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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Ausländischer Abschluss in Deutschland anerkannt?
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BeitragVerfasst: 10.07.13, 21:00 
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Hallo;

Ich möchte aufgrund der Studienplatzknappheit in Deutschland im Ausland Medizin studieren.

Soweit ist alles gut! Ich habe mich an einer Schule eingeschrieben, einen Kredit organisiert etc.

Jedoch bin ich in einer Sackgasse angelangt.

1) Wo kann ich mich erkundigen ob der Abschluss in Deutschland anerkannt wird?
Die Uni meint zwar, dass der Abschluss anerkannt werden müsste. Gibt es eine Möglichkeit eine verbindliche Antwort zu bekommen?
Ich muss mir viel Geld leihen um medizin studieren zu können, dies will ich nicht aufgrund von fehlender Anerkennung in D rausgeworfen
haben.

2) Laut der Uni kann man nach 6 jahren seinen "medical Doktor" haben. Geht das überhaupt so schnell?
In Deutschland muss man doch erst nach 6 Jahren sein Staatsexamen machen, und kann dann promovieren, oder?




Wäre echt nett, wenn ihr mir weiterhelfen könntet :)

Grüße


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BeitragVerfasst: 10.07.13, 23:38 
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Beiträge: 4216
Hallo,
es wäre hilfreich zu wissen in welchem Land du studieren willst...jedes Land ist etwas anders.
Probiere mal bei der Ärztekammer. Sie müssen eigentlich dafür zuständig sein. Kann nur sagen- ausländische Papiere übersetzen und anerkennen zu lassen, kann ganz schön zäh (und teuer) sein - habe ich durch und das war nur für die Uni. Zulassung. Das Ganze hat sich über 6 Monaten hingezogen.

Gruß
Muppet


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 00:03 
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lowrider hat geschrieben:
2) Laut der Uni kann man nach 6 jahren seinen "medical Doktor" haben. Geht das überhaupt so schnell?

Was bezeichnet man in dem Land denn als "medical doctor"? Einen Arzt oder einen promovierten Arzt?

Ich trage in GB auch die Bezeichnung "doctor", ohne dass ich promoviert haette. Das waere hier naemlich ein PhD; "doctor" ist einfach nur ... Arzt.

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BeitragVerfasst: 11.07.13, 04:11 
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Hallo,
Vielen Dank für die Antworten :)
und zwar geht es um diese Schule:

http://www.vu.lt/en/studies/degree-stud ... 0-medicine

Dort steht:

Zitat:
-Career opportunities:
A graduate can be employed in commercial structures dealing with medical equipment or pharmaceutical companies, however, for independent medical practice further studies are needed.

- Access to further studies
Access to the third cycle (residency) studies in accordance with the legal acts of the Ministry of Health of the Republic of Lithuania and the other legal acts of the Republic of Lithuania.



Um ehrlich zu sein verwirrt mich das alles...
Warum sind "further studies" notwendig?
Heißt dies, mein Studim in Deutschand völlig nichtig?
Oder heißt das, mein Studium wird anerkannt, ich muss nur wo anders promovieren?
Wenn ja, ist dies ein Problem?

Vielen Dank für alle weiteren Antworten :)

Grüße :)


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 05:37 
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Beiträge: 4216
Hallo,
auf gut deutsch heißt das:
Mit diesem Studiumgang kannst du danach als Pharmavertreter oder in ein ähnlichen Gewerbe arbeiten, aber wenn du als Arzt arbeiten willst, muss du ein paar Jahren drauflegen.
Wie viel Jahren, steht da nicht.
Gruß
Muppet


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 06:07 
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Registriert: 10.07.13, 20:47
Beiträge: 6
Mhhhh;
Vielen vielen Dank Muppet! :wink:
heißt ich müsste im Endeffekt über 50.000€ zahlen für einen Abschluss der nur eventuell anerkannt wird; Und sogar wenn er Anerkannt wird mich gelinde gesagt "bedingt" dem Arztberuf näherbringt?!

Dann werde ich wohl weiter nach einer Uni suchen müssen... :(
Grüße



Edit:

Ich telefonierte gerade mit der Universität die mir sagte, dass das dies ein normales Medizinstudium wie in Deutschland sei nur eben ohne Fachartztausbildung (further studies = fachartztausbildung).
Sie meinten ich könne mit dem Abschluss z.b. als Hausartzt arbeiten, könne aber auch problemlos eine Fachartztausbildung in Deutschland mit dem in deren Uni erworbenen Abschluss nachmachen.
Das hört sich doch schonmal sehr viel besser an.

Was sagt ihr dazu?

Grüße


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 12:05 
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Beiträge: 516
Hallo,

du solltest dich mal an das Landesprüfungsamt des Bundeslandes, in dem du geboren bist, wenden und dort nachfragen zwecks Anerkennung. Auf die bloße Aussage der Uni würde ich mich nicht verlassen.

Mit wem von der Universität hast du telefoniert? Da stimmt auf jeden Fall etwas nicht dran. Nach dem Studium in Deutschland kann man eine Facharztausbildung (Arzt in Weiterbildung) beginnen, allerdings nicht als selbstständiger Hausarzt arbeiten.
Den Text auf der Homepage übersetze und deute ich wie Muppet, von daher hört sich das sehr unprofessionell geschrieben an.

Seit ein paar Jahren kann man auch in Ungarn sowohl auf deutsch als auch auf englisch studieren und der Abschluss wird in Deutschland problemlos anerkannt. Studiengebühren ca 7000 Euro (ob pro Semester oder Jahr weiß ich nicht mehr).
Aber der Vorteil: Nach zwei Jahren wird ein "Physikumsäquivalent" anerkannt und man kann sich in Deutschland bewerben zum weiterstudieren. Die meisten sind also nur zwei Jahre dort und studieren in Deutschland weiter.

Zur Sache mit dem Doktor: In Deutschland bedeutet ein Doktortitel, dass man nach einem Hochschulabschluss eine Doktorarbeit verfasst hat (in der Regel 3 bis 4 Jahre). Dies ist in fast jedem Fach möglich.
Medizinische Doktorarbeiten haben eine Besonderheit, weil es möglich ist, die Doktorarbeit bereits während des 6-jährigen Studiums zu schreiben und abzugeben. Häufig sind diese auch weniger aufwändig und von geringerer Bedeutung.

Aber ein Doktortitel hat überhaupt nichts mit dem Beruf "Arzt" zu tun, auch wenn "Arzt" und "Doktor" in der Bevölkerung häufig synonym benutzt werden.


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 13:31 
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Beiträge: 4216
Zitat:
Sie meinten ich könne mit dem Abschluss z.b. als Hausartzt arbeiten,

stimmt nicht - Allgemeinmediziner sind ebenfalls Fachärzte.

Zitat:
normales Medizinstudium wie in Deutschland sei nur eben ohne Fachartztausbildung

Facharzt gehört nicht zum Studiengang, sondern ist eine Weiterbildung und gehört daher in Deutschland auch nicht zum Studium. Sein Facharzt macht man danach.
Ohne Facharzt kannst du nur hauptsächlich im Krankenhaus arbeiten, oder eben eine Facharztausbildung in einer Praxis mit Ausbildungszulassung machen.
Selbstständig auf gar keinem Fall.

Sorry, aber diejenige mit den du telefoniert hast, scheint das deutschen System nicht besonders gut zu kennen.
Würde definitiv gucken, ob das überhaupt mit die Anerkennung überhaupt stimmt. Und 50,000 ist viel Geld ggf. für nichts.


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BeitragVerfasst: 11.07.13, 16:59 
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Hallo,
dumme Frage:
Wer ist für die Anerkennung ausländischer Studiengänge zuständig?
Bin ich hier richtig?
https://www.aekn.de/arztspezial/nieders ... efungsamt/ ?

Gibt es keine Liste o.ä. mit anerkannten Schulen?

Woher weiß ich überhaupt inwiefern der Abschluss einer bestimmten ausländischem Schule anerkannt ist?
Ich habe hier zwar eine lange Liste mit Ausländischen Medienstudiengängen und alle versprechen mehr oder minder das es Anerkannt werden müsste - wie kriege ich Gewissheit?

Grüße



Edit:
Ich habe mich noch etwas weiter informiert und der kritische Punkt ist wohl die Anspassung an den Bologna-Prozess...
D.h. wenn der Medizinstudiengang einer Uni dem Bologna-Prozess angepasst wurde, kann ich da guten Gewissens studieren, und anschließend in Deutschland garantiert praktizieren, richtig?

Ist diese Anpassung ein Garant später alle meine Leistungen in Deutschland anerkannt zu bekommen?
Oder könnte es weitere Komplikationen geben die ich nicht beachte?


Grüße :)


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BeitragVerfasst: 12.07.13, 12:31 
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1. Der Bologna-Prozess ist im Bereich der Medizin nicht vollzogen worden. Es ist außerdem eine offene Frage, ob er überhaupt vollzogen werden wird. Wenn ja, dann nur, um Schmalspurmediziner zu erzeugen, da der Ärztemangel zu groß wird.

Es gibt bereits Studiengänge, in denen darüber nachgedacht wird, das Diplom wieder einzuführen und auf Bologna zu pfeifen.

2. Man muss davon ausgehen, dass eine nachträgliche Anerkennung besonders schwierig ist. Das heißt: selbst, wenn die Uni in Litauen dann Bologna-tauglich wäre, wäre es möglich, dass erst die Studenten, die ab diesem Zeitpunkt begonnen haben, dies auch erfüllen. So war es beispielswesie auch beim EU-Anschluss mancher Länder.

3. Ich würde mich auf keine Zusage der litauischen Uni verlassen. Wenn das Geld futsch ist, wird man Schwierigkeiten haben, es bei Problemen wiederzubekommen. Wenn jemand Äauivalenz zusagt, dann muss das eine deutsche Regierung sein, die die Approbation erteilt. Ob man die allerdings dazu kriegt, ist fraglich.

Wie wärs mit einer Bewerbung in Witten-Herdecke oder in einem Land, bei dem Äquivalenz sicher ist?

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BeitragVerfasst: 12.07.13, 16:44 
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Hey Humungus,
Vielen Dank für deine Antwort!

Zitat:
Wie wärs mit einer Bewerbung in Witten-Herdecke oder in einem Land, bei dem Äquivalenz sicher ist?

An der Witten Heredecke Uni will ich mich auf jeden Fall für das nächste Jahr bewerben :)
Aber in welchen Ländern ist die Äquivalenz meines Studiums denn zu 100% sicher?

Beim googeln finde ich nur Quellen die mir sagen das die
Zitat:
"festgestellte Gleichwertigkeit von Qualifikationen"
in Nachinein überprüft wird. Gibt es Unis bei denen diese Gleichwertigkeit schon vorher überprüft wurde, sodass ich da guten Gewissens studieren kann?

Grüße


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BeitragVerfasst: 12.07.13, 22:17 
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Innerhalb der "alten" EU werden Studienabschluesse anerkannt; wie das mit den neuen EU-Mitgliedern ist, weiss ich nicht. Das Problem ist aber, dass es an den bekannten Universitaeten, z.B. in Ungarn, auch Wartezeiten gibt, weil natuerlich jeder, der den NC nicht geschafft hat, aber dennoch Medizin studieren will, es dort versucht.

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BeitragVerfasst: 14.07.13, 14:12 
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lowrider hat geschrieben:
Aber in welchen Ländern ist die Äquivalenz meines Studiums denn zu 100% sicher?

Ich schrieb dazu bereits etwas.


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BeitragVerfasst: 14.07.13, 21:38 
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Registriert: 10.07.13, 20:47
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Hallo,
Danke für alle Antworten, dadurch bin ich auf jeden Fall viel weiter als ich vorher war.

Zitat:
Innerhalb der "alten" EU werden Studienabschluesse anerkannt; wie das mit den neuen EU-Mitgliedern ist, weiss ich nicht


Zitat:
Seit ein paar Jahren kann man auch in Ungarn sowohl auf deutsch als auch auf englisch studieren und der Abschluss wird in Deutschland problemlos anerkannt


In Ungarn ist es also kein Problem, obwohl es ein neues EU-Land ist?

Ich habe mich auf jeden Fall etwas in Ungarische Studiengänge eingelesen.
Es gibt also haupsächlich 3 Große Unis:
(Ich halte es mal etwas allgemein, falls der Thread von anderen Interessenten über die Sufu gefunden wird :) )

• Semmelweis-Universität in Budapest
• Szent-Györgyi-Uni in Szeged
• University of Pecs

An der Semmelweiß soll es wohl ziemlich schwer sein reinzukommen (8 Bewerber auf einen Studienplatz)
Habe ich dort eine realistische Chance (mit einem 2,5 Schnitt, ohne Bio/Chemie in der Oberstufe sowie kein Prkatikum o.ä,) angenommen zu werden.?

An der Szeged Universiät kann ich mich gar nicht erst bewerben, da man eine Ausbildung oder Praktika vorweisen muss.

Wie schätzt ihr meine Chance an der University of Pecs?
Dort ist die einzige Voraussetzung das Abi.
Würde sich eine Bewerbung lohnen?

Habe ich in Ungarn realistische Chancen mit meinen Voraussetzungen, oder sollte ich mich nach weiteren Alternativen umsehen?
Wenn ja welche könntet ihr empfehlen?

Und wie würdet ihr mir raten weiter vorzugehen?
Soll ich mir Alibimäßig noch schnell einen FSJ-Platz suchen um keine Lücke in meinem Lebenslauf zu haben, bis ich mein Studium anfange - oder ist das egal?

Danke im Vorraus und Grüße


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BeitragVerfasst: 15.07.13, 09:42 
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Ich kenne einige Leute, die in Szeged die Vorklinik studiert haben ohne vorherige Ausbildung. Vielleicht hat sich da etwas in der Zwischenzeit geändert, aber vielleicht erkundigst du dich nochmal genau. Wo es einfacher ist, einen Platz zu bekommen, weiß ich nicht genau.

Ungarn ist eine Besonderheit. Die haben das Geschäftsmodell entdeckt, deutsche Studenten herzulocken, die in Deutschland keinen Platz bekommen haben, jedoch bereit sind, etwas Geld zu blechen. Und um ehrlich zu sein glaube ich, es lohnt sich finanziell gesehen durchaus (zumindestens wenn man nur die Vorklinik dort verbringt).
Wie gesagt, die Anerkennung in Deutschland ist überhaupt kein Problem, weil man nach den deutschen Lehrplänen unterrichtet und die Leistungsnachweise alle vergleichbar sind.

Ich würde dir empfehlen, im Medi-learn Forum weiterzulesen. Dort gibt es hunderte Anfragen wie deine und rege Diskussion, wie, wann, wo...


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