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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schmerztherapie 1. Versuch ohne Medikamente
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BeitragVerfasst: 21.03.15, 08:17 
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ich mach nicht was ich will,sondern das was mein Schmerztherapeut will. Er hat mich untersucht und die Behandlung, die aus Unterschiedlichen Maßnahmen besteht festgelegt, und es gibt langsaamaber sicher Erfolg.
Ich sage halt nur, dass es nicht notwendig ist bei allen Schmerzpatienten eine Psychotherapie durchzuführen.


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BeitragVerfasst: 21.03.15, 09:25 
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Parvati84 hat geschrieben:
Dann hast du aber meine Aussagen falsch verstanden. Wenn ich schreibe, dass eine Psychotherapie bei jeder Art von Schmerz sinnvoll sein kann, dann heißt das ja jetzt nicht, dass a) auch jeder Schmerzpatient (nur) Psychotherapie machen sollte, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen und auch nicht b) das jeder, der sich dann für eine Therpie entscheidet auch therapeutisch gleich behandelt werden sollte.
Du behandelst ja jetzt auch nicht jeden Schmerzpatienten gleich, nur weil sie Schmerztabletten erhalten oder weil du Schmerzmittel für Schmerzpatienten für sinnvoll hälst. Wenn jetzt aber alle das gleiche Schmerzmittel und die gleiche Dosis erhalten würden, dann würdest du alle gleich behandeln. sonst aber nicht.


Also habe ich dich richtig verstanden. Du möchtest jeden zusätzlich psychotherapeutisch behandeln, egal ob die Therapie indiziert ist oder nicht. Nicht jeder Patient hat eine krankhafte Schmerzverarbeitung, so dass die Therapie nicht bei jedem Patienten indiziert ist. Ich halte nicht bei jedem Patienten Schmerzmittel für indiziert, z.B. bei psychosomatischen Schmerz nicht. Den Placebo Effekt kann man erreichen, indem der Arzt Placebo verordnet. Das ist möglich. Da muss man nicht die Nebenwirkungen eines Schmerzmittels in Kauf nehmen. Im Unterschied zu dir bin ich nicht so besessen von der Idee, dass das was mir geholfen hat, jedem Patienten zu Teil werden sollte. Man muss sehen, ob die Therapie überhaupt einen Nutzen für den Patienten hat.

Parvati84 hat geschrieben:
Aber hast du neben Schmerzmitteln, Ruhe und Yoga auch andere Dinge ausprobiert? Darauf wollte ich hinaus. Denn wenn man nur die drei Sachen ausprobiert hat und sonst nichts, dann weiß man natürlich auch nicht, was sonst noch hätte helfen können.


Welche meinst du? Psychoanalyse, Verhaltenstherapie oder Sport oder andere Entspannungsmethoden? Yoga ist für mich die beste Entspannungsmethode. Autogenes Training ist nur ein Teil von Yoga. Bei der progressiven Muskelentspannung lach ich mich kaputt. Sport nicht, da das Gegenteil von Ruhe ist. Wenn ich etwas finde was hilft bin ich zufrieden. Never change a running system!

Ein Patient, der sich gerade ein Bein gebrochen hat, wird erstmal nicht joggen gehen. Oder willst du ihn dazu bringen, das auszuprobieren. Es könnte evtl. besser sein als das Bein zu schonen? Die Natur hat es eingerichtet, dass man schnell merkt, wie man Schmerz reduziert.

LilyG hat geschrieben:
In der Wissenschaft gilt allerdings: Experiment widerlegt Theorie.

Parvati84 hat geschrieben:
Und damit willst du mir jetzt was sagen?


Ausgangspunkt der Diskussion war:

Parvati84 hat geschrieben:
Es wird nur Vermutet, wie es dann bei chronischen Schmerzen aussehen KÖNNTE. Schon allein der logische Menschenverstand sagt mir doch, das ein Schmerz umso stärker die Psyche beeinflussen kann umso länger er anhält.


Ich stellte meine Erfahrung, mein Beispiel(Experiment im deutschen Gesundheitssystem) deiner „allumfassenden Theorie „ gegenüber und stellte fest, dass es nicht mit meiner Erfahrung (Experiment) übereinstimmt, diese nicht erklärt. OK?

In der Wissenschaft kannst du deinen Menschenverstand in die Tonne werfen! Man macht ein Experiment (oder Fallstudie) um andere Experimente (oder Fälle) zu erklären. Hat man einen Fall, den man nicht durch die Theorie erklären kann, dann muss man eben neue Studien machen, die Theorie überabeiten, den Geltungsbereich einschränken oder die Theorie ganz fallen lassen. Man versucht die Realität durch Experimente zu erklären und nicht die Realität an die Theorie anzupassen oder alles dareinzupressen. Daraus folgt Experiment widerlegt Theorie und nicht umgekehrt!

Parvati84 hat geschrieben:
Sag mal, bist du von Natur aus so pedantisch? Wieso ist dir eine so genaue Bezeichnung des chronischen Schmerzes so wichtig?


Hä? Ich hatte dich gefragt, wie du anhand deiner Theorie mein Beispiel erklärst. Darum ging es:

Parvati84 hat geschrieben:
Man spricht dann von einem Schmerzgedächtnis oder auch psychosomatischen Schmerz. Insofern kann man schon von einer Art Umwandlung sprechen. Aber das ist wahrscheinlich auch eine Frage der Definition. Da will ich mich nicht weiter darüber streiten.

LilyG hat geschrieben:
Mein Beispiel mit den Verwachsungsschmerzen, die durch OP beseitigt wurden, sprechen gerade gegen eine „Umwandlung“ in einen psychosomatischen Schmerz. Da hilft auch eine Definition nicht weiter. Schade, dass du darüber nicht diskutieren willst. Wäre ich gerade auf diese Erklärung gespannt gewesen. Wie ist das mit dem Schmerzgedächtnis in diesem Fall? Durch OP gelöscht?


Dann habe ich die Punkte herausgestellt, die nach meiner Meinung diene Theorie an meinem Beispiel nicht erklärt! Nicht mehr und nicht weniger.

Es ist mir echt wurscht, ob du die Blinddarmentzündung als solche oder als Appendizitis bezeichnest.

LilyG


Zuletzt geändert von LilyG am 21.03.15, 09:32, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.03.15, 09:26 
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Parvati84 hat geschrieben:
LilyG hat geschrieben:
Parvati84 hat geschrieben:
Aber was erhoffen sich jetzt Patienten von Ärzten, welche schon Jahrelang bei der Diagnostik im Dunkeln stochern? Noch mal: Umso mehr Untersuchungen ohne Ergebnis erfolgten, umso wahrscheinlicher ist nun mal auch der Verdacht, dass es psychosomatisch sein könnte. Es kann doch nicht schaden, auch diesem Verdacht mal nachzugehen. Selbst wenn sich im Nachhinein doch herausstellen sollte, dass der Schmerz auch eine körperliche Ursache hat, kann eine Therapie nicht schaden.

Wenn man eine nicht erkannte organische Krankheit erfolglos psychotherapeutisch, weil nicht ursächlich behandelt, kann das dem Patienten schaden. Die Krankheit schreitet voran und wenn man die Diagnose spät stellt, hat man Schaden, den man bei frühzeitiger Therapie verhindern hätte können.
Parvati84 hat geschrieben:
Selbst Patienten, bei denen von Vornherein klar ist, dass der Schmerz auch mit eine körperliche Ursache hat, weden immer häufiger multimodal behandelt, eben weil man weiß, dass die Psyche eben auch einen Einfluss auf den Schmerz hat.

Das ist ein anderer Fall, z.B. bei Krebspatienten. In diesem Fall wird die organische Grundkrankheit auch behandelt. Im oben genannten Fall nicht!

LilyG

Im oberen Fall wird man auch erst mal nur die Symptome lindern können. Was anderes ist vorerst auch nicht möglich, wenn man die Ursache noch nicht kennt. Manchmal dauert es eben bis die Ursache gefunden wird. Von daher sagte ich ja auch: Zweigleisig fahren. Denn es wäre nämlich ebenso fatal, wenn auch eine psychische Problematik lange unerkannt bleibt, wenn man nur darauf setzt, nach einer organischen Ursache zunforschen.


Wie kannst du da so sicher sein, dass man die Symptome lindert? Nur weil es dir geholfen hat, heisst das nicht, dass es anderen Patienten auch hilft.

Zweigleisig. Deine Wunschvorstellungen in allen Ehren! In der Realität ein Widerspruch.

Parvati84 hat geschrieben:
Umso mehr Untersuchungen ohne Ergebnis erfolgten, umso wahrscheinlicher ist nun mal auch der Verdacht, dass es psychosomatisch sein könnte.


Parvati84 hat geschrieben:
Die Frage ist nur, wie lange man nach einer körperlichen Ursache suchen will.


Es gibt zwei Knackpunkte: 1. Welche Untersuchungen beinhalten das Ausschöpfen wirklich aller Untersuchungen und 2. wann ist der Zeitpunkt, an dem man aufhört., denn geht man nach den Daignosekriterien für F45. Ist es ungünstig, stets weiter zu untersuchen. In dem Fall hast du Recht.

http://www.icd-code.de/icd/code/F45.1.html hat geschrieben:
Das Charakteristikum ist die wiederholte Darbietung körperlicher Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung der Ärzte, dass die Symptome nicht körperlich begründbar sind. Wenn somatische Störungen vorhanden sind, erklären sie nicht die Art und das Ausmaß der Symptome, das Leiden und die innerliche Beteiligung des Patienten.


http://www.icd-code.de/icd/code/F45.1.html

Zu 1. Alle Untersuchungen schließt bei Unterbauchschmerzen nicht unbedingt eine diagnostische Laparoskopie ein. Ich kenne eine Frau, die war sieben Jahre in psychotherapeutischer Behandlung wg. periodischer Unterbauchschmerzen. Für die Schmerzen hat die Psychotherapie nicht geholfen. Dafür hat sie während der Behandlung eine Depression entwickelt, die psychotherapeutisch behandelt wurde. Erst nach sieben Jahren kam man auf die Idee eine Laparoskopie zu machen und fand nebst ausgeprägten Verwachsungen eine fortgeschrittene Endometriose und das trotz zahlreicher negativer gynäkologischer Untersuchungen inkl. Ultraschall.

Zu 2. Viele rheumatische Erkrankungen verlaufen nicht nach Lehrbuch. Es dauert mitunter Jahre bis alle Symptome ausgeprägt sind, wenn überhaupt. Nach den Diagnosekriterien für F45 wird die Diagnostik zu gegebener Zeit eingestellt, mitunter bevor sich die Diagnose einfach nach Lehrbuch stellen lässt. Auch gibt es Krankheiten bei denen sich Untersuchungsergebnisse ändern können, wie z. B. Laborwerte.

LilyG


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BeitragVerfasst: 21.03.15, 14:12 
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Ich habe Parviati so verstanden, dass der Schmerz nicht immer psychisch bedingt sein muss, aber psychische Probleme hervorrufen kann. Wenn das so gemeint ist, gehe ich mit.

Es ist nicht abzustreiten, dass vor allem Patienten mit jahrelangen starken Leiden psychisch angegriffen sind, es sind oft nicht allein die Schmerzen, auch ist es oft der Ärztemarathon den manche Patienten hinter sich haben. Psychische Störungen sind zwar die Lieblingsdiagnose, wenn man viel Arbeit schon bei der Diagnostik vermutet...nein, sagen wir sogar befürchtet und oftmals ist es zermürbend, was schon auf den Wegen und Arztbesuchen oder KH-Aufenthalten abgeht. Es sind also gewisse Umstände...eher Zustände nicht von der Hand zu weisen, auch wenn die Fraktion mit dem Titel gern alles abstreitet. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf, gelle?

Und die Schmerzen und die damit verbundenen starken Einschränkungen machen den Rest aus. Denn wer möchte sich schon unter starken Schmerzen im Beruf und auch in der Freizeit betätigen? Freizeit gehört nunmal auch zur Lebensqualität. Es geht ja schon damit los, dass schon stinknormale, wenn sonst leichte Haushaltstätigkeiten eine Qual sind, ich meine schmerzmäßig, was man vom Hausarbeit allgemein hält , ist ja eine andere Sache. Man ist oft auf Hilfe angewiesen und in vielen Fällen ja dauerhaft, also rund um die Uhr.

Und ohne Medikamente auszukommen, muss natürlich mit Arzt und Patient austariert werden. Was wäre gut von Seiten des Arztes und wieviel Entzug also allmählich traut sich der Patient zu. Es ist ja nicht nur die körperliche Abhängigkeit, oft auch psychisch. Denn die Angst geht oft mit, dass alles w ieder von vorn losgeht und es wieder schlimmer wird. Mir persönlich geht es jedenfalls so, dass ich vermute, sobald man feststellen kann (ich weiß nicht, ob man es kann, nie eine Antwort von den Ärzten bekommen) , dass sich die Schmerzursache (in meinem Fall die geschädigten Nerven) gegeben hat oder sogar verschwunden ist (sicher nur in seltenen Fällen). Wenn man nach vorn schauen kann, fällt der Entzug sicher ein kleines Stück leichter, also psychisch betrachtet. Ich kann auch nur schreiben, wie ich es betrachte oder vermute. Wie es anderen geht, ist sicher sehr unterschiedlich oder vielleicht nur etwas ähnlich. Vor allem fällt es sicher Patienten schwer, die die Medikamente über mehrere Jahre genommen haben.Irgendwann gehts ja hoch in sehr starke Schmerzmittel "Morphine"? Kenne mich da n icht aus, aber ich denke schon, die Richtung.

Psychische Auffälligkeiten, die als Schmerzursache diagnostiziert werden, werden sicher ganz anders behandelt, da wird dann eher an der Psyche und am Verhalten herumtherapiert und zweitrangig am Schmerz. Selbst bei Schmerztherapiegruppen, wo die Ursache rein physich ist, therapiert man herum wie die Weltmeister, so meine Erfahrung.

Parviati:
Zitat:
Aber was erhoffen sich jetzt Patienten von Ärzten, welche schon Jahrelang bei der Diagnostik im Dunkeln stochern? Noch mal: Umso mehr Untersuchungen ohne Ergebnis erfolgten, umso wahrscheinlicher ist nun mal auch der Verdacht, dass es psychosomatisch sein könnte. Es kann doch nicht schaden, auch diesem Verdacht mal nachzugehen. Selbst wenn sich im Nachhinein doch herausstellen sollte, dass der Schmerz auch eine körperliche Ursache hat, kann eine Therapie nicht schaden.
bei mir dauerte die Diagnose ein gutes dreiviertel Jahr. Die Diagnostik, die nötig gewesen wäre (im Nachinhein betrachtet) hat man lange vor sich her geschoben. Bisschen röntgen und Ibu machens nunmal nicht. Und ja, man kam auch erstmal auf den Trichter, die Psyche "anzufassen". Man möchte ja eigentlich fast beruhigt sein, wenn nichts ernsthaftes festgestellt werden kann. Aber wenn man das Ganze so lustlos angeht, greift man schnell zu bequemeren "Diagnosen". Erst als ich nach fast einem Jahr ergeben hatte, dass es eben die Nervenstränge sind, da kam erst die richtige Behandlung, hoffe ich jedenfalls, ich würde mich ja gern drauf verlassen können, was man mir da nun verordnet.

Körper und Seele sind zwar ein Zusammenspiel, aber nicht damit zu verwechseln, dass man durch rein physisch bedingte Schmerzen einen Klaps diagnostiziert wird, meist ist es andersrum.

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 01:34 
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Ich werde mich zu den einzelnen Beiträgen nicht mehr äußern da wir uns eh nur im Kreis drehen. Ohne Quellen scheint hier anscheinend keine sachliche Diskussion möglich zu sein. Daher werde ich jetzt meine Aussagen mit Quellen untermauen:

Wie wichtig bei der Schmerzbehandlung die Einbeziehung ser Psyche ist zeigen folgende Artikel:
http://www.dgpsf.de/fileadmin/user_uplo ... 130903.pdf
http://www.dgpsf.de/fileadmin/user_uplo ... 140603.pdf

Extra auch noch mal für LilyG, die meine Beiträge nie richtig ließt: Es geht hierbei auch um Prävention, damit eine krankhafte Schmerzverarbeitung gar nicht erst entsteht! Und es geht hier auch nicht nur um meine persönlichen Erfahrungen, wie die Quellen hoffentlich deutlich machen.

Dass man nicht so eingach Körper und Psyche trennen kann zeigen auch folgene Zitate aus den obigen Artikeln, wie auch ein Video:
Zitat:
Schmerz ist ein bio-psycho-soziales Geschehen, d.h. es umfasst immer körperliche und auch psychische Prozesse.

Zitat:
Schmerz ist ein bio-psycho-soziales Geschehen, bei dessen Behandlung besondere Kenntnisse und therapeutische Fähigkeiten sowie die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit erforderlich sind. Chronische Rücken- oder Kopfschmerzen, Migräne, Neuropathien, akuter sowie Tumor- und postoperativer Schmerz haben immer somati- sche und psychische Faktoren – sowohl in der Entstehung der Erkrankung als insbesondere auch in deren Aufrecht- erhaltung.


http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45827

Wer jetzt immer noch glaubt, dass es auch nur rein körperliche Schmerzen gibt, der soll es gerne weiter glauben... Und von mir aus weiterhin glauben, dass die Einbeziehung der Psyche bei der Schmerzbehandlung nicht auch ein wichtiger Bestandteil ist. Man kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber dann bitte mit seriösen Quellen und nicht mit persönlichen Erfahrungen, die mir ja hier immer so gern unterstellt werden...


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 09:38 
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dann lies dir das mal durch,
da steht im Einzelfall wäre Psychologische Hilfe nötig

http://www.dgss.org/patienteninformatio ... her-sicht/

dass die Schmerpsychologen gene überall mitverdienen wollen ist doch klar ?

Ein Schmerztherapeuth wird Patienten nur dann zum Psychologen schicken, wenn dieser aus Psychisch belastet ist. Das kann gegeben sein durch Probleme am Arbeitsplatz, Existenzangst wegen der vielen Krankschreibungen un so weiter. Aber es gibt durchaus Patienten die solche oder ähnliche Probleme nicht haben, unddie brauchen halt keinen Psychologen. Natürlich auch die Krebspatienten bei denen keine Heilung mehr möglich ist.
Die brauchen Medikamente und Sport und Krankengymnastik um die Musklen zu stärken.


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 09:53 
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Das bio-psycho-soziale Modell ist mir bekannt. Parvati möchtest du nicht lieber im Forum Gesundheitspolitik deinen eigen thread aufmachen, als den thread von KaeferKatze zur Polemik für die Indikationsausweitung der Psychotherapie und damit für eine ABM von Psychologen und Psychotherapeuten, Psychiater zu benutzen/missbrauchen?

Apropos richtig lesen:

LilyG hat geschrieben:
Ich hatte jahrelange Schmerzen. Natürlich war ich nicht gut drauf, wenn ich Schmerzen hatte. Nachdem die organische Ursache behoben war, hatte ich auch keine Schmerzen mehr, da sich kein psychosmatischer Schmerz daraus entwickelt hat. Andernfalls würde die Schmerzen ja noch bestehen.

und
LilyG hat geschrieben:
Mein Beispiel mit den Verwachsungsschmerzen, die durch OP beseitigt wurden, sprechen gerade gegen eine „Umwandlung“ in einen psychosomatischen Schmerz.

und
LilyG hat geschrieben:
Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl hat mir mal ein Physiotherapeut gesagt. Ich mache ja auch schon ‘zig Jahre Yoga. Trotz des Yoga hatte ich jahrelang jeden Monat zwei Wochen lang starke Schmerzen. Mit Ablenkung war da nicht s zu machen, nur mit Schmerzmitteln und Ruhe. Selbst das Yoga hat die Schmerzen nicht reduziert.

Parvati84 hat geschrieben:
Vielleicht hätte dir statt Yoga etwas anderes geholfen. Wer weiß das schon.

LilyG hat geschrieben:
Ich weiß doch, was geholfen hat. Schmerzmittel und Ruhe.

Parvati84 hat geschrieben:
Aber hast du neben Schmerzmitteln, Ruhe und Yoga auch andere Dinge ausprobiert?


.......Ohne Worte……

LilyG


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 10:59 
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dora hat geschrieben:
dann lies dir das mal durch,
da steht im Einzelfall wäre Psychologische Hilfe nötig

http://www.dgss.org/patienteninformatio ... her-sicht/

Wo steht das, dass im Einzelfall psychologische Hilfe nötig ist? Ich finde es in dem Artikel nicht.
Davon abgesehen geht es mir ja auch nicht darum, ob es nötig ist oder nicht, sondern schlicht darum, dass es sinnvoll sein KANN (also nicht zwingend sein muss). Und noch mal, das muss auch jeder für sich selbst entscheiden, ob er zusätzliche psychotherapeutische Hilfe in Anpspruch nehmen will oder nicht. Man kann ja schließlich niemanden was aufzwingen.

Zitat:
dass die Schmerpsychologen gene überall mitverdienen wollen ist doch klar ?

Ja, und? Jeder, der irgendwie an der Behandlung eines Schmerzpatienten beteiligt ist, verdient daran. Daran ist doch an sich erst mal nichts verwerflich, oder? Aber ich denke mal, dass viele den Patienten einfach nur helfen wollen und es nicht nur wegen des Geldes tun.

Zitat:
Ein Schmerztherapeuth wird Patienten nur dann zum Psychologen schicken, wenn dieser aus Psychisch belastet ist. Das kann gegeben sein durch Probleme am Arbeitsplatz, Existenzangst wegen der vielen Krankschreibungen un so weiter. Aber es gibt durchaus Patienten die solche oder ähnliche Probleme nicht haben, unddie brauchen halt keinen Psychologen.

Das Problem ist, das weder ein Arzt noch der Patient selbst nur schwer erkennen können, inwieweit die Psyche schon beeingrächtigt ist. Das hängt damit zusammen, dass der Arzt sich mehr mit dem Körper als mit de Psyche des Menschen auskennt und der Patient psychische Veränderungen bei sich selbst selten gut wahrnimmt, zumal einige Prozesse auch eher unterbewusst ablaufen.

Zitat:
Natürlich auch die Krebspatienten bei denen keine Heilung mehr möglich ist.

Dann frage ich mich, warum psychologische Sterbebegleitung für Betroffene und dessen Angehörige angeboten wird. Natürlich nur, wenn sie es wollen. Aber klar, die Betroffenen werden es doch eh nicht brauchen, denn sie sterben ja so oder so. Hauptsache, die physischen Schmerzen werden bis zum Tod betäubt, aber die Seele kann bis dahin natürlich gerne weiter leiden.

Zitat:
Die brauchen Medikamente und Sport und Krankengymnastik um die Musklen zu stärken.

Dass das natürlich auch wichtig ist, sollte jedem klar sein.

@LilyG
Wenn du der Meinung bist, ich würde des Thread der TE für meine Zwecke missbrauchen, dann frage ich mich, wieso du dann mitdiskutierst. Wenn es dir so sehr am Herzen liegt, dass der Thread der TE nicht zerpflückt wird kannst du ja gerne mit gutem Beispiel vorangehen bzw. hättest du dies schon längst tun können indem du hier einfach nicht (weiter) mitschreibst.
Ich für meinen Teil habe jetzt eh alles gesagt. Diskutiert ruhig ohne mich weiter. Ich bin jetzt eh erst mal im Urlaub :liegestuhl:


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 11:03 
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@ liili G

bei mir genau gleich.

ich habe verletze Nerven und einen durchgeschnitten. Dadurch verursacht Leistenschmerz und halt missempfindungen auf der Haut.
Was schreibt der Neurologe und Psychiatrr der das festgestellt :
Schmerzmittel, Tens, Physiotherapie, Rehasport, Infiltrationen.
Der als Facharzt schreibt nichts von Psychotherapie.
Mein Schmertharapeut hat mir auch bisher keine verordnet, obwohl er diese Fachkräfte in seiner Praxis mit dabei hat.
Bin nun seit fast 6 Monaten dort und merke dass es besser wird. Ich habe auch durch meine Erkrankung keine psychische Probleme, weil mein AG mir noch nie Probleme gemacht hat.
Es muss nicht jeder Schmerzpatient zu Psychologen, und auch nicht jeder chronische Schmerzpatient.

Dazu noch ein Beispiel:
Hatte bedingt durch Arthrose jahrelang Schmerzen. Geholfen hat mir Ein Gelenkop. Und in 3 Wochen Reha hatt ich nur Physiotherapien niemals Psychiotherapie. Und da ging es auch um jahrelangen chronischen Schmerz.


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 11:09 
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hier der Link, hatte wohl den Falschen

http://www.dgpsf.de/schmerzpsychotherapie.html


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 11:42 
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dora hat geschrieben:
hier der Link, hatte wohl den Falschen

http://www.dgpsf.de/schmerzpsychotherapie.html

Danke. Na dann verstehe ich die Diskussion noch weniger. Sagt doch inhaltlich dasselbe aus, was ich schon versuche die ganze Zeit zu vermitteln.
Vielleicht haben wir uns wirklich nur missverstanden. Aber ist jetzt auch egal. Ich will nur noch meinen Urlaub genießen...


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 14:59 
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diese Aussagen, und nur darum ging es von Anfang an sind einfach falsch.
Nicht jeder Schmerz ist Psychisch bedingt und muss paychologisch behandelt werde.



Zitat:
Den Zahn muss ich dir jetzt aber ziehen: Schmerzen, vor allem chronische, sind NIE nur rein körperlich! Die Psyche spielt da immer mit rein


Ich glaube, ihr versteht einfach nicht, was ich sagen will. Noch mal: Es ist egal, ob die Schmerzen eine körperliche Ursache haben, die Psyche spielt dabei dennoch eine Rolle und hat auch Einfluss auf den Schmerz bzw. das Schmerzempfinden und auch auf die Bildung eines Schmerzgedächtnisses. Man kann das einfach nicht trennen


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 15:58 
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Hallo,
Dora:
[quote][/ich habe verletze Nerven und einen durchgeschnitten. Dadurch verursacht Leistenschmerz und halt missempfindungen auf der Haut.
Was schreibt der Neurologe und Psychiatrr der das festgestellt :
Schmerzmittel, Tens, Physiotherapie, Rehasport, Infiltrationen.
Der als Facharzt schreibt nichts von Psychotherapie.quote]
Vielleicht brauchst du keine, weil du so zu recht kommst. Braucht ja nicht jeder. Aber deinen Fall ist ganz anders.

Bei der TE gibt es nach Thread durchlesen keine medizinisch nachvollziehbaren Grund für die Schmerzen, dann geht man im Richtung Chronische Schmerzsyndrom - da gehört eine Psychotherapie definitiv zur Behandlung.
Man kann auch nicht psychische Ursachen ausschließen. Kann man nämlich nie - auch nicht bei Krebspatienten. Da hilft auch kein Zettel von ein Psychotherapeut. Man kann ja die Psyche nicht messen - man muss darauf vertrauen, das ein Patient die Wahrheit sagt und nichts versteckt, oder nicht etwas für unwichtig hält und es verschweigt. Attestieren kann man nur was man sieht. Hatte auch scheinbar "unauffällige" Patienten. In die Akten standen Suizidversuche. Momentaufnahme - bei mir waren sie gerade in eine stabile Phase. Wer weiß was nächste Woche ist?

Ich persönlich würde keine Garantien/Ausschlußdiagnosen ausstellen - schreibe immer "zurzeit keine offensichtliche psychische Auffälligkeiten". Was ich schreibe ist ja nur meine persönliche Meinung, ist nicht im Stein gemeiselt.

Gruß
Muppet


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BeitragVerfasst: 23.03.15, 16:13 
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hallo Muppet

was du schreibst ist richtig. Mir ging es nur darm dass nicht jeder das braucht.
Bei mir sind das nun 3Jahre mit Schmerz, aber psychisch hatte ich keine Probleme, jedefalls wurde nichts in dieser Richtung behandelt. Und momentan sieht es so aus als ob es da vorwärts geht.


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BeitragVerfasst: 24.03.15, 16:45 
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dora hat geschrieben:
dass die Schmerpsychologen gene überall mitverdienen wollen ist doch klar ?

Ein Schmerztherapeuth wird Patienten nur dann zum Psychologen schicken, wenn dieser aus Psychisch belastet ist. Das kann gegeben sein durch Probleme am Arbeitsplatz, Existenzangst wegen der vielen Krankschreibungen un so weiter. Aber es gibt durchaus Patienten die solche oder ähnliche Probleme nicht haben, unddie brauchen halt keinen Psychologen. Natürlich auch die Krebspatienten bei denen keine Heilung mehr möglich ist.
Die brauchen Medikamente und Sport und Krankengymnastik um die Musklen zu stärken.

Das Interesse,mitzuverdienen ist fast das Einzige. Man hängt Therapeuten mit Therapien dran, die vielleicht nur einzelnen Patienten etwas bringen und nicht gruppenweise. An unserem Beispiel war es sogar, dass es wirklich nur einer Patientin etwas brachte, uns anderen nicht. Ich freue mich natürich für die Mitpatientin dass sie es wohltuend und nützlich fand. Der Rest allerdings hat deutlich und auch sachlich gesagt, dass es denen nicht viel brachte, wenn man mit "Genuss- und Tanztherpie" angesetzt hat. Von der Entspannungstherapie ganz zu schweigen, jedenfalls WIE und vor allem WO man sie durchführte. Klar schlug es den Therapeuten lesbar auf den Magen aber ist Feedback durch die Patienten nicht hilfreich , um auszutarieren, was besser laufen könnte? Ach...hab ja vergessen, das Mitverdienen :lol:

Wenn wirklich deutliche Persönlichkeitsstörungen festgestellt werden oder der Patient um vorerst ein Gespräch bittet, weil er eben z.b. Existenzängste hat , die mehr als nachvollziehbar sind, dann sollte das Angebot da sein, ganz klar. Aber man wird auch durch die Schmerzen und andere Umstände so zermürbt, dass man dann tatsächlich irgendwann "reif" ist.

Schmerzen ist ja nicht irgendein Jux, es ist nicht ausschlich vorübergehend oder voraussichtlich vorübergehend oder nur mal eben eine kurze Missempfindung. Schmerzen schränken ein, hat man nicht die HIlfe, die man braucht, wirds arg und wenn auch noch einiges verpfuscht wird, na dann gute Nacht. DAss gezielter Sport, Ruhe und einiges anderes helfen kann, die Mobilität jedenfalls weitestgehend wieder zu verbessern, sehr gut. Aber wo wird denn so professionell behandelt? Wo geht man denn gezielt m it den Erkrankungen und Bedürfnissen der Patienten verantwortungsvoll um ? Wo geht man möglichen Behandlungs- oder gar OP -Fehlern ordentlich um? Fragen über Fragen und genau das hilft dem Patienten nicht weiter und er kann so n icht ordentlich abschließen. Und dass Körper und Seele natürlich ordentlich "zusammenarbeiten" (na wengistens die :lol: ) löst das eine das andere aus. Bei e inigen halt die Seele den Schmerz, in anderen Fällen andersrum, wenn es chronisch bleibt aus den verschiedensten Gründen, ob nun die Ärzte mitverantwortlich sind oder es andere Umstände sind.

Zu beobachten ist , auch bei uns selbst, dass man viel mehr an die beruflichen Pflichten denkt als an alles andere. Natürlich sind das vorwiegend die existenziellen Fragen, die da stehen, wenn man seine ARbeit verloren hat oder (man weiß bei den Kündigungen ja einiges zu umgehen) oder wenn man innerhalb des Betriebes n icht mal versetzt werden kann, dass man eine Arbeit ausüben kann, die körperlich noch möglich ist. Es sind alles ganz normale Fragen, wenn man nicht gerade im Lotto gewonnen hat oder aus anderen Gründen keine finanziellen Sorgen mehr haben muss. Wir wissen, wie schwer sich zu den Untersuchungen und Behandlungen auch die Mühlen der finanziellen Hilfen drehen, wenn man in eine Notlage geraten ist oder auch bei Hilfsmitteln. Alles das spielt eine Rolle mit bei der Bewältigung, sogar die Angst, die Familie und die Freunde könnten sich abwenden oder die vermeintlichen Freunde haben sich bereits abgewendet (drum vermeintlich) es sind so viele soziale Faktoren, die psychisch noch draufhauen. Wen es so arg getroffen hat, na dann gute Nacht in diesem System. :? Wenn die Psyche nicht mal abschließen kann, wie soll es der Körper? Ganz gleich, ob zuerst die psychische Erkrankung oder erst der körperliche Schmerz war. Und da hängt es meiner Meinung am meisten. Man ist ja allein gelassen.

Mr geht es verhältnismäßig gut, bis auf die Schmerzen und wenn ich so sehe , wie es vielen anderen geht, dessen Belastungen noch einen riesen Rattenschwanz nach sich ziehen, ist es schon stark im negativen Sinne. Aber wir wissen,w ie schnell man in der oder/ und der Mühle ist. An diesen Leuten werden zwar sehr viele Therapeuten und Ärzte ordentlich "verdienen", aber geholfen ist damit nicht und Sozialdienst...nunja... *hust* :?

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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