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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Halsschlagader verengt?
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 Betreff des Beitrags: Halsschlagader verengt?
BeitragVerfasst: 31.07.14, 13:12 
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Interessierter

Registriert: 31.07.14, 12:49
Beiträge: 10
:liegestuhl: einen wunderschönen guten Tag an alle Leser
Vielleicht kann mir ja einer weiterhelfen.
unsere Tochter hatte im September 2013 einen schweren Unfall und dadurch eine rotations subluxation C1/C2 erlitten. Seither leidet sie unter regelrechten Drehschwindelattacken von unterschiedlichen Dauer, aber eigentlich täglich. Ein Neurologe stellte eine einseitige Vestibulopathie rechts fest. Darauf, 2 Tage später, hat ein HNO-Arzt gar nichts feststellt. Wiederrum 2 Wochen später stellte unser persönlicher HNO-Arzt jedoch einen regelrechten Ausfall des Gleichgewichtssinnes des rechten Ohres fest. die Rotations subluxation wurde auf 1-2 mm mit Hilfe eines Halofixateurs repositioniert. Jedoch während des tragens klagte sie weiter über Schwindel. zwischenzeitlich traten auch Irritationen der Wangen beidseitig auf. Weiter sorge macht uns, auch ihr immer noch, anhaltende Gedächnisstörungen. Sie kann sich viele Dinge nicht merken. Auffällig auch ihr Schreibverhalten, der Monate lang anhielt. Sie verdrehte Buchstaben und Silben. Der Unfallhergang: Fahrt mit Bananaboot. Geschwindkeit des Bootes zwischen 60 und 80 km/h. Freunde die ihr im Kopf und Nackenbereich reingefallen sind waren 4 an der Zahl. Bei einem Körpergewicht von wiederum 60 - 80 kg. immer wieder schmerzt der Kopf und Nackenbereich. Kein Schmerzmittel hilft ihr dann. Was nur, kann hinter diesen Beschwerden stecken. sollte ich unseren Chirugen mal fragen ob er ein Ultraschall machen kann von der Halsschlagader (Verengung??) ?? Oder mache ich mich dann lächerlich? Mache mir wirklich Sorgen um sie.
Bevor ich es vergesse: eine Geschmacksveränderung hat sie auch erlitten. Letztens erzählte sie, konnte sie ihren Daumen nicht mehr über Stunden bewegen. Ob sie während des Schwindels eine Gangunsicherheit entwickelt, kann ich nicht sagen, weil sie dann ja liegt, bis der Schwindelanfall wieder vorbei ist. Eine Antwort in jeglicher Hinsicht wäre hilfreich. Ich will ja keine Diagnose, das soll wirklich der passende Arzt machen. Ich möchte halt nur wissen, ob eine Verengung der Halsschlagader in Frage kommen könnte, weil familiär auch schon viele Schlaganfälle aufgetreten sind. Ich hatte nun auch nach jugendlichen Schlaganfällen geschaut. Auch diese scheinen nicht selten zu sein. Aber halt nicht durch Verkalkungen, sondern durch einen Unfall. Für mich deuten diese Symptomatiken bei ihr als Vorboten hin. Kann das ein Chiruge auch mit Ultraschall erkennen, oder muss ich dafür einen Gefäßchirugen aufsuchen??


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 Betreff des Beitrags: Re: Halsschlagader verengt?
BeitragVerfasst: 01.08.14, 18:28 
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Interessierter

Registriert: 31.07.14, 12:49
Beiträge: 10
Hallo an alle Forenleser :D
War heute mit unserer Tochter noch mal bei ihrer Chirurgin. Das sind Ärzte wie ich Sie mag. Sehr aufmerksam hörte sie mir und meiner Tochter, bei der Beschilderung der Symptomen wieder zu. Und äußerte, das eine Verengung oder Verletzung der Halsschlagader oder der abgehenden Aterien eigentlich eher unwahrscheinlich ist, aber das die Verletzung meiner Tochter, die sie beim Unfall erlitten hatte auch sehr selten ist. Nach unseren Schilderung mit Aufzählen der Symptome befürwortete sie dann den Gang zu einem Kollegen der Gefäßchirurgie und telefonierte auch gleich mit diesem. Viele Symptome musste sie nicht aufzählen. Montag hat sie schon ihren Termin. Danke, das es noch solche Ärzte gibt. Gleichzeitig, haben wir noch einen Termin in einer Schwindelambulanz. Leider erst im Januar :cry: . Aber der zuständigen Ärztin haben wir auch schon geschrieben, mit sämtlichen Diagnosen. Vielleicht hat sie dort auch Glück und ist früher dran. Ein Jahr Schule hat sie durch ihre Verletzung ja nun schon verpasst. Und genau so lange leidet sie nun. Ich denke es reicht wirklich :wink:


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