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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Welcher Führerschein für den Rettungsdienst?
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BeitragVerfasst: 09.07.06, 15:38 
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Hi,


das der Trend zu den 3,5 Tonnen RTW zurückgeht kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Viele Wachen fahren bereits RTW mit Kofferaufbauten und sind allein durch das MEHR an Platz sehr begeistert. Zudem sind die Anschaffungskosten viel geringer: es erfolgt nur noch der Austausch des Fahrgestells - der Koffer wird hergerichtet und wieder verwendet.

Derzeit würde ich eh nicht zur RA Ausbildung raten. Der Schritt führt, wenn überhaupt Chancen für ein Praktikumsplatz bestehen, auf dem direkten Weg in die Arbeitslosigkeit.

Der größte Teil der Kreisverbände des BRK in Bayern stellt Praktikanten nur auf ehrenamtlicher Basis ein. Will heißen: für die Schicht gibt es die ehrenamtliche Vergütung - und gut ist es....... Und davon alleine kann man kein Leben finanzieren.

Einstellungen erfolgen zu 100 Prozent nur mit Zeitverträgen von 6 - 12 Monaten ohne Option auf Verlängerung.

Da ändert die Führerscheinsituation auch nichts. Zumal nach dem Führerschein erst Fahrpraxis mit dem 7,5 Tonner erworben werden muß. Das z. B. bei Rückfahrten vom KH zur Wache.

Ich persönlich würde heute keinen "Anfänger" einstellen. Es gibt genug arbeitslose RA mit Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt


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BeitragVerfasst: 09.07.06, 16:48 
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@lairre
Das mit den RTW unter 3,5t kann ich mir für SH nicht im entferntesten vorstellen. Mir wird eher Angst und bange, das ich irgendwann mit meinen 7,5t (Alte Klasse 3) bald nicht mehr zurecht komme. Für den "pseudo-RTW" Dienst mancher Stadt HiOrgs mag ein solcher RTW eine lohnende Anschaffung sein, aber für die Landrettung keinesfalls.

@Krumbach
Dann hoffe ich mal das die EInstellungen nicht von dir abhängig sind. Ich stelle sehr gerne Berufsanfänger ein und wir ermöglichen ihnen sogar die berufsbegleitende Führerscheinausbildung. Das Jahrespraktikum wird bei uns entsprechend vergütet und wir sind mit Berufsanfängern die wir ausgewählt haben mehr als zufrieden.

@All
Es sollte sich niemand abschrecken lassen seinen Wunschberuf zu ergreifen. Jeder Weg ist steinig, aber was ist schlimmer als seinem Traum 40 Jahrelang hinterher zu trauern?


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BeitragVerfasst: 09.07.06, 17:22 
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Beiträge: 496
Wohnort: Wiesloch (Baden-Württemberg)
Nochmals mein Kommentar:

Allein die EU - Vorschriften, die im Zuge der Zeit sich immer mehr durchsetzten werden, werden aufgrund der höheren Zuladung (Schrittmacher, Spritzenpumpen, etc.) ein Fahrgestell unter 3,5 Tonnen nicht mehr zulassen. Das mit den Einstellungen ist so eine Sache: Immerhin hat jeder arbeitgeber momentan die Möglichkeit sich seinen RA im eigenen Stall zu züchten. Soll heisen, bereits als RAiP kann der Arbeitgeber sehen, taugt der Mann / die Frau was, oder nicht - das ist mehr als jede Probezeit ! Die Sache mit der Arbeitslosigkeit hängt auch mit der Zahl derjenigen RA´s zusammen die sich auf diesem Weg ein Wartesemeser anerkennen lassen. Ein Großteil der RA´s die heute diesen Beruf lernen bleiben weniger als 4 Jahre im Beruf, da sie sich später auf die Unibank setzen und von einem reichen Leben als Arzt träumen !?!?
Aber deshalb würde ich mir den Traumberuf nicht entgehen lassen.


Grüße in die Welt hinaus

Uwe

_________________
Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 09.07.06, 21:11 
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Beiträge: 252
Wohnort: Verden
Hallöchen,

in der Mai / Juni - Ausgabe vom Rettungsmagazin wurde ein Bericht über den neuen Sprinter als "leichten RTW" (unter 3,5 Tonnen) veröffentlicht. Die Hersteller / Tester haben es sich bei ihrer Beurteilung allerdings etwas zu leicht gemacht, in dem sie einige (variable) Gewichtsfaktoren meiner Meinung nach einfach zu wenig beachtet haben:
- Der Kraftstofftank war nur zu einem Drittel befüllt
- Klimaanlage
- Sauerstoffflaschen
- Verbrauchsmaterial
- Personal!!!!! :evil:
Ich vermute, dass auch das Eigengewicht unserer Patienten keine Berücksichtigung ge-funden hat. Und wer nicht auf passt hat versehentlich sehr schnell sein Auto über-laden. Darüber sollten sich doch mal die Verantwortungsträger der Dienststellen ein paar Gedanken machen. Ein überladenes Fahrzeug verliert nach meinem Wissen die Betriebserlaubnis und somit den Versicherungsschutz. Wenn es dann in einen VU verwickelt wird...! Wer erklährt sich dann für verantwortlich?
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass sich Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen auch in Bezug auf die EU - Normen in Zukunft nur noch für den KTW zulässig sein werden.

FLindi


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BeitragVerfasst: 11.07.06, 10:47 
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Hallo FaFx100,


es freut mich sehr für Dich das Du noch solche Gelder ausgeben kannst. Mein KGF würde mir sicher den Hals dreimal umdrehen wenn ich einen Jahrespraktikanten einstelle und ihm noch den Führerschein bezahle.

Wir können uns das "Heranzüchten" von RA im Rahmen des Praktikums einfach nicht mehr leisten und müssen bei Neueinstellungen ( nur Zeitverträge auf 6 Monate ) auf vollausgebildete Kollegen mit der nötigen Erfahrung zurückgreifen.


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BeitragVerfasst: 11.07.06, 14:34 
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fa7x110 hat geschrieben:

@All
Es sollte sich niemand abschrecken lassen seinen Wunschberuf zu ergreifen. Jeder Weg ist steinig, aber was ist schlimmer als seinem Traum 40 Jahrelang hinterher zu trauern?


Ich lebe mein Leben nach dem Motto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
Manche werden mich für verrückt erklären aber ich habe berufsbegleitend eine Ausbildung zum RS gemacht und dann eine Stelle aufgegeben mit einem Festgehalt von über 2000Euro netto monatlich um mich im Sozialen bereich beruflich zu verwirklichen.Ich habe leider noch keinen Arbeitsplatz gefunden wo man mir mehr als 800 euro mtl angeboten hat,aber sollte mal der Tag kommen an dem das geschieht weis ich,das es sich gelohnt hat und ich kann meinen traum leben


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BeitragVerfasst: 11.07.06, 15:15 
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Krumbach hat geschrieben:
Derzeit würde ich eh nicht zur RA Ausbildung raten. Der Schritt führt, wenn überhaupt Chancen für ein Praktikumsplatz bestehen, auf dem direkten Weg in die Arbeitslosigkeit.
Ich persönlich würde heute keinen "Anfänger" einstellen. Es gibt genug arbeitslose RA mit Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt


:shock: :shock: :shock:
Aber sonst alles klar?

Wie soll man denn Berufserfahrung bekommen, wenn keiner mehr neue, junge Leute mit Ideen einstellt, die fit sind und auch noch Luste haben, in diesem Beruf zu arbeiten? Die nach den neuesten Lehrplänen ausgebildet sowie motiviert und belastungsfähig sind?

Ich habe mehr als 8 Jahre lang davon geträumt, eine Ausbildung zur RA zu machen und habe jetzt, nach meiner ersten Ausbildung (Kinderkrankenschwester) und einem Jahr Intensiv-Erfahrung, endlich die Chance dazu!

Lasse mich von solchen Aussagen nicht davon abhalten, meinen Traumberuf zu ergreifen!

:wink:
RedAngel


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BeitragVerfasst: 11.07.06, 19:44 
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Hallo roter Engel,



ich will Dir Deine Illusionen nicht nehmen - aber erkundige Dich doch mal bei Kollegen über die derzeitige Arbeitsmarktsituation.

Wir, ein mittelgroßer Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes, bekommen pro Woche etwa 20 - 30 Blindbewerbungen. Da sind z.B. Familienväter mit einigen vielen Jahren Berufserfahrung auf allen Rettungsmitteln, die durch STELLENKÜRZUNGEN ihren Job bei Hilfsorganisationen oder privaten Rettungsdienstanbietern verloren haben.

Fast alle dieser RAs würden für ein RS Gehalt ( oder noch weniger ), auf Stundenbasis usw. arbeiten. Aber wir haben KEINE Planstellen und KEINE Gelder für Neueinstellungen.

WIr müssen uns mit ehrenamtlichen Kräften über Wasser halten.

Und das Problem ist nicht spezifisch für mein Bundesland. In Baden - Württemberg sieht die Situation noch schlechter aus.......

Merkst Du auf was ich hinaus will ? Du kannst Dich gerne von Rettungsdienstschulen für das erste Jahr ausbilden lassen. Für das Praktikum ( da liegen 367 Bewerbungen auf meinem Schreibtisch ) könntest Du auch noch eine Stelle bekommen.

Aber wer übernimmt Dich dann ? Was willst Du verdienen ? Kennst Du die BAT Einstufung eines Rettungssanitäters ?

Die Arbeit selber ist trotz der psychischen und physischen Belastung ein Superjob. Aber die derzeitige Arbeitsmarktsituation sollte jeden ( der mit offenen Augen durch die Welt geht ) von einer Ausbildung zum Rettungsassistenten Abstand nehmen lassen.


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 09:25 
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@ Krumbach

Endlich hat mal jemand Zahlen genannt. Ich bekam und bekomme immer nur zu hören "Du wirst für die Arbeitslosigkeit ausgebildet" oder "Es gibt keine freien Stellen" oder einfach nur "Vergiss es".

Klar, dass es hart ist kann ich mir vorstellen weil einfach ausgebildet wird --> "Ausbilden nach Bedarf ?? Ein Fremndwort".

Aber 20 Bewerbungen pro Woche, das sind (5 Werktage gerechnet) 4Bewerbung JEDEN TAG. Dass es so extrem ist hätte ich nun auch nicht gedacht.


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 09:47 
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Hallo Marc,


endlich mal jemand der das Problem versteht und nicht mit Scheuklappen durch das Leben geht.

Im Anzeigenteil der Zeitschrift "Rettungsdienst" ist Monat für Monat eine neue Fachschule für den Rettungsdienst zu finden. Alle bilden sie die Leute für das erste Jahr fleißig aus ( und viele davon sind durch das Arbeitsamt finanziert )

Die Leute werden danach in den freien Arbeitsmarkt mit den besten Wünschen für das
"Ergattern" eines Praktikumsplatz entlassen. Und dann irren diese Leutchen durch die Republik und bieten ihre Arbeitsleistung extrem unter Wert an.

Aus meiner Sicht sollte niemand unter den derzeitigen Umständen einen festen Arbeitsplatz für den "Traum" Rettungsdienst aufgeben. Das ist finanzieller Selbstmord.


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 11:38 
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Das liest sich ja wie ein Schauermärchen......
Ich möchte äußerst ungern von ehrenamtlichen Rettern versorgt werden... schon seltsam das es anscheinend ein extremes nord-süd-Gefälle gibt. Das Ehrenamt hat bei uns im Regeldienst gar nichts zu suchen, Initiativbewerbungen haben wir pro Jahr ca. 50 auf 2 Praktikantenstellen, welche sehr gut bezahlt werden.
Kein RA arbeitet ohne entsprechende Einstufung (ehemals 6b, nach 5 Jahren 5c), Zeitverträge sind zwar vorhanden aber selten. Von 110 Rettern sind bei uns nur 2 RS, der Rest RA.
Daher ergibt sich vieleicht auch unser bestreben jüngere Kollegen einzustellen, weil diese günstiger sind (Altersstufe und weniger Ausfallzeit (Karnkheit, Urlaubstage).
Aber vieleicht sind wir auch nur ein gallisches Dorf, bezahlen nach (ehemals BAT), stellen gerne Berufsanfänger und "sogar" Frauen ein.
Wenn eure Umstände zu uns hochwandern wird mir wahrscheinlich der Spaß vergehen.
*nachdenklich* Marcus


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 11:57 
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Hallo FaFx7,

gallisches Dorf passt sicher auf Eure noch schlaraffenlandartigen Verhältnisse. Die haben wir seit langer Zeit nicht mehr.

Beispiel gefällig: der Etat für Fahrzeugreparaturen ist seit 01.07. aufgebraucht. Und wir bräuchten für unseren RTW in der Hauptwache einiges. Wir behelfen uns derzeit mit
"Bordmitteln" und Eigeninitiative.

Die Wache bräuchte mal wieder einen neuen Außenanstrich. WIr wollten Spenden dafür sammeln und das selber machen. Spenden werden aber auf ALLE 120 Kostenstellen im KV aufgeteilt. Vorallem im ehrenamtlichen Bereich. Es blieb nur eine
"Nacht- und Nebelaktion"............

Solche Dinge könnte ich hier massenweise aufzählen. Es ist einfach zu wenig Geld im System. Besser: das vorhandene Geld wird auf falsche Kanäle aufgeteilt.

Auch möchte ich das Ehrenamt generell nicht schlecht machen. Es gibt unter vielen einige wirklich hoch motivierte und qualifizierte Kollegen. Aber wir müssen laut Verordnung des BRK Präsidiums eine Mindestquote an ehrenamtlichen Personal einsetzen. Das diese ehrenamtlichen Mitstreiter hauptamtliche Planstellen verhindern ist wieder eine andere Seite der Medaille. Motto: es funktioniert ja auch so......

Ich hoffe Du verstehst jetzt etwas meine Bedenken wenn jemand aus einer fester Arbeitsstelle heraus sich in das Wagnis RA Ausbildung begibt. Unsere finanzielle und stellenpolitische Situation wird sich in der Republik leider nicht mehr aufhalten lassen.

Mein Rat an jeden der den Job trotzdem machen will: die nächste BF anschreiben und sich dort um die Ausbildung zum Feuerwehrmann bewerben. Hier bekommt man auch die Ausbildung zum RA, den passenden Führerschein dazu und hat irgendwann den Status eines Beamten.


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 13:41 
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Thema BF
Ist schon eine feine sache so eine BF besonders wenn man alle Tests besteht und dann beim sportlichen test durchfält :oops:


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 14:30 
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Das sollte das kleinste Problem sein. Regelmäßig sport machen und dann wird das. Sportliche Leute müssen vielleicht nur 4 Wochen trainieren, unsportliche vielleicht 3 Monate.

Die psychologischen Test sollen ziemlich schwierig sein.

Das Ehrenamt ist so eine Sache. Ich selbst "arbeite" neben meiner Ausbildung zum RA (ja, es gibt noch wahnsinnige) ehrenamtlich denn andesr geht es einfach nicht.

Da ich aber nicht ärtlich gebunden bin und für eine Stelle auch umziehen würde rechne ich mir nicht ganz so schlechte Chancen aus.


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BeitragVerfasst: 12.07.06, 15:46 
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Ich bin auch nicht Örtlich gebunden bin RS und habe viele Zusatzausbildungen.

Angebote von Privaten Rettungsdiensten gibts genug doch die zahlen am Existenzminimum.

Bei großen Organisationen kommst du nur rein wenn du den gewissen Herren in den allerwertesten krabbelst und ALLES das tust was sie von dir verlangen.

Die Tests bei der BF gehen eigentlich mal von dem Sporttest abgesehen.

Da ich ein Mensch bin der sagt was er denkt und auch überleben möchte, suche ich immer noch nach einer Stelle.Falls hier zufällig jemand eine zu vergeben hat bitte per PN :D :D :D :D :D :D


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