blase war das sicher gut, der Urin war ja ganz klar, aber wo wäre denn da die Grenze? Auch bei einer Blasenentzüngung nicht mehr als 2 Liter trinken?


Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 09.03.11, 11:12 
Offline
noch neu hier

Registriert: 09.03.11, 10:40
Beiträge: 2
Wohnort: Duisburg
Interessanter Artikel, aber ab ner gewissen Menge schadet ja fast alles unserem Körper. Auf jeden Fall interessant zu lesen.


Zuletzt geändert von jaeckel am 09.03.11, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.
Signatur ausgeblendet


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 18.10.11, 06:15 
Offline
DMF-Mitglied

Registriert: 04.08.05, 22:21
Beiträge: 76
Wohnort: Hamburg
mr.4fingers hat geschrieben:
Das bedeutet aber dieser Effekt tritt nur unter besonderen Umständen auf, also bei Aufnahme von demineralisiertem Wasser (z.B. destilliertem Wasser), welches eigentlich von keinem Getrunken wird ?!


Ich lese gerade diesesn thread und wundere mich. Ich trinke nämlich schon seit Jahren täglich gefiltertes Wasser (Umkehrosmosefilter), welches destilliertem Wasser gleichkommt - und ich habe keinerlei Ausfallerscheinungen dadurch. Allerdings mineralisiere ich meinen Körper durch genügend Mineralien aus Gemüse, Salat und Obst.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 08.02.12, 18:14 
Offline
Interessierter

Registriert: 16.12.11, 22:09
Beiträge: 15
Das kann durchaus passieren. Der ausgeglichene Wasserhaushalt des Wassers wird durcheinandergebracht (Ionenkonzentrationen).
Solche Wettbewerbe gehören nebenbei verboten!

_________________
-


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 28.09.14, 10:46 
Offline
noch neu hier

Registriert: 28.09.14, 10:17
Beiträge: 2
Hallo zusammen,
ich bin ein sehr leidenschaftlicher Wassertrinker und schaffe es an einem Abend auch mal zu bis zu 4-5 Liter Wasser. Allerdings ist es bei mir aus Durst und nicht wegen irgendwelcher Wettbewerbe. Meine Frage ist, was meinem Körper denn nun hilft. Soll ich in erhöhter Menge Salz zu mir nehmen, damit mein Körper das viele Wasser verträgt?
Ich möchte jetzt nicht unhöflich werden, da ich mich über jede Antwort freue, aber ich wäre sehr dankbar wenn nicht zu viele Fachbegriffe(oder wenn mit kurzer Erklärung) fallen, da ich eigentlich recht wenig medizinisches Wissen habe, mich aber dennoch sehr dafür interessiere.
Danke schon mal im voraus.
Le9Pi30


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 28.09.14, 12:34 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 27.12.06, 00:51
Beiträge: 3413
hallo Le9Pi30

die Wassermenge die du zu dir nimmst ist eig. zu viel, solltest mal zu deinem Hausarzt gehen damit der dich untersucht. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, un deine Angaben sind etwas wenig.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 28.09.14, 13:51 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 02.04.09, 17:33
Beiträge: 120
dein gesteigertes Durstgefühl KÖNNTE auf eine Diabeteserkrankung hinweisen. Bitte zum Arzt und abklären lassen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Trinken tödlich ist
BeitragVerfasst: 29.09.14, 15:01 
Offline
noch neu hier

Registriert: 28.09.14, 10:17
Beiträge: 2
Soll ich auch gehen, wenn das nur einmalig war? Also, ich mein, kann es so "Ausrutscher des Durstes" geben? Sonst werde ich es natürlich besser abklären lassen.. dazu kommt noch, was mir nicht aufgefallen ist, aber meinen Freunden, dass ich etwas aufgequollen aussah und Anzeichen wie Kopfschmerzen hatte ich auch. Allerdings auch den Tag darauf wieder viel Durst, wobei ich mich gezügelt hab, da ich dann doch etwas Angst bekommen hab. Mittlerweile ist es wieder alles normal.
Dankeschön für Antworten :)
Le9Pi30


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
© Deutsches Medizin Forum 1995-2017. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Hier finden Sie unsere Mediadaten!