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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Endlich legales Amphetamin (Rita*** - Concert*)
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BeitragVerfasst: 09.05.12, 21:42 
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Hallo liebe Forenmitglieder,

schon seit meiner frühen Kindheit leide ich an sehr starken "Schläfrigkeit" bzw. Tagesschläfrigkeit.
Ich bin ständig müde kann immer schlafen. Mitlerweile bin ich 27 Jahre alt.

Bereits habe ich zu diesem Leiden schon einige "Experten" aufgesucht:
- Psychater
- Hausarzt
- HNO-Arzt
- Neurologie (Schlaflabor)
- Endokrenologe

... jedoch kann niemand eine Ursache für mein Problem finden.

Selber behandele ich diese Müdigkeit mit "illegal" besorgtem "Speed" (Amphetamin) in wohl überlegten Dosen.
Meine Recherchen zu diesem Wirkstoff ergaben, dass dies auch von der Pharmaindustrie unter dem Namen ******* hergestellt wird.

Als ich meinen Psychater darauf hinwies, dass ich mir sehr gut mit der o.g. Droge selbst therapiere sagte er: dass er es aus rechtlichen Gründen nicht verantworten kann mir dieses Medikament zu verschreiben. Selbst nicht auf Privatrezept.

Wer kann mir _BITTE_ weiterhelfen?


Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe!


Gruß.
Marcc.


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BeitragVerfasst: 10.05.12, 07:01 
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Hallo,
ich würde dir zu einem kontrollierten Entzug raten! Amphetamine auf Dauer zu nehmen, hat oft ganz böse Folgen! Knochenschwund und fehlender Zahnschmalz, wird die kleinster deine Probleme sein! Du erhöhst ungemein deine Risiko an Parkinsons zu erkranken und Psychosen sowie schwere psychische Störungen werden nicht gerade deine Leistungsfähigkeit steigern. Illegal hergestellte Amphetamin können auch der Magenschleimhaut stark beschädigen und es kann zum Blutungen kommen.
Der Psychiater hat richtig gehandelt! Methylphenidat ist nur für bestimmte Störung gedacht wobei der Transmittersystem gestört ist und ist nicht für "gesunde" gedacht.
Keine wird dir hier sagen, wie du am Rauschmittel kommst. Und keine verantwortungsvollen Arzt wird dir helfen, deine Sucht weiterzuführen.


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BeitragVerfasst: 12.05.12, 03:45 
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... kannst du mir genaure Infos geben - wie ein "kontrollierter Entzug" gestaltet wird?


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BeitragVerfasst: 12.05.12, 13:29 
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unter ärztlichen Aufsicht, und auch ein Suchttherapie, da Speed psychisch Abhängig macht und damit aufzuhören nicht immer ganz einfach ist - da ist die Unterstützung ein Verhaltenstherapeut gefragt.


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BeitragVerfasst: 12.05.12, 17:30 
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... was mach ich denn mit der "chronischen Müdigkeit"?
Bisher konnte mir noch kein Arzt bzgl. des Leidens weiterhelfen.

Ein Psychater hat mir Anti-Depressiva und ein "Modafinil"-Präperat verordnet.
Aber davon merke ich absolut NULL Wirkung.

... ich werde *afaik* nicht darum rumkommen mir weiterhin illegales Amphetamin zu besorgen, denn die
Müdigkeit besteht schon seit meiner frühen Kindheit.

Aber das Problem, welches ich sehe ist, dass es nur eine Frage der Zeit ist - bis ich von den Grünen-Ordnungshütern einmal
geschnappt werde.

Vielen Dank für Eure Hilfe!!


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BeitragVerfasst: 12.05.12, 19:09 
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Muppet hat geschrieben:
Methylphenidat ist nur für bestimmte Störung gedacht wobei der Transmittersystem gestört ist und ist nicht für "gesunde" gedacht.


Gibt es Transmitter-Tests die zuverlässig bzw. genau sind?


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BeitragVerfasst: 12.05.12, 22:13 
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Nee - Transmittersysteme werden durch Obduktionen und Drogenwirkungen ermittelt. Bluttests sind nur bedingt geeignet.
Zu der TE - nicht jeder hat ein um 7 Uhr aufstehen, um 22 Uhr schlafen Biorhythmus. Ich habe z.B. eine Kollegen die meist zwischen 21 und 6 Uhr arbeitet und Tagsüber schlieft- so ist sie effektiver. Wenn sie tagsüber arbeitet, ist sie müde und unkonzentriert. Ist halt individuell. Man kann aber der Körper eingermassen trainieren.
Wenn alle Ärzte nichts finden, auch nicht ein Schlaflabor, kann es wirklich an kleine Sachen wie Stress, Diät und Biorhythmus liegen.
Ich denke Speed ist aber nicht die Lösung- habe einige Freunde dabei abstürzen gesehen. Sie dachten sie waren normal und wach, bis es nach ein paar Jahren zur Agrophobien, Psychosen und Depressionen, teilweise mit Suizidversuche kamen. Das es auch teilweise zu Verhaftungen kamen, ganz abzusehen. Ich rede daher nicht quasi von oben herab, ich habe oft hautnah miterlebt, was diesen Zeug anstellen kann- es war bei manche in meine Clique Gang und Gebe. Meine beste Freundin hat bis heute noch mit Panickattacken zu kämpfen. Ich hatte Glück, Drogen waren nie so mein Ding.
Auch wenn du meinst, dass es dir jetzt damit gut gehst, kann es für Außenseiter ganz anders aussehen und du gehst wirklich ein großen Risiko ein.


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BeitragVerfasst: 14.05.12, 00:10 
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Naja, habe schon mehrere Arbeitsstellen verloren auf Grund der Müdigkeit!!

Zudem habe ich schon "Jahre" Erfahrung mit der Substanz.
Bekomme unter der Einnahme häufig positives Feedback, dass ich einen guten Eindruck mache und nicht so gestresst/kaputt ausehe, als z.Z. wenn ich CLEAN bin.


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BeitragVerfasst: 14.05.12, 07:16 
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Beiträge: 4216
Ich habe die Eindruck:
Du bist komplett süchtig und suchst hier Bestätigung, dass dein Sucht gerechtfertigt ist. Na dann viel Glück.
Wieso hast du wegen Müdigkeit dein Job verloren?
Nach Jahre lange Einnahme - meist du aggressives Verhaltens, Paranoia und Psychose deine Jobchancen verbessern? Ein sogenannte "Meth-Mouth" sieht auch super aus. Vielleicht siehst du jetzt toll aus aber warte 5 Jahren. Speed macht irreversibel Hirnschaden.
Einige meine Patienten sind die gleiche Auffassung wie du. Nach kognitiven Tests vergeht den aber schnell das Lächeln. Geh mal mit ein paar ex-Langzeit Speed Benutzer reden. Im nüchterne Zustand könnte man meinen sie hätten zu viel gekifft, die sind so neben der Spur, man findet sie leicht bei ex-Suchtiger Vereine, es sind die mit die schwarz-braune Zähne, die zucken oder sich in Zeitlupe bewegen. Das ist das Fiese, so lange man Speed nimmt, kriegt man nicht mit wie man sich langsam abbaut.


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BeitragVerfasst: 06.10.16, 08:45 
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Naja. Soviele vorurteile... "du bist süchtig" "du schadest dir nur" bla bla bla. diese kronische müdigkeit wird auch narkolepsie genannt und ist kein zuckerschlecken!!! Reines amphetamin in geringen therapeutischen Dosen Schadet dem Körper KAUM. ich rede von 60 mg am tag. Nicht mehr.

-nierenversagen(streckstoffe, syntheserückstände, zu vielaufeinmal)
-parkinson(steht in verdacht, konnte aber nicht bewiesen werden)
-neurotoxisch(nur in hohen dosen)
-zittern(nur in hohen dosen)
-Blutdruckerhöhung(nur in der eingewöhnungsphase)

ich verstehe nicht wie man direkt von sucht ausgehen kann. Sucht ist die Kompensation einer fehlenden Bindung(Vater Mutter Freundin usw). das kann sich in Internet, Spiel oder Stoffgebundener sucht bemerkbar machen! (Körperlische Stoffgebundene sucht ausgeschlossen, siehe Opioide, benzodiazepine usw)

Was er hat ist eine abhängigkeit, was an und für sich nichts schlechtes sein muss. ich bin auch abhäng, da ich ritalin vom arzt bekomme, und ohne nicht kann und nie konnte! das hat nichts mit sucht zu tun. wenn ich nicht arbeiten gehe verzichte ich auch darauf, ohne nebenwirkungen.

man geht in Deutschland eher von Suchtproblemen als von Krankheit aus. und selbst wenn er süchtig wäre, wäre es gesünder von ihm Methylphenidat als Substitution zu bekommen. nur 10% der Drogenkonsumenten haben Probleme(sucht) mit illegalen Drogen! Tabak und Alkohol sind meist noch schädlicher als illegale!



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... 10.svg.png

es ist ein Witz das man Unmengen an Geld und zeit ausgeben muss, bis man die richtige Therapie bekommt

Amphetamin oral in geringen mengen eingenommen hat kaum Suchtfaktor.

Abhängigkeit findet meist statt, ohne die dosis ins gefährliche zu übersteigen, sucht hingegen, verlangt immer mehr und lässt einen an nichts anderes denken.

ich habs übrigens 3 jahre ohne amphetamin geschafft(hatte angst vor strafverfolgun). das war die schlimmste zeit meines lebens! Job weg freundin weg deppressiv!


quellen:
https://www.klett-cotta.de/buch/Bindung ... ucht/27075
ich
https://psychiatrietogo.de/2013/06/29/k ... ge-werden/


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