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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Basale Stimulation- nicht umsetzbar
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 Betreff des Beitrags: Basale Stimulation- nicht umsetzbar
BeitragVerfasst: 25.08.07, 09:02 
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Hallo alle zusammen!

Ich arbeite z.Zt. im Rahmen meiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger an einer Facharbeit zum Thema "Basale Stimulation".
Habe im Forum schon viel Interessantes an Beitr├Ągen und Diskussionen dazu gelesen und einige Anregungen aufgenommen.
Was mir ein bisschen dabei fehlte (vielelicht hab ich's auch nur ├╝berlesen :wink: ) waren konkrete pers├Ânliche Erfahrungen mit Basaler Stimulation.
Im Hinblick auf meine Facharbeit fehlen mir aus unserer Klinik die Erfahrungen, da das Konzept dort kaum angewendet wird.

├äu├čert euch hier einfach mal bez├╝glich des Konzepts, ob ihr es schon einmal angewandt habt, was ihr f├╝r Erfahrungen gemacht habt etc., welche Wirkung ihr am Pat. beobachtet habt etc.!
Mir w├╝rde es helfen, wenn ihr dabei grob Stellung zu folgenden Punkten bezieht:

- kennt ihr das Konzept (wollt ihr es ├╝berhaupt kennenlernen?)
- wendet ihr es an (wie oft? wieviel Zeit ben├Âtigt ihr z.B. f├╝r eine Basale Waschung o.├Ą.?)
- welche Methoden lassen sich gut im Pflegealltag unterbringen?
- gibt es Gr├╝nde, warum es f├╝r euch manchmal nicht m├Âglich ist, das Konzept anzuwenden?
- inwiefern sich evtl. eure Beziehung zum Pat. (positiv? negativ?) ge├Ąndert hat oder sogar euer Pflegeverst├Ąndnis?

Danke schon mal im Voraus f├╝r eure Antworten
Bin gespannt!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29.08.07, 16:12 
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Hallo xperte84,


ok, erst mal zu deinen Fragen ...



Zitat:
kennt ihr das Konzept (wollt ihr es ├╝berhaupt kennenlernen?)


Ich kenne das Konzept... es hat mich nach den ersten eher etwas wirren Erfahrungen nach einem ersten Schnuppertag vor ca. 12 Jahren fasziniert... und seitdem auch nix an seiner Faszination und Spannung verloren.



Zitat:
wendet ihr es an (wie oft? wieviel Zeit ben├Âtigt ihr z.B. f├╝r eine Basale Waschung o.├Ą.?


Eine Frage, die mir so, wie sie gestellt ist Bauchweh bereitet... BasStim ist nichts, das man auf Rezept "anwenden" kann... vielmehr ist es meine Haltung den Menschen gegen├╝ber, die ich bei uns auf der Reha pflege und betreue... Wenn ich nur das Beispiel K├Ârperpflege nehme... ich kann den Menschen in gut 30 Minuten sauber bekommen... ich kann mit ihm gemeinsam aber auch ├╝ber die K├Âerperpflege Vertrauen aufbauen, einen Dialog entwickeln, die K├Ârperpflege zu einem sinnvollen... sinnlichen Erleben machen, dass er sich und seine Umwelt wieder sp├╝ren lernt, das Wasser pl├Ątschern h├Ârt, die Temperatur sp├╝ren und f├╝hlen kann usw... und dann hab ich noch nicht einmal irgendwie beruhigend, belebend oder mit diesen nervigen Zus├Ątzen (Lavendel f├╝r Ruhe und Zitrone f├╝r Leben oder so *gg*) gewaschen...

Ich "wende es an", indem ich dem Menschen durch meine Haltung zeige, "du bist mir wichtig"... "ich meine dich"... indem ich ihn wahrnehme, ihm die Zeit gebe, mich wahrzunehmen, indem ich die Ziele des Menschen verfolge, den ich gerade pflege und ihn ein St├╝ck auf seinem Weg begleite... indem ich eben nicht irgendjemandem MEINE Meinung und Pflege und Ziele aufdr├╝cke... indem ich es zulassen kann und nicht beleidigt bin, wenn ein Patient mal ein Pflegeangebot von mir ableht, weil er in dem Moment ein anderes Angebot braucht...

Ich "wende" BasStim aber auch im Hinblick auf meine Kollegen an, die es gut finden k├Ânnen, dass ich eine "Basale" bin, ich akzeptiere aber auch die Kollegen (wenn auch z├Ąhneknirschend *lach*), die sagen, ich w├Ąre ein verr├╝ckter Paradiesvoge... gut... BasStim kann auch nur ein Angebot f├╝r die Kollegen sein, das sie sowohl annehmen, als auch ablehnen k├Ânnen...

Nat├╝rlich biete ich auch w├Ąhrend meiner Pflege den Betroffenen "Nestlagerung", "A-Lagerung", "Beruhigende Ausstreichungen", ASE, "Neurophysiologische Waschungen" usw... an

Aber das Wichtigste sollte doch bei all den tollen Dingen, die wir anbieten immer noch der Mensch sein, den wir in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen und nicht irgendwelche Zeitvorgaben oder "Techniken"



Zitat:
welche Methoden lassen sich gut im Pflegealltag unterbringen


Ich ├╝berlese jetzt einfach mal milde das Wort "Methoden", das mir genau wie die "Technik" Bauchweh bereitet und w├╝rde sagen, wenn eine Station wirklich beginnen will, die Basale Stimulation umzusetzen w├╝rde ich beginnen mit einem Minimalkonzept "ASE", "beruhigende - belebende K├Ârperpflege", "stimulierende K├Ârperpflege", "grenzgebende Lagerungen"... und das dann nach und nach kreativ erweitern... Hoppla, "Initialber├╝hrung" hab ich noch vergessen... wobei auch das Pflegeangebote sind, die individuell angeboten werden sollen (n├Â, eigentlich m├╝ssen)... denn der Mensch, der heute eine beruhigende Waschung gefordert hat, braucht vielleicht Morgen was ganz anderes...

Zitat:
gibt es Gr├╝nde, warum es f├╝r euch manchmal nicht m├Âglich ist, das Konzept anzuwenden


NEIN!!!.

Ok, klar gibt es Tage, an denen mein einziges Ziel ist, irgendwie den Stationsalltag zu ├╝berstehen, an den Tagen geht bei mir nix bis nicht viel, aber meine Haltung dem Menschen gegen├╝ber, an der gibt's auch an solchen Tagen, an denen Zeitmangel herrscht und die K... am Dampfen ist auch nix zu r├╝tteln. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich dann ehrlich zu den Leuten bin, und zu ihnen sage, dass bei mir heut garnichts geht, habe ich fast zu 100% Verst├Ąndnis von Seiten der Patienten...

Zitat:
inwiefern sich evtl. eure Beziehung zum Pat. (positiv? negativ?) ge├Ąndert hat oder sogar euer Pflegeverst├Ąndnis


Basale Stimulation bedeutet Reflexion... Reflexion meiner Pflege... und das kann manchmal ganz sch├Ân hart sein... ich habe die letzten Jahre sehr viel reflektiert, tue es heute noch und habe zu einem v├Âllig anderen Verst├Ąndnis meines Berufes gefunden. Die Beziehung zu den Patienten ist sehr positiv (war sie aber schon immer)... es gibt aber auch Menschen, da fehlt die Sympathie von beiden Seiten aus, gut, dann frage ich eine Kollegin, die einen besseren Draht hat, ob sie den Patienten "├╝bernimmt"... BasStim ist kein "Wundermittel", das man anwendet und "Alles wird gut"... Es ist einfach ein Konzept, das Entwicklung f├Ârdert, den Menschen begleitet und im Rahmen des M├Âglichen den Weg, den der Patient nehmen will mitgeht... Herrje, klingt das jetzt "salbungsvoll"... ich bin sicherlich nicht die "Mutter Theresa" der Pflege, aber es ist halt einfach so... Punkt ;-)


So, jetzt hab ich mich aber verausgabt... nun aber zu meinen Fragen, in der Hoffnung, du beantwortest sie auch so brav, wie ich das mit deinen Fragen gemacht habe...

Wie kommst du zur BasStim?
Weshalb hast du dir genau das Thema f├╝r deine Facharbeit ausgesucht?
Wie beantwortest du deine Fragen selbst?

Herzliche Gr├╝├če aus dem tr├╝ben Mittelfranken

Bettina :wink:

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BeitragVerfasst: 05.10.07, 21:56 
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Hallo xperte84,
habe leider noch keine Antwort von Dir gelesen. Bist Du schon im Pr├╝fungstress?

Bettina spricht mir ganz aus dem Herzen. W├╝rde gerne meine Antworten nach Bettinas Vorlage weitergeben.

-ich kenne das Konzept........
und das schon seit 30 Jahren. Arbeite n├Ąmlich in Landstuhl, wo es zuerst begann. Auch f├╝r mich hat das Konzept seine Faszination nicht verloren. Vorallem finde ich die Weiterentwicklung sehr spannend.
Und gerade da sind wir auf Menschen wie Dich als interessierten Krankenpfleger angewiesen. Solche Menschen bestimmen auch das Konzept der Basalen Stimulation f├╝r die Zukunft.

-wendet ihr es an.......
fast t├Ąglich, manchmal intuitiv oft mit Wissen und vorallem Erfahrung. Jedoch ist immer wieder Reflexion und neues Wahrnehmen und lernen erforderlich. Auch nach 30 Jahren

-welche Methoden lassen sich.....
vorallem alle "Methoden und Techniken" bei der F├Ârderpflege oder Grundversorgung. Dabei die Zentralen Ziele im Auge behalten z.B. mein Leben selbst gestalten, indem ich M├Âglichkeiten suche den Betreuten oder Patienten selbst entscheiden zulassen.

-gibt es Gr├╝nde.......
NEIN!
vielleicht aber?
der eigene Frust, M├╝digkeit oder einkehrende Resignation

-inwiefern hat sich evtl. eure Beziehung......
indem ich die Zentralen Ziele f├╝r mich und mein Gegen├╝ber wahrnehme und lebe
Im Inhalt dieser Zentralen Ziele ist eine unglaubliche N├Ąhe zu diesem Personenkreis der Basalen Stimulation m├Âglich, jedoch gleichzeitig auch gen├╝gend Raum zur Distanz.
Beides ist wichtig um in diesem Beruf zu bestehen.

Du bist herzlich zum Hospitieren eingeladen

liebe Gr├╝├če
Elke Neu


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BeitragVerfasst: 19.02.08, 17:35 
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Hallo Ihr Lieben!

Ich mache gerade eine Ausbildung zum Altenpfleger und habe angefangen mich in das Thema Basale Stimulation einzulesen. Aber im Grunde macht man schon einiges automatisch und auf anders kommt man von selbst gar nicht drauf. Um so wichtiger ist es, so finde ich, wenn man sich schlau macht, sich mit anderen dar├╝ber unterh├Ąlt und viel liest... Danke f├╝r Eure so sch├Ânen Eintr├Ąge!!!
Ich schreibe einen Erfahrungsbericht ├╝ber Bas. Stim. wobei ich sagen muss ich bin noch ganz am Anfang. Und je mehr ich dar├╝ber erfahre, je umfangreicher wird meine Arbeit ausfallen. Aber ich denke gerade f├╝r meine Zukunft ist es umso wichtiger mich mit diesem Thema weiter zu befassen.

Was f├╝r Erfahrungen habt Ihr sonst so gemacht? Wann und wie habt ihr es genau angewand? Wie war die Reaktion der Bewohner?

Ich habe z.B. eine bewohnerin die ├╝ber die Sonde ern├Ąhrt wird. Und sie sagte immer leise "ich habe hunger, ich will was essen" Ich habe ihr auf einem St├╝ck Tupfer ein bisschen So├če getan und sie konnte daran den Geschmack der So├če wieder schmecken, genauso Kaffee hat sie immer geliebt. Also habe ich diesen Tupfer in Kaffee getunkt. Sie l├Ąchelte mich an. Und sie sagte "Ich danke dir". Das hat mir so viel gegeben... Aber was kann ich ihr alles noch gutes tun? Wie sollte ich vorgehen? Habt ihr ein paar Tipps f├╝r mich????

Ganz lieben Dank schonmal vom Seeadler2008


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BeitragVerfasst: 29.02.08, 07:45 
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Beitr├Ąge: 128
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... na dann, auf ein Neues und auf dass in diesem Forum wieder etwas mehr "los wird" :)

Guten Morgen Seeadler,

Zitat:
Ich mache gerade eine Ausbildung zum Altenpfleger und habe angefangen mich in das Thema Basale Stimulation einzulesen.


Hattet ihr das Thema Basale Stimulation in der Schule? Hast du schon mal ein Seminar bzw. einen Workshop ect. Bas Stim besucht? Oder alles "erlesen"? Wie bist du auf das Thema Bas Stim gekommen?

Zitat:
Ich schreibe einen Erfahrungsbericht ├╝ber Bas. Stim. wobei ich sagen muss ich bin noch ganz am Anfang. Und je mehr ich dar├╝ber erfahre, je umfangreicher wird meine Arbeit ausfallen.


Erz├Ąhl doch bitte ein bisschen mehr ├╝ber deine Erfahrungen... ich bin immer so neugierig, wie's anderen mit dem Thema Bas Stim geht und vor allem mit der Umsetzung. W├╝rdest du das tun?
Dass sich immer mehr Fragen auftun, je mehr du ├╝ber das Thema erf├Ąhrst, das ist v├Âllig normal... Bei mir ist es nicht anders, je mehr ich erfahre, lese oder auch mich austausche ├╝ber das Konzept, umso mehr Fragen habe ich :-)

Zitat:
Was f├╝r Erfahrungen habt Ihr sonst so gemacht? Wann und wie habt ihr es genau angewand? Wie war die Reaktion der Bewohner?


Ich zitiere jetzt einfach mal meine Antwort von weiter oben, denn das hat sich ja nicht ge├Ąndert

Eine Frage, die mir so, wie sie gestellt ist Bauchweh bereitet... BasStim ist nichts, das man auf Rezept "anwenden" kann... vielmehr ist es meine Haltung den Menschen gegen├╝ber, die ich bei uns auf der Reha pflege und betreue... Wenn ich nur das Beispiel K├Ârperpflege nehme... ich kann den Menschen in gut 30 Minuten sauber bekommen... ich kann mit ihm gemeinsam aber auch ├╝ber die K├Âerperpflege Vertrauen aufbauen, einen Dialog entwickeln, die K├Ârperpflege zu einem sinnvollen... sinnlichen Erleben machen, dass er sich und seine Umwelt wieder sp├╝ren lernt, das Wasser pl├Ątschern h├Ârt, die Temperatur sp├╝ren und f├╝hlen kann usw... und dann hab ich noch nicht einmal irgendwie beruhigend, belebend oder mit diesen nervigen Zus├Ątzen (Lavendel f├╝r Ruhe und Zitrone f├╝r Leben oder so *gg*) gewaschen...

Ich "wende es an", indem ich dem Menschen durch meine Haltung zeige, "du bist mir wichtig"... "ich meine dich"... indem ich ihn wahrnehme, ihm die Zeit gebe, mich wahrzunehmen, indem ich die Ziele des Menschen verfolge, den ich gerade pflege und ihn ein St├╝ck auf seinem Weg begleite... indem ich eben nicht irgendjemandem MEINE Meinung und Pflege und Ziele aufdr├╝cke... indem ich es zulassen kann und nicht beleidigt bin, wenn ein Patient mal ein Pflegeangebot von mir ableht, weil er in dem Moment ein anderes Angebot braucht...

Ich "wende" BasStim aber auch im Hinblick auf meine Kollegen an, die es gut finden k├Ânnen, dass ich eine "Basale" bin, ich akzeptiere aber auch die Kollegen (wenn auch z├Ąhneknirschend *lach*), die sagen, ich w├Ąre ein verr├╝ckter Paradiesvoge... gut... BasStim kann auch nur ein Angebot f├╝r die Kollegen sein, das sie sowohl annehmen, als auch ablehnen k├Ânnen...

Nat├╝rlich biete ich auch w├Ąhrend meiner Pflege den Betroffenen "Nestlagerung", "A-Lagerung", "Beruhigende Ausstreichungen", ASE, "Neurophysiologische Waschungen" usw... an

Aber das Wichtigste sollte doch bei all den tollen Dingen, die wir anbieten immer noch der Mensch sein, den wir in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen und nicht irgendwelche Zeitvorgaben oder "Techniken"


Zitat:
Aber was kann ich ihr alles noch gutes tun? Wie sollte ich vorgehen? Habt ihr ein paar Tipps f├╝r mich????


Was du der Bewohnerin angeboten hast, finde ich sehr sch├Ân. Du hast sie wahrgenommen, hast ihre W├╝nsche und Bed├╝rfnisse wahr genommen und ihr ein Pflegeangebot gemacht, das sie dankbar angenommen hat.

Was wir nicht vergessen sollten ist, dass das Konzept Basale Stimulation in der Pflege KEIN Wellnesskonzept ist... das Konzept umzusetzen bedeutet NICHT, den Menschen, den wir pflegen zu verw├Âhnen und ihm "Gutes" zu tun ohne Ende und mit irgendwelchen esoterischen D├╝ften/Duftlampen oder sonstigem rumzuhantieren sondern das Konzept umzusetzen bedeutet wahrzunehmen, was braucht der Mensch, welchen Weg will er gehen und ihn dann auf diesem Weg zu begleiten... es gibt ja die "zentralen Ziele" im Konzept, welches ist das Ziel des Menschen usw.

Schau dich doch einfach mal auf unserer Homepage um www.basale-stimulation.de dort findest du sehr viele Informationen zum Thema.

Ich w├╝nsch dir noch viel Spass bei der Auseinandersetzung mit der Basalen Stimulation

liebe Gr├╝├če aus dem regnerischen Mittelfranken

Bettina

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