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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Gebührenbetrag angemessen ?
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 Betreff des Beitrags: Gebührenbetrag angemessen ?
BeitragVerfasst: 09.03.09, 15:13 
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DMF-Mitglied

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Beiträge: 63
Wohnort: Berlin
Hallo!

Ich hoffe ich bin hier im richtigen Forum gelandet, vieleicht kann mir ja jemand helfen.

Folgendes:


Ich musste vor geraumer Zeit für meinen Vater einen "Notarzt" rufen, da er sich auf Grund strarker Rückenschmerzen nichtmehr bewegen konnte und wir ihn so nicht Transportieren konnten.

Kurz nach Anruf kam dann auch ein Rettungswagen mit 2 Rettungssanitätern die nur mit Schultern zuckten und meinten er solle sich zusammenreißen und wenns garnicht geht einen KV-Arzt rufen.
Wir haben dann auch einen KV-Arzt gerufen der ihm eine Spritze verpasst hat, die wie erwartet nicht half.
Der KV-Arzt rief dann einen Krankentransport, der wiederum einen Krankentransport rief, der wiederum einen Krankentransport rief.

Da jedoch niemand meinen Vater transportieren konnte ( auf Grund der Schmerzen ) wurde von dem letzten Krankentransport ein Rettungswagen gerufen mit der Bitte meinen Vater die Schmerzen zu lindern ( wie auch immer ).
Es kam wieder ein Rettungswagen mit 2 Sanitätern die auch nur mit den Schultern zuckten das sie selbst keine Spritze/Narkose setzen konnten/dürften.

Also wurde ein Notarzt gerufen der auch promt mit dem Hubschrauber eingeflogen wurde und zusätzlich ein Bergungsteam ( riesen 4x4 Fahrzeug )

Endlich Narkose und Abtransport ins KH >>>>>>>>> Diagnose Plasmozytom


Nun kam die Rechung ( Vater = priv. versichert )

-Hubschrauber-RTH-Einsatz
-Rettungswagen-RTW
-Notarztwagen-NAW mit Transport
-Notarztwagen-NAW-Einsatz
-Notarzteinsatzfahrzeug-NEF
-Geburtshilflicher Wagen-GHW

ca 1400 euro zusammen, von der KV-Arzt-Rechnung von knapp 300 euro schreib ich jetzt mal nicht.


Meine frage jetzt:

Muss ich diesen ganzen "Rattenschwanz" wirklich tragen ? Wo kann man sich über informieren?



Ich bedanke mich schonmal im vorraus.


MfG

fan


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BeitragVerfasst: 09.03.09, 18:52 
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Registriert: 09.07.06, 16:26
Beiträge: 74
Wohnort: Ettlingen/Karlsruhe
Hallo Fan,

in der Regel werden die Kosten für einen Einsatz des Rettungsdienstes (RD) in regelmäßigen Abständen zwischen den Kostenträgern ("Krankenkassen") und den Vertretern des RD im gemeinsamen Bereichsausschuss festgelegt. Dort werden häufig die Jährlich entstandenen Kosten durch die Anzahl der Einsätze geteilt und darauzs ein Mittelwert gebildet, was ein Einsatz kostet. D.h. jeder Einsatz (enspricht Anzahl und Art der Eingesetzten Fahrzeuge) kostet gleich viel, egal wie aufwendig die Rettung/der Einsatz ist. Diese Kosten werden dann auch von Krankenkassen übernommen.
Diese Kostenberechnung kann aber regional unterschiedlich vorgenommen werden. Private Krankentransportunternhemen haben idR Verträge mit den direkt mit den Kostenträgern, was ein Einsatz kosten darf. Evtl. werden die Gebühren für den Notarzteinsatz auch direkt durch den Notarzt abgerechnet.
Egal wie man es dreht und wendet, die Rechnung wird bei indizierten Einsätzen natürlich von der Krankenversicherung übernommen. Manchmal muss allerdings noch ein Eigenanteil (vgl. Zuzahlung bei Arzneimitteln) der sich im unteren Euro Bereich befindet für den Transport geleistet werden.
Genauere Informationen wird ihnen sicher die rechnungsstellende Stelle geben können.

MfG
DocL


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BeitragVerfasst: 09.03.09, 20:17 
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DMF-Mitglied

Registriert: 13.02.09, 12:34
Beiträge: 63
Wohnort: Berlin
Ok, das die Krankenversicherung den Großteil übernimmt ist klar. Leider muss ich jedoch die Summe "vorstrecken".

Jetzt nochmal kurz für mich zum Verständnis:

Jeder Einsatz kostet gleich, egal welcher Aufwand! Ich hätte also auch die selbe Summe für einen Notarztwagen bezahlt ?!

Hab ich das Richtig Verstanden ?

Wenn dem so ist, dann ist es ja ok.


Vielen Dank für die schnelle Reaktion

MfG

fan


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BeitragVerfasst: 10.03.09, 00:05 
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Registriert: 27.02.06, 11:39
Beiträge: 299
Wohnort: Reutlingen (D Ba-Wü)
Vorsichtig mit nur Halbwissen werfe ich mal folgendes in die Diskussion.

Meines Wissen dürfen nur Tranporte bzw. (Not-)ärztliche Behandlungen abgerechnet werden. D.h. der Rettungsdienst bekommt nur Geld für den Tranport eines Patienten (in ihrem Falle 1 RTW/NAW-Tranport), des weiteren wird der Notarzt seinen Einsatz in Rechnung stellen, sowie das ihn zubringende Transportmittel (RTH/NEF). Mag sein, dass es hier regionale Unterschiede gibt oder aber der Status Privatpatient einen Unterschied macht.

Am besten Fragen sie bei der für ihren Vater zuständigen Versicherung nach.

Grüße

Markus Bela

_________________
Lehrrettungsassistent / ILS-Disponent / QMB
"Gut gemeint" ist nicht gut genug.
Skype: m.bela77


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BeitragVerfasst: 15.03.09, 18:56 
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Interessierter

Registriert: 04.10.06, 18:19
Beiträge: 11
Wohnort: Land Brandenburg
Also mal ganz ehrlich... Diese Rechnung würd ich gern mal sehen.

Sie führen hier 6 verschiedene Rettungsmittel auf, die tatsächlich alle im Einsatz gewesen sein sollen?!?

Dann hätten sie und ihr Vater ca. 15 Mitarbeiter des Rettungsdienstes gesehen. Davon 3- 4 Notärzte+ KV-Arzt. (RTH, 2 x NAW, NEF) Dies kann ich wahrlich nur schwer glauben.

Für unterschiedliche Rettungsmittel werden auch unterschiedliche Kostensätze erhoben.

Bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes mit der durchführenden Organisation würde ich keine Zahlung vornehmen.


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BeitragVerfasst: 17.03.09, 11:11 
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Beiträge: 63
Wohnort: Berlin
ich werd Teil mit den einzelnen Positionen mal einscannen. Das mit den 15 Mitarbeitern des Rettungsdienstes haut hin, das Haus war voll und die Straße gesperrt!


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BeitragVerfasst: 17.03.09, 13:00 
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Beiträge: 516
Mich würde sehr interessieren, wie diese Sache ausgeht!
Ich hätte noch eine Frage zu der Art der "Bergung":
Ist Ihr Vater vielleicht ein schwer adipöser Patient, bzw. befand er sich in einem Zimmer, in welches man nur schwerlich an ihn herankam?
Ich habe bisher die Erfahrungen gemacht, dass beispielsweise das erste KTW-Team vor Ort entscheidet, der Patient sei aufgrund der Schmerzen so nicht transportierbar. Es wird ein NEF, welches einen Notarzt hertransportiert, dazugerufen, eventuell auch ein RTW, der den Transport dann übernehmen soll(weil ein Patient im RTW besser behandelt werden kann).
Der Notarzt verabreicht Medikamente zur Analgesie, daraufhin Bergung über beispielsweise Schaufeltrage auf Vakuummatratze --> Transport in die Klinik!
So oder zumindest so ähnlich habe ich es schon mehrmals miterlebt.
Dass ein KTW einen neuen KTW dazuruft, die dann einen Notarzt bestellen, jedoch kommt wieder nur ein RTW, der dann entscheidet, es wird ein Notarzt benötigt, dann kommt endlich ein Notarzt mit dem RTH(wohl war ansonsten kein Notarzt einsatzbereit) UND ein Bergungs-/geburtshilflicher Wagen?????
Da stimmt doch etwas hinten und vorne nicht. WENN es sich so abgespielt hat, wie gerade überspitzt dargestellt und so wie ich mir das vorstelle, dann ist da aber so einiges durcheinandergelaufen an diesem Tag.
Wie schon bereits gesagt, ich würde da dringendst nochmal nachfragen.
Beste Grüße


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BeitragVerfasst: 17.03.09, 16:49 
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Beiträge: 63
Wohnort: Berlin
Mein Vater (ca. 80kg) lag zu ebener Erde in einem Zimmer im 1.OG unseres Einfamilienhauses (enge Treppe, etwas steil).
Das Problem war, dass die kleinsten Bewegungen sehr starke Schmerzen verursacht haben.
Letzendlich wurde er unter Narkose in einem Bergungstuch von vier Personen, die Treppe hinunter abtransportiert.


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BeitragVerfasst: 17.03.09, 17:01 
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Hallo,

Zitat:
Letzendlich wurde er unter Narkose in einem Bergungstuch von vier Personen, die Treppe hinunter abtransportiert.


Da stimmt doch etwas nicht. Diese Aktion machen ein Rettungswagen (2 Personen) und ein Notarzt-Team (2 Personen) täglich hundetre Male in Deutschland ohne weitere Hilfe.

Zitat:
Der KV-Arzt rief dann einen Krankentransport, der wiederum einen Krankentransport rief, der wiederum einen Krankentransport rief.

Was lief denn da genau ab - erzählen Sie mal...

Drei Autos vor der Tür, sechs Leute - und warum ruft der eine den nächsten???

Zitat:
Es kam wieder ein Rettungswagen mit 2 Sanitätern die auch nur mit den Schultern zuckten das sie selbst keine Spritze/Narkose setzen konnten/dürften.
Also wurde ein Notarzt gerufen der auch promt mit dem Hubschrauber eingeflogen wurde

Dieser Teil ist absolut korrekt und spiegelt die deutsche Realität wieder. Dabei spielt das Transportmittel des Arztes eine untergeordnete Rolle. (Hier eben der Hubschrauber)

Zitat:
und zusätzlich ein Bergungsteam ( riesen 4x4 Fahrzeug

??? Das ist mir völlig unverständlich.

Können Sie uns Details der Konversation "vor Ort" wiedergeben?

Gruß
A. Flaccus

_________________
Dr. A. Flaccus
Facharzt für Anästhesie
- Notfallmedizin -
DMF-Moderator


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BeitragVerfasst: 17.03.09, 20:45 
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DMF-Mitglied

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Beiträge: 63
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Ich versuche das ganze nochmal zu rekonstruieren. An jede Einzelheit kann ich mich jedoch nichtmehr erinnern.

Früh am Morgen habe ich 112 gerufen mit der Bitte um einen Notarzt, da sich mein Vater vor Schmerzen nichtmehr bewegen konnte und auch kurzzeitig aus Mund und Nase blutete.
Wenig später kam dann auch ein Notarztwagen mit zwei Rettungssanitätern. Diese meinten jedoch das sie nichts machen könnten, er solle sich zusammenreissen und wenns garnicht geht sollen wir den KV-Arzt rufen denn der hat ja ne Spritze für sowas.
Also haben wir den KV-Arzt gerufen. Dieser gab meinem Vater eine Spritze ( solche Spritzen gabs den ganzen Monat schon, keine Hat geholfen) und hat auch gleich einen Krankentransport geordert der meinen Vater ins Krankenhaus bringen sollte. Kurze Zeit später traf der Krankentransport (2 Personen) ein. Jedoch konnten die 2 vom krankentransport auch nicht helfen, da die Spritze keine Wirkung zeigte und mein Vater bei jedem Bewegungsversuch schrie. Also wurde ein zweiter Krankentransport gerufen damit jetzt 4 Mann ihn irgendwie auf eine Aufblasbare Liege legen konnten- Auf Grund der Schmerzen wurde aber auch das gelassen. Irgendwie kamm dann noch ein Krankentransporter mit weiteren zwei Personen, warum weis ich jetzt auch nichtmehr genau, wars jetzt eine andere Trage oder mussten die andere wieder weg, ich weis es nichtmehr genau. Da von den Kräften der Krankentranspörter keiner mehr weiter wusste wurde von denen ein Norarztwagen gerufen ( mit der Bitte es möge doch bitte auch ein Arzt an Board sein). Es kamen wieder zwei Rettungssanitäter die dann auch nach kurzer Zeit einen Arzt anforderten (Hubrschrauber). Irgendwie muss dann noch ein Notarztwagen gerufen worden sein und dieses monströse 4x4 Einsatzfahrzeug. Die Leute vom Krankentransport hatten sich vorher schon verabschiedet.

Ich als Laie kann schlecht beurteilen ob dieser Einsatz von Ressourcen so dem gängigen Standard entspricht. Ich möchte auch nicht das der Eindruck entsteht das ich mich um die Zahlung der Rechnung drücken möchte, aber mir kommt das alles etwas "spanisch" vor.

Nach der Narkose gings dann ja auch unkompliziert mit 4 Trägern in einem Bergetuch die Treppe runter.

DIe Rechnung habe ich als .JPG (ohne Namen und Adressen) auf dem Rechner. Sobald mein Bilder-Hoster wieder funktionert versuche ich es hier zu verlinken.


MfG

Fan


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BeitragVerfasst: 18.03.09, 19:28 
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Die Rechnung als .jpg!


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BeitragVerfasst: 19.03.09, 09:09 
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Ich bin zwar kein Profi was das Abrechnen und die Gebühren angeht, aber für mich klingt das alles spanisch.
Wie bereits gesagt wären eigtl 3/4 aller im Einsatz gewesenen Autos unnötig gewesen(1 RTW und 1NEF/RTH hätten im Normalfall ausgereicht).
Und was dieser geburtshilfliche Wagen da verloren hatte, kann ich ÜBERHAUPT nicht nachvollziehen.
Halten Sie uns auf dem Laufenden!
LG


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BeitragVerfasst: 19.03.09, 13:21 
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noch neu hier

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Hier sind die Gebühren nochmal genau aufgeführt:

http://www.berliner-feuerwehr.de/bengebo.html

Es wurden sicherlich nicht alle Fahrzeuge, die vor Ort waren in Rechnung gestellt. Die hohen Kosten ergeben sich durch den Hubschrauber-Einsatz, denn würde man alle Posten die du zu Beginn genannt hast zusammenrechnen, käme ein noch sehr viel höherer Betrag heraus.


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BeitragVerfasst: 19.03.09, 17:43 
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Interessierter

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Jetzt wird doch langsam ein Schuh daraus.

Das, was in diesem Gebührenbescheid/ ihrem ertsen Beitrag steht, ist lediglich eine Aufzählung der TARIFSTELLEN des Rettungsdienstes die abrechenbar sind.

Abgerechnet wurden höchstwahrscheinlich wirklich nur 2 Positionen, wie bereits mein Vorredner schrieb. Ich tippe auf RTH (zur ärztl. Behandlung) und RTW (zum Transport). Daraus ergäben sich ca. die von ihnen aufgeführten 1400 €. Dies geht auch insoweit in Ordnung. Setzen sie sich mit der betreuenden Krankenkasse ihres Vaters in Verbindung. Es besteht sicherlich die Möglichkeit, dieses Geld NICHT vorstrecken zu müssen. Wer hat schon einfach mal soviel Geld übrig?!

Halten sie uns auf dem laufenden....


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BeitragVerfasst: 19.03.09, 19:10 
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Wohnort: Berlin
Ich habe mich mit der Versicherung meines Vaters in Verbindung gesetzt. Die Rechnung wird geprüft und dann auch beglichen, vorher bekomme ich noch eine Stellungnahme.

Sobald ich mehr weis, melde ich mich.


Vielen Danke für Eure/Ihre Unterstützung.

fan


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