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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schmerztherapie 1. Versuch ohne Medikamente
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BeitragVerfasst: 24.03.15, 22:50 
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Was heißt hier mitzuverdienen?
Wir kriegen nur Patienten die eine Therapie möchten und nicht nur Medikamenten schlucken und zu Hause rumsitzen wollen.
Patienten melden sich aus Eigeninitiative.
Andere werden nicht angenommen. Bringt ja nichts.


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BeitragVerfasst: 24.03.15, 23:42 
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Psychologen/Psychiater arbeiten ja wohl auch nicht umsonst?

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BeitragVerfasst: 25.03.15, 06:27 
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Muppet hat geschrieben:
Was heißt hier mitzuverdienen?
Wir kriegen nur Patienten die eine Therapie möchten und nicht nur Medikamenten schlucken und zu Hause rumsitzen wollen.
Patienten melden sich aus Eigeninitiative.
Andere werden nicht angenommen. Bringt ja nichts.


ich meine wenn man solch eine Therapie braucht ist es ja in Ordnung, aber das sollte dann der behandelnde Arzt verordnen.
Zur Physiotherapie gehe ich ja auch auf Verordnung.


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BeitragVerfasst: 25.03.15, 09:17 
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Aber nicht jede Patient möchte das ihr/seiner Arzt weißt, dass er in psychotherapeutische Behandlung ist und zweites sind psychologische Psychotherapeuten - genau wie Ärzte- approbiert.
Psychotherapie kann man daher nicht verordnen, da es quasi wie eine fachärztliche Behandlung ist.
Ob ein Therapie genehmigt wird, hängt von die Krankenkasse ab - man schreibt ein Antrag an die Kasse.
Wie jede weiß, zählen die Kassen nur Therapien mit wissenschaftlich bewiesen Erfolg.
Ambulant werden nur Patienten behandelt, die sich freiwillig anmelden.
Effektiv ist es nur wenn Patienten motiviert sind.

Und klar wird man bezahlt. Ist ein ziemlich harten Job.
In der Klinik ist man auch manchmal akutes Gefahr ausgesetzt. Kommt zwar selten vor aber nicht jede psychotische oder Hirnbeschädigte Patient ist friedlich. Borderliner auch nicht. Ein Autist mit ein Panikattack kann auch schmerzhaft sein. Hatte Patienten die mehrfach wg. Körperverletzung verurteilt worden sind, waren auch tlw. dabei nicht zurechnungsfähig.
Es ist nicht nur im Kreissitzen und Probleme besprechen (schön wärst).


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BeitragVerfasst: 25.03.15, 09:56 
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Zitat:
Aber nicht jede Patient möchte das ihr/seiner Arzt weißt, dass er in psychotherapeutische Behandlung ist und zweites sind psychologische Psychotherapeuten - genau wie Ärzte- approbiert.

das weiß ich.

Als Schmerzpatient würde ich nur dann zu einem Psychotherapeuten gehen, wenn mir das mein behandelnder Schmerztherapeut empfiehlt.
Und so lange ich mich wogl fühle und meine Ärzte bei denen ich war nichts davon sagen, brauche ich keine solche Behandlung.
Ich bin nun erst vier mal beim Rehasport. Wenn ich die Mitstreiter dort länger kenne frage ich mal den einen oder anderen ob die zur Physiotherapie gehen.


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BeitragVerfasst: 25.03.15, 10:09 
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Hallo Muppet,

ich stell mir das auch nicht leicht vor solch eine Arbeit.
Hab ja nix geschrieben von nur im Kreis sitzen, legendlich das dieser Job auch bezahlt wird. Unabhängig und ohne Wertung ob Angemessen.

Stimmt ist Freiwillig, den Antrag für eine Psychotherapie muss/kann man selbst stellen, wenn man es denn benötigt. Die Krankenkasse entscheidet dann ob es geht oder nicht.

Grüsse Biene

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BeitragVerfasst: 25.03.15, 10:26 
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Zitat:
Die Krankenkasse entscheidet dann ob es geht oder nicht
.

und wenn der behandelnde Arzt das nicht für nötig hält, dann dürte es da schwierig werden.
Zitat:
Hab ja nix geschrieben von nur im Kreis sitzen, legendlich das dieser Job auch bezahlt wird. Unabhängig und ohne Wertung ob Angemessen.

wurde auch aus einem anderen Grund geschrieben.


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BeitragVerfasst: 25.03.15, 10:34 
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Stimmt Dora das wird auch zusätzlich Abhänig gemacht ob ärztlich notwendig eine Therapie oder nicht.
Denn nicht jeder Schmerzpatient braucht eine.

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BeitragVerfasst: 25.03.15, 12:44 
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Dora,
ein Arzt hat nichts damit zu tun, ob ein Therapie genehmigt wird oder nicht, da das ganze Prozess 100% ohne ärztliche Beteiligung abläuft.
Entschieden wird per Gutachten. Der (anonyme) Antrag wird extern begutachtet. Der Gutachten schreibt ein qualifizierten Psychotherapeut der von die Kasse dafür beauftragt wird.

Ein Arzt hat so viel Ahnung von Psychotherapie wie ein Psychotherapeut von Kardiologie (nur grobes Basiswissen).
Gruß
Muppet


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BeitragVerfasst: 25.03.15, 13:00 
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ich würde ohne Ärztlichen Anstoss auf solch eine Idee garnicht erst kommen.


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BeitragVerfasst: 26.03.15, 12:01 
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Muppet hat geschrieben:
Ein Arzt hat so viel Ahnung von Psychotherapie wie ein Psychotherapeut von Kardiologie (nur grobes Basiswissen).

Nicht jeder Psychologe hat Ahnung von Psychotherapie. Es bedarf der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und der Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz. Psychologen mit Diplom oder Master, dürfen nicht nach dem PsychThG Patienten behandeln. Es gibt auch Ärztliche Psychotherapeuten, den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder den Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, die auch psychotherapeutisch behandeln. Ärzte, die keine Weiterbildung auf dem Gebiet haben, können überweisen.

LilyG


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BeitragVerfasst: 26.03.15, 14:12 
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Nein, Psychotherapie etc. sind nicht immer so freiwillig , leider wird man hier und da reingedrückt, ansonsten ist man ja "unkooperativ". Ich möchte selbst beurteilen können, ob ich professionelle Hilfe brauche oder möchte oder nicht. Und damit man irgendwelche "Programme" vollkriegt und die Therapeuten ausgelastet sind , wird halt so etwas veranstaltet. Menschen sind nunmal immernoch unterschiedlich. Sie haben zwar fast das gleiche Problem: die Schmerzen, die aber in unserem Falle nicht psychischer Natur sind, aber jeder hat andere Bedürfnisse, Ängste, Fragen und ja , auch die verschiedenen Therapien wären als Angebot sehr gut, sodass jeder entscheidet, was könnte mir guttun und was nicht. Man sollte sich probieren können und mal rein"schnuppern", ob m ir die Therapie zusagen könnte, von der Entspannung bis sonstwas. Aber für Werbeblätter ganz schlecht :lol:

Und ja, Muppet, sicher möchte nicht jeder Patient, dass ein Arzt von Psychotherapien weiß. Aber ist es nicht eher besser, dass es ein Arzt weiß und darauf auch einiges schlussfolgern oder gar ansetzen kann? Wenn ich also in einer solchen Therapie wäre und einen Arzt zum Problem konsultiere (Schmerzen, Fragen) , finde ich , dass er schon wissen sollte, was bislang lief und noch läuft und wie ich es empfinde. Genau dann könnte ein Arzt ansetzen und das richtige veranlassen oder verordnen, was auch immer. Es nützt alle Scham (die ich teilweise verstehe) nichts, wenn man nicht vorankommt und auch der Arzt nicht, wenn er es n icht weiiß. Die behandelnden Ärzte sollten ja zusammenarbeiten. Wennalso Arzt A feststellt, irgendwelhe Werte sind heftig, sollte der mir einen Rat geben und evtl. ein Briefchen mit seiner fachlichen Feststellung mitgeben, damit Arzt B darauf reagieren kann. Nicht jeder Patient kann die Empfehlungen oder Feststellungen eines Arztes an einen anderen übertragen, wenn er es nicht mal verstanden hat. Hat mit Blödheit selten zu tun, betroffen sind oft Jugendliche bzw. deren Eltern oder auch vor allem ältere Leute, habe ich immer w ieder beobachtet. Sei hören kaum zu und haben oftmals nur genickt, weil sie sich schämten, zuzugeben, dass sie kein Wort verstanden haben, ob nun akustisch oder sinngemäß. Da w ären wir wieder bei der Aufklärung, aber das führt hier zu weit.

Man muss sich um Gotteswillen nicht schämen, wenn man s ich in Behandlung befindet , schließlich ist man ja bemüht, etwas gegen sein Leiden zu tun bzw. sich helfen zu lassen. iCh kann nur den Hut ziehen. Wer sich wie viele lustig macht, hat irgendwas bei der Erziehung was versäumt und k aum Herz. Das sind oft Jugendliche, die vieles ncht verstehen und es auch nicht wollen. solche Mobbereien kenne auch ich aus meiner Arbeit. Daher wahrscheinlich oft die Scham.

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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BeitragVerfasst: 26.03.15, 17:09 
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Hallo,
Zitat:
Und ja, Muppet, sicher möchte nicht jeder Patient, dass ein Arzt von Psychotherapien weiß. Aber ist es nicht eher besser, dass es ein Arzt weiß und darauf auch einiges schlussfolgern oder gar ansetzen kann?


Klar ist es besser aber alle Partien sind unter StGB § 203 gebunden (Psychologiestudenten, Medizinstudenten im Klinischen (verträglich) Psychologen, Psychotherapeuten und Ärzte) - Schweigepflicht. Bricht man das ist es strafbar - mit Freiheitsstrafe/Bewährung oder Riesengeldstrafe. Kann auch der Approbation kosten oder es wird eine Sperre (bis zu 7 Jahren) aufgelegt wenn noch nicht approbiert. Patient muss ein Entbindung von der Schweigepflicht schriftlich zustimmen.

Das Psychologen nicht therapieren dürfen stimmt auch nicht. Würde ja das klinische Pflichtpraktikum (Studium) und auch ein Ausbildung zur Psychotherapeut sonst etwas schwierig machen.
Man muss auch zwischen psychologische Psychotherapeuten & KiJu Psychotherapeuten (approbiert) und Psychotherapeuten (nicht approbiert) unterscheiden.
Zitat:
Man sollte sich probieren können und mal rein"schnuppern", ob m ir die Therapie zusagen könnte,

Kann man doch. Man kann auch bis zu 3 verschiedene Therapeuten unverbindlich ausprobieren. Eine Therapie fängt erst nach den Antrag an - da haben schon ca. 3-4 Sitzungen schon stattgefunden.

Und wer wird zu eine Psychotherapie gezwungen - keine.
Sogar Leute die in der Maßregelvollzugsanstalt sitzen, haben die Wahl.

Ihr scheint ein System zu kritisieren wovon ihr gar nichts weißt oder versteht.


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BeitragVerfasst: 31.03.15, 15:25 
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Registriert: 16.03.14, 17:34
Beiträge: 10
Hallo zusammen,

nur einmal eine kurze Zwischenmeldung von mir, nachdem ich:

1. .. hier den Überblick verloren habe (und das in meinem eigenen Thread)
2. .. aktuell in der Heimat bei meinen Eltern bin und daher nicht ausführlich schreiben kann

Ein wahrer Orkan, der hier tobt. Beeindruckend auf der einen Seite, erschreckend auf der Anderen. Meinungen und Erfahrungen sind nun einmal verschieden, genauso auch die fachärztlichen Beiträge, die es zu diesem Thema gibt.

Ich bin der Meinung, dass wenn meine Schmerztherapeutin der Meinung wäre, ich bräuchte eine begleitende Psycho-Therapie, ich Diese auch längt in Angriff genommen hätte, aber dass Thema wurde ruhigen Gewissens ausgeschlossen, und das nicht nur von meiner Schmerztherapeutin, sondern auch von meinem Hausarzt, ebenso vom Neurologen und gar von der Gutachterin, die selbst in einer Schmerz-Klinik tätig ist und deren Fachgebiet die begleitende Psycho-Therapie ist. Wenn nun all diese Ärzte, die anerkannt sind in ihrem Tätigkeitsfeld, eine so eindeutige Antwort in meinem Fall präsentieren, so darf darauf ruhigen Gewissens vertraut werden.

Ich schleppe meine Schmerzen schon lange mit mir herum und es wurde eine Menge versucht (kann man alles gut nachlesen). Vor geraumer Zeit, das betone ich gern mal, habe ich mich aus eigenem Antrieb für eine begleitende Psycho-Therapie entschieden und nach einer Weile festgestellt, dass sie mir nicht helfen kann und keinerlei Ansatz bietet, die Ursache meiner Schmerzen zu bekämpfen. Geraten haben mir dazu aber zu jener Zeit nur spezifische Erfahrungsberichte und die Therapeutin der Krankengymnastik, nicht aber Ärzte. Trotzdem war es einen Versuch wert. Für mich ist aber die Tatsache, dass es nichts brachte, nur ein weiteres Indiz dafür, dass Psychotherapie bei mir keine Hilfe ist. Im Einzelfall hingegen, bei anderen Patienten, mag sie eine gute Alternative sein.

Mir helfen meine Schmerzmittel und in der Tat Ruhe, wenn es schlechter wird. Geht es mir besser, bin ich möglichst viel in Bewegung. Ich lag am Ende richtig damit, dass die Schmerzen beim Absetzversuch wiederkommen, und das liegt einzig und allein daran, dass ich mich sehr gut kenne, nicht etwa, dass ich mir etwas einbilden könnte oder die Schmerzen mit meinem Wissen um ihr Dasein, wieder heraufbeschwöre.

Wenn ich schmerzfrei bin, kann ich wieder halbwegs am gesellschaftlichen Leben teilnehmen (alles geht nicht, wegen der Erschöpfung, die muskelbedingt irgendwann einfach durchkommt). Ohne Schmerzlinderung hingegen geht gar nichts: weder arbeiten (im Moment bin ich durch das Gutachten eh befreit), weder Freizeit, sogar im Haushalt bin ich dann nicht zu gebrauchen. Um die Lebensqualität zu erhalten, gibt es eben im Moment nur die Möglichkeit mit Schmerzmitteln zu leben. Meine Dosis musste ich trotz mehrmonatiger Einnahme nicht erhöhen, beim Absetzen verspürte ich auch keinerlei Entzugserscheinungen, nur eben die Schmerzen, die zurückkamen und das ist ganz einfach nur ein Zeichen dafür, dass die Ursache immer noch besteht. Meine Schmerztherapeutin hat mich schließlich wieder auf die gut funktionierende Dosis eingestellt, ohne wenn und aber. Wie gesagt, beim nächsten Termin beraten wir, welche Diagnoseverfahren noch sinnvoll sein könnten.

Liebe Grüße an Alle :)


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BeitragVerfasst: 31.03.15, 18:26 
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Registriert: 27.12.06, 00:51
Beiträge: 3416
@ Käferkatze,

so wie du das beschreibst ist das auch bei mir. Wenn ich Schmerzmittel absetze kommen die Schmerzen verstärkt durch. Ich bin nun durch die Physitherapie und den Sport aber so weit, dass ich wesentlich beweglicher bin. Der Schmerz kommt bei den Bewegungen später, ich merke das erst dann wenn ich dehne. Anfangs war es mir kaum möglich den Fuss nur 10 cm vom Boden anzuheben, nun kann ich den Fuß schon auf einen Stuhl stellen, aber noch mit Schmerz.
Ich denke dass es halt lange dauert bis der Schmerz endgültig weg ist. Mein Schmerztharapeut meint dass, je länger man den Schmerz hat vor der Behandlung umso länger dauert es bis der Weg ist.
Hoffen wir mal dass unsere Ärzte recht haben und wir irgendwann mal schmerzfrei sind, oder zumindest relativ schmerzfrei. Oft geht das nicht ganz weg, leider.


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