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BeitragVerfasst: 26.07.07, 20:26 
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DMF-Moderator

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Beiträge: 983
Hallo !

Zitat:
es gibt einen ehrenamtlichen NEF-Fahrer der allen beteiligten das Dilemma erspart *grusel*


Ja wirklich zum Fürchten.

***Grusel***

und gefährlich, der könnte ja irrtümlich mal besser sein als ein HA

***Grusel***

Und jetzt würde ich mir wünschen von diesen polemischen Bemerkungen wieder zu einer fachlichen Diskussion zurück zu kehren, es ist im Leben nicht alles schwarz und weiß und daher sind Pauschalverurteilung gefährlich, insbesondere wenn es ums (eigene) Geld geht.

mfG

Erbschwendtner

_________________
Dr.Ch. Erbschwendtner
Internist, LNA
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 26.07.07, 20:41 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 16:01
Beiträge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald
Christian Erbschwendtner hat geschrieben:
und gefährlich, der könnte ja irrtümlich mal besser sein als ein HA


Lieber Christian,

ich habe nichts dergleichen behauptet. Ich bezweifel auch nich, dass dies der Fall sein könnte und scheue mich auch nicht vor dem Vergleich, wie auch immer der aussehen sollte.

Fakt ist, dass um Personalkosten zu sparen in ein oeder zwei Bundesländern Deutschlands der selbstfahrende Notarzt Gang und Gäbe ist, während in den restlichen 90% der Länder die Kosten des NEF-Fahrers die Solidargemeinschaft tragen muss.

Ich wehre mich immer noch nicht gegen Ehrenamt im Rettungsdienst. Ich wehre mich aber gegen den Gedanken in Deutschland verstärkt mit Insellösungen leben zu müssen. In Hildesheim existiert schon die Regelkompetenz für RA, während in BY auch zwei RS einen RTW besetzen dürfen und der Notarzt sein Wägelchen selbst zur Einsatzstelle bringen muss.
Die unterschiedliche Qualität der rettungsdienstlichen Versorgung ist m.E. schlicht nicht akzeptabel.
Auch in Niedersachsen wird es meiner Meinung nach keine selbstfahrenden Rettungsassistenten im Krankentransport geben. Ich weiß jetzt schon, welcher Personenkreis den Fahrersitz besetzt.

Und irgendwann ist einfach mal Schluss mit lustig....

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 26.07.07, 20:46 
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DMF-Moderator

Registriert: 30.01.05, 10:41
Beiträge: 983
Hallo Erik !

Da gebe ich Dir schon recht.

Nur man muß einen Unterschied machen, zwischen Dingen die die Führung verbockt, bzw. kaputt sparen will.

- siehe Monitorbeitrag
- siehe selbstfahrende NAs
- usw.

Aber das EA ist nicht schuld daran, hier wird ein künstliches Feindbild aus Angst um den Arbeitsplatz geschaffen, in dem nach unten getreten wird, auf die, die am wenigsten dafür können.

lG

Christian

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Dr.Ch. Erbschwendtner
Internist, LNA
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 27.07.07, 10:33 
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Beiträge: 74
Hi
Also so schlecht wie ihr immer tut, sind unsere Autos gar nicht besetzt. Laut bayerischem Rettungsdienstgesetz muss auf dem KTW ein RS sein und auf dem Retter ein RA. Jeweils mit einer geeigneten Person als Fahrer. Neuerdings werden (zumindest beim BRK) als RTW-Fahrer nur noch mindestens RS eingesetzt.
Das mit dem selbstfahrenden Notarzt finde ich auch nicht gut. Aber was soll man da machen?
Was in Bayern das wahre Übel ist sind die Hilfsfristen, die in keinem anderen Bundesland so besch.... wie hier bei uns. In ländlichen Regionen 15 min reine Fahrtzeit! Und darüber regt sich komischerweise immer niemand auf. Das ist der wahre Arbeitsplatzfresser und nicht die EAs. Mit Hilfsfristen wie in anderen Bundesländern hätten wir hier die doppelte Anzahl an Rettungswachen!

Psst zwar nicht zum ursprünglichen Thema aber musste jetzt einfach mal raus.

Gruß
Bambi


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BeitragVerfasst: 27.07.07, 11:09 
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Beiträge: 144
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Gruß aus Bayern,

es gibt auich Gegenden in Bayern, in denen das NEF mit qualifiziertem Fahrer 24h rund um die Uhr besetzt ist (meist RA, oft RS), so wie bei meinem Standort...

Problem: das wird natürlich von den Krankenkassen nicht bezahlt bzw nur für 3 (!) Dienste in der Woche, den Rest und die Nächte muß das Ehrenamt auffüllen.

Leider hat die Landesgeschäftsstelle nun Anweisung gegeben, es darf kein hauptamtlicher RA mehr das NEF besetzen (zu teuer). Also nur noch 3* die Woche hauptamtlicher RS (wobei das dann die RS sind, die zwar RA sind, aber als RS eingestellt wurden), den Rest der Woche und nachts fährt ein ehrenamtlicher RA/RS.

Aber es gibt leider immer noch Gegenden in Bayern, in denen der NA lieber selbst fährt (Dann kann man die Hausbesuche noch nebenher machen) oder selbst fahren muß oder seinen "Fahrer" selber bezahlen muß, wenn er einen will.

Mir wurde auch schon gesagt, der NEF-Fahrer ist ja nur ein Service für die Notärzte (...no comment...)

Grüße vom
Land-Ei


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BeitragVerfasst: 27.07.07, 18:44 
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Ich denke, das große Problem was sich hier auftut, könnte langfristig ein "sich zu Tode sparen" bedeuten. Wenn auf der einen Seite in den Rettungsdienstgesetzen Qualitätsmanagement und qualifiziertes Personal verankert wird und auf der anderen Seite aus Kostengründen immer mehr dieser Punkte ausgehebelt werden, wie dieser Treat zeigt, dann stelle ich mir die Frage was diese Gesetze und Verordnungen eigentlich wert sind. :cry:


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 Betreff des Beitrags: Ist das wirklich so in diesem Forum
BeitragVerfasst: 30.07.07, 10:49 
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Erik Eichhorn hat geschrieben:
Entweder so, weil wirklich jede Hand gebraucht wird. Oder der RA fährt den RTW und der Zivi oder RS oder wer auch immer fährt das NEF zum Krankenhaus.

Oder (um Parallelen zu einer anderen Diskussion zu schlagen) es gibt einen ehrenamtlichen NEF-Fahrer der allen beteiligten das Dilemma erspart *grusel*

Gruss,


Hallo Forum,

bin neu in diesem Forum und würde von euch gerne wissen, ob sich die Moderatoren hier alle so verhalten. Polemik ist wirklich untertrieben. Sie verunglimpfen in einem öffentlichen Forum das Ehrenamt! Ich würde Ihnen dringend raten, dies nochmals zu überdenken...


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BeitragVerfasst: 30.07.07, 11:12 
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Lieber Bavarian,

hätten Sie alle meine Beiträge zu diesem Thema gelesen, anstatt hier einzelne Sätze aus dem Zusammenhang genommen zu zitieren, dann wüssten Sie dass ich das Ehrenamt nicht verunglimpfe. Dann wüssten Sie auch, dass auch ich ehrenamtlich tätig bin und hätten sich diesen Angriff vielleicht gespart?

Gruss,

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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 Betreff des Beitrags: Ach so
BeitragVerfasst: 30.07.07, 11:54 
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Hallo Herr Eichhorn,

für mich spielt es eigentlich keine Rolle an welcher Stelle Sie was gesagt haben, Fakt ist, siehe Zitat, dass Sie es an dieser Stelle getan haben. Einzelne Sätze waren das nicht, sondern das gesamte Posting.

Um es mit Ihren Worten verständlich zu machen: Ich finde es gruselig wenn ein Moderator, der auch noch lehrend tätig ist, an welcher Stelle und in welchem Zusammenhang auch immer, sich so pauschal negativ über das Ehrenamt auslässt.

Mir ist es einerlei, aber ich denke die vielen Ehrenamtlichen Helfer verdienen Respekt, Lob und Unterstützung.

Qualitätssicherung ist Sache der Organisation selbst und nimmt zumindest in unserem Kreisverband einen immer größeren Stellenwert ein.

Gruß
Bavarian


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BeitragVerfasst: 30.07.07, 12:03 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 16:01
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Wohnort: Hansestadt Greifswald
Lieber Bavarian,

Zitat:
Mir ist es einerlei, aber ich denke die vielen Ehrenamtlichen Helfer verdienen Respekt, Lob und Unterstützung.


Damit sind wir vollkommen d'accord. Ich habe mich auch nicht vor dem ehrenamtlichen Fahrer gegruselt. Was mich nur immer wieder sauer aufstösst, das zum Teil regelhaft und regelmässig nicht vorhandene oder fehlende hauptamtliche Stellen durch ehrenamtliches Personal besetzt werden.
Die kleine Nebendiskussion mit Herrn Erbschwendtner in diesem Thread zeigt meinen Standpunkt deutlich auf.

Zurück zur Diskussion?

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 30.07.07, 20:41 
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Wohnort: Verden
Bavarian hat geschrieben:
Hallo Forum,

bin neu in diesem Forum und würde von euch gerne wissen, ob sich die Moderatoren hier alle so verhalten. Polemik ist wirklich untertrieben. Sie verunglimpfen in einem öffentlichen Forum das Ehrenamt! Ich würde Ihnen dringend raten, dies nochmals zu überdenken...


@ Bavarian,

ich bin selber ehrenamtlicher RS und komme mir auch nicht verunglimpft vor. Allerdings gehört zu einer sachlichen Diskussion auch mal kritische Töne - in jede Richtung.

Schönen Abend
Frank


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BeitragVerfasst: 30.07.07, 21:04 
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Bavarian hat geschrieben:
Erik Eichhorn hat geschrieben:
Entweder so, weil wirklich jede Hand gebraucht wird. Oder der RA fährt den RTW und der Zivi oder RS oder wer auch immer fährt das NEF zum Krankenhaus.

Oder (um Parallelen zu einer anderen Diskussion zu schlagen) es gibt einen ehrenamtlichen NEF-Fahrer der allen beteiligten das Dilemma erspart *grusel*

Gruss,


Hallo Forum,

bin neu in diesem Forum und würde von euch gerne wissen, ob sich die Moderatoren hier alle so verhalten. Polemik ist wirklich untertrieben. Sie verunglimpfen in einem öffentlichen Forum das Ehrenamt! Ich würde Ihnen dringend raten, dies nochmals zu überdenken...


Lieber Bavarian,

ich kann Ihnen getrost versichern, dass haltlose Polemik genau so wenig zum Rüstzeug eines DMF-Moderators gehört, wie das Bedürfnis, eine so wichtige Kollegschaft wie die ehrenamtlichen Rettungsdienstmitarbeiter herabzuwürdigen. Wir alle wissen um die hervorragenden Leistungen des Ehrenamts im Rettungsdienst bescheid. Dass das Ehrenamt jedoch auch Probleme beispielsweise hinsichtlich der Qualitätssicherung mit sich bringen kann, ist unumstritten. Und das muss man auch mal offen sagen dürfen.

Sollte das eine oder ander Statement hier falsch verstanden worden sein, so kann ich Ihnen versichern, dass dies sicher nicht mit böser Absicht geschah! Wenn es Ihnen also nach wie vor ein Bedürfnis ist, eine Antwort auf die von Ihnen aufgeworfene Frage zu bekommen, so möchte ich Ihnen dringend empfehlen, sich gewisse Foren-Artikel mal in Ruhe durchzulesen bevor Sie sich - gerade wenn Sie in einem Forum neu sind - hinsichtlich der Moderatoren zu solch undifferenzierten Äußerungen und vorschnellen Schlüssen hinreißen lassen.

Gruss,

_________________
Ben Thal
ERC ALS Instructor / Notfallsanitäter ÖRK


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 Betreff des Beitrags: Das sind aber zwei paar Schuhe
BeitragVerfasst: 31.07.07, 08:33 
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Interessierter

Registriert: 25.07.07, 12:41
Beiträge: 12
Hallo Herr Thal,

Ihre Äußerung:"Dass das Ehrenamt jedoch auch Probleme beispielsweise hinsichtlich der Qualitätssicherung mit sich bringen kann, ist unumstritten. " und die auf die sich mein "einhaken" bezog, sind zwei völlig anderen Aussagen. Aber genug von diesem Thema. Denke, man könnte das eloquenter ausdrücken wenn man kritisch zu etwas steht (grusel)...

Zurück zur Diskussion:

Qulitätssicherung im Rettungsdienst. Ich stelle mal eine These zur Diskussion: Nachdem es im deutschen bzw. europäischen Raum kaum bekannte/anerkannte Serviceleistungs-Zertifizierungen gibt, wird es schwierig, in einem so speziellen Aufgabengebiet (RD) eine Metrik zu finden, die ein qulifiziertes und objektives Bild über Qualität zulässt.
Meines Wissens gibt es Körperschaften in diesem Umfeld die sich ISO zertifizieren ließen. Wer den Inhalt kennt, stimmt vermutlich zu, dass dies keine Qualitätsaussage in Richtung Patientenversorgung zulässt. Gibt es andere Möglichkeiten? Selbst einen Standart zu erfinden kann nicht zielführend sein. Was gibt es im Medizinbereich z.B. ausserhalb des RD?

Es grüßt
Bavarian


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 Betreff des Beitrags: Re: Das sind aber zwei paar Schuhe
BeitragVerfasst: 01.08.07, 22:41 
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Registriert: 02.07.06, 12:42
Beiträge: 252
Wohnort: Verden
Bavarian hat geschrieben:
Qulitätssicherung im Rettungsdienst. Ich stelle mal eine These zur Diskussion: Nachdem es im deutschen bzw. europäischen Raum kaum bekannte/anerkannte Serviceleistungs-Zertifizierungen gibt, wird es schwierig, in einem so speziellen Aufgabengebiet (RD) eine Metrik zu finden, die ein qulifiziertes und objektives Bild über Qualität zulässt.
Meines Wissens gibt es Körperschaften in diesem Umfeld die sich ISO zertifizieren ließen. Wer den Inhalt kennt, stimmt vermutlich zu, dass dies keine Qualitätsaussage in Richtung Patientenversorgung zulässt.



Sicherlich ist es schwierig das non plus ultra zum Thema Qualitätssicherung im Rettungsdienst zu finden. Eine der größten Qualitätsbremsen sind allerdings Führungskräfte, die in Qualitätssicherungsmassnahmen lediglich mehr bürokratische Arbeit, einen Aufkleber auf den RTW und unnütz rausgeschmissenes Geld sehen. Hier muss erst einmal mit einer einheitlichen Sprache gesprochen werden.

Gruß
Frank


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