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medizin-forum.de • Thema anzeigen - EKG Interpretation (eines Freundes)
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 Betreff des Beitrags: EKG Interpretation (eines Freundes)
BeitragVerfasst: 29.06.06, 05:16 
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Grüße

Ein Freund klagt über Thorax- sowie gelegentliche Herz_schmerzen.

(m. 22 Jahre)

folgendes EKG Bild:

http://web8.xeon091.server4you.de/cache ... _ekg06.jpg

(direktes EKG Bild)

Bild

... für hilfreiche Antworten, an dieser Stelle der Dank ...


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 06:27 
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Das EKG wird von Fachpersonal geschrieben worden sein und dieses sollte es auch auswerten.
mfg Marcus


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 07:18 
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Hallo Baktovolto !

Ein Ekg alleine kann hier keine Aussagekraft haben.

Eine fachärztliche Untersuchung mit Ergometrie, Echokardiographie, klinischer Untersuchung und Laborkontrollen ist angezeigt.

mit freundlichen Grüßen

Erbschwendtner

_________________
Dr.Ch. Erbschwendtner
Internist, LNA
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 07:55 
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Grüße

Danke für die bisherigen Antworten.
Der Allge.Arzt verwies ihn zum Kardiologen, jedoch ohne genauere Erklärung.

--- Deswegen mal hier angefragt, ob man schon (genau) erste pathologische Veränderungen ableiten kann ---

Mit freundlichen Grüßen


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 08:31 
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Beiträge: 475
Wohnort: England, Newcastle
Dieser wird ihm dann auch eien Diagnose mitteilen.
Hier von uns isoliert gestellte Verdachtsdiagnosen können nur für Verunsicherung sorgen.
Wäre Eile geboten hätte der Allg. Mediziner entsprechende Schritte eingeleitet.

mfg

Marcus


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 09:00 
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Registriert: 29.06.06, 05:05
Beiträge: 4
dachte halt, das im Sinne einer VorabVermutung einfach das beiliegende EKG anhand "normal" Werte ausgewertet kann / würde ...

z.b QRS-Komplex verzerrt, könnte sein so&so ...
P-Welle, T-Welle verschoben, könnte sein so&so ...

usw ...
Mit freundlichen Grüßen


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 09:16 
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Registriert: 15.09.04, 16:01
Beiträge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald
Lieber baktovolt,

ohne die von Herrn Dr. Erbschwendtner geschilderten zusätzlichen Befunde, wäre eine Ferndiagnose nicht nur unseriös sondern nach Gesetzeslage sogar verboten.

Hier sind wir eindeutig an den Grenzen eines Forums angelangt.

Gruß,

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 09:19 
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Registriert: 29.06.06, 05:05
Beiträge: 4
Danke für die klare Auskunft, dennoch hätten mich paar Informationen bezüglich der (dieser) EKG Auswertung interessiert ;)

Mit freundlichen Grüßen


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BeitragVerfasst: 29.06.06, 21:41 
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Registriert: 18.02.05, 18:27
Beiträge: 417
sinusrhythmus.
frequenz mangels angabe der vorschubgeschwindigkeit nicht sicher bestimmbar; bei 25 mm/sec wären es gut 60/min, bei 50mm/sec über 120/min.
steil- (bis indifferenz)-typ.
anterolateral endstreckenveränderungen i.s.e. frühen repolarisation, die z.B. auf vagotonie hindeuten könnten.

das problem ist, daß ihnen das überhaupt nicht weiterhelfen wird, da, wie schon mehrfach ausgeführt, dieser befund in kombination mit vorgeschichte und klinischer präsentation des patienten verwertbar ist.

grüße

downcase


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