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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Pro Contra LRA versus Fachpfleger Anästhesie/ Intensiv
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BeitragVerfasst: 18.09.09, 17:08 
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Hallo Community,

ich hatte heute ein interessantes Vorstellungsgespräch bei dem mir folgendes Angebot offeriert wurde zu dem ich für meine Überlegungen Euren Rat ersuche:

Anstellung als RS mit Ausbildung zum Rettungsassistenten und anschließend zum LRA, natürlich nach erfolgreich überstandener Probezeit.
Ich schätze mich auch so ein dass ich dies packen würde - fachlich wie persönlich.

Nur ist mein berufswunsch eigentlich der Fachpfleger Anästhesie. Und für diesen suche ich derzeit einen Ausbildungsplatz zum KrPfl. Die "normale" Pflege reizt mich dabei nicht so sehr und wäre auch in meinen Augen eine mit dem Job verbundene Notwendigkeit auf dem Weg zum Fachpfleger. Note: Während der wartezeit von 2 Jahren bis zur Fachpflegefortbildung würde ich "nebenbei" den RA machen; zumindest würde ich versuchen das so einzustielen. Der Assistent ist definitiv ein Punkt auf meinem "Wunschzettel" - in Konsequenz damit verbunden der LRA natürlich auch. Insofern besteht da schon eine Versuchung... :-)

Unterm Strich hat die Überlegung etwas von der "Spatz in der Hand, Taube auf dem Dach" Weisheit.

Und nun kommt Ihr ins Spiel. Da ich mich derzeit nicht so genau damit befasst habe würde ich mich über Links und vor allem Stichworte für eine Recherche freuen, wie es mit dem Wechsel vom Rettungsdienst ins KrHs steht. Ein Kollege einer befreundeten Hilfsorganisation hat mir bei einem gemeinsamen dienst erzählt dass er nach dem RA Abschluss anstrebt die Qualifikation des OTA (Operations technischen Assitenten) zu erlangen. Früher hieß das wohl OP Pfleger.

- Hat er mit dieser Äußerung Recht?
- Wie sind die juristischen Grundlagen für sowas
- Gibt es das auch mit der Variante zur Anästhesie
- Was haltet Ihr davon - sofern dies überhaupt möglich ist?

Der weg -> Pflegerausbildung -> Assistent für Pfleger -> fachpflegefortbildung mag mit sicherheit der steinigere und langwierigere sein, aber wenn er der lohnendere ist würde ich ihn gehen.

Zumal ich nicht bis zur Rente (lol) KTW/ RTW fahren will, alleine schon meinem Rücken zu Liebe...

Ich danke Euch schonmal im Voraus für Eure Meinungen und Einschätzungen.

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BeitragVerfasst: 19.09.09, 17:02 
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Also, es ist definitiv unmöglich durch die Ausbildung zum RettAss die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder operationstechnischem Assistenten zu verkürzen.
Im Gegensatz dazu ist es durchaus möglich mit der fertigen Krankenpflegerausbildung die Ausbildung zum RettAss zu verkürzen.
Auch die berufsbegleitende Ausbildung zum RettAss während der Arbeit in der (Intensiv)Pflege ist machbar.
Kenne einige die das gemacht haben/machen, auch an unserer Schule.
Und da die "Ausbildung" zum LRA ein zwei bis drei Wochenlergang ist besteht auch hier die Möglichkeit diese im (Bildungs)Urlaub parallel zum normalen Job zu machen.

Mit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger, bzw später zum Fachpfleger stehst du finanziell definitv besser da als (Lehr)RettAss.
Auch die Arbeitsmöglichkeiten- und Angebote sind vielfältiger.

Ich würde Dir also empfehlen wenn möglich fahr die Pflegeschiene, denn so kannst Du dir mit etwas Geduld alle deine Träume verwirklichen und musst nicht draufzahlen/deine Zeit vergeuden.

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Quid pro quo?


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BeitragVerfasst: 22.09.09, 21:55 
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Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen, die "allgemeine" Pflegeausbildung eröffnet Dir mehr Möglichkeiten und Verdienstmöglichkeiten und Du kannst den RettAss verkürzen. Der Umgekehrte Weg bringt Dir keine Vergünstigungen.

Bitte schreib ein Feedback, wie Du Dich entscheidest.

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Jedes Ding ist Gift, allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.


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BeitragVerfasst: 22.09.09, 22:56 
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Eure Argumente habe ich mir auch gründlich durch den Kopf gehen lassen. Ich bin aber immernoch leicht unentschlossen. Sobald ich mir einen gründlichen Plan zurecht gelegt habe gibbet aber n Feedback von mir. Ich will mir das gründlich überlegen.

Danke aber auf alle Fälle schonmal für Eure Einschätzungen. Ich bin mit der Richtung meiner Überlegungen also doch nicht alleine... *ggg*

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BeitragVerfasst: 23.09.09, 06:29 
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Hallo,

ich möchte auch gerne nochmals die Beiträge meiner Vorredner unterstützen.

Ein Punkt muss man allerdings hier noch hinzufügen.
Wenn Du die Ausbildung zum Gesundheitspfleger absolviert hast, heisst dennoch meist erstmal warten. Ob man in einem entsprechenden Krankenhaus dann auf die Intensivstation oder in die Anästhesie sofort kommt, ist fraglich. Weiterhin gibt es nicht allzu viele Plätze für Kollegen, die dann die Fachweiterbildung machen. Meist warten schon einige Kollegen einige Jahre, bevor sie dann endlich auf die Fachweiterbildung gehen dürfen.
Dieses ist dann vielleicht der Zeitpunkt, in dem Du deine Rettungsdienstliche Ausbildung nachholen kannst. Berufsbegleitend.
Das man sofort nach seiner pflegerischen Ausbildung in die Schiene Fachkrankenpflege einsteigen kann, halte ich eher für fraglich.

Lieben Gruss,

Sascha Steingrobe

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Advanced Care Paramedic - Queensland Ambulance Service (Australia)


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BeitragVerfasst: 23.09.09, 06:29 
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Hallo,

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Ein Punkt muss man allerdings hier noch hinzufügen.
Wenn Du die Ausbildung zum Gesundheitspfleger absolviert hast, heisst dennoch meist erstmal warten. Ob man in einem entsprechenden Krankenhaus dann auf die Intensivstation oder in die Anästhesie sofort kommt, ist fraglich. Weiterhin gibt es nicht allzu viele Plätze für Kollegen, die dann die Fachweiterbildung machen. Meist warten schon einige Kollegen einige Jahre, bevor sie dann endlich auf die Fachweiterbildung gehen dürfen.
Dieses ist dann vielleicht der Zeitpunkt, in dem Du deine Rettungsdienstliche Ausbildung nachholen kannst. Berufsbegleitend.
Das man sofort nach seiner pflegerischen Ausbildung in die Schiene Fachkrankenpflege einsteigen kann, halte ich eher für fraglich.

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BeitragVerfasst: 23.09.09, 06:30 
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Hallo,

ich möchte auch gerne nochmals die Beiträge meiner Vorredner unterstützen.

Ein Punkt muss man allerdings hier noch hinzufügen.
Wenn Du die Ausbildung zum Gesundheitspfleger absolviert hast, heisst dennoch meist erstmal warten. Ob man in einem entsprechenden Krankenhaus dann auf die Intensivstation oder in die Anästhesie sofort kommt, ist fraglich. Weiterhin gibt es nicht allzu viele Plätze für Kollegen, die dann die Fachweiterbildung machen. Meist warten schon einige Kollegen einige Jahre, bevor sie dann endlich auf die Fachweiterbildung gehen dürfen.
Dieses ist dann vielleicht der Zeitpunkt, in dem Du deine Rettungsdienstliche Ausbildung nachholen kannst. Berufsbegleitend.
Das man sofort nach seiner pflegerischen Ausbildung in die Schiene Fachkrankenpflege einsteigen kann, halte ich eher für fraglich.

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Sascha Steingrobe

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BeitragVerfasst: 23.09.09, 11:51 
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Ich glaube Dubai hat ein Problem mit dem Internen ;)

Zum Thema Fachweiterbildung nach der "normalen" Pfeleausbildung:
Das scheint regional, bzw. von KH zu KH sehr unterschiedlich zu sein.
Kenne auch Krankehhäuser wo man sogar bevorzugt einen Ausbildungsplatz bekommt wenn man sich verpflichtet die Fachweiterbildung schnellstmöglich anzuschließen (entsprechende Noten vorausgesetzt). Da scheint es einen echten Fachkräftemangel zu geben... andererseits, es wird natürlich gespart wo man nur kann, da muss ich Sacha dann recht geben. Also wie immer, frühzeitig informieren und Garantien immer schwarz auf weiß geben lassen :)

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Quid pro quo?


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BeitragVerfasst: 23.09.09, 14:50 
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Mein Herren...und auch Damen ;)..

sorry für das überproportionale Posten...gab wirklich ein Inet Problem.

LG Sascha

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BeitragVerfasst: 23.09.09, 18:26 
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Hallo Izzy,

ich habe zuerst die 3 jährige Krankenpflegeausbildung gemacht und dann meinen Rettass auf verkürztem Weg. Während dessen habe ich auf der Anästhesie gearbeitet, da ist es i.d.R. ruhiger als auf I und habe die Stunden zusammen geritten. Danach habe ich mich auf Intensiv versetzen lassen und meine Fachpflegeausbildung gemacht.

Bilanz: Ich würde es jederzeit wieder so tun.

Das mit der OTA Ausbildung ist übrigens Quatsch, die lernen 3 Jahre - fertig. Eine OP-Schwester, ist lediglich eine Krankenschwester die im OP arbeitet, aber auch hier gibt es eine 2 jährige Fachweiterbildung.

Meinen LRA habe ich bis heute noch nicht, dafür mittlerweile 2 Kinder. Du verstehst was ich meine... Aber der geht zur not noch übers Fernstudium rein - irgendwie - irgendwann...

Was die Wartezeiten auf Intensiv angeht, kann ich nur sagen das ich Kliniken kenne - ich rede bewußt von der Mehrzahl - die händeringend Leute suchen, und auch frisch Examinierten eine Chance geben auf Intensiv zu arbeiten, das sollte wirklich nicht das Problem sein.

Noch etwas: Mit der 3 jährigen Pflegeausbildung, hast Du ein weiteres Spektrum Dir eröffnet als mit dem Rettass. erst recht wenn man älter wird und der Rücken nicht mehr so mitmacht. In der Kombination Fachpflege AN/Int / Rettass kenne ich Leute die bekommen sogar den Job wenn sie ihre Gehaltsvorstellung in die Bewerbung reinschreiben. So Leute werden NIE arbeitslos.

Falls Du weitere Fragen hast gerne hier oder per PN.

Liebe Grüße und viel Erfolg

Uwe

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Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 23.09.09, 21:58 
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Würdet Ihr mir denn raten direkt im Vorstellungsgespräch auf den Tisch zu legen dass ich den Anästhesiepfleger machen will oder sollte man das erst im laufe der Ausbildung zur Sprache bringen?

Nichts gegen die Leute die ihren Dienst auf der perpheren Station tun, aber da möchte ich nicht länger als nötig verweilen und wenn es mal Personell sein müsste. Mich zieht es in den OP seit meinem RS Praktikum.
Wäre es strategisch kleverer das zu verschweigen oder gerade das zum Kern des Gesprächs zu machen?

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BeitragVerfasst: 24.09.09, 09:18 
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Das mit den Fachpfleger kannst Du gerne in das Vorstellungsgespräch mit einbrinen. Allerdings würde ich nicht u sehr darauf eingehen, sondern betonen das Dir das breite Spektrum der Pflegeausbildung wichtig ist, was Dir ja in der Anästhesie oder im OP Dienst wiederum begegnet.

Grüße

Uwe

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Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 26.09.09, 00:01 
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Beiträge: 262
Wohnort: Duisburg
Vielen Dank für die ganzen Einschätzungen und Tipps. Und meine Entscheidung ist felsenfest und unverrückbar gefallen. Ich gehe den Weg mit der regulären Pflegeausbildung. Den Rett Ass schiebe ich irgendwann danach ein.

Und danke für die Tipps für die Vorstellungsgespräche. Ich werde Euch gerne auf dem Laufenden halten was aus der Suche nach nem Ausbildungsplatz geworden ist und ob sich von da aus auch direkt der Weg zum Fachpfleger aufgetan haben könnte.

Eine Frage aber noch zu diesem Thema:
Kann meine ehrenamtliche Tätigkeit ein Bonuspunkt sein? Immerhin habe ich da u.a. meinen Gruppenführer gemacht und ab ende Oktober kommt der Breiten (EH) Ausbilder dazu... Oder könnte das eher abschrecken das ich da soviel Zeit reinstecke?

Danke schonmal.

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BeitragVerfasst: 09.12.09, 13:11 
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noch neu hier

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Beiträge: 3
Wohnort: Singen
Ich kann deine Entscheidung nur befürworten, habe selbst auch diesen Weg beschritten.

Wärend der Ausbildung wurde ich hin und wieder auch gerügt, wegen meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit. Persönlich und beruflich hat sie mir aber sehr viel gebracht.
Nicht zuletzt hatte ich dadurch auch die Möglichkeit meinen RA zum 0 Tarif zu bekommen sprich meine Hilfsorganisation hat sämtliche Kosten getragen. Zumindest ein Zuschuss ist bei den meisten drin.

Meine Meinung und Erfahrung zur Arbeit als Pfleger nach der Ausbildung.
Das selbständige Arbeiten und entscheiden lernt man erst nach der Ausbildung, d.h. 1-2 Jahre auf Normalstation sind sehr sinnvoll. Die Zeit kannst du evt. schon für die RA Ausbildung nutzen. Mit dieser Erfahrung kannst du dann die Fachweiterbildung Anästhesie/Intensiv viel gelassener angehen.
Die Kollegen die direkt nach der Ausbildung auf Intensiv angefangen haben, tun sich oft viel schwerer, vor allem wenn sie mal Selbständig entscheiden müssen.
Wie gesagt, das ist meine Meinung und Erfahrung. Es gibt hier sicher auch den ein oder anderen, der das anders sieht.

Gruß Micha

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eher vor dem Stillstand. (Lao Tse)


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