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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Als RA in die Schweiz?
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BeitragVerfasst: 03.10.06, 11:33 
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hm schwierige frage ...
will jetzt keine diskusion darüber lostreten wer besser oder schlechter ist.

in zeiten von wenigen Ausbildungsplätzen schauen die schweizer kollegen schon mal ein wenig skeptisch.
gut die wissen wenig über unser ausbildungssystem und die deuschen wenig über das schweizer ausbildungssystem.
das gibt immer Anlass für Gerüchte.
Fakt ist aber dass die Schweizer eine 3 jahrige ausbildung haben und schon während der ausbildung lernen selbststängig zu arbeiten.

dass du als azubi oder in D als RA iP erstmal unten durch musst hab ich noch nie erlebt.


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BeitragVerfasst: 03.10.06, 20:00 
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Beiträge: 277
DLCPdm hat geschrieben:
hm schwierige frage ...
will jetzt keine diskusion darüber lostreten wer besser oder schlechter ist.


Ich habe ja auch nicht vor zu diskutieren. Ich wollte wissen wie die es sehen. Ob das berechtigt ist oder nicht stand für mich garnicht zur Debatte. :D

DLCPdm hat geschrieben:
Fakt ist aber dass die Schweizer eine 3 jahrige ausbildung haben und schon während der ausbildung lernen selbststängig zu arbeiten.


Du meinst, dort bekommt man nicht eingetrichtert "ruft euch einen Arzt dazu" ??

DLCPdm hat geschrieben:

dass du als azubi oder in D als RA iP erstmal unten durch musst hab ich noch nie erlebt.


?? Unten durch ??


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BeitragVerfasst: 04.10.06, 19:49 
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Beiträge: 6
Du meinst, dort bekommt man nicht eingetrichtert "ruft euch einen Arzt dazu" ??


mann keine ahnung wie das mit dem editieren geht...

wie gesagt es gibt eine liste mit der notarztindikation. und in meinen augen ist ein guter RA einer der weiss wenn er mit seinen latin am ende ist.

ich habe in der zeit wo ich in D gearbeitet habe den eindruck gehabt dass du als RA wirklich nur ein besserer taxifahrer bist. und bei uns waren ca die hälfte der einsatze NA einsatze.

Bei unserem schweizer Rettungsdienst behaupte ich mal dass es da bei 5 % liegt.


mit untern durch meine ich dass du als RA-Praktikant erstmal das letze bist.
Unabhängig von der Bezahlung , aber auf der wache wo ich gelernt habe da durftst du als RAiP nicht grad viel machen. nur dasein und staunen.
und autos putzen und koffer schleppen...

nicht grad eine angenehme lernatmosphäre


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BeitragVerfasst: 05.10.06, 15:59 
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Registriert: 01.02.06, 16:45
Beiträge: 277
Okay, verstehe.......

Vielen Dank für die Infos. Übrigens, du mußt einfach nur bei dem Beitrag den du zitieren willst, auf "Zitat" klicken. Nicht auf "EDIT". :D



Gruß

Marc


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 Betreff des Beitrags: an DLCPdm
BeitragVerfasst: 28.10.06, 17:21 
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Beiträge: 10
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mich würde interessieren in welchem Kanton du denn fährst und ob du irgendwelche Zusatzausbildungen hattest bzw. machen musstest?

Was für zusätzlich Kompetenzen habt ihr denn im schweizer RD?

Ich arbeite auf einer Intensiv in Österreich und fahre neben her noch im RD. Allerdings meistens nur auf nem NEF mit einer Einsatzfrequenz von ca. 10 - 15 Notfalleinsätze in 24 Stunden.
Habe mir auch schon den Schritt in das nahe Ausland überlegt. Wie ist es denn bei euch mit den Dienstzeiten?

Würde moch über eine Antwort freuen und vielleicht hast du ja auch die ein oder andere Adresse für mich parat.

Mfg


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 Betreff des Beitrags: ansprechpartner
BeitragVerfasst: 04.01.07, 16:33 
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hallo..............

ich beende ende 2007 / anfang 2008 meine ausbildung zur rettungsassitentin und möchte die verbleibenden ws bis zum studium gern in diesem beruf im ausland arbeiten.

nur bin ich jemand der gern einen menschlichen ansprechpartner hat, den das internet kann dir viele erzählen...............................deswegen meine frage:

:?: an welche stelle/ organisation habt ihr euch gewandt um details für den job im ausland zu klären und eine stelle zu bekommen :?:

würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet.

lg chester

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BeitragVerfasst: 04.01.07, 20:40 
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Registriert: 02.07.06, 12:42
Beiträge: 252
Wohnort: Verden
Hallo chester,

an welches Land denkst Du dabei? Ich würde Dir empfehlen, Dich zunächst mal ans Auswärtige Amt (AA) zu wenden:

http://www.auswaertiges-amt.de

Jedes Land hat seine eigenen Bestimmungen für Arbeiten von Ausländern. Das AA wird Dir dann auch mitteilen können, an welche behördlichen Stellen Du Dich für eine Arbeitsgenehmigung wenden musst. Eventuell kannst Du bei den örtlichen Behörden dann auch Kontaktadressen erfragen.

Viel Glück
Frank


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 Betreff des Beitrags: danke für den tipp
BeitragVerfasst: 11.01.07, 16:24 
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Registriert: 04.01.07, 15:17
Beiträge: 37
Wohnort: Sachsen / Kreis Mittweida
Hallo Frank..........

DANKE :!: für deine Antwort und den Tipp, wenn sich bei mir etwas ergibt, melde ich mich.

lg ches

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BeitragVerfasst: 14.09.07, 23:42 
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noch neu hier

Registriert: 14.09.07, 21:47
Beiträge: 3
Hallo zusammen!

Auch ich habe vor 2 Jahren den Schritt ins Ausland (Schweiz) gewagt und es bis heute nicht bereut. Sowohl die Kompetenz, als auch der Umgang mit den Mitarbeitern unterscheidet sich grundlegend von Deutschland.

Allerdings muss man auch sagen, dass ein Einstieg sehr schwierig ist, da der Markt mit deutschen (arbeitslosen) Rettungsassistenten gut gefüllt ist und viele die Idee haben im benachbarten Ausland zu arbeiten. Wie überall sind auch hier Qualifikation und Vorbildung ganz entscheidend.

Zum Arbeiten selbst lässt sich sagen, dass der in Deutschland herrschende Druck hier deutlich geringer ist, der medizinische "Druck" allerdings deutlich höher, sprich es wird viel mehr Wissen, Verantwortung gefordert, dafür aber auch mehr Kompetenz und fundierte Ausbildung geboten. Alles in allem eine gute Kombination wie ich finde, die dazuhin auch noch gut entlohnt wird (die Zahlen die hier schon genannt wurden sind nicht völlig aus der Luft gegriffen)

In diesem Sinne...


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