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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Studium abbrechen um Wartesemester zu sammeln sinnvoll?
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BeitragVerfasst: 23.06.17, 19:35 
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Hallo, ich habe ein paar Anliegen und wollte diese hier mal darlegen und nach einer Meinung bitten.
Und zwar habe ich durch eine Krebserkrankung mit 16 meine Schule komplett abbrechen müssen und danach alle Schulabschlüsse bis zum Abitur nachholen müssen, auch wenn das Abitur unter dem Einfluss eines Rückfalls gelitten hat (Schnitt 2.2). Ich persönlich finde den Schnitt total Ok und habe mich auch tierisch gefreut, nur ist ein Studium auf dem regulären Weg nicht machbar. Nach dem Abitur letztes Jahr (ich bin jetzt 23 Jahre) habe ich nach verschiedenen Lösungen gesucht, eine wäre das Ausland. Da ich aber kein Geld habe und meine Eltern schon früh verlor, blieb mir dies verwehrt. Die Wartezeit von 7 Jahren wollte ich mir allerdings auch nicht antun (weil ich es damals als falsch angesehen habe) und habe ein Mathematikstudium angefangen. In diesem Studium schreibe ich zwar gute Noten (Schnitt 1.5), aber es macht mich überhaupt nicht glücklich und es kommt immer das Gefühl hoch etwas falsch zu machen. Nach einem Beratungstermin bei meinem Professor, wurde mir klar, dass das Studium auf Dauer kontraproduktiv für mich ist. Mein Prof. hat mir empfohlen eine Ausbildung anzufangen um dann irgendwann doch Medizin studieren zu können. Doch bin ich da jetzt nicht schon zu alt? 24 Jahre + 7 Jahre Warten +6 Jahre Studium macht 37.
Mir ist bewusst das ihr sowas 100-mal am Tag lesen müsst, aber lohnt es sich wirklich (auch wirtschaftlich) oder sollte ich komme was wolle mein Studium weitermachen?
Eine Ausbildung die ich schon immer toll fand war der Rettungssanitäter bzw. jetzt Notfallsanitäter.

PS. Sollte dieser Text etwas wirr erscheinen, tut es mir leid, ich bin gerade 24h auf den Beinen gewesen
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend, bzw. Wochenende

MFG
Sebastian


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 08:35 
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Beiträge: 224
Lieber Sebastian,
ob sich das wirtschaftlich lohnt kann ich dir nicht beantworten. Aber mit meinen fast 50 Jahren Lebenserfahrung kann ich dir nur raten: halte nicht an etwas fest, was dir keinen Spaß macht! Aus deiner Sicht mag es sich wie ein sehr langer Weg anfühlen, aber auch mit Ende 30 ist das Leben noch lange nicht vorbei, und es bleiben dir noch viele schöne Berufsjahre.
Geld ist nicht alles!
Deine Idee, zunächst eine Ausbildung zu machen finde ich sehr gut! Du könntest während des Studiums weiter in deinem erlernten Beruf arbeiten, und z.B. Wochenend-Dienste machen und dich so finanzieren.

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LG von kardamom


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 09:47 
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Beiträge: 7
Danke für die Antwort.
Ich habe mich nun etwas weiter informiert und musst feststellen, dass sich das Medizinstudium im Jahre 2020 ändern soll und somit auch die Zulassung über die Wartezeit. Wenn ich jetzt anfange zu warten, könnte es also passieren, dass es sinnlos ist. Generell möchte ich es so sehr, aber wenn die Wartezeit kein sicheres Verfahren mehr ist, dann ist es ja wieder was ganz anders.
Oder muss ich mir keine Sorgen machen, da es vlt nur die Abiturienten ab 2020 betrifft.


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 11:29 
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Beiträge: 4696
Niemand wird Ihnen sagen können, was wirklich 2020 mit dem Studium wird. Nicht vergessen: es sind Wahlen, und ein Politiker wird seine Großmutter für ein Kreuz verkaufen. Die Lippenbekenntnisse von heute können morgen eintreffen oder auch nicht.

Im Mathematikstudium stehen Sie ja noch am Anfang. Es macht wenig Sinn es weiterzuführen, wenn ein Ende nicht kurzfristig absehbar ist, das wäre Zeit- und Energieverlust. Eine Ausbildung wäre wirklich eine Alternative, und um das Alter sollten Sie sich nicht kümmern. Sollten Sie einmal mit dem Medizinstudium fertig sein können Sie sich die Stellen nahezu frei aussuchen. Sie scheinen ja fließend Deutsch zu sprechen, das reicht als Bewerbungsgrundlage heutzutage vollauf und macht gegenüber dem aktuellen Berufsanfänger schon einen Unterschied. Und wegen Ihrer Rente sollten Sie sich auch keine Sorgen machen, die wird es wohl kaum noch in der heutigen Form geben. Also: folgen Sie Ihrem Wunsch.

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Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 11:58 
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Guten Tag,
Hier ein Link, den Sie aber sicher schon gelesen haben (?).
"https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/170331_Masterplan_Beschlusstext.pdf"- Sie sehen, dass zwar einerseits gesagt wird, dass ein sehr guter Notendurchschnitt ( zum Glück) nichts über die spätere Qualifikation aussagt, aber andererseits wird explizit erwähnt, dass weiterhin die Präferenz auf dem Notendurchschnitt liegt.
Ich schließe mich Humgungus voll und ganz an, ein Studium, das nicht die erwartete Erfüllung bringt, sollte man so schnell wie möglich beenden.
Erkundigen Sie sich, wie es um eine Zulassung in Österreich oder Ungarn bestellt ist. Evtl. müßte ein Kredit aufgenommen werden, aber irgendwer wird ja wohl auch Ihr momentanes Studium finanzieren.
Bei der Bundeswehr- darüber schrieb ich vor etwa gut 1 Jahr- wird zwar auch ein Eignungstest durchgeführt, der NC ist aber nicht so streng gehandhabt, ferner erhalten Sie ein sehr gutes mtl. Gehalt als Sanitätsoffiziersanwärter-und dies während der gesamten Studiendauer,
müssen sich natürlich auf längere Zeit verpflichten, können eine angestrebte Facharztausbildung machen ( dauert aber bis zum Abschluß etwas länger, da 1-2 Jahre als Truppenarzt in der Allgemeinmedizin gefordert wird) und bekommen eine hohe Abfindung nach Ablauf der Dienstzeit ( oftmals 17 Jahre incl. Studium). Informieren lohnt sich auf jeden Fall.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 12:42 
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Mein momentanes Studium wird durch das Bafög und meine Waisenrente bezahlt. Ein Studium im Ausland ist finanziell gesehen nicht möglich, da ich keinen Auslandskredit bekomme. Selbst bei der deutschen Bank nicht, da es immer einen Bürgen geben muss und ohne Eltern ist dies schwierig.
Bundeswehr ist leider auch nicht möglich, da ich wie gesagt Krebs hatte und somit aus der Musterung falle.

Es bleiben also nur die Wartesemester und dagegen spricht im Moment der bevorstehende Beschluss 2020.
Ich habe mich schon damit auseinandergesetzt und wenn es so eintritt wie man es liest, dann lohen sich keine Wartesemester?!

Das Problem ist ja, wenn ich nun die Ausbildung anfange und später keine Chance auf eine Zulassung habe, stecke ich in dem Beruf fest.
Mit einem Mathematikstudium stehen mit allerdings alle Möglichkeiten offen, sowie eine gut bis sehr gute Bezahlung.
Es ist wirklich schwierig..


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 16:00 
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Guten Tag,
"Bundeswehr ist leider auch nicht möglich, da ich wie gesagt Krebs hatte und somit aus der Musterung falle."- das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt mehrere Ordner mit Fehlerziffern, Gradition usw., die jeder Arzt bei der Musterung und auch ein Truppenarzt zur Hand hat. Danach erfolgt z.B. eine Einstellungsuntersuchung, Entlassungsuntersuchungen, Laufbahnwechsel, Weiterverpflichtung, Auslandseinsatz usw.
Am besten -wenn die Bundeswehr überhaupt in Frage käme- wenden Sie sich an Ihr zuständiges KWEA und sprechen dort mit dem Musterungsarzt. Ich lese soeben, dass Sie ja einen Rückfall hatten, da waren Sie 22 Jahre, da müsste man in der ZDv 46/1 nachlesen bzw. das wäre Aufgabe des Musterungarztes beim KWEA. Allerdings dürfte dies Ihre Chancen extrem mindern. Würde auf Grund Ihrer Erkrankung bei der AGA ( allgemeine Grundausbildung) Ihre Fitness dadurch Schaden nehmen, bestünde ein großes Haftungsrisiko für die Bw. Es wäre grundsätzlich schon interessant gewesen, welche Art des Krebses Sie hatten und die Therapiemaßnahmen ( Bestrahlung, Chemotherapie usw). Das könnte ja z.B. möglicherweise auch später von Relevanz sein im Rahmen Ihrer ärztlichen Tätigkeit.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 25.06.17, 16:35 
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Danke für die Antwort, ich werde mich glich nächste Woche deswegen weiter informieren.
Ich hatte Lungenkrebs, mir wurde der rechte untere Lungenlappen entfernt. Desweiteren hatte ich Chemotherapie sowie Bestrahlung.


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BeitragVerfasst: 25.06.17, 16:44 
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Hallo,
da wird der Musterungsarzt-keine Bange, es ist ja bei Ihnen noch nicht soweit, die ZDv bemühen müssen-oder er wiegelt gleich ab.
Ich habe im Rentenstand 4 Jahre tageweise in einer Ambulanz eines Fachsanitätszentrums gearbeitet, habe nur gut motivierte unge Kolleginnen/Kollegen kennen lernen dürfen. Es gab einige Soldaten mit Krebserkrankungen und anderen wirklich schweren chronische Leiden ( Herzinfarkt, Diabetes, Hypertonus usw.), muß aber dazu sagen, dass diese Erkrankungen erst während der Dienstzeit auftraten und somit natürlich nicht zur Beendigung der Dienstzeit führten.
Nebenbei-falls PR mitlesen sollte: die beste Versorgung bekommen Soldaten im Rahmen der freien Heilfürsorge ( Polizisten wohl ähnlich), da wird nicht auf irgend ein Budget geachtet, da ist man mit Versorgung durch Medikamente, CT/ MRT usw. sehr großzügig im Umgang damit.

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BeitragVerfasst: 25.06.17, 22:43 
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Eventuell kommt ein Stipendium in Betracht. Es gibt Stipendien für Studenten mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung.

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LG von kardamom


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BeitragVerfasst: 28.06.17, 16:29 
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Ich melde mich noch einmal kurz zu Wort:=)

Nach eine zweitägigen Spießrutenlauf musste ich feststellen, es für mich die Bundeswehrlaufbahn nicht möglich ist.
Des Weiteren auch keine Stipendiums (hoffe das ist der Plural:)) mit meinem Schnitt möglich sind.

Das beste für mich wäre ja eine Ausbildung zu machen und Wartesemester zusammeln, aber wie hier ja schon geschrieben wurde, ist es eine sehr sehr unsichere Sache. Ich habe natürlich nichts dagegen eine lange Zeit im Rettungsdienst zu arbeiten, dennoch glaube ich es würde mich auf Dauer stark unterfordern. Und dies wäre ja fast schlimmer als meine Momentane Situation, besonders weil ich hier ein "sicheres" Ziel sehe.


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BeitragVerfasst: 28.06.17, 16:51 
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Hallo,
ein Bekannter hatte einen Schnitt von 3,2, Wartezeit 5 Jahre, daraufhin begann er eine Ausbildung zum OTA in Freiburg ( Operationstechn. Assistent), arbeitete danach noch 2 Jahre, inzwischen hat er schon seine Facharztausbildung begonnen, da er seinen begehrten Studienplatz nach 5 Jahren erhielt. Ich sehe in dieser Ausbildung einen enormen Vorteil, da Sie auf jeden Fall Einblick in die Klinikarbeit bekommen.
Nebenbei: Plural wäre Stipendien-nichts für ungut.

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BeitragVerfasst: 28.06.17, 17:58 
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Dr.med.Holger Fischer hat geschrieben:
Hallo,
ein Bekannter hatte einen Schnitt von 3,2, Wartezeit 5 Jahre, daraufhin begann er eine Ausbildung zum OTA in Freiburg ( Operationstechn. Assistent), arbeitete danach noch 2 Jahre, inzwischen hat er schon seine Facharztausbildung begonnen, da er seinen begehrten Studienplatz nach 5 Jahren erhielt. Ich sehe in dieser Ausbildung einen enormen Vorteil, da Sie auf jeden Fall Einblick in die Klinikarbeit bekommen.
Nebenbei: Plural wäre Stipendien-nichts für ungut.


Stipendien :() Na Klar...man bin ich...Manchmal hat man das richtige Wort auf der Zunge, aber man macht es dennoch falsch:)

Ich sehe wie auch einen enormen Vorteil darin, nur wenn die Wartesemester ab 2020 nicht mir gelten sollten, hat man zwar eine Ausbildung und Berufserfahrung gesammelt, aber kein Studienplatz und steht somit da wie eine Kuh vorm neuen Tor.


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BeitragVerfasst: 29.06.17, 05:37 
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Hallo,
Ihre Absicht ist doch unter anderem, das Mathematikstudium abzubrechen. Mit einer Ausbildung zum OTA wäre dieser Punkt schon einmal erledigt. Zudem stehen Sie wenigstens mit einem Bein der Medizin näher. Ob ab 2020 die Wartesemester nicht mehr gültig sind-so etwas lässt sich doch abklären. Ich denke, wer sich in 2017 für das spätere Studium anmeldet, für den gilt evtl. dann noch die alte Regelung. Mit den erwähnten 37 Jahren bis zum Abschluß des Studiums ist es nicht getan. Sie haben vergessen, dass sich danach ja eine mehrjährige Facharztausbildung anschließt. Zu alt, um dann als Arzt zufrieden arbeiten zu können?- nein, das sind Sie nach meinem Dafürhalten nicht.

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BeitragVerfasst: 30.06.17, 16:40 
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Hi,
ich würde ehrlich gesagt das Mathematikstudium nur abbrechen, wenn ich eine 99-100% Chance auf eine Studienplatz hätte. Leider kann man das, wegen den kommenden Veränderungen nicht vorhersagen, also werde ich wohl doch lieber das Studium beenden, da ich wenigstens dort eine sichere Jobchance haben werde. Ich bedanke mich dennoch bei allen für eure Teilnahme. Sicherheit geht nun einmal vor, auch wenn es schwer werden wird.


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